42 Beiträge in diesem Thema

Hallo an alle,

ich werde jetzt auch mal meine Erlebnisse der letzen drei Jahre aufschreiben.

Angefangen hat alles im Sommer 2009. Jedes Mal, wenn ich mein Mund weit öffnete hat es im linken Kiefergelenk geknackt und tat anschließend weh. Für mich war das völlig neu, ich habe etliche Gelenke, die seit Jahren knacken, aber hinterher nicht weh tun.

Deswegen bin ich dann zu meinem ZA gegangen. Irgendwie hatte ich schon da meine schiefen Zähne im Verdacht. Ich hatte auf der rechten Seiten einen kleinen Engstand im Bereich der kleinen Molaren und der erste stand ein Stück hervor und der dahinterliegende stand ein Stück zu weit innen. Einige Leute glaubten sogar, das ich ein Zahnlücke hätte, da man den zweiten Molaren nicht sehen konnte....

Dieser Engstand führte dazu, das die Zähne im UK vorbeiglitten und der UK dadurch nach links verschoben wird. Hier sind noch ein paar Bilder, damit ihr euch das besser vorstellen könnt:

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Mein ZA hat mich dann gleich zu einem KFO seines Vertrauens weitergeschickt. So kam es dann, das ich zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Kieferorthopäden war. Das war ein lustiges Erlebnis als Erwachsene in einem Wartezimmer voller Comics und einem Fernseher, in dem Kika lief, zu sitzen.

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Kleine Rückblende:

Ich hatte als Kind schon eine Zahnspange, allerdings habe ich sie damals von meinem ZA bekommen. Ich muss wohl so 9 oder 10 gewesen sein und war mit meiner Mutter beim ZA und hatte schon damals einen schicken Überbiss. Meine Mutter fragte unseren ZA, ob ich eine Spange benötigen würde. Er sah sich das kurz an und meinte, das er das machen könne.

So bekam ich dann meine erste Spange, so ein ein Platikteil mit Drähten, eins für den OK und eins für den UK.

MIr wurde auch ständig in der Arztpraxis erzählt, das es Kindersprechstunde gäbe. Blöderweise habe ich nie einen Termin zur Kindersprechstunde bekommen und andere Kinder mit Zahnspangen habe ich dort auch nie gesehen, Im Nachhinein finde ich das sehr merkwürdig.

Jedenfalls habe ich dort mehrere Zahnspangen bekommen, immer das zweiteilige Modell. Nach ca. 5-6 Jahren standen meine Zähne soweit ganz ordentlich nebeneinander, bis auf die oberen beiden Molaren auf der rechten Seite. Mein ZA war der Meinung, er hätte für die Zähne auf der rechten Seite reichlich Platz geschaffen und sie würden sich von alleine in dei richtige Position bewegen.

Damit war dann die Behandlung abgeschlossen. So richtig zufrieden war ich mit dem Ergebnis nicht, aber ich hatte nach mehr als 5 Jahren einfach keine Lust auf eine weitere Behandlung. Meine Mutter hat mir auch erst viele Jahre später gestanden, das sie das Ergebnis auch nicht toll fand, mir aber nicht zumuten wollte noch zu einem anderen Arzt zu gehen...

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Dann kamen die Weisheitszähne.

Mit ca. 16 Jahren wurden einigen Mitschülern die Weisheitszähne entfernt. Ich habe mir natürlich auch Gedanken darüber gemacht und mich gefragt, ob ich auch meine Weisheitszähne entfernen lassen sollte. Als ich mal wieder beim ZA war (derselbe wie oben), bekam ich von ihm die lapidare Antwort, das er das mit seinem Röntgenapparat nicht sehen könnte und wir darauf warten sollten bis es soweit ist.

Drei Jahre später war es dann soweit und sie taten höllisch weh. In der Zwischenzeit hatte ich den ZA gewechselt, der vorhergehende war mir einfach zu alt geworden und fing an zu zittern. Ich hatte echt Angst vor ihm, falls er bohren sollte.

Bei dem neuen ZA ging es dann superschnell, er konnte sofort auf der Röntgenaufnahme sehen, das die Weisheitszähne nicht genug Platz haben würden und auch kein Chance hatten durchzubrechen. Zwei Wochen später waren dann auch schon die ersten beiden Weisheitszähne draussen. Sie hatten, weil sie keinen Platz hatten die Backenzähne in eine Schieflage gebracht. Das behob sich sich aber von alleine in der ersten Woche, nachdem die Weisheitszähne draussen waren. Das hat ganz schön gescheppert.... Kurz darauf folgten dann die restlichen Weisheitszähne.

