corina

BIMAX (OK-VV, UK-RV), am 9.Jänner bei Univ.Doz. Dr. Clemens Klug im AKH-Wien

Also…ich weiß nicht, ob ich so genau ins Detail gehen kann, weil ich mich nicht mehr sooo genau an alles erinnern kann. Aber ich versuche es zumindest. Kann sein, dass bei den ersten Tagen ein paar Dinge etwas verdreht sind und eigentlich an einem anderen Tag geschehen sind…. Ich hätte mal lieber jeden Tag mitschreiben sollen ;)

 

 

8. Jänner  10 Uhr 30: Check-in im Krankenhaus!

 

Mir wurde mein Zweibettzimmer gezeigt und ich wurde für kurze 5 Sekunden dem Ärzteteam vorgestellt. Zuerst kam der Stationsarzt zu mir. Er begutachtete meine Zähne, schaute ob ich die Lippen spitzen kann, ob ich die Stirn runzeln kann. Er befragte mich über Krankheiten, Schmerzen in den Kiefergelenken, ob ich schon mal eine Narkose hatte…… Als ich das panisch mit den Worten „Nein noch nie..nicht einmal eine kleine Mininarkose oder sonst irgendeinen Eingriff in meinem Leben!“ beantwortete, da musste er kurz schmunzeln… er wusste genau, was in mir vorging. ;) Dann kam noch der Anästhesist. Befrage mich nochmals über Krankheiten und erklärte mir so einiges…viele Fragen die ich ihm stellen wollte hatte ich natürlich vergessen… ich machte ihn nur aufmerksam, dass ich unbedingt etwas zur Beruhigung haben wollte direkt vor der OP..wenn es sein muss die doppelte Dosis… er notierte alles brav.  Am Nachmittag bekam ich auch gleich das Op-Hemd und (Gott sei Dank man will ja nicht ganz nackig sein) die Thrombosestrümpfe für den nächsten Tag. Am Abend wurde mir der Zugang gelegt und Blut abgenommen.Mein Schatz blieb noch bis zum Abend… die Nacht habe ich glaub ich nur 3 Stunden geschlafen …. Wollte kein Schlafmittel, denn dann bin ich immer so benommen in der Früh!

 

 

9. Jänner  5 Uhr 20: Tag der Operation!

 

Ich war sehr früh wach. Konnte eh kaum schlafen. Ich ging gleich mal um halb sechs duschen, zog mir das hübsche Hemdchen und die tollen Strümpfe an. Ich spürte keine Nervosität… das kommt bei mir immer erst direkt vorher. Nun ja dann hieß es warten… und warten…  und ich wurde schon langsam nervös, weil ich noch immer kein Beruhigungstablettchen bekommen hatte!! Um halb Acht fragte ich dann mal nach dem Tablettchen.  Man bekommt es direkt wenn der „Träger“ vor der Tür steht um dich abzuholen… nun ja was soll ich sagen pünktlich um Acht stand auch schon der Träger vor der Tür,  die nette Schwester mit der Tablette und es ging los. Musste dann vor dem OP noch mit anderen Patienten warten. es ging so von den Nerven her… aber als dann meine Anästhesistin zu mir kam war‘s vorbei mit der Ruhe. Habe natürlich etwas geheult. Ich wurde dazu aufgefordert unter der Decke mein Hemd auszuziehen und ein seeeeehr schmales grünes OP-Deckchen festzuhalten und ratsch… lag ich da.. halb nackt mit nem  40 cm breiten Deckchen auf mir. Es ging rüber auf den OP-Tisch oder Bett..naja es hatte Rollen und war weich wie ein Bett ;) Der Doc auf der OP-Seite wollte mich ein bisschen aufmuntern und scherzte etwas mit mir herum. Ich wurde festgeschnallt an den Beinen und in den OP gefahren.  Mein Arm wurde fixiert. Drei Leute waren im OP, und der coole Typ der mich in Empfang genommen hatte sagte noch … „das ist jetzt wie Tequila trinken“… und wirklich sie gaben mir noch was zur Beruhigung wie ich es mir gewünscht hatte und es war…….  jaaaa wie ein Tequilarausch..was soll ich sagen. ;) Alle drei schauten in meinen Mund und sagten noch „wow super, sehr gut!“  Ich war weg und merkte es garnicht….

