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meierschurz

GNE + Extraktion 2er Weißheitszähne am 8.1.13 bei Dr. Bauer im Klinikum Dessau

82 Beiträge in diesem Thema

7.1. - tag vor der op:

das übliche halt. aufnahme im krankenhaus, danach ewig warten bis man aufs zimmer kommt. insgesamt war ich mit dem klinikum dessau sehr zufrieden: wlan für 1€ tag, kostenloses fernsehen, super raum/zimmeraufteilung, sehr nettes personal, ständig kalte oder warme getränke verfügbar. war mit 2 gleichaltrigen jungs im zimmer, haben uns sehr gut verstanden.

 

8.1. op tag:

wurden 6:30 uhr geweckt. zimmernachbar nummer 1 wurde dann gleich um 7 uhr in den op gefahren, kollege nr. 2 dann gegen 9 uhr. ich sollte um 10 uhr dran sein. die wartezeit war natürlich nicht so prickelnd. um 10:30 uhr wurde ich dann abgeholt und in den op gefahren. wurde dort vom narkose team und dr. bauer begrüßt (einfach ein toller arzt, ein glücksgriff für mich). dann erfolgte die narkose und ich war weg.

 

jetzt beginnt der unschöne teil: direkt nach dem aufwachen gings mir schon richtig dreckig: starke schmerzen, heftige übelkeit und natürlich die allgemeine abgeschlagenheit nach einer vollnarkose. op hat knapp 3h gedauert. nach ein paar minuten kam eine schwester und hat mir schmerzmittel verabreicht, die auch etwas linderung gebracht haben. wurde dann aufs zimmer gebracht.

 

dort habe ich gleich das erste mal in eine dieser mini schalen gekotzt, mir war wirklich kotzübel und ich war total im eimer. das mir ständig blut aus dem mund und der nase lief, hat die sache nicht unbedingt besser gemacht. nach einer stunde sah mein bett aus wie ein schlachtfeld: überall blut oder blutige taschentücher. meine zimmernachbarn haben meine hautfarbe als "grau" beschrieben, ich muss wirklich furchtbar ausgesehen haben. 

 

gegen 18 uhr ist dann endlich mal jemand auf die idee gekommen mir schmerzmittel zu geben und mir 2 flaschen wasser hinzustellen. nachdem ich etwas getrunken hatte (was ich seit mehr als 12h nicht getan hatte) und die schmerzmittel anfingen zu wirken ging es mir schnell besser. ich war auch überrascht wie wenig der extraktor stört. später am abend bin ich bereits aufgestanden und habe mir erstmal das ganze blut abgewaschen. mir gings plötzlich richtig gut (den umständen entsprechend). bin dann ins bett und hatte ein unruhige nacht.

 

9.1.13, tag 1 nach op:

mir gings es noch immer blendend, schmerzmittel sei dank. frühstück (schoko pudding/brühe/schleim) ging einigermaßen. ich war erstaunlich wenig angeschwollen, obwohl ich die heftigste op hatte, meinen beiden kollegen ging es auch deutlich schlechter. schon krass, am tag zuvor sah ich aus als ob ich im sterben lag, jetzt war alles gut. dr. bauer kam dann nach dem frühstück vorbei, bevor er in seine praxis musste (er hat im klinikum belegbetten). er war sehr überrascht von meinem zustand und bot mir an heute schon nach hause zu gehen. ich war begeistert, aber nach rücksprache mit meinen eltern und bestem kumpel entschied ich mich für eine weitere nacht im krankenhaus (ein gute entscheidung).

 

später am abend ging es mir wieder etwas schlechter, ich bekam ziemlich heftigen druck im kopf, mir wurde heiß und alles pulsierte, da halfen auch keine schmerzmittel. fieber war es zum glück nicht, die schwellung verstärkte sich aber. leider halfen gegen den druck auch keinerlei schmerzmittel, so musste ich die ganze nacht ohne schlaf auskommen. wirklich nervig war (und ist immernoch) das ständige hochwürgen von blut) und das damit verbundene husten.

 

10.1.13 tag der entlassung, 2 tage nach op: nach einer extrem beschissenen nacht, wurden wir nach dem frühstück von dr. bauer begrüßt. einer entlassung stand nix im wege. ich war inzwischen deutlich angeschwollen, aber längst nicht so schlimm wie ich im vorfeld erwartet habe. dr. bauer erklärte mir dass die schwellung heute ihren höhepunkt erreicht hätte, er sollte recht behalten.