Mit dem Stand meiner Zähne war ich nach der Weisheitszahn-OP nicht mehr so ganz zufrieden, es hatte sich doch ein bisschen was verschoben. Blöderweise war ich zu dem Zeitpunkt schon 19 und die KK würde nicht mehr bezahlen, dachte ich damals!

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Kieferorthopäde #1:

da saß ich nun beim KFO und wartete auf mein erstes Gespräch. Zum Glück war ich als letzte dran, so das ich nicht zwischen allzu vielen Kindern sitzen musste.

Der KFO hat sich erst mal alles angesehen. Den Engstand auf der rechten zu beheben wäre möglich, war sein erstes Fazit. Das war schon mal ganz gut. Dann fiel ihm allerdings mein Überbiss auf, der vielleicht auch gleich mitbehoben werden sollte. Daran hatte ich gar nicht gedacht, da ich deswegen eigentlich keine Probleme hatte. Jedenfalls fiel es mir nicht auf, da ich die letzten 20 Jare ganz gut damit gelebt hatte. Sein Vorschlag war zwei der kleinen Molaren zu ziehen oder vielleicht das Ganze operativ zu beheben. Ich hätte nie gedacht, das ich ein so schwerwiegendes Problem hatte. Eigentlich wollte ich nur den Kreuzbiss loswerden, um das Kiefergelenk zu entlasten....

Er machte dann ein paar Abdrücke, um sich alles genauer anzusehen bis zum nächsten Termin.

Dann kam der nächste Termin bei ihm. Er hatte sich sehr gut vorbereitet und alles vermessen, einen Overjet von 9,8mm (normalerweise werden Kinder ab einem Overjet von 4mm behandelt), eine seitliche Verschiebung der Mittellinien zueinander um eine Zahnbreite und den Engstand auf der rechten Seite mit dem Kreuzbiss. Das klang gar nicht gut :sad:

Sein erster Vorschlag war rechts und links zwei kleine Molaren zu ziehen um den Überbiss auszugleichen und dabei den Engstand auf der rechten Seite beheben. Da fing dann aber sein Dilemma auch schon an, da er befürchtete auf der linken Seite einen neuen Kreuzbiss zu verursachen. Also kam sein zweiter Vorschlag die Zähne nicht zu ziehen, nur die Zahnbögen auszuformen und anschließend zu operieren. Allerdings wusste er bei dieser Variante nicht, wie die seitlcihe Verschiebung behoben werden sollte. Es wurde immer komplizierter!

Letztendlich war er gnadenlos ehrlich und gab zu, das er sich eine Behandlung bei mir mir nicht zutraute :sad:

Also schickte er mich weiter in die Uniklinik zu den Experten.

Allerdings gab er mir noch eine Anweisung für meinen ZA mit, das er für mich in der Zwischenzeit eine Beißschiene anfertigen konnte, um das Kiefergelenk zu entlasten.

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Hallo,

na das wird aber eine lange Geschichte :-(

Ich wünsche Dir mal viel Glück.

Ich habe auch CMD und meine Zahnklammer soll ebenfalls der Kreuzbiss auf beiden Seiten reguliert werden um die

Kiefergelenke zu entlasten.

Bin mal gespannt, ob es klappen wird .-)

Wünsch Dir noch einen schönen Abend

TT

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Hallo Tanztina,

ja das ist eine längere Geschichte und ich stecke immer noch mittendrin :483: Zur Zeit ist immer noch kein Ende abzusehen :-(

Dein Fall klingt ja recht ähnlich. Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich geht es bei dir schneller als bei mir!

arzthopper

P.S. Ich schreib dann mal weiter, weil ich echt viel zu erzählen habe ;-)

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Kieferorthopäde #2 (Uniklinik) Februar 2010:

In der Uniklinik gab es eigentlich gleich zwei Kieferorthopäden: bei mir war es eine junge Ärztin, die gerade ihre Weiterbildung zur Kieferorthopädin machte und eine erfahrene Ärztin, die sie ausbildet.

Zuerst hat mich die junge Ärztin ausgefragt und angesehen. Sie konnte die Bedenken des ersten Kieferorthopäden verstehen und war sogar der Meinung, das durch den Kreuzbiss auf der linken Seite, der Kiefer auf der rechten Seite im Wachstum behindert wurde und nicht richtig ausgewachsen ist. Und zur Behandlung des Überbisses machte sie die üblichen Vorschläge: entweder Zähne ziehen und die oberen Schneidezähne nach hinten bewegen oder eine OP, was ja auch sinnvoller wäre, da der UK auf beiden Seiten unterschiedlich lang ist. Da wurde mir langsam klar, das das die üblichen Standardbehandlungsmethoden sind.... Eigentlich wollte ich meine Zähne behalten, wozu hätte ich sie sonst jahrelang gepflegt?