Als ich bewusst das erste mal aufwachte war es glaub ich halb Fünf Uhr Nachmittags. Hatte so ein automatisches Blutdruckmessgerät an mir und ganz ehrlich ich glaube von dem Ding tat mir auch ganz schön mein rechter Arm weh! Als ich die Augen aufmachte glaubte ich zu aller erst, dass ich noch garnicht operiert bin (die Narkose durfte wohl noch etwas wirken). An dem Tag ging es mir noch gut, war ja auch nur halb wach. Ich bekam Nasenspray, Schmerzmittel und Antibiotika  über die Infusion für die Nacht.

 

 

10. Jänner : 1. Tag post OP!

 

Ich musste noch nicht aufstehen, weil ich noch meinen Katheter hatte.  Gott sei Dank, denn ich wollte wirklich noch nicht aufstehen! Am Morgen kam mal die ganze Belegschaft zur Visite. Mein Doc war nicht dabei, der war wohl gerade operieren. Nun ja der Oberarzt meinte, dass alles passt. Zu Mittag gabs klare Suppe, Tee und ein extrem grauenhaftes Eiweißgetränk bäähh! Es schmeckte wie Gummizeug für Kinder! Die Suppe hab ich auf einen Sitz verdrückt… wonach mir während dem ganzen Krankenhausaufenthalt immer schlecht war wenn ich Suppe roch und ich keine Suppe mehr anrührte (zumindest keine Klare).  Am Abend kam dann noch mein Operateur vorbei, der Biss ist perfekt!! J Er fragte mich noch wie es mir so geht. Als ich ihm erzählte, dass ich mich gut fühlte wollte er das erstmal garnicht glauben. In der Nacht wurde mir dann auch der Katheter entfernt. Tat nicht weh, war auch nicht unangenehm. Die Nacht war horror! Die Bettnachbarin konnte scheinbar nur mit dem Leselicht schlafen… mein Kopf spannte, ich hatte Angst nicht atmen zu können und mir war schlecht.

 

 

11. Jänner: 2. Tag post OP!

 

Die Schwellung nahm zu!! Eh klar! Der Kopf spannte total. Mein Schatz war gleich in der Früh da, so wie jeden Tag <3. Am Vormittag wurde ich mit dem Bett zum Röntgen mitgenommen. Dort stand ich zum ersten Mal auf… total panisch, dass jeder dort meinen Arsch sehen könnte… die netten Damen haben sich wirklich sehr bemüht und es blieb alles schön verhüllt! Wieder auf dem Zimmer beschloss ich mir gleich meine normalen Sachen anzuziehen, nein sorry anziehen zu lassen ;)  Spazieren ging ich noch nicht so viel, ich wollte mich so nicht so richtig zeigen und hatte auch links und rechts Drainagen hängen. Psychisch ging es mir auch nicht so besonders, wegen den Schmerzen, der Schwellung und dem Gedanken, dass ich hier gesund angekommen war und jetzt das!!!  Und dann musste ich zum ersten mal zu meinem Doc in die Ambulanz runter, durchs Krankenhaus, mit den Drainagen in der Hand… das war mal was.  Ich kam dann auch gleich dran. Mir wurden die Drainagen gezogen und das tat schon etwas weh! Aber danach war es gleich viel besser. Er meinte meine Schwellung ist nicht so schlimm. Und wegen meiner Psyche, dass es bei allen so ist. Am ersten Tag sind sie froh überlebt zu haben und ab dem zweiten Tag gibt’s dann ein kleines Tief! Ja er hatte Recht!

