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Katja123

Wie wurde bei euch die ME durchgeführt, bzw. wird noch durchführt?

ME ambulant oder stationär   16 Stimmen

  1. 1. Habt ihr die ME ambulant oder stationär machen lassen, bzw. was habt ihr geplant? Und mit welcher Narkose?

    • Die ME wurde mit örtlicher Narkose ambulant durchgeführt
    • Die ME wurde im "Dämmerschlaf" ambulant durchgeführt
      0
    • Die ME wurde mit Vollnarkose ambulant durchgeführt
    • Die ME wurde mit Vollnarkose stationär durchgeführt
    • Es ist geplant, die ME mit örtlicher Narkose ambulant durchführen zu lassen
    • Es ist geplant, die ME im "Dämmerschlaf" ambulant durchführen zu lassen
    • Es ist geplant, die ME unter Vollnarkose ambulant durchführen zu lassen
    • Es ist geplant, die ME unter Vollnarkose stationär durchführen zu lassen

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Wie habt ihr die ME durchführen lassen oder plant ihr die ME durch führen zu lassen? Mit welcher Narkose und ambulant oder stationär. Für mich wäre die favorisierte ME unter Dämmerschalf und ambulant. Bin mir aber nicht sicher, ob das bei mir auch so geht. Habe aber auch noch ein paar Monate Zeit.

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Hallo Katja!

 

Bei mir wird die Metallentfernung am 16.02. unter Vollnarkose gemacht; mein Kfc macht die Metallentfernung immer unter Vollnarkose, er entlässt aber seine Patienten am selben Tag. Da ich etwas weiter weg wohne, werde ich eine Nacht im Krankenhaus sein. Zusätzlich wird bei mir der Nasenhöcker entfernt, weshalb es auch eine Vollnarkose gemacht wird.

Ich persönlich hätte die ME nie unter Lokalnarkose gemacht, da ich meinem Kfc nicht in die Augen sehen möchte, während er an mir bastelt.

 

Liebe Grüsse, Findus

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Hey Katja!

Obwohl ich sehr lange mit dem Gedanken gespielt habe die ME ohne Narkose durchführen zu lassen, habe ich mich dann doch für eine Vollnarkose entschieden. Der ausschlaggebende Punkt war, dass ich die Geräusche des "Akkuschraubers" dann noch nicht mitbekommen wollte. Habe mir zuvor ein paar Videos über Metallentfernungen angesehen und das hat mich dann doch ein wenig schockiert, wie da teilweise rum gerissen wird, wenn das Metall schon fester mit dem Knochen verwachsen ist. War nur eine Nacht im Krankenhaus zur Kontrolle. Würde den Eingriff jederzeit wieder in Vollnarkose machen, da ich keinerlei Nebenwirkungen von der Narkose verspürt habe.

 

Lg

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Die Fragestellung dieser Umfrage passt leider gar nicht zu den Antworten, die man waehlen kann.

 

Ambulant bedeutet, man darf nach einer OP direkt wieder nach Hause.

Stationaer bedeutet, man bleibt nach der OP noch im Krankenhaus, kommt also in ein Krankenzimmer auf der jeweiligen Station.

 

Bei beiden Moeglichkeiten kann man fuer die OP verschiedene Arten der Narkose bekommen haben.

 

Oertliche Betaeubung, Daemmerschlaf oder Vollnarkose bezieht sich rein auf Art und Umfang der Narkose, hat aber nix damit zu tun, ob man im Krankenhaus ambulant oder stationaer behandelt wird.

Es gibt viele Eingriffe, die ambulant unter Vollnarkose durchgefuhert werden, genau so gibt es OP's bei denen man nur eine oertliche Betaeubung bekommt, aber danach stationaer behandelt wird.

 

Meine ME wurde unter Vollnarkose durchgefuehrt, danach war ich noch 2 Naechte auf Station, ehe ich entlassen wurde.

Wahrscheinlich haette eine Nacht auch ausgereicht, da ich im Gegensatz zur eigentlichen OP schon sehr schnell wieder fit war.

Auf die Vollnarkose haette ich allerdings nicht verzichten wollen. Da wird doch schon massiv am Gesicht  "gearbeitet und geschraubt" und ich glaube nicht, dass es angenehm ist, das mitzuerleben. Ich hatte auch noch mindestens 3 Wochen nach der OP Probleme damit, wenn mir jemand mit den Haenden zu schnell und/oder zu nah ans Gesicht gekommen ist, oder irgendwelche eckigen oder kantigen Teile vor meinen Gesicht waren. Denke, dass das Unterbewusstsein die OP sogar trotz Vollnarkose mitbekommt.