Dann kam die erfahrene Ärztin und ließ sich eine kurze Zusammenfassung geben. Dann sah sie sich den Gipsabdruck meiner Zähne an und sagte: "Sie haben da ein sehr komplexes Problem." Das hatte ich befürchtet, deswegen war ich ja dort. Aber eigentlich hätte ich gerne mal einen Vorschlag gehört, wie man dieses Problem beheben kann ;-) Als sie dann noch hörte, das ich Beschwerden mit dem Kiefergelenk habe, sagte sie mir, ich soll das erstmal mit den Kiefergelenkspezialisten im Haus abklären, bevor ich mit einer Behandlung beginne. Ich kann völlig verstehen, das sie mit einer Behandlung keine Risiken eingehen wollte.

Dann also weiter zum Kiefergelenkspezialisten...

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Kiefergelenkspezialistin #1 (Uniklinik), April 2010:

 

Nach weiteren zwei Monaten hatte ich dann endlich den Termin bei der Kiefergelenkspezialistin. Ich hatte in der zwischenzeit fleißig die Beißschiene vom ZA getragen, trotzdem hatte sich der Zustand des linken Kiefergelenks weiter verschlechtert. Ich hatte durchgehend Schmerzen und mittlerweile auch Probleme den Mund zu öffnen. Hinzu kamen Schmerzen in anderen Gelenken...

Die Kiefergelenkspezialistin wollte eigentlich einen Funktionstest mit mir machen, was in meinem derzeitigen Zustand nicht möglich war. Sie konnte nur feststellen, das ich meinen Mund kaum noch öffnen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt waren es schmerzfrei 12 oder 14mm, was nicht viel ist. Andere Untersuchungen waren nicht möglich, also drückte sie mir ein Rezept für einen Entzündungshemmer in die Hand und gab mir einen neuen Termin, in der Hoffnung, das sie dann mehr Tests machen kann...

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KIefergelenkspezialistin #1 (Uniklinik):

 

@Tanztina: Ich versuche mich kurz zu fassen, was mir bei so vielen Arztterminen, die ich bisher hatte nicht leicht fällt ;-)

 

Gute vier wochen später hatte ich dann meinen nächsten Termin bei der Kiefergelenkspezialistin. Der Entzündungshemmer hat nicht wirklich durchgeschlagen, aber immerhin konnte ich meinen Mund ein wenig weiter öffnen. Also war ihr nächster Vorschlag, mich zur Physiotherapie zu schicken. Das hat auch nicht sofort gewirkt...

Da aber in der Zwischenzeit die Schmerzen in den anderen Gelenken (Ellenbogen, Knie und Hüfte) auch nicht besser geworden waren, hat sich mich auch darum gebeten einen Rheumatest zu machen. Also habe ich mir einen Orthopäden ausgesucht, der auch Rheumabehandlungen macht, da ich hoffte, das ich dort gut aufgehoben bin. Er hat mir als erstes Cortison gegen die Schmerzen verschrieben und dann gab es noch einen Bluttest auf Rheuma. Der Bluttest hat allerdings ewig gedauert.

So hat mir die Kiefergelenkspezialistin in der Zwischenzeit eine neue Beißschiene angefertigt, da sie von der ersten nicht ganz überzeugt war. Dieses Mal war es eine Schiene für den Unterkiefer. Mein ZA hatte mir eine Schiene für den OK angefertigt, da das angeblich einfacher sei.

Irgendwann hatte ich dann auch endlich die Ergebnisse der Blutuntersuchung des Orthopäden, wie sich herausstellte, hatte ich kein Rheuma, dafür aber Borreliose...

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Kiefergelenkspezialist #2 (Uniklinik), Herbst 2010:

 

Da Kiefergelenkspezialistin #1 in Mutterschutz ging, wurde ich an einen Kollegen weiterverwiesen. Er sah sich alles noch mal an. Bei Beißschiene Nummer 1 stellte er fest, das sie meine Kieferfehlstellung noch verschlimmerte. Da durch die Schiene der Unterkiefer noch weiter nach hinten links geschoben wurde und das Gelenk noch weiter belastete. Ich hatte auch weniger Schmerzen nachdem ich diese Schiene wegließ. Schiene Nummer 2 (die für den Oberkiefer) war auch noch nicht optimal, da sie die Fehlstellung noch nicht ausgleichen konnte. Also wurde diese Beißschiene um 7mm erhöht, damit sich die Zähne aneinander vorbeibewegen können. Dafür konnte ich den Mund nicht richtig schließen, weiterhin gab es Physiotherape....