 

 

12. Jänner: 3. Tag post OP!

 

In der Früh aufgestanden. Mein linkes Auge war fast zugeschwollen, ich sah aus…. Extrem schlimm!!! Der ganze Kopf spannte und dröhnte. Ich nahm mein „leckeres“ Frühstück irgendwie zu mir. Eigentlich trank ich den Trink nur, weil ich sehr schwach auf den Beinen war und Energie brauchte. Die Medikation wurde auf Tabletten umgestellt.  Am Vormittag war es dann vorbei mit meinen Nerven! Ich habe sooo geheult! Ich war sooo traurig. Eigentlich war ich am Vortag voller Hoffnung, dass die Schwellung vielleicht weniger wird und dann das, es ging mir seeeehr schlecht! Der Pfleger merkte das und hat mich ab dem Tag jeden Tag wenn er da war natürlich total aufgebaut! Ein lieber Kerl! Zu Mittag dann das Beste von den bisherigen Tagen…………..  es gab zum ersten Mal was breiig/flüssiges zu essen!!!! J Karottencremesuppe….. die war so gut, ich kann das garnicht beschreiben!! Ich war glücklich. Hatte mir zum Essen so ein Fläschchen besorgt, wie Köche es verwenden um kleine Saucentupfer zu machen. Damit konnte ich mir die Suppe super zwischen meine Zähne und den Splint spritzen!! Am Abend habe ich dann schon mit dem Löffel geschlürft, weil essen kann man das nicht nennen. Zur Nacht muss ich eh nichts sagen… Horror!

 

 

13. Jänner: 4. Tag post OP!

 

Morgens ist der ganze Kopf geschwollen, inklusive der Augen. Im Laufe des Tages sinkt das dann alles in die Backen… ich sah mich immer irgendwie so als Meerschweinchen…. Di e haben ja auch so dicke Backen. Nur dass ich es an mir nicht lustig fand! Es passierte nicht viel. Am Morgen das tägliche heulen, am Nachmittag ging ich mit meinem Besuch ins Spitalsrestaurant und gönnte mir einen

Eiskakao!! Jaaa das durfte keiner wissen, aber ich brauchte das einfach für meine Psyche! Und es tat mir wirklich gut! Schmerzfrei war ich eigentlich fast nie. Hatte immer leichte Schmerzen. Und in der Nacht hätten sie etwas weniger sparen können mit den Schmerztropfen! Nachts hab ich mir immer das Kopfteil vom Bett etwas hochgestellt und ein feuchtes, kaltes Handtuch aufgelegt. Wenn ich es benötigte konnte ich mir auch immer ein Coolpack holen. Aber in der Nacht fand ich das feuchte, kalte Handtuch irgendwie besser, das war nicht so schwer und unhandlich, brachte aber doch etwas Linderung.

 

 

14. Jänner: 5. Tag post OP und Tag der Entlassung!

 

An diesem Morgen war ich wirklich etwas weniger geschwollen. Und ich musste auch zum ersten Mal nicht heulen.  Ich packte meine Sachen schön gemütlich zusammen. Links und rechts an den Backen hatte ich jeweils eine winzig kleine Naht, die wurde mir noch entfernt. Zu Hause gings mir sehr gut. Ich  bin sogar am Abend mir den Kids spazieren gegangen und einmal mit der Rodel einen kleinen Hügel hinunter gerodelt!  Ich aß sogar winzig klein zerkleinerte Spagetti mit Tomatensauce (natürlich ohne zu kauen oder sonstiges).

 

 

Die ersten Tage zu Hause!

