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julia87

UKVV+Kinnreduktion

Hallo!

 

Nun ist es also fix. OP Termin für eine (wahrscheinliche) UK Vorverlagerung steht.!

Im KH wurde mir gesagt, dass ich eine Woche im KH stationär bleiben muss und mit einem K-Stand von 4-6Wochen rechnen muss.

Zuerst hatten wir eine Bimax geplant. Anscheinend geht das nun ohne OK-Behandlung.

 

Aber ich habe plötzlich Rieeeesenangst und fühle mich einfach nur nicht informiert.

 

Könnt ihr mich aufklären was da jetzt alles auf mich zukommt?!? Und vielleicht auch ein bisserl aufbauen?:-)

 

Habe ein kleines Kind Zuhause und eine schlechte Betreunngssituation.Muss also recht schnell wieder fit sein. Kann ich mich nach 1Woche wieder "normal"bewegen wenn alles gut geht?

 

Wie werde ich postoperativ verdrahtet , wie oft muss ich zu Kontrollen, wann kann ich damit rechnen wieder ein "normal funktionierender " Mensch zu sein?

 

Was sollte ich wissen?

 

Vielen lieben Dank! glg J.

 

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Auweh!Jetzt hab ich das Thema im falschen Forum eröffnet!Kann ich das selbst irendwie verschieben oder löschen lassen?

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Hallo ,

 

leider hab ich meine OP noch nicht hinter mir - aber zu deinen Sorgen würd ich dir empfehlen das du dir den Thread  mit den OP- Erfahrungsberichten durchließt :)

 

lG

sem

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Liebe Julia! Ich hatte vorige Woche am Mittwoch eine UKVV-und Kinnreduktion. Bin am Freitag, das heißt, am 2. Tag Post-OP entlassen worden! Am Wochenende war ich noch sehr müde und erledigt, heute geht es schon ganz gut. Von "normal" funktionieren bin ich zwar noch ein gutes Stück entfernt, das betrifft aber eher die Dinge wie Essen, Mundöffnung, etc. Das geht halt alles langsam und mühselig! Entspannt schlafen geht auch noch nicht so gut, aber alles wird von Tag zu Tag besser und einfacher! Also- es ist ganz sicher kein Spaziergang aber doch schaffbar! Mal schauen, wie es weiter geht! Lg andrea

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Hallo!

Danke für eure Antworten!

 

@Gummibärli: Mei, du Glückliche!Wie gern hätt ich es auch schon hinter mich gebracht! Des ist sicher a ziemliche Erleichterung jetzt,oder!?! Ich hoff das Ergebnis ist dann so wie du es dir vorgestellt hast!

Wo hast du dich operieren lassen, dass duz gleich am 2.PO Tag entlassen worden bist?! Das ist ja echt sehr früh.

Zu mir habens gesagt dass es mind. a Woche stationär dauern wird.

Kriegst du gleich prophylaktisch Antibiotika? Hast du gar keine Drains gesetzt bekommen?

Danke dir für deine aufbauenden Worte!Ich hoffe bei mir läufts auch so unproblematisch wie bei dir!

glg und Gute Besserung, Julia

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Ja, die Erleichterung das Ganze vorbei zu haben, ist schon sehr groß! Einfach weil es im Vorhinein schon eine psychische Belastung für mich war. Operiert wurde ich in Wien, ursprünglich hieß es 4 Tage im KH, anscheinend hat es der Ärztin so gut gefallen, das sie meinte, heilen kann ich zu Hause auch. Antibiotikum muss ich heute Abend das letzte Mal nehmen, schmerztabletten nach Bedarf! Drainagen gibt's in diesem KH offensichtlich nicht- meine Bettnachbarin hatte auch keine! Morgen muss ich zur Kontrolle, mal schauen, was es Neues gibt! Lg andrea

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Hallo!

 

Nun ist es also fix. OP Termin für eine (wahrscheinliche) UK Vorverlagerung steht.!

Im KH wurde mir gesagt, dass ich eine Woche im KH stationär bleiben muss und mit einem K-Stand von 4-6Wochen rechnen muss.

Zuerst hatten wir eine Bimax geplant. Anscheinend geht das nun ohne OK-Behandlung.

 

Aber ich habe plötzlich Rieeeesenangst und fühle mich einfach nur nicht informiert.

 

Könnt ihr mich aufklären was da jetzt alles auf mich zukommt?!? Und vielleicht auch ein bisserl aufbauen? :smile:

 

Habe ein kleines Kind Zuhause und eine schlechte Betreunngssituation.Muss also recht schnell wieder fit sein. Kann ich mich nach 1Woche wieder "normal"bewegen wenn alles gut geht?

 

Wie werde ich postoperativ verdrahtet , wie oft muss ich zu Kontrollen, wann kann ich damit rechnen wieder ein "normal funktionierender " Mensch zu sein?

 

Was sollte ich wissen?

 

Vielen lieben Dank! glg J.