 

Auf der anderen Seite versuchte ich die Borreliose zu bekämpfen. Der Orthopäde ging da anscheinenend mit einer Standardtherapie bei Gelenkschmerzen ran. Ich bekam Schmerztabletten bis sich mein Magen verabschiedete. Als ich mit ihm über die Ergebnisse der Magenspiegelung reden wollte, war nur seine Vertetung da. Er sah mich schräg an, als ich sagte, das ich wegen einer Borreliosebehandlung bei seinem Kollegen in Behandlung bin. Er schlug mir vor einen Infektiologen deswegen aufzusuchen. Ich hatte schon eine Weile den Verdacht, das ich beim Orthopäden falsch war, warum hatte er mich nicht schon früher weitergeschickt? Also machte ich auf die Suche nach einem Infektiologen, das war gar nicht so einfach. Ich wandte mich an eine Borreliose-Selbsthilfegrupppe, wo ich die Adresse eines erfahrenen Arztes bekam, nach 3 Monaten Antibiotika hochdosiert ging es mir dann besser. Die Schmerzen in den Gelenken verschwanden nach weiteren 3 Monaten. Nur das Kiefergelenk macht weiterhin Beschwerden.

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Kiefergelenkspezialist #2 (Uniklinik), Januar 2011:

 

Endlich gab es mal ein MRT! In einem Beitrag hier irgendwo (leider weiß ich nicht mehr wo) habe ich gelesen, das man min 3 Monate Physiotherapie mehr oder weniger erfolglos hinter sich bringen muß, um zum MRT gehen zu dürfen. Mein Arzt bestätigte, das er für ein MRT ein gutes Argument gegenüber der KK braucht, damit es gemacht werden kann.

Das MRT war echt anstrengend, da 3 Aufnahmen gemacht wurden. Eine bei offenem Mund, eine bei geschlossenem Mund und die dritte mit der Beißschiene, die eine neutrale Position herführen sollte. Ich lag ca. 45 min MRT und durfte mich nicht bewegen. Ich hätte nie gedacht, das es so anstrengend ist, darauf zu achten, die Position nicht zu verändern.

Das MRT ergab, das mein rechtes Kiefergelenk aussieht wie im Lehrbuch, mein Arzt war begeistert :-) Der Knorpel auf der linken Seite reponiert richtig und ist ein bißchen verformt. Glücklicherweise war das Ergebnis sehr positiv. Da die Gelenke noch in einem guten Zustand sind und meine Probleme durch die Zahnfehlstellung verursacht wird, kam mein Arzt  zu dem Entschluss, das in meinem Fall eine kieferorthopädische Behandlung die beste Lösung ist. Also schickte er mich weiter zu einer Kieferorthopädin seines Vertrauens....

Weiterhin gab es Physiotherapie, die auch langsam Anfing zu wirken, nachdem ich die Borreliose unter Kontrolle hatte.

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Die Kiefergelenkspezialistin wollte eigentlich einen Funktionstest mit mir machen, was in meinem derzeitigen Zustand nicht möglich war. Sie konnte nur feststellen, das ich meinen Mund kaum noch öffnen konnte.

Erinnert mich an den Eintrag des im wahrsten Sinn des Wortes letzten Kfo. Angebliche Verspannung und eine Funktionsanalyse kaum möglich. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich meinen Mund sehr gut und schmerzfrei normal öffnen. Hatte auch der vorbehandelnde ZA vermerkt. Der Typ war so eine dreiste Niete. Ich konnte auch nur durch eine weite Mundöffnung die zentrale Lage des Unterkiefers erreichen, wohl weil nur so der Diskus wieder reponierte. Und der Typ begriff noch nicht einmal das, sondern fragte bzw sagte bei der Bissnahme, ich bräuchte den Mund nicht so weit zu öffnen. Untersucht oder versucht hatte er übrigens überhaupt nichts, nur sich die Zähne einmal mit und einmal ohne Schiene angesehen und gemeint, er würde erstmal Abdrücke nehmen. Mehr nicht. Notiert hatte er dann noch den angeblichen Vorschlag einer Behandlung nur des UK. Idiotischer hätte ein Vorschlag nicht sein können ... bei einem vollkommen asymmetrischen OK ... Papier ist ja so geduldig ...