 

Morgens musste ich jeden Tag weinen. Gestern am Mittwoch war es am schlimmsten! Ich weiß auch garnicht warum ich wirklich weine. Vielleicht weil jetzt irgendwie doch die ganze Anspannung und Angst vor der Narkose weg ist. Natürlich weine ich auch, weil ich so angst habe, dass das Ergebnis mir nicht gefallen wird. Ich habe das ganze ja aus optischen Gründen gemacht und bin mir da nicht so sicher ob das wirklich alles so sein wird wie ich mir das gewünscht habe!  Naja abwarten. Die Schmerzen wurden bis Mittwoch leicht schlimmer, vielleicht habe ich aber auch nur zu wenig Schmerzmittel genommen, ich weiß es nicht. Für die Nacht habe ich mir von meinem Hausarzt noch ein anderes Schmerzmittel geholt. Mit Parkemed  und den Schmerztropfen konnte ich nur bis ca. Mitternacht schlafen und dann wars irgendwie vorbei. Das andere Schmerzmittel hält fast die ganze Nacht und ich spüre nicht einmal einen Druck im Gesicht!

 

Heute am 17. Jänner habe ich zum ersten Mal nicht geweint seit ich zu Hause bin! Alles wird gut! J Antibiotika muss ich noch zwei Tage nehmen. Schmerzen hab ich wenn ich zu viel lächle oder rede unter der Nase. Das ist vielleicht die Naht oder die Platten. Genau kann ich das nicht sagen.  Der Krankenstand ist jetzt bis 15. Februar.  Am 25. Jänner werden mir die Nähte im Mund entfernt. Bilder von mir gibt’s dann wenn alles so weit abgeschwollen ist und ich das nervlich auch ertrage ein Feedback zu bekommen ;)

 

Ich hoffe ich habe alles erwähnt. Wenn es Unklarheiten gibt, dann könnte ihr ja nachfragen. Bin ja öfter hier ^^

 

Tschüssi Corina

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Hey Corina,

 

gratuliere zur überstandenen Bimax!

 

Ich mach das Ganze auch nur aus optischen Gründen und ich erhoffe mir sehr viel davon. Kann gut verstehen, dass du deshalb etwas am Boden bist. Das ist einfach die Angst, dass es letztendlich nicht so aussieht wie du es dir vorgestellt hast und mit Sicherheit auch die Erleichterung, dass du die OP nun hinter dir hast. Mit Schwellungen, Schmerzen und schlaflosen Nächten muss man sich ja im Normalfall auch nicht oft rumplagen, aber das wird schon wieder! Kopf hoch!

 

Hoffentlich ist das Ergebnis so wie du es dir vorgestellt hast. Es wird sicher toll aussehen! :)

 

Gute Genesung wünsche ich dir!

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Hey das ist ja ein Bericht, vielen Dank :)

 

Hast du über die Nacht "normal" im Bett gelegen bzw den Kopf nicht extra hochgelagert?
Könnte mir gut vorstellen, dass das der Grund für die starke Schwellung am Morgen war...

 

Das mit dem heulen ist doch nicht so schlimm... Das ist einfach mal ein enormer Druck, der auf einem lastet (Psychisch wie auch physisch)
und vielleicht war das ja eine Nebenwirkung von den Medikamenten oder der Narkose, dass weiss man ja nie so recht...

 

Ich wünsche dir eine gute Besserung und bin sicher in ein paar Tagen, sieht die Welt wieder viel besser aus :)

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Hi!

 

Ja hatte das Kopfteil immer hochgestellt..tagsüber etwas höher.  Und das mit dem Weinen kann ich mir irgendwie auch nicht so richtig erklären...es waren wohl wirklich die "Drogen" vermischt mit dem psychischen und körperlichen Stress :)

Ich danke euch und es geht mir heute wirlich erstaunlich gut!

 

Lg

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Ich freue mich, dass du die OP überstanden hast. Es wird bestimmt alles gut! Das mit dem weinen kann ich gut verstehen. Die Anspannung fällt ab, die Schmerze kommen dazu, Angst, wie es wird. Aber wie sieht es denn mit der Nase aus? Die darf man doch nicht putzen? Deswegen war ich nach der GNE auch nur so tapfer, ich hätte auch heulen können :-)

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ja das mit der Nase ist eh so eine Sache..... habe links immer noch leichtes Nasenbluten und heute fühlt sie sich innerlich total verstopft an. und wenn ich schnell Luft einsauge, dann spüre ich das in dem Zahn der drunter liegt.... sehr komisch! Am liebsten würd ich mir das Nasenloch den ganzen Tag zustöpseln!