 

um 9 uhr ging es dann richtung heimat, die entlassung klappte unkompliziert und ohne probleme.

dierekt im anschluss ging es zu dr. bauer in die praxis. ich wurde sehr freundlich begrüßt und kam sofort in ein extra "vip" wartezimmer, damit mich die anderen patienten nicht anglotzen. wurde geröngt und dann kam ich auch schon zu dr. bauer ins behandlungszimmer. er zeigte sich sehr zufrieden mit dem röntgenbild (da meine 2 vorderzähne verschoben waren, hätte einer der beiden zähne durch die op "absterben" können.) und entfernte mir die einlagen in den wunden der weißheitszähne, ekelhaftes gefühl. jetzt spürte ich erst dass dort 2 große löcher waren.

 

ich bekam dann noch den schraubenschlüssel für den expander, eine krankschreibung und rezepte für schmerzmittel, antibiotika und die empfehlung am besten gleich bei meinem kieferorthopäden vorbeizuschauen. der expander war wohl etwas kompliziert zu bedienen und dr. bauer stand noch den ganzen tag für telefonische rückfragen zur verfügung. also zurück in meinen heimatort und gleich beim ko vorbeigeschaut. wird schon nicht schlimm werden. denkste! nachdem ich platz genommen hatte schnappte er sich den schlüssel und fing sofort an zu drehen. da ich die ganze nacht nicht gepennt hatte und keine schmerzmittel intus hatte, war dies eine sehr "intensive" erfahrung. der schmerz war echt heftig, hatte überhaupt nicht damit gerechnet. völlig fertig kam ich dann endlich zuhause an und wurde gleich von meiner mutter mit essen, medikamenten usw. versorgt. der tag ging dann gemütlich zuende, endlich konnte ich ein paar stunden schlafen.

 

11.1.13 tag 1 nach entlassung, 3 tage nach op:

mir ging es immer besser, auch wenn mir etwas schumrig und schwindelig war. meine schwellung war schon etwas zurückgegangen, bromelain sei dank. ich entschloss mich nach dem duschen einen kleinen spaziergang zu unternehmen, um den kreislauf einen kleine schupps zu geben. klappte auch super. danach wieder zum ko wo erneut gedreht wurde. dr. simon hatte noch eine überraschung für mich: ich sollte am wochenende selbst drehen, eine horrorvorstellung. das drehen war immernoch schmerzhaft, dank schmerzmittel aber relativ erträglich. habe mir dann aus der videothek ein xbox spiel gleliehen und den ganzen tag gezockt ;)

mir war es sehr wichtig wieder ausreichend kalorien zu mir zu nehmen, meine mutter besorgte mir deswegen jede menge zeug, welches ich auch fleißig in mich reinschaufelte (protein shakes, milchshake, dosensuppe usw.). 

gegen abend gab es dann einen kleinen rückschlag: ich bekam wieder starke kopfschmerzen und mein ganzer mund fing an zu pulsieren und meine zähne begannen zu jucken (?!). 

 

12.1.13 tag 2 nach entlassung, 4 tage nach op

schwellung nochmal deutlich zurückgegangen. wenn es so weitergeht, bin ich mitte nächster woche fast abgeschwollen. das drehen der schraube gestalltete sich nach anfänglichen schwierigkeiten als problemlos, ich war nur vom blut überrascht. generell nervt mich das ständige hochwürgen des geronnenen bluts, husten muss ich nach jedem essen/trinken auch. mein hals/magen scheint etwas gegen die antibiotika zu haben.

ohne schmerzmittel geht leider auch noch nix (3 ibuprofen 600 pro tag). ich hoffe ich kann die menge ab nächster woche reduzieren.

 

alles in allem gehts mir relativ gut, hätte nicht gedacht das ich mich so schnell erhole (vor allem nicht nach dem op tag...). ich habe nur nach dem schlafen einen durchhänger (starker druck und shcmerzen im kiefer).

