sem

Krankmeldung für die OP

Guten Morgen meine Lieben ,

 

da ich noch nie wegen einer OP im Krankenhaus war habe ich leider keine Ahnung wie das mit der

Krankmeldung funktioniert ...

Ich muss am Tag vor der OP im  Klinikim Wels einchecken das heißt an diesem Tag kann ich schon nimma mehr Arbeiten gehen ..

Ich werde am nächsten Tag in aller frühe operriert - jetzt hat mir mal jemand was von einer OP Tauglichkeit erzählt ... wir die am Tag davor direkt in Wels gemacht oder muss ich da zu meinem Hausarzt ?

 

Wer schreibt mich für die Anreise KRANK .. bekomm ich ne "einberufung" für die Klinik ???

HILFE ich kenn mich echt NIX aus *g*

 

Von meinem Chirurgen hab ich nur ein Merkblatt bekommen wo allgemeines Blabla draufsteht und das ich eben 2 Paar Gipsabdrücke mitbringen muss und um 10 Uhr in Wels sein muss .. :)

Für Tips wäre ich sehr Dankbar - ich habe echt keinen Plan *lach*

 

 

lG Sam

 

 

 

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Guten Morgen liebe Sam,

 

also wie das mit der Krankmeldung in der Arbeit funktioniert - das weiß ich leider nicht, da ich Studentin bin. Kann dir nur erzählen, dass ich auf der Uni einfach angekündigt habe, dass ich eben von .... bis .... wegen eines Krankenhausaufenthalts nicht da sein werde.  Wenn du dann entlassen wirst, dann erhältst du eh eine Aufenthaltsbestätigung (Krankmeldung), die du dann deinem Arbeitgeber überreichen kannst.

 

Haha "OP-Tauglichkeit" klingt ja echt gut ggg also ja die wird direkt im Krankenhaus gemacht. Dir wird Blut abgenommen, du musst Harn abgeben, man schickt dich zum EKG und Lungenröntgen. Dann erfolgt noch eine ärztliche Befragung wie z.B. "tut dir was weh, bist du in den letzten 4 Wochen krank gewesen, etc." Dann gehts auch schon zum Narkosegespräch, aber vorher musst du noch eine Menge Zettel zu deinen bisherigen Erkrankungen und Konsumgewohnheiten wie Alkohol und Nikotin ausfüllen.

 

Nein, eine "Einberufung" bekommst du sicher nicht, die Ärzte gehen davon aus, dass du natürlich zum vereinbarten Termin auch wirklich erscheinst ;-)

 

So, hoffe ich konnte ein wenig für Aufklärung sorgen, falls du noch Fragen hast einfach melden ;-)

 

Lg micky

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hi sem,

 

Hab mir dieselben Fragen wie du gestellt. Du bist damit also nicht allein. :-)

 

Dem Personalbüro sagst du einfach kurz vor der OP Bescheid (z.B: eine Woche vorher). Die tragen das dann in den Akten ein. Wenn du vom Krankenhaus entlassen wirst, bekommst du eine Bestätigung, die du dann deiner Firma schickst/faxt/vorbeibringst etc. Die restliche Krankschreibung für die Zeit, die du zuhause verbringst, macht dann dein Hausarzt.

 

@sem und @micky_23:

Müsst/musstet ihr denn die OP-Freigabe nicht schon vorher machen? Ich habe einen Zettel bekommen auf dem steht welche Untersuchungen ich schon vorab beim Hausarzt bzw. Internisten machen lassen muss. Dazu gehört beispielsweise eine Blutuntersuchung und EKG. Die Ergebnisse muss ich dann ins Krankenhaus mitnehmen.

 

lg

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Hallo,

Zum thema op tauglichkeit: bei mir war das auch am tag vor der op in wels. aber ich hatte nur ein gespräch mit dem chirurgen und mit dem anästhesisten. musste ein paar zettel ausfüllen und das wars dann. also weder blutuntersuchung oder ekg oder so. hatte mich eh gewundert aber naja ;)

Ich hab meinem arbeitgeber schon im nov. gesagt, dass ich von 7.1. - voraus. 18.1. in krankenstand bin. Ich arbeite in einer schule, da gibts ja eine vertretung. Vom KH wurde die aufenthaltsbest2tigung an die GKK also meine krankenkasse geleitet.

Vom Kh bekommst du dann einen kurzbefund und eben die bestätigung mit u damit musst zum hausarzt. Ein tipp: auf dem kurzbefund steht nur was von wegen weiche kost, sportverbot u nix schweres heben oben, mein hausarzt wollte mir nur diese woche geben weil eben nix oben steht von krankenstand. sag das beim heimgehen vom KH dazu ob sie dir irendeine bestätigung mitgeben können dass net nur nix heben empfohlen wird sondern auch schonung zu hause oder so ;)

lg

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danke meine lieben , ihr habt mir schon sehr geholfen !

 

:) das ich eine OP haben werde und ich wahrscheinlich so und so lange ausfallen werde hab ich meiner firma eh schon mitgeteilt !

vielmehr gehts mir um die GKK bzw. den papierkram - aber da haben sich meine fragenzeichen im kopf dank eurer antworten schon aufgelöst !

 

das mit der OP Tauglichkeit - fasziniert mich gerade *g* ich werds auf mich zukommen lassen ( die haben eh genug zeit in wels ab 10 Uhr morgens .. *lach* )  - den  auftrag zu meine haussarzt oder anderen div. ärzten zu rennen hab ich nicht bekommen :)

 

und da ich keine einberufung bekomme geh ich doch glatt  freiwillig hin lÖl **

 

 

danke lg

sem

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Hallo

 

Das ist ein gutes Thema denn ich hab damit auch keine Erfahrung.

