clip

behandlungsplan ??

hallo allerseits, :D

ich hätt da mal ne frage - also ich bin ja seit nem guten monat in

behandlung. seit dem war ich eben 1x zum abdrücke machen etc.

und 1x zum einsetzen bei meinem KFO - das erste mal war er gar nicht

da - denn die abdrücke usw. machte die assistentin. beim 2. mal war er

etwas gestresst glaub ich, denn an dem tag war sehr viel los...

also keine zeit zum reden.

nun gut - zu meiner frage - wann habt ihr einen behandlungsplan und / oder

heilkostenplan bekommen bzw. alles durchbesprochen oder so?

das einzige was ich bekommen habe war der gesamtkostenvoranschlag -

und mich würde der behandlungsablauf schon sehr interessieren. sowas

gibts doch oder?

und die gesamtkosten müssen doch auch irgendwo aufgeschlüsselt sein

oder nicht? das würd ich auch gern haben - bekommt man das?

hoffe auf eure antworten ;-)

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Ich habe auch nur den Gesamtkosenvoranschlag bekommen und dann pro Quartal die Einzelabrechnung.

Beim nächsten Termin nach dem Gesamtkostenvoranschlag haben wir dann alles durchgesprochen.

Genauer kann der KFO, dass doch auch nicht machen, oder? Ich meine, der KFO kann ja nicht im Voraus wissen, wie die Behandlung genau verläuft.

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ja das ist schon klar dass der KFO im voraus kaum sagen kann wie es verläuft - aber er muss sich doch gedanken darüber machen wie und was er macht - was zu tun ist etc.

bis jetzt weis ich eben nur - dass ich jetzt eben mal die spange im OK bekommen hab und in 1-2 monaten bekomm ich se im UK.

genau "wie und was" wurde eben nicht durchbesprochen.

und mich interessiert eben genau das - was gemacht werden müsste - wie das im endeffekt verläuft kann man nicht voraussagen, das ist mir klar - aber der KFO muss da doch was planen wie er zu einem tollen ergebnis kommen will. sprich so eine art behandlungsplan / behandlungsablauf - sowas wirds doch geben oder? für was braucht er denn sonst die fotos und abdrücke? -g-

und wo steht denn eigentlich die "diagnose" drauf?

ich mein das ich nen engstand im OK hab ist mir klar, aber das ist ja nicht das einzige... den "rest" würd ich auch gern wissen. sollte das am behandlungsplan oben stehn?

bzw. was ist der unterschied zw. behandlungsplan und heilkostenplan?

fragen über fragen ... *verwirrtguck* -ggg-

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Dann musst Du Deinen KFO wohl genau danach fragen. Manche KFOs sind etwas maulfaul, aber wenn man sie fragt, erzählen sie dem Patienten auch alles :-).

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nun gut - zu meiner frage - wann habt ihr einen behandlungsplan und / oder

heilkostenplan bekommen bzw. alles durchbesprochen oder so?

Zwei Wochen nach der Analyse (Abdrücke, Fotos etc.) war eine Besprechung. Da meine KFO eine OP empfahl habe ich die Unterlagen für den KC bekommen und bin dort zur Beratung um mich für die Behandlungsart (nur KFO oder KFO und KC-Behandlung) zu entscheiden. Daraufhin habe ich die Separiergummis eingesetzt bekommen und ein Behandlungsmerkblatt (grob die Diagnose und die Therapie sowie ein paar Hinweise zu den Risiken einer KFO-Behandlung) welches ich unterschrieben zurückbringen musste. Beim Termin eine Woche darauf habe ich den Heil- und Kostenplan (HKP) erhalten (mit Diagnose, Therapie und den jährlichen Kosten), der primär für die KK gedacht ist (der Rest steht auf dem Behandlungsmerkblatt, die Kosten wusste ich noch von der Beratung).

das einzige was ich bekommen habe war der gesamtkostenvoranschlag -

und mich würde der behandlungsablauf schon sehr interessieren. sowas

gibts doch oder?

und die gesamtkosten müssen doch auch irgendwo aufgeschlüsselt sein

oder nicht? das würd ich auch gern haben - bekommt man das?

Ist die KK mit dem Kostenvoranschlag zufrieden, d.h. entscheidet sie nach Vorlage des Kostenvoranschlag über den Zuschuss?

Eine detaillierte Aufschlüsselung wird in Österreich oft nicht gemacht weil es keine gibt, d.h. es gibt entweder Pauschalpreise oder von der Behandlungsdauer und den Brackets abhängige Kosten (bei mir: Pauschale für Analyse, Behandlung abhängig von Dauer und Brackets, Pauschale für Retention). Zum genauen Ablauf der Behandlung musst du den KFO befragen. Und du hast natürlich das Recht deine komplette "Krankengeschichte" (Dokumentation deiner Behandlung) einzusehen.

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Der Ablauf bei mir war

- Beratungsgespräch mit unverbindlichem Kostenvoranschlag und

Behandlungsablauf.