 

VG Mauto

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Hallo Mauto,

 

nach einer Vollnarkose bei der ME bleibt man in der Regel mindestens einen Tag im Krankenhaus, bei meinem Krankenhaus sind es sogar zwei Tage, wenn ich mich richtig erinnere, also wird der Eingriff dann stationär durchgeführt. Wird bei der ME nur eine örtliche Betäubung gegeben, kann man danach wieder nach Hause und bleibt nicht im Krankenhaus, also wird der Eingriff dann ambulant durchgeführt. Was mit dem Dämmerschlaf ist, da bin ich mir nicht ganz sicher, müsste i.d.R. aber auch ambulant sein. Dämmerschlaf wäre mir am liebsten, wird aber, wie ich hier im Forum gelesen habe, nur sehr selten durchgeführt. Meistens kann man nur zwischen Vollnarkose und örtlicher Betäubung wählen.

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Hallo Katja,

 

Mauto hat vor allem angemerkt, dass die Gleichsetzung Vollnarkose = stationär und örtlicher Betäubung = ambulant als solches nicht gilt. Und das gilt auch für die ME nach den Umstellungsosteotomien, wie man in diesem von Alice gestarteten Faden ( ) nachlesen kann, wo sowohl von örtlicher Betäubung als auch Vollnarkose bei der ambulanten ME berichtet wird.

 

Ich hatte seit 2008 insgesamt 9 OP, sowohl ambulant als auch stationär, mit Vollnarkose, örtlicher Betäubung bzw. örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf. Dies waren alles geplante OPs, der kürzeste Vorlauf war 2 Wochen, sonst waren es mehrere Wochen bis Monate, damit es in meinen Terminkalender passt, alle waren auch orthopädisch, mal mit K vornedran, mal ohne. Insgesamt sah es so aus:

 

2008: 2 mal ambulant mit Vollnarkose

2009: 2 mal ambulant mit Vollnarkose

2010: 1 mal ambulant mit Vollnarkose

2011: 1 mal stationär, örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf, 8 Tage Krankenhaus

         1 mal stationär, Vollnarkose, 3 Tage Krankenhaus

         1 mal stationär, örtliche Betäubung, 5 Tage Krankenhaus

2012: 1 mal stationär, Vollnarkose, 9 Tage Krankenhaus (das war die Bimax)

(Aufnahme- und Entlasstag jeweils als einen Tag gerechnet, bei stationär war ich immer schon einen Tag vor OP im KH)

 

Aktuell gibt es bei mir noch ein leichtes Übergewicht für ambulant mit Vollnarkose, was ja Deiner Aussage wiederspricht. Die 5 Tage KH waren übrigens auch eine ME, aber im Sprunggelenk. Dies hätte auch ambulant durchgeführt werden können, wäre aber bei mir wegen der Betreuung schwierig geworden. Es war auch gut, da der Schmerzkatheter erst am 2. Tag nach der OP gezogen werden konnte.

 

Aber was wissen wir Ü40-Fossilien mit unserer Lebenserfahrung bzgl. stationär und ambulant und den unterschiedlichen Narkosearten schon? :382:

 

Genaueres für meine ME steht noch nicht fest, wir haben es beim letzten Termin nur kurz angerissen, ich würde aber für die ME eine Vollnarkose bevorzugen. Bei der OP mit örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf habe ich zwar den allergrößten Teil der OP nicht mitbekommen, weiß aber noch, dass ich mich während der OP beschwert habe, dass mir kalt sei und dass ich etwas gespürt habe, was ich als Einpassen eines der Knochen-Knorpelzylinder interpretieren würde. Und so gerne ich sonst so viel möglich mitbekommen, im Gesicht muß es nicht sein.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Soweit ich weiß, wird bei meinem KFC die ME ambulant unter Vollnarkose durchgeführt...

Und z.B. (4. Beitrag von unten) scheint es auch so gewesen zu sein...

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Da ich inzwischen herausgefunden habe, wie es geht, hier die direkte Verlinkung ( ) auf den von Würzl erwähnten Beitrag.

 

Irene

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Hallo Würzel,

 

ich weiß nicht, ob es die eleganteste Methode ist, aber es funktioniert: Rechts oben steht an jedem Beitrag eine Nummer, bei Deinem z.B. #9, mit rechtem Mausklick kann man unter anderem "Link-Adresse kopieren" (Firefox) oder "Verknüpfung kopieren" (IE) auswählen. Dann kann man die Verknüpfung ganz normal wieder über Link einfügen aus dem Editormenü  (rechte Maustaste, Einfügen) einfügen.

 

Irene

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Ich denke, es weiß aber jeder was gemeint ist und da bringt es nichts jetzt darüber zu diskutieren. Und da es in den meisten Fällen so ist, dass man nach einer Kieferoperation oder ME von einer Kieferoperation unter  Vollnarkose ( und nicht zu verwechseln mit Dämmerschlaf!) im Krankenhaus bleibt, also stationär, daher  ist die Umfrage ja jetzt nicht verkehrt.

 

Hier in den Thread geht es darum, unter welcher Narkose man die ME bei einer KIEFEROPERATION und nicht bei Sprunggelenken oder anderen Knochen entfernt bekommen hat, oder wie es geplant ist.

