muuug

KO Behandlung auch ohne OP

In jungen jahren hätte ich eine Spange bekommen sollen jdeoch hatte ich damals druch eine Behinderung noch andere Baustellen.

Vor einigen Jahren hat meine Zahnärztin mir geraten mich beim KFO vorzustellen, es drückten die oberen Weisheitszähne, zudem versperrte noch ein Milchzahn den Platz für einen Eckzahn.

Beim KO wurde mir eine Kieferorthopädische Behandlung mit OP empfohen. Er merkte an, dass zu diesem Zeitpunkt mein Biss gut war. Ich lies mir alle 4 Weisheitszähne entfernen. Ich merkte, dass der Biss nicht mehr so gut war, (keine Führung mehr) ich beließ meine Zähne so wie sie waren.

9/2012 ist mein Milchzahn herausgebrochen und meine Zahnärztin hat mir wieder nahegelegt mich beim KO vorzustellen (Sie meinte Sie würde auch keine OP machen) Ich bin inzwischen 34 Jahre alt.

Also stelle ich mich beim inzwischen 3. KO vor. Hier wurde mir wieder die Kombilösung mit OP empfolen, alles andere würde nichts bringen. Auch eine Lingualspange würde bei mir nicht gehen, da ich die Spange duch mein UK abbeisen würde.

Der Chirurg meinte, wenn ich keine OP machen würde würde ich in zehn Jahren Kiefergelenkschmerzen bekommen und außerdem würde ich durch mein Überbiss mein Zahnfleisch im Unterkiefer ruinieren.

Bei jedem KO frage ich deulich nach alternativen ohne OP habe aber das Gefühl, dass man immer in richtung OP gedrängt wird.

Ich möchte ganz klar die alternativen ohne OP wissen, ganz abgesehen von den Kosten.

Ich würde gerne mein Gipsmodel einem Experten aus dem Forum zuschicken, der die Sache mal begutachtet.

Natürlich lege ich in das Paket einen frankierten Rücksendeaufkleber bei.

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hi muuug,

 

Um wieviel mm weichen deine beiden Kiefer ab?

 

wenn du lange suchst wirst du sicher einen KFO finden, der dir die Zähne ohne OP "richten" wird. Das ist dann aber meist eine rein kosmetische Lösung. Es sieht nachher besser aus und eventuell ist der Biss etwas besser, aber eine vollständige Lösung wird es niemals sein. Und das Kiefergelenksproblem wird es auch nicht lösen. Keine Zahnspange kann etwas dran ändern, wenn das Unterkiefer zu lang oder kurz ist, oder wenn das Oberkiefer zu weit "nach unten gewachsen" ist.

 

Du solltest dir die Frage stellen, ob du einen halbherzigen Kompromiss wirklich möchtest. Es geht ja auch um viel Geld, das man investieren muss. Warum schließt du eine OP von vorn herein aus?

 

Ich möchte dich zu nichts überreden. Da ich aber in meiner Jugendzeit so eine Kompromiss-Lösung erhalten habe, kann ich dir sagen, dass die auf Dauer wenig bringt (zumindest war es bei mir so). Hab mich jetzt für die OP entschieden. Eventuell hast du Ängste oder falsche Vorstellungen über die OP? Ich dachte anfangs beispielsweise, dass man nach der OP monatelang nur flüssig mit einem Strohhalm essen kann. *ggg* Das trifft aber nicht zu.

 

lg

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Hallo yuffie,

 

Danke für deine Antwort. Wie viele mm die Kiefer abweichen, kann ich erst heute Abend nachschauen, muss mir mein KO noch sagen. Habe in den Unterlagen nix finden können.

 

Eine OP -egal welche ist kein Spaziergang. Und es kann immer etwas unvorhergesehenes passieren, oder die Wunde nicht heilen

Natürlich kann alles gut werden aber wenn ich hier im Forum lese, dass das Gesicht nachher anders aussieht, Kiefer hängt etc oder wenn ich einzelne Beiträge wie diese will gut vorher überlegt sein, ob ich das wirklich möchte.

Anderseits lese ich immer wieder das auch ohne OP, mehr möglich ist als die meisten KO zugeben möchten.

Also ich schließe die OP nicht gänzlich aus, ich möchte jedoch wissen was ohne OP möglich ist.

Und Kiefergelenkprobleme habe ich bis jetzt nicht.

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Hallo!

 

Ich suche auch nach einer Behandlung ohne OP, aber das ist schier unmöglich. Habe bisher keinen KFO gefunden, der das macht. Bei mir fing es auch so an, wie bei dir. Bis zur Entfernung der Weisheitszähne war alles super. Deswegen kann ich auch nicht akzeptieren, dass OP die einzige Möglichkeit ist, wenn doch vorher die Gegebenheiten auch passten. Seltsame Sache....

 

Ein weiterer Punkt der meistens für die OP spricht ist der Kostenfaktor. Mit OP wird das ganze von der Kasse bezahlt, ohne OP liegt man schnell bei 6000€.

 

Die Möglichkeiten sind auch im Bereich "Lose Spange" sehr vielfältig:

http://www.sanfte-zahnklammern.de/

aber dafür einen KFO zu begeistern ist schier unmöglich...

 

Alles Gute!

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Ich schreibe hier mal, damit es irgendjemandem vielleicht hilft.

 

Ich habe zwei Freundinnen, bei denen die KFOs zu einer OP geraten haben. Sie haben dann einen KFO in Linz, Österreich gefunden der das nur mit fester Spange reguliert. Er verwendet die sogenannte MAEW-Technik nach einem gewissen Prof. Sato.

Hier die Website: http://www.diekieferorthopaeden.at/

 

Beide haben ein zurückstehendes UK, das durch verschiedene Gummi-spann-Methoden nach vorne gezogen werden soll. Die Behandlung erfolgt mit fester Zahnspange und dauert länger als, wenn man sich für eine OP entscheidet. Beide sind noch in Behandlung, also kann ich noch nichts über das Endresultat schreiben. Ich selbst war auch nie dort, da ich mich bewusst für eine OP entschieden habe, da ich bei meiner 1. festen Zahnspange versuchte um die OP rum zu kommen (hab ja jetzt schon meine 2.)- und das war nur eine Kompromisslösung auf Kosten des Kiefergelenks und der Zähne. Aber mein Fall ist ja nur ein Beispiel und muss nicht die Regel darstellen.

 

lg Pino

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