 

Aber soweit ich weiß sagt man in der Firma Bescheid, geht ein paar Tage  vor her zum Hausarzt sagt dort was man hat und der schreibt dann eine Einweisung für das Spital und ab dem Anreise Tag ist man dann Krankgeschrieben, und den wisch nach dem Spital bekommt der Hausarzt, wen man sich wieder gesundschreiben lässt bekommt man sowieso eine Krankenstands-Bestätigung von der Krankenkasse für die Firma.

 

oder liege ich da falsch :461:

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Also ich hab keine einweisung fürs KH vom hausarzt gehabt bzw. gebraucht. Ich bin wie gesagt erst nach der op zum hausarzt gegangen wg der krankschreibung.

Gar nicht so einfach das ganze haha.. aber das ist auch für mich der 1. krankenstand überhaupt ;-)

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Hallo,

Zum thema op tauglichkeit: bei mir war das auch am tag vor der op in wels. aber ich hatte nur ein gespräch mit dem chirurgen und mit dem anästhesisten. musste ein paar zettel ausfüllen und das wars dann. also weder blutuntersuchung oder ekg oder so. hatte mich eh gewundert aber naja ;)

 

Merkwürdig, funktionieren Narkosen und Operationen in Österreich etwa anders als in Deutschland? ;) aber gut, wenn die Ärzte das dort so machen, die werden hoffentlich wissen was sie tun :biggrin: bei mir (Deutschland) musste ich ca. zwei Wochen vor der OP zum Hausarzt gehen, der hat dann allgemeine Untersuchung durchgeführt (also in Rachen geschaut ob dort Entzündungen sind, Reflexe geprüft, aufm Bauch rumgedrückt), großes Blutbild und EKG erstellt. Kann natürlich sein, dass in Österreich die "Arbeitsteilung" etwas anders abläuft.

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Ich hab auch einen Tag früher "eingecheckt" und bei meiner Entlassung bekam ich eine "Aufenthaltsbestätigung" und da war der Tag meiner Anreise auch schon mitgezählt. Mit dem Zettel musste ich dann zum Hausarzt und erst dort bekam ich meine Krankmeldung.

 

Könnte mir fast nicht vorstellen, dass er Tag der Anreise bei dir nicht anrechnet wird.

 

Alles Gute für die OP! :)

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@smurf

 

Ich würde sagen, dass wird aber auch in Deutschland unterschiedlich gehandhabt. Ich bin in den 2 Jahren 4 mal in 3 unterschiedlichen Krankenhäusern in Deutschland operiert worden, war aber vorher nie beim Hausarzt, zumindestens nicht als OP-Vorbereitung. Es ist jedesmal Blut abgenommen worden, ein EKG ist aber nicht immer geschrieben worden. Vor der Bimax meinte mein KC noch, dass die Anästhesisten ein EKG schreiben werden, aber der Anästhesist schaute mich und den Fragebogen an und meinte dann, dass ein EKG nicht nötig sei. Lag aber in meinem Fall auch daran, dass die letzte OP gerade ein halbes Jahr her war, wo ja während der OP ein EKG genommen wird. Außerdem hatte ich kurz vorher noch im Rahmen der 2jährigen Vorsorgeuntersuchungen ein EKG gehabt, was er aber nicht wußte. Das mit der fehlenden Blutuntersuchung bei svea wundert mich schon, gerade die Blutgerinnung ist bei OPs doch ziemlich wichtig.

 

Interessant, dass so ein bürokratischer Akt wie die Krankschreibung in unterschiedlichen Ländern Österreich/Deutschland doch relativ ähnlich verläuft. Die Kollegen und mein Chef waren sowieso informiert, ich habe dann noch zusätzlich meiner Sachbearbeiterin in Personalabteilung Bescheid gesagt. Am Tag vor der OP habe ich mir dann noch eine (vorläufige) Krankschreibung geben lassen, die ich an die Personalabteilung geschickt habe (bei uns steht in der Arbeitsordung, dass die Krankschreibung am 3.ten Tag in der Firma sein soll). Am Entlasstag habe ich dann vom KH noch eine Krankschreibung für die Zeit im Krankenhaus (inklusive dem Tag vor der OP) bekommen. Am gleichen Tag war ich noch beim Hausarzt, der mir eine Krankschreibung für die gesamte Zeit gegeben hat. Da ich somit 3 unterschiedliche Krankschreibungen hatte, habe ich diese nicht kommentarlos in unseren "Krankschreibungs-Briefkasten" an der Pforte abgegeben, sondern direkt bei meiner Sachbearbeiterin. Dies war eine Woche nach der OP, ich war also noch geschwollen und sah auch mit meine Hämatomen ziemlich verprügelt aus, hat sie auch schwer beeindruckt.

 

In Deutschland ist die Krankschreibung zweiteilig, der Teil ohne Diagnose bekommt der Arbeitgeber, der Teil mit der Diagnose wird an die Krankenkasse geschickt. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn die Krankschreibung länger als 6 Wochen geht, weil dann nicht mehr der Arbeitgeber den Lohn weiterzahlt, sondern die Krankenkasse das Krankengeld. Wenn ich sveas Beitrag richtig lese, wird in Österreich die Krankenkasse vom Krankenhaus informiert, ist das richtig so?

 

Sem, ich hatte von den Krankenhäusern eigentlich immer eine Brief bekommen, in dem stand, wann ich wo im KH sein soll. Zudem stand meist auch noch drinnen, was ich mitbringen soll. Meist stand nur, dass ich für die Aufnahme vorgemerkt sein, ein KH-Brief war aber mit "Stationäre Einbestellung" überschrieben, das kommt Deiner "Einberuf" ja schon ziemlich nah :-).

 

Irene

 

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