 

wirklich angst habe ich nur vor der sprengung der gaumennaht. die wurde bei der op nicht gebrochen, sondern nur geschwächt. vielleicht kann mir jemand beschreiben was ich da erwarten soll (in sachen schmerz, gefühl). da nur 5 mm gedehnt werden sollen, ist die sache vielleicht nächste woche gegessen. 

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so, mal ein kleines update:

 

mir gehts relativ gut, die schwellung ist nochmal stark zurück gegangen und wurde durch gelbe/grüne/blaue flecken abgelöst ;)

essen kann ich mittlerweile schon ganz gut. kartoffelbrei, weiche nudeln, iglo schlemmerfilet, rührei usw. störend ist nur das ansammeln von resten in dem weißheitszahn "kratern".

 

wirklich schlimm ist allerdings das drehen der schraube/expanders. ich bin wirklich nicht empfindlich wenn es um schmerzen geht, aber das hier ist nahe an der grenze zum unerträglichen. die schmerzen nach dem drehen halten 5-8 stunden an und ziehen bis zum rechten auge hoch. ich schaffe eine komplette drehung pro tag, was wohl einem millimeter entspricht.

insgesamt habe ich ca. 4 mm gedreht,  dummerweise hat sich meine lücke seit dem ersten drehen am donnerstag nicht verändert. 

 

donnerstag muss ich wieder zum ko und werde das thema ansprechen. ich ertrage die schmerzen, aber nur wenn ich dafür ergebnisse sehe. ich kann mir auch nicht vorstelle dass die schmerzen in dieser stärke normal sind. teilweise muss ich sogar vor schmerzen heulen, was ich nichtmal bei meinem offenen armbruch gemacht habe.

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Huhu,

Ist ja Super das alles so schnell abschwillt! Das mit den Schmerzen nach dem Drehen ist sicherlich heftig, aber du weißt ja für was es gut ist!!! Halte durch!!!

Wie lang musst du denn noch drehen?

Wünsch dir weiterhin ne gute Genesung und viel Durchhaltevermögen! Das Ergebnis kann sich nachher sicher sehen lassen!!

LG

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danke.

es sollen 5, maximal 6 mm aufgedreht werden (bzw. die zahlücke soll nachher so groß werden). ich habe allerdings schon 4 mm aufgedreht und die lücke ist höchstens 1-1,5 mm groß. 

 

entweder sitzt der expander zu weit hinten oder der chirurg hat die naht nicht genug geschwächt und sie ist immernoch nicht "gesprengt".

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ok, das ist seltsam. meine kleine lücke (1-1,5 mm) hat sich in den letzten 5 stunden (seit dem letzten drehen) fast völlig geschlossen?!

 

ist das normal oder muss ich mir sorgen machen?

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Hallo meierschurz,

 

ich hatte nur beinah eine GNE, deshalb kann ich nicht aus eigenener Erfahrung berichten, sondern nur, was ich im Forum gelesen habe: Ich weiß, dass die allermeisten eine Zahnlücke durch die GNE haben, wobei diese Zahnlücke häufig aber auch schon kleiner als die eigentliche Verbreiterung ist. Ich meine aber auch gelesen zu haben, dass es Leute gab, die so gut wie keine Zahnlücke hatten. Aber wenn es Dich beunruhigt, würde ich beim KC oder KFO nachfragen.

 

Gute Besserung!

 

Irene

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Huhu,

 

ich hatte 2012 eine GNE und Unterkiefer-Distraktion. Die Schmerzen in der Drehphase waren auch bei mir ZIEMLICH heftig. Ich bin dann auf Ibuprofen und Novalgin eingestellt worden, damit ging es. Hätte es sonst vielleicht manchmal nicht ausgehalten, weil der Druck sehr stark war.

 

Mach dir bitte keine Sorgen wenn die Gaumennaht aufgeht. Das merkst du gar nicht. Hörst höchstens ein Knacken. Und danach wird es vom Druckschmerz auch erheblich leichter!