 

Hallo Julie,

 

wenn Du ein kleines Kind zuhause hast, kannst Du vielleicht nach der OP von der KK für eine gewisse Zeit eine Haushaltshilfe bekommen? Alena berichtet darüber, dass sie eine bekommt.

 

Das Problem bei irgendwelchen Zeitangaben ist, dass jeder anders reagiert und es deshalb schwierig ist, etwas genaues zu sagen. Ich hatte vor 25 Jahren eine OK-VV und bin nach einer Woche KH am nächsten Tag in die Schule gegangen und weder meine Mutter noch ich haben drüber nachgedacht, dass es zu früh sein könnte. Diesmal war ich nach meiner Bimax 4 Wochen krankgeschrieben. Andererseits war es bei mir auch während der Krankschreibung eher so, dass ich mich relativ fit gefühlt habe, aber wußte, dass ich für einen vollen Arbeitstag meinem Arbeitgeber nicht meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen könnte.

 

Ich konnte mich nach einer Woche definitv wieder normal bewegen (okay, die Hüfte hat etwas weggetan, da dort Knochen für den OK entfernt wurde, aber das ist ja bei Dir nicht der Fall), war also nicht eingeschränkt, wie es z.B. mit Krücken der Fall gewesen wäre. Es war eigentlich eher so, dass die Ausdauer einfach noch nicht da war und ich Zeit gebraucht hat, bis ich mich dort wieder vollkommen normal gefühlt habe.

 

Postoperative Verdrahtung hängt vom Operateur habe, ich war dieses Mal anders als beim letzten Mal nicht verdrahtet, hatte aber Splint festverdrahtet für 8 Wochen (was nicht normal ist) und Gummis für 7 Wochen. Konnte aber mit Gummis und Splint den Mund trotzdem relativ weit öffnen und deutlich reden, habe damit sogar eine 10-minütigen Vortrag gehalten und war bei Chorproben.

 

Auch die Anzahl der Kontrollen hängt vom Operateur ab, bei manchen macht es auch der KFO. Bei mir war es so, dass ich während der Splint-Zeit eine wöchentliche Kontrolle beim KC hatte, wobei ich den Eindruck hatte, dass das relativ häufig war.

 

Normal funktionierender Mensch ist auch schwierig zu definieren. Nach 4 Wochen war es bei mir größtenteils normal, bis ich mich vollkommen normal gefühlt habe, dass heißt auch einen ziemlich vollgestopften Terminkalender zu haben, war es eher in der Größenordung 10 bis 12 Wochen.

 

Noch als Tipp: Versuche vorher so viel wie möglich vorzubereiten, vor allem wenn Du sagst, dass Deine Betreuungssituation schlecht ist. Damit meine ich z.B. Suppen vorzukochen und einzufrieren (siehe Rezeptefaden, in meiner Signatur), Wäsche zu waschen, .... Ich weiß zwar nicht, wie gut so etwas mit einem kleinen Kind geht, aber die Wohnung soweit vorzubereiten, dass man das Gefühl hat, jetzt muss man erst einmal nichts tun. Außerdem hilft Aktivität gegen Nervösität vor der OP.

 

Ansonsten ist es hilfreich, die Erfahrungsberichte durchzulesen, einfach um zu wissen, was vorkommen kann, aber nicht unbedingt muss und zu schauen, was für Fragen im Kiefer-Operationen-Forum gestellt wurden.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hallo Gummibärli,

 

Das klingt ja wirklich gut!So schnell nach Haus und nicht mal Drains! :-)

Hoffe es geht dir heute schon wieder deutlich besser!?! Wie oft musst du zur Kontrolle? 1mal pro Woche?

Was sagen die Herren Doktoren? Alles ok?

 

glg

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Hallo Schokolädchen (irene)!

 

Danke dass du dir die Zeit genommen hast mir so ausführlich zu antworten!

 

Ich guck mich jetzt mal ausgiebig im Forum um!

 

Im Großen u. Ganzen klingt ja alles nicht schlecht. Aber ich hoffe wirklich, dass der Splint so kurz wie möglich belassen wird! 8Wochen wären für mich echt ein Graus.Aber ist ja nicht der Regelfall....

 

Ich glaube, eine Haushaltshilfe werde ich nicht brauchen, mein Freund wird da sicherlich sehr brav mithelfen und mich unterstützen. :-) Aber danke für den Tipp!!!

 

Vielen lieben Dank!!!!!

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Hi, Julia! Erstmal: Sag mal, um welche Zeit bist du denn wach? ;) Ja, es geht jeden Tag ein bißchen besser! Es dauert halt alles seine Zeit und das erfordert viel Geduld. Essen geht langsam und mühselig, das Menü ist eingeschränkt, schlafen funktioniert stundenweise, der Nerv meldet sich von Zeit zu Zeit schmerzhaft zu Wort...aber...das ist alles auszuhalten! Und ich glaub, das mit deiner kleinen Maus wird auch zu schaffen sein, wenn du ja etwas Hilfe von deinem Freund hast! Wirst sehen, das wird! Lg andrea

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