Artemis

Testament, Patientenverfügung, Organspende...

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Das Kind eines Bekannten von einer Freundin von mir ist bei einer Mund-Kiefer-Gaumenspalt-OP aus der Narkose nicht mehr aufgewacht, deshalb mein Gedanke, relative.  

 

Statistiken kenne ich leider nicht.

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also ich hätte jetzt auch noch nicht gehört, dass bei einer Kiefer OP jemand gestorben wäre. ich meine ok, jede OP birgt Risiken wg Narkose und so, aber das ist ja eigentlich eine Routinegeschichte, und die machen ja alle möglichen Tests davor, ob bei dir alles passt. Ich hab mir über solche Dinge wie die genannten überhaupt keine Gedanken gemacht...

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Das Kind eines Bekannten von einer Freundin von mir. Deshalb frage ich. 

was ist da passiert? weißt du was gemacht wurde?

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Ich würde niemals behaupten, dass noch nie jemand bei einer Kiefer-OP gestorben ist.

Wahrscheinlich nicht wegen der OP selbst sondern der Narkose, Komplikationen, Unverträglichkeiten, etc... 

Manchmal gibt es ja auch einfach "dumme Zufälle".

 

Aber das bringt, denke ich, jede OP mit...das musst man sich bewusst sein! 

 

Deshalb würde ich jetzt nicht den Teufel an die Wand malen- normalerweise sollte diese OP wirklich ein Routine eingriff sein, bei dem alles gut geht.

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Von meinem KH wird verlangt, dass man eine Patientenverfügung ausfüllt. Über meine Einstellung zur Organspende wissen meine Eltern bescheid.

Aber wie fish schon geschrieben hat, man soll den Teufel nicht an die Wand malen!

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... denke, sollte man unabhängig von jeder OP sowieso! Bzgl. Organspende schwillt mir allerdings nach den letzten Skandalen echt der Hals ...

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Ich denke auch, dass man grundsätzlich und unabhängig von einer OP über solch Dinge nachdenken und regeln sollte!

Man muss ja nur raus auf die Straße gehen und es kann schon notwendig werden

 

Und einen Organspendeausweis bei sich zu tragen bedeutet nicht, dass du automatisch Organspender bist.

Auf dem Ausweis kannst du auch angeben, dass du einer Entnahme von Organen widersprichst!

Von daher am besten "immer" einen bei sich tragen und eine irgendwann mal getroffene Entscheidung kann  immer wieder problemlos und ohne viel Aufwand geändert werden.

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... ein Testament hat man doch sowieso...?!

Ähm, hat man? Also ich bin 30 und hab bisher keins gemacht (obwohl mans tatsächlich machen sollte, grad wenn man Kinder hat!) und ich denke, viele, die jünger sind als ich haben erst recht keins...also als pauschal würd ich das echt nicht voraussetzen.

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@Medusa: wenn man nicht verheiratet ist, wäre der Partner ohne Testament halt echt aufgeschmissen...

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Ja, ich sag ja, Sinn macht es auf jeden Fall und ich hab auch schon öfter drüber nachgedacht...ich denke halt nur, dass man nicht voraussetzen kann, dass jeder eins hat.

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