Wünsche dir für deine Behandlung mehr Erfolg!

 

Und dir und allen anderen im Forum eine GUTES neues Jahr! 

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Sag mal, ict das mit der Boreliose bestätigt????

Deine Geschichte hört sich zu meiner ganz viel gleich an und

bei kamen die Gelnekschmerzen im Körper von einer Zahnmaterialunveträglichkeit :-(

Habe alles sniert und die ganzen Problemchen sind futsch.

Kannst Du ja mal cheken lassen :-)

VLG TT

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@ DagmarW: Die Kiefergelenkspezialistin war schon ok. Zum damaligen Zeitpunkt war einfach nicht mehr möglich. Alle Muskeln auf der linken Kopfseite waren völlig verspannt. Bei mir wurde das höchstwahrscheinlich von der Beißscheine mitverursacht. Es ging mir anschließend ohne langsam besser. Physiotherapie und ein vernünftiger KFO haben ihr übriges getan und die Borreliose musste ich ja auch vorher noch loswerden. Das hat aber alles ein gutes Jahr gedauert und mit der KFO-Behandlung bin ich auch noch nicht fertig.

Aber hin und wieder gerät man an Ärzte, um die man einen großen Bogen machen sollte. Ich hoffe für dich, das du woanders mehr Glück hattest.

 

@TT: Ja, die Borreliose ist bestätigt, das konnte man eindeutig an den Laborwerten sehen. Um das genauer Einzugrenzen habe ich zusätzliche LTT-Tests machen lassen, da man damit die Aktivität der Infektion besser feststellen kann. Bei dem Standardtest, den die KK bezahlt, kann man nur sehen, das irgendwann mal eine Borrelioseinfektion verhanden war. Außerdem hat ja auch die Antibiotikabehandlung geholfen, was bei einer Unverträglichkeit nicht der Fall gewesen wäre.

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Kieferorthopädin #3, Januar 2011:

 

Wieder die übliche Begutachtung meiner Zähne, Abdrücke wurden dieses Mal kiene mehr gemacht, ich hatte ja bereits eine Sammlung. Es kamen wieder dieselben beiden Vorschläge: entweder Backenzähne ziehen und Zahnspange oder Zahnspange und anschließende OP. Zur Ausrichtung der Kiefer zueinander waren noch criss-cross Gummis im Gespräch, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre. Irgendwie war das nicht wirklich was neues und auf die OP lege ich nun wirklich keinen gesteigerten Wert ;-) Das hat mich nicht ganz überzeugt, dann machte sie mir den Vorschlag einen weiteren Kollegen zu besuchen,der mit invisalign behandelt. In der Hoffnung, das es bei dieser Methode vielleicht doch noch andere Möglichkeiten gibt.

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Kieferorthopäde #4, Februar 2011:

 

Also war ich mal wieder bei einem neuen Arzt. Auch er hat sich mein Gebiss genau angesehen. Nach einem kurzen Blick auf den Zahnabdruck, den ich mitgebacht hatte, gab er zu, das er meine Probleme verstehen kann :-) Da durch den Kreuzbiss, der Unterkiefer nach links hinten gedrückt wird, war ihm sofort klar, das das zu Problemen im Gelenk führt. Er machte auch eine Funktionsanalyse, wodurch er auch den Zwangsbiss den ich habe nachvollziehen konnte. Das war mir so alles völlig neu, denn bisher hatte ich nicht den Eindruck, das ein KFO mein Problem verstanden hatte. (Bis auf KFO #1 vielleicht, der mich vorsichtshalber nicht behandeln wollte.)

Dann begann er mir zu erklären, wie er sich eine Behandlung vorstellt: Zähne werden keine gezogen, da bei invisalign Zähne nach hinten verschoben werden können und bei mir genügend Platz vorhanden ist, da ich keine Weisheitszähne mehr habe. Also oben und unten invisalign, um die Zähne auszurichten und eine COPA-Schiene in der Mitte, um die Kiefer zueinander auszurichten. Das war ein toller Vorschlag! Ich konnte meine Zähne behalten und die Behandlung wird sehr unauffällig sein. Keine Gummis, die ich mir quer über die Zähne spannen muss. Diesen Vorschlag fand ich auf Anhieb toll!

Dann fragte ich nach der OP, da das bisher alle anderen KFOs vorgeschlagen hatten. Das konnte er nachvollziehen, war aber überzeugt, das er mit der COPA-Schiene so gute Resultate erzielen könnte, das eine OP nicht notwendig wird. Das war die beste Nachricht, die ich in den letzten 1,5 Jahren gehört hatte :-D Allerdings wollte er die OP vorsichtshalber miteinplanen, also ging es weiter zu einem Kieferchirurgen...