 

 

Wenn es bei einem so ist, das die ME einer Kieferoperation unter Vollnarkose statt fand und er danach wieder gehen konnte ist das natürlich sehr interessant und kann hier gerne darüber berichten. Mich würde dabei zum Beispiel auch interessieren, warum es dann eine Vollnarkose war und kein Dämmerschlaf, wenn man danach wieder gehen kann. Eine Vollnarkose ist doch viel belastender als ein Dämmerschlaf und der Kreislauf braucht bei den meisten dann auch länger um wieder hoch zu kommen. Ich hatte schon zwei mal einen Dämmerschlaf und war direkt danach fit wie ein Turnschuh und auch überhaupt nicht benommen. Nach der Vollnarkose bei der UKVV brauchte ich Stunden bis die Benommenheit ganz weg war.

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Danke, Schokolädchen!!!

 

@ Katja123: Ich glaube, du hast einfach deine Umfrage falsch tituliert, wenn es dir nur um die Art der Narkose geht... Das könntest du ja nachträglich (Umfrageoptionen) noch ändern, wenn du solche Diskussionen in Zukunft vermeiden willst...

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Hallo Katja,

 

ich habe den Eindruck, dass die angeklickten Stellen gleich geblieben sind, nur der Text sich verändert hat. Ich habe mir vorhin die Ergebnisse angeschaut, und da waren jeweils nur Antworten in der 3. und 6. Zeile, was meiner Erinnerung nach für durchgeführt und geplant die Vollnarkose war. Wenn Du die Abstimmung so veränderst, dass die 3. Zeile durchgeführt Vollnarkose stationär ist und die 6. Zeile das gleiche für geplant, ist zwar die Symmetrie weg, aber die Ergebnisse sollten wieder stimmen, wenn ich mir anschaue, wer wo wie abgestimmt hat.

 

Irene

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Na toll, jetzt habe ich wegen der Nörgelei die Abstimmung verändert [...]

Tut mir leid, sollte nicht böse rüberkommen... sorry.gif

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Hallo Katja,

 

ich habe vor Kurzem mal einen Anästhesisten etwas ausgefragt

.

Ich liebe ja zu vermuten, und habe den Eindruck, dass es Dir weniger um stationär und ambulant geht, sondern um die Art der Narkose und vor allem die Zeit danach, da Dir die Narkose nach der UK-VV noch ewig nachhing, anders als bei den Dämmerschlafnarkosen, die Du auch schon hattest.

 

Dazu schlägt er vor, dass mit dem Anästhesisten zu bereden. Wenn man die Narkose vollständig intravenös macht und nicht als Gasnarkose, ist diese sehr gut steuerbar und die Narkose ist auch schneller wieder abgebaut. Meine persönliche Laienvermutung ist auch, dass Dir genau das passiert ist. Deine Dämmerschlaferfahrungen, die ja letztendlich auch eine Narkose ist, die nur nicht so tief ist, dass man beatmet werden muss, waren sehr schnell vorbei und sind intravenös gemacht worden.  Andererseits hat Dich die Vollnarkose, wo es für den Anästhesisten deutlich einfacher ist, den Beatmungschlauch auch für die Narkose zu nutzen, deutlich länger beeinträchtigt. Die intravenösen Narkosen haben anscheinend auch den Vorteil, dass Übelkeit und Erbrechen dabei normalerweise deutlich reduziert sind, sind aber auch teuer.

 

Zusätzlich hat er noch erwähnt, dass bei einer Vollnarkose ja auch die Reflexe ausgeschaltet sind und dass dies auch für den Operateur wichtig sein kann. Gerade bei den OPs im Mundbereich kann ja Blut in den Magen laufen und wenn es dann zu einem Würgereiz kommt, ist es wahrscheinlich für alle Beteiligten sehr unangenehm. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die Muskelentspannung durch die Vollnarkose die Arbeit des KCs auch erleichtern kann, um an die Schrauben zu kommen.

 

Die Länge des Krankenhausaufenthaltens (gerade bei Metallentfernungen) hängt aber nicht von der Narkose ab, sondern vom Operateur. Ob er die Leute eher noch unter Kontrolle haben möchte wegen Wundkontrolle und möglichen Nachblutungen, etc

.

Persönlich schlägt er vor, es entweder in örtlicher Betäubung oder komplett weg in Vollnarkose zu machen, aber das hängt wahrscheinlich auch von einem selber ab. Ich bin z.B. selber jemand, der bei meiner ME am Sprunggelenk am liebsten auch beim eigentlichen Entfernen der Schrauben über das Tuch geschaut hätte und froh war, dass ich für den Arthroskopieteil meinen eigenen Bildschirm hatte (wann kann man sich schon mal ein Gelenk von innen ansehen?), aber im Gesicht muss ich es wirklich nicht wach mitbekommen, es reicht mir vollkommen, wenn ich hinterher meine Schrauben bekomme.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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2011: Bimax mit Vollnarkose, 2 Nächte stationär
2012: Unterkieferrand und Kinnkorrektur mit Vollnarkose, ambulant (7:30 Start OP, 13:30 Entlassung)
2013 (geplant): Nachkorrektur Kinn (Symmetrierung und leichte Rückversetzung) + ME in Lokalanästhesie....hilfeeee :biggrin:

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