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Hallo,

danke für diesen anschaulichen Bericht, der mich allerdings jetzt  ziemlich verunsichert, was die Schmerzen nach der GNE bzw. beim  Drehen betrifft. Dies wird anscheinend ziemlich unterschiedlich empfunden, von unangenehm (na gut...) bis - wie von dir und die_anka beschrieben - als ziemlich schmerzhaft (  :481:  )  beschrieben wird. Wird bei der GNE der Kiefer grundsätzlich nur geschwächt und muss dann noch "gesprengt" werden oder ist das unterschiedlich? Nun hab ich wieder etwas, was ich auf meiner Checkliste für den nächsten Termin notieren muss. Blöd nur, dass sich das bei mir irgendwie gerade so hinzieht, langsam verliere ich wieder den Mut :(

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bei mir wurde die naht nur geschwächt, ist aber bei jedem patienten unterschiedlich. zum thema schmerzen: ich könnte mir problemlos stärkere schmerzmittel verschreiben lassen, das will ich aber nicht (angst vor nebenwirkungen, abhängigkeit).

 

zum thema mut verlieren: ich nehme das alles auf mich damit ich endlich mal lächeln kann ohne mich für meine schiefen zähne zu schämen. das ist mir die schmerzen wert. und bis auf das drehen, ist die ganze sache bisher viel einfacher als ich erwartet habe. ein spaziergang ist es nicht, du musst eben selbst wissen warum du es genau machen willst und ob du es auch wirklich willst.

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berichte mal was dein KFO bezüglich der Lücke gesagt hat, interessiert mich, weil das die Lücke so klein ist und dann auch so schnell zu geht, habe ich hier noch nie gelesen. Man lernt nie aus :)

 

Weiterhin viel ERfolg!

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ok, heute haben wir die ursache rausgefunden.

 

die rechte "seite" des distraktors ( http://www.klsmartin.com/typo3temp/pics/f34e57cf13.jpg ) hat sich langsam in den rechten kieferknochen gebohrt und ihn nicht (wie gewollt) zur seite gedrückt. die starken schmerzen waren also kein wunder, ich habe mir ein richtiges loch in den knochen gedreht.

 

der distraktor wurde dann ambulant (mit betäubung) entfernt und neu eingesetzt, diesmal weiter vorne. habe auch schon eine deutlich lücke bekommen.

die bisherige drehzeit war aber nicht umsonst, die naht habe ich gesprengt.

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Ich freu mich immer hier die guten Berichte zu lesen, aber deiner hatte mich ja ganz schön demotiviert. Es kann eben auch mal Komplikationen geben und es tut mir leid, dass du der im wahrsten Sinne des Wortes Leidtragende warst. Ich hoffe, jetzt gehts schmerzfreier voran.

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nochmal ein kleines update: die schmerzen beim drehen sind jetzt völlig verschwunden. es drückt zwar etwas, ist aber kein vergleich zu vorher. ich komme soga ohne schmerzmittel aus. die zahnlücke wird bei jedem dreher größer, sind jetzt schon 2 mm. wenn es so weitergeht, sollte ich sonntag/montag mit drehen fertig sein.

 

sehr schön.

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nur um das nochmal klarzustellen: die ganze sache war bisher (trotz der komplikationen) weitaus weniger schlimm als ich vorher befürchtet habe. ich scheine auch der einzige patient zu sein bei dem diese sache bisher passiert ist (zumindest war meinem chirurgen kein weiterer fall bekannt). mein kieferknochen war an dieser stelle halt zu schwach/dünn, ist eben pech.

 

also nix von wegen horror story usw. 

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da bin ich beruhigt das du sagst das es keine Horrorgeschichte ist.

Ich hab echt Angst vor dem Schritt bin aber auch eig was schmerzen, Krankheit etc. angeht nicht anfällig, deswegen hoffe ich das die GNE bei mir auch ohne größere Probleme stattfindet.

 

Viel mehr Angst habe ich eigentlich vor der Lücke :D mal gespannt was du erzählen hast, wie lang sie gedauert hat um sich zu schließen. Aber erst einmal muss sie ja wachsen :)

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die lücke ist jetzt 2,5 mm breit und stört überhaupt nicht, vielleicht ändert sich das noch.

sehen tut man sie auch nicht, da ich die oberlippe kaum hoch bekomme (vermutlich noch schwellung und die nähte).

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nochmal ein kleines update:

 

lücke ist jetzt 4 mm groß, das drehen ist mittlerweile eine fingerübung. ich hatte zwar gestern beim drehen leichte schmerzen, aber ansonsten läuft alles gut.

die lücke stört allerdings beim sprechen (lispeln).