- Abdrücke und Rötgenbilder.

- Gespräch und Erstellung des HKP= Behandlungsablaufplan, der 30%

Mehrkosten und noch eine Extraktion vorsah, sodass ich mich erstmal

verabschiedete. Erst nach Unterschrift kommt ein Vertrag zustande.

- Detailbesprechung (Retensionsgeräte, Implantate, Rabatt etc.)

- Unterschrift und nach zwei verschobenen Terminen gab es dann das

volle Programm auf einmal ( 3 Implantate, Spange oben und unten)

Wichtig in der Vertragsgestaltung (als Privatpatient), ist die Option auch während der Behandlung noch Einfluss inbezug auf geplante Behandlungsabläufe nehmen zu können (Wahl der Retension, Gelenksanalyse,Röntgen etc.)

Und anstatt den Kfo ständig mit neuen Fragen zu löchern, nimm lieber eine nette Assistentin und ruf Sie ruhig an (nicht den Kfo, der nimmt 10 Eur für tel. Beratung, sagt es aber vorher nicht, schlimmer als jede 0190er Nummer)

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Wichtig in der Vertragsgestaltung (als Privatpatient), ist die Option auch während der Behandlung noch Einfluss inbezug auf geplante Behandlungsabläufe nehmen zu können (Wahl der Retension, Gelenksanalyse,Röntgen etc.)

Wie hast du deinen Vertrag gestaltet damit das möglich ist?

Bei mir dürfte das schwierig sein (Zwischenanalysen sind immer dabei, Retention wird erst entschieden und ist sowieso eine Pauschale). Gegen Aufpreis vielleicht, aber durch Wegstreichen von irgendwelchen Leistungen (wenn überhaupt möglich) wird es sicher nicht günstiger.

Und anstatt den Kfo ständig mit neuen Fragen zu löchern, nimm lieber eine nette Assistentin und ruf Sie ruhig an

Privat? (Wofür ist man Privatpatient.) :wink:

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Wie hast du deinen Vertrag gestaltet damit das möglich ist?

Bei mir dürfte das schwierig sein (Zwischenanalysen sind immer dabei, Retention wird erst entschieden und ist sowieso eine Pauschale). Gegen Aufpreis vielleicht, aber durch Wegstreichen von irgendwelchen Leistungen (wenn überhaupt möglich) wird es sicher nicht günstiger.:

Ich habe mir den Zusatz (Streichung auf Patientenverlangen möglich) bzgl. einzelner Positionen des Behandlungsplans aufnehmen lassen, da mein damaliger (und teilweise jetziger) Informationsstand nicht ausreicht, um z. B. einen Positioner oder eine Analyse nach Prof. A. Bumann, sowie die Anzahl der Bögen (die auch von der Reaktionslage abhängt) als absolut notwendig hinnehmen zu müssen.

Vergesse immer den Unterschied zu Austria, Pauschalen gibt es in meinem HKP nicht, nur Detailpositionen.....und privat seid Ihr ja sowieso.

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Also, ich muss den ganzen Quatsch ja auch selbst zahlen. Hab beim KFO ungefähr durchgesprochen, was möglich ist und sie hat einen groben Kostenrahmen für die einzelnen Varianten genannt.

Dann hab ich Abdrücke gemacht (und bezahlt) und daraufhin eine detaillierte Diagnose und die Kosten für die Behandlung sowie die Behandlungsdauer bekommen, fein säuberlich aufgeschlüsselt auf 3 DIN a-4-Seiten.

Entweder hätte ich dann die Abdrücke nehmen können und zu einem anderen KFO gehen oder eben die Behandlung beginnen, was ich getan hab.

Und nun bin ich mal wirklich gespannt ob der Kostenvoranschlag dann so auch hinkommt.

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Hallo Clip,

ich bin auch so ein Typ, der gerne alles "schwarz auf weiß" nach hause trägt.

Bei meinem ersten KFO gab es ein langes Aufklärungsgespräch und eine schön gebundene Mappe mit Fotos, Röntgenbildern, Zeichnungen, Diagnose und Behandlungsplan. Das hat mich schlappe 1000 Euro gekostet. :shock: Ohne das eigentlich irgendetwas passiert war. Die eigentliche Behandlung hätte bei dem Guten dann 20.000 Euro zuzügl. Gerätschaften, OPs etc. gekostet, da er nur privat abrechnet.:shock: Das konnte ich mir nicht leisten.:cry:

Der Eigentanteil bei meinem jetzigen KFO beträgt 1.700 Euro. Dafür gab es keine Mappe. Ich habe mir jetzt beim letzten Mal den Behandlungsplan, der ja bei der Krankenkasse zur Kostengenehmigung eingereicht werden muß, kopieren lassen. Da steht auch das Wesentliche drin: Anamnese, Diagnose, Behandlungsplan. Passt alles auf eine DIN A4 Seite. War aber umsonst.:!:

Ansonsten hilft nur fragen, fragen, fragen...

Gruß

Sarah

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