 

Tschüssi

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hallo!

 

gratuliere nochmal zur überstandenen OP :-)

 

Wirst sehen, es wird wirklich von Tag zu Tag besser - sowohl von der Schwellung her, wie auch vom persönlichen Gefühl (war zumindest bei mir so!).

 

Sobald man daheim ist, geht's sowieso nur mehr aufwärts würde ich sagen! In der gewohnten Umgebung, bei der Familie, da fühlt man sich gleich ganz anders..

 

halte dir die Daumen, dass es mit der Schwellung schnell vorbei ist, und, dass die nächste Zeit rasend vergeht bis alles wieder "normal" ist :)

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Hallo Corina!

 

Beglückwünscht hab ich dich ja schon im Bilderthread ;)

Hab mich gefreut, deinen Bericht lesen zu dürfen! Ich spürs selbst jetzt (vorgestern vor nem halben Jahr war die OP) noch manchmal am Zahn, wenn ich einatme... Hätte nicht gedacht, dass andere das auch haben :D

 

Weiterhin gute Besserung und sei bitte nicht zu ungeduldig, das wird schon!!!

Lg

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Hallo Corina,

 

danke für Deinen OP-Bericht. Irgendwie hast Du doch prophetische Gaben, hattest ja vorher Befürchtungen von halb nackt und dann lagst Du da mit einem 40 cm breiten Deckchen. Das reicht na nicht einmal aus, um mich zu bedecken, und ich bin sehr schlank. Ich finde es aber auch sehr ungewöhnlich, ich hatte bisher einiges an OPs in den letzten Jahren in unterschiedlichen Krankenhäusern und kann mich nicht daran erinnern, mit jemals halb nackt gefühlt zu haben, selbst als es den Umständen angemessen war (OPs an der Schulter).

 

Und das Weinen finde ich jetzt auch nicht so ungewöhnlich. Du hast Dich ja vorher schon ziemlich gepusht und wie Du selber geschrieben hast, man geht eigentlich gesund in KH und kommt ziemlich zerschlagen (im wahrsten Sinne des Wortes) wieder raus. Und wenn es dann das erste Mal ist, kann das einem ziemlich auf die Psyche schlagen. Wenn Du Dir dann noch unsicher wegen des Ergebnisses bist, hebt das auch nicht gerade die Stimmung. Ich fand es faszinierend, wie nahe am Wasser ich nach der abgebrochenen GNE war, eben weil ich mich schon auf mehr Platz für die Zunge im Gaumen gefreut hatte.

 

Nasenbluten ist auch ziemlich normal, bei mir waren es glaube ich fast zwei Wochen, wo ich ständig mit einem Taschentuch rumgelaufen bin. Vielleicht fühlt sich die Nase jetzt auch etwas verstopft an, weil sie nicht mehr von Tränen gespült bzw. wird :-).

 

Außerdem finde ich es ziemlich bemerkenswert, dass Du am Entlasstag Rodeln warst, ich hätte mir das nicht getraut.

 

Weiter gute Besserung und Abschwellen.

 

Irene

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Von mir auch noch mal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP! Mit Post-OP-Erfahrungen kann ich dir leider noch nicht dienen, aber das mit dem Weinen versteh ich total. Ich hatte bis jetzt einmal in meinem Leben eine OP, da hab ich auch vorher vor lauter Aufregung geheult und nachher, weil ich so froh war das Alles vorbei war, ich noch lebe und kein bösartiger Befund rauskam! Es ist einfach seelisch UND körperlich eine große Belastung, das darf man nicht vergessen! Und wenn man vielleicht noch dazu nah am Wasser gebaut hat, so wie ich zum Beispiel...Übrigens das mit dem Rodeln hab ich auch stark gefunden- du traust dich was! Ich wünsch dir eine zügige Genesung und das sich doch noch alles so entwickelt, wie du es dir gewünscht hast! Lg andrea

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