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Kieferchirurg #1, März 2011:

Wer hätte das gedacht, ich hatte mal wieder die Ehre einen weiteren Arzt kennenzulernen, langsam kam ich mir vor wie beim Ärzte-Casting ;-)

Auch dieser Arzt begutachtete mein Gebiß, aber dieses Mal doch unter etwas anderen Gesichtspunkten. Die OP wollte er in jedem Fall machen. Dann erklärte er mir kurz, das er meinen UK durchtrennen wollte und einen Splint einsetzen. Also hier schlug er mir das übliche Verfahren vor. Dann kam aber doch noch ein Vorschlag mit dem ich nicht gerechnet hätte. Er schlug mir vor mein Profil ein wenig harmonischer und den allgemeinen ästhetischen Vorstellungen anpassen zu wollen. Dazu müsste nur mein OK einige mm nach vorne gerückt werden, da mein Mund im Profil doch recht tief liegt. Super, das ist doch noch was anderes als eine einfache UKVV. Jetzt wil er mir gleich noch eine Bimax verkaufen!

Immerhin hat er das notwendige Gutachten für die KK erstellt, so das ich erstmal mit der kieferorthopädischen Behandlung anfangen konnte.

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Kieferorthopäde #4, Juni 2011:

Es hatte recht lange gedauert bis ich das Gutachten vom Kieferchirurgen hatte. Die Bewillung von der KK hat dann allerdings nur nochmal ca. 2 Wochen gedauert.

Endlich konnte es losgehen, es wurden Silikonabdrücke gemacht für die Auswertung bei invisalign und Fotos von meinen Zähnen zur Dokumentation.

Es dauerte dann noch mal 4 Wochen bis ich den ClinCheck zu sehen bekam. Das war schon sehr aufregend: zum ersten Mal in meinem Leben gab es die Chance den Überbiss loszuwerden und den blöden Zahn, der auf der rechten Seite ein wenig hervorstand und sogar der hängende Eckzahn sollte sich nach oben bewegen. Ich wäre schon froh gewesen, wenn nur die Hälfte von dem was diese Simulation prophezeite wahr werde würde. 

Mit nur 34 Schienen in einem bißchen mehr als einem Jahr sollte das Ganze passieren. Das war nichts im Vergleich was mir die anderen KFOs davor erzählten, da war unter 2 Jahren nichts zu machen.

Der ClinCheck war echt schön anzusehen, die Zähne sollten sich zuerst oben ein Stück nach hinten bewegen, damit Platz geschaffen wird, um den hervorstehenden Zahn auf der rechten Seite einzureihen, gegen Ende sollten sich dann die Schneidezähne nach hinten drehen (der Winkel sollte geändert werden, indem sie im Kiefer stehen). Parallel dazu sollten sich die Zähne im UK ein bißchen weiten und die die Schneidezähne, die recht lang sind nach unten bewegen. Vom letzten zum vorletzten Schritt gab es noch einen Sprung und plötzlich passten OK und UK zusammen. Soweit der ClinCheck. Mein KFO erklärte mir den Sprung am Ende damit, das er jetzt noch nicht hundertprozentig sagen könne, wie wir dahin kommen. Er sagte, das mir die COPA-Schiene dabei helfen soll, die Kiefer zueinander auszurichten und wenn ich sie fleißig trage können wir die OP mit 90%-iger Wahrscheinlichkeit vermeiden. Das klang immer noch besser als sie zu 100% zu machen.

Anfang August 2011 bekam ich dann 11 Attachments, das erste paar invisalign-Schienen und die COPA-Schiene dazu. Endlich!

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Die invisalign-Schienen waren von Anfang an sehr unproblematisch. Selbstverständlich habe ich beim ersten Schienen herausnehmen dieselben Erfahrungen gemacht wie alle anderen auch. Aber ich wusste, das es nicht so einfach ist und habe mir ein bisschen Zeit dafür genommen und es hat dann doch keine 5 min gedauert.