 

schwellung ist zu 95% verschwunden. essen geht immer besser, ich traue mich jetzt auch an milchschnitten, rührei und kartoffelsuppe mit würstchen ran. heute abend werde ich mich mal an pommes von mcdonalds versuchen. wirklich nervig sind nur die krater/löcher der weißheitszähne, da sich hier reste sammeln und man wirklich nach jedem essen die zähne putzen und mit chlorhexamed spülen muss. letzteres ist ziemlich teuer (9€ pro flasche) und reicht gerade mal 4-5 tage. 

 

morgen sollen die fäden gezogen werden. hoffentlich kann ich dann meine oberlippe besser bewegen. ich werde auch mal nachfragen ob ich endlich wieder sport machen darf.

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so, zurück vom kfc:

 

-fäden ziehen war zwar unangenehm, hat aber nur 30 sekunden gedauert.

-er war mit dem heilungsverlauf sehr zufrieden.

-ich darf wieder anfangen sport zu machen, natürlich erstmal nur langsam.

-der oberkiefer hat sich etwas einseitig aufgedreht (mehr nach links), dadurch könnte in 2 jahren eine oberkieferschwenkung/verlagerung notwendig sein. kann aber auch sein dass es der kfo mit der spange hinbiegt, mal sehen.

-gerade 2 cheeseburger von mcd gegessen (ok, eher gelutscht ;). tat unheimlich gut, endlich wieder kalorien.

 

das schlimmste ist wohl erstmal überstanden.

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Hallo Leidensgenosse,

 

ich hatte einen Tag vor die die GNE OP. Bei mir ist die OP auch sehr gut verlaufen und mir ging es auch relativ schnell wieder gut.

 

Gestern hab ich die Fäden rausbekommen, war nicht sehr angenehm, aber zumindest stören Sie jetzt nicht mehr im Mund :)

 

Bist du denn schon wieder arbeiten, oder noch krankgeschrieben? Wie gehts Dir mim Essen?

 

Hast du schon wieder überall Gefühl im Bereich Nase/Oberlippe und ist deine Schwellung schon vollständig verschwunden?

 

Freu mich über Antwort, du bist auf alle Fälle nicht allein :)

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-bin noch bis nächste woche mittwoch krank geschrieben.

-essen geht mittlerweile. cheeseburger, nudeln, rührei, milchschnitte, kuchen, hähnchenfleisch, kartoffeln. mein kfc meinte: alles was man leicht mit der gabel zerteilen kann, darf gegessen werden.

-die oberlippe ist leicht taub und ich habe ein komisches gefühl im oberen kieferknochen/nase. kommt vermutlich durchs drehen.

-schwellung ist noch etwas da, hauptsächlich oberlippe und etwas an den backen.

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Ich geh auch nächste Woche wieder arbeiten...

Also wenn des mim Essen bei dir schon so gut klappt, nimmst du mir etwas die Angst, hab mich bis jetzt einfach nicht getraut was anderes zu essen als das Obst Sortiment an Hipp und Alete Brei und Suppen, aber das hängt mir langsam zum Hals raus... :) Vor ein paar Tagen hab ich mich dann zumindest an mega Weich gekochte Nudeln gewagt aber du hast meine Essens Welt jetzt etwas geöffnet ich denk das ich dann die nä. Tage auch mal Kuchen oder Pommes probier. Hauptsache mal wieder ein paar Kalorien :) Wünsch dir noch gute Besserung - geteiltes Leid ist halbes Leid :) Zumindest haben wir nach den Strapazen irgendwann ein wunderschönes Lächeln :)

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von pommes würde ich eher abstand nehmen, die sind sehr unangenehm zu kauen. versuch mal kartoffelbrei und fischfilet (die schlemmerfilets von iglo sind ganz gut), das hat mich die erste woche bei der stange gehalten.

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Alles klar, ich versuch mein Glück. Nachdem meine Lücke jetzt auch groß genug ist ca. 6 mm war heute der letzte Drehtag! Zum Glück geschafft und das auch ohne grössere Schmerzen. Bin mal gespannt wielang es dauert bis die wieder zu ist, die Lücke ist echt riesig und stört auch ganz schön beim reden vor allem am Telefon bin ich noch schwer zu verstehen. Aber das wird schon... Hab mir alles bis jetzt auch viel viel schlimmer vorgestellt als es war - bin ich froh :)

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