Aber die COPA-Schiene war dann doch sehr gewöhnungsbedürftig! Das erste Mal habe ich sie keine 10min ertragen, dann war die Muskulatur auf der linken Gesichtshälfte völlig verspannt und schmerzte und das Gelenk beschwerte sich auch. Na das konnte noch was werden! Aber mein KFO hatte mir so davon vorgeschwärmt und nachdem die Beißschienen nichts gebracht hatten, war das die einzige Alternative. Zum Glück unterstütze mich meine Physiotherapeutin und sah das genauso sportlich wie ich. Also habe ich die COPA-Schiene immer nur so lange getragen, wie es für mich erträglich war. Einlagen trägt man ja auch nicht ab dem ersten Tag, den ganzen Tag  ;-)

Die Phasen, die ich die COPA-Schiene tragen konnte wurden langsam länger, nach ca. 1 Woche war schon ne Stunde am Stück drin. Und wundersamerweise beschwerte sich mein Kiefergelenk auch immer weniger über diese Schiene. Besonders gut ging es mir immer dann, wenn ich die COPA-Schiene getragen hatte bis es nicht mehr ging und sie dann herausnahm.

Die Phasen, die ich die COPA-Schiene tragen konnte wurden immer länger und die Muskulatur verspannte sich auch immer weniger. Bis ich irgendwann sogar ganz schmerzfreie Phasen hatte --nach gut 1,5 Jahren zum ersten Mal :biggrin:

Nach ca. 2 Monaten hatte ich mich an die COPA-Schiene gewöhnt und war in der Lage sie auch den ganzen Tag zu tragen, bis auf Mahlzeiten versteht sich.

Mittlerweile trage ich sie immer und nehme sie nur zum Sport raus. Ich kann damit problemlos sprechen und bemerke sie teilweise gar nicht mehr, obwohl ich es manchmal doch sehr genieße mal alles ablegen zu können.

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Kieferorthopäde #4, September 2011:

Die invisalign-Behandlung läuft bei mir sehr unspektakulär ab, darüber gibt es nicht viel zu berichten.

Allerdings ist die COPA-Schiene schon interessanter. Schiene 1 hatte ich zusammen mit der Nullschiene zu Beginn der invisalign-Behandlung bekommen. Nach der Eingewöhnungsphase habe ich sie fleißig getragen. Das Besondere an der COPA-Schiene ist, das sie sich selbst anpasst. D.h. es muss während der Behandlung diese Schiene nicht nachgeschliffen o.ä. werden. Durch die veränderten Zahnpostionen wird diese Schiene anders belastet, irgendwann bekommt sie Risse und letztendlich bricht ein Stückchen ab. Liegen also die Backenzähne schön aufeinander und die COPA-Schiene würde an dieser Stelle stören, bricht irgendwann ein Stück heraus und alles passt wieder schön zusammen. Da in den ersten Monaten viele Veränderungen stattfanden, hatte ich die erste COPA-Schiene innerhalb von 4 Monaten so abgenagt, das eine neue her musste. Die zweite Schiene hat dann innerhin 7 Monate durchgehalten bis sie ersetzt werden musste.

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Kieferorthopäde #4, Dezember 2012:

Ich habe fleißig meine 34 invisalign-Schienen getragen. Allerdings zeichnete sich langsam aber sicher ab, das die Backenzähne immer weiter auseinander wandern anstatt auf eineinander zu, so das sich auf beiden Seiten ein offener Biss entwickelte und der Kreuzbiss hat sich auch noch nicht aufgelöst....

 

Also mal wieder zum KFO :) Ihm war anscheinend schon von Beginn an klar, das die Behandung nicht in einer Runde befriedigend abgeschlossen werden kann. Eigentlich hätte ich das gerne auch von Anfang an gewusst, dann hätte ich mir darüber weniger gedanken gemacht und mehr Zeit eingeplant :(

Also durfte ich die letzten Schienen fleißig weitertragen. Für das Refinement wurden dieses Mal meine Zähne eingescannt. Das war schon echt cool, da ich direkt beim Scannen im Computer ein Panorama meiner Zähne bewundern konnte. Damit wird dann auch gleich der ClinCheck erstellt und ich hoffte die Schienen für das Refinement noch vor Weihnachten zu bekommen. Leider hat es dann doch länger gedauert und ich habe zwei weitere Attachments und 17 neue Schienen erst im Januar bekommen.

Ich habe jetzt also 13 Attachments auf 12 Zähnen, da die letzten beiden auf demselben Zahn angebracht wurden. Invisalign hat die Behandlungsmethode verbessert und diese beiden Attachments sind echt klein und unauffällig im Gegensatz zu den alten.

 

Es geht also noch ein gutes dreiviertel Jahr weiter. Optisch sieht es schon richtig schick aus! Alle anderen Probleme (Kreuzbiss, Mittellinienverschiebung, Überbiss und neu: seitlich offener Biss) habe ich leider weiterhin. Und die UKVV wird leider auch nicht mehr abzuwenden sein :(

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Kiefergelenkspezialist #2 (Uniklinik), Juni 2013:

Ich war jetzt ungefähr auf der Hälfte des Refinements angekommen, der offene Biss war und ist ein weiterhin bestehendes Problem, die MIttellinienverschiebung besteht auch weiterhin und der Kreuzbiss hat sich auch noch nicht vollständig aufgelöst.

 

Also bin ich ein weiteres Mal zu meinem Kiefergelenkspezialisten gegangen, um mir seine Meinung zur weiteren Behandlung anzuhören. Da er sich immer viel Zeit für mich genommen hat und mir immer alles sehr ausführlich erklärt hat, habe ich ihn dafür ausgewählt. Letztendlich wollte ich von ihm erfahren, ob die UKVV seiner Meinung nach notwendig ist und ob sich die Probleme mit dem Kiefergelenk dadurch beheben lassen.

Interessanterweise musste ich jetzt erst erfahren, dass die OP auf jeden Fall gemacht werden muss, wenn man sie von vornherein eingeplant hat --na toll, eigentlich hatte ich gehofft sie umgehen zu können. Danach war es auch nicht mehr so erstaunlich hören zu müssen, das die OP nicht unbedingt die Kiefergelenkprobleme beheben kann.

Also werde ich mich wohl auf die OP einstellen müssen :-(

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Kieferorthopäde #4, Oktober 2013:

Mittlerweile bin ich am Ende des 1. Refinements angekommen. Der offene Biss, Kreuzbiss und die Mittellinienverschiebung existieren immer noch und auch die COPA-Schiene zum Ausrichten der Kiefer trage ich weiterhin.

Allerdings sind meine Zähne sehr schön ausgerichtet und die Zahnbögen ausgeformt --nur kann ich immer noch nicht vernünftig zubeissen...

Also haben ich noch mal Abdrücke gemacht und der KFO hat sich alles noch mal genau angesehen. Die Modelle passen, wenn man den Wachsbiss mit meiner aktuellen Bisslage einfügt nicht zusammen. Nimmt man den Wachsbiss heraus und legt die Modelle direkt aufeinander passt wie durch ein Wunder alles zusammen!

Also an meinen Zähne liegt es nicht, das ich nicht Zubeissen kann. Das ist für mich jetzt eindeutig: Ich kann nur noch durch eine OP eine vernünftige Bisslage erreichen.

 

Na dann: auf zum Chirurgen ;-)

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Kieferchirurg #1, November 2013:

Heute war ich beim Chirurgen, leider gibt es hier keine guten Nachrichten. Nachdem er sich einen kurzen Überblick verschafft hat, war seine sehr eindrückliche Meinung, das eine UKVV nicht die beste Lösung sei und er mir zu einer Bimax rät und das nicht nur aus ästhetischen Gründen.

Das wird jetzt immer besser, aber er konnte mir das Ganze sehr fundiert begründen. Er ist der Meinung, das mein Oberkiefer einen falschen Winkel hat, da er waagerecht steht, aber eigentlich nach hinten oben geneigt sein sollte. Das zu verändern, macht nebenbei ein optisch besseres Profil. Dadurch muss dann der Unterkiefer nicht mehr so weit vorgezogen werden, was bei meinem prominenten Kinn auch nicht das Beste wäre. Dann kann man den Unterkiefer vom Winkel her dem Oberkiefer anpassen und der hinten offene Biss wird dadurch auch noch geschlossen. Das klingt alles schon recht stimmig. Außerdem ist er der Meinung, das es besser ist zweimal eine kleine Veränderung zu machen als einmal eine große. Da sich bei einer Verlagerung um eine größere Strecke das Rezidiv auch stärker bemerkbar macht.

Und dann kam die zweite schlechte Nachricht, den nächsten freien Termin gibt es erst Ende März :( Wenn das jetzt wieder so lange dauert, habe ich ja reichlich Zeit mir mal wieder eine zweite Meinung einzuholen ;-)

Eine genauere Besprechung gibt es dann nächste Woche.

 

Damit habe ich jetzt alles gehört von es muss auf jeden Fall eine UKVV gemacht werden über wir schaffen das ohne OP hin zu einer Bimax. Das ist hier die absolute Abwechslung, läuft das bei euch auch so?

 

Ich werde demnächst mal ein paar aktuelle Fotos einstellen, damit ihr eine bessere Vorstellung bekommt.

 

Einen schönen Abend an alle Zahnspangenträger

arzthopper

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