franky777

Biss auf Retainer/Kostenübernahme

Guten Tag an alle....

ich hab ein Problem wo ich Hilfe brauche.....

Folgendes:

Mein Unterkiefer steht zu weit vor deswegen sagte mir der Zahnarzt und KFO dass das so nicht bleiben könne da ich mir schon teilweise meine Zähne vorn abgekaut habe.

Der Plan war laut Gutachter: GNE + Spange + OP , weil sonst auch die Kosten nicht übernommen würden.

Die GNE hab ich längst hinter mir.
Wärend ich dann die Spange trug musste ich noch so Gummibänder tragen die den Unterkiefer
zurückversetzten. Das hat laut KFO hervorragend geklappt so das mein UK schon hinter dem OK steht nun. Der KFO sagte mir dass wahrscheinlich keine OP mehr nötig sei weil es so passt.

Er sagt nun ich solle der Krankenkasse gar nicht bescheid sagen er würde das jetzt ohne OP hinbekommen. Gedanken sollte ich mit deswegen auch keine machen, die Krankenkasse hätte noch nie das Geld zurückgefordert weil keine OP zustande gekommen ist....

Mittlerweile ist die Spange raus und feste Retainer drin, der Biss noch nicht ganz ok weil ich mit meinen Unteren Frontzähnen oben an den Retainer komme beim beissen aber der KFO sagte das wäre nicht so schlimm...

Mein Problem ist dass ich mir Sorgen mache das die Kankenkasse nach der Behandlung doch ankommt und das Geld zurückfordert weil dann hab ich ein Problem weil es ja doch mehrere tausend euro sind......

 



Bitte Bitte gibt mir nen Rat....

Vielen Dank

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Hallo!

ähnliches Problem hatte ich auch...

was dein KFO da macht ist betrug an der Krankenkasse, wahrscheinlich bist du nicht der einzige Fall. wenn es raus kommt wärst du wirklich verpflichtet zu zahlen, kannst aber den kfo verklagen...

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Guten Tag an alle....

ich hab ein Problem wo ich Hilfe brauche.....

Folgendes:

Mein Unterkiefer steht zu weit vor deswegen sagte mir der Zahnarzt und KFO dass das so nicht bleiben könne da ich mir schon teilweise meine Zähne vorn abgekaut habe.

Der Plan war laut Gutachter: GNE + Spange + OP , weil sonst auch die Kosten nicht übernommen würden.

Die GNE hab ich längst hinter mir.

Wärend ich dann die Spange trug musste ich noch so Gummibänder tragen die den Unterkiefer

zurückversetzten. Das hat laut KFO hervorragend geklappt so das mein UK schon hinter dem OK steht nun. Der KFO sagte mir dass wahrscheinlich keine OP mehr nötig sei weil es so passt.

Er sagt nun ich solle der Krankenkasse gar nicht bescheid sagen er würde das jetzt ohne OP hinbekommen. Gedanken sollte ich mit deswegen auch keine machen, die Krankenkasse hätte noch nie das Geld zurückgefordert weil keine OP zustande gekommen ist....

Mittlerweile ist die Spange raus und feste Retainer drin, der Biss noch nicht ganz ok weil ich mit meinen Unteren Frontzähnen oben an den Retainer komme beim beissen aber der KFO sagte das wäre nicht so schlimm...

Mein Problem ist dass ich mir Sorgen mache das die Kankenkasse nach der Behandlung doch ankommt und das Geld zurückfordert weil dann hab ich ein Problem weil es ja doch mehrere tausend euro sind......

 

Bitte Bitte gibt mir nen Rat....

Vielen Dank

Puh, du, das liest sich so oder so nicht so gut.

Vllt solltest du dich an den MD der KK wenden!

Nach deiner Schilderung passt so einiges nicht zusammen. Allerdings würde ich mir eher Gedanken machen, ob dein Kausystem Schaden genommen hat oder nehmen wird.

Ein KFO, der dir die Instruktion erteilt, du sollst der KK nicht Bescheid sagen? Und wie war das mit dem Gutachter vor der Behandlung? Eine kombinierte Behandlung, weil sonst die Kosten nicht übernommen werden? Verstehe ich nicht so recht!

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Naja aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die KK auf eine Op besteht, wenn sich während einer Behandlung herausstellt, dass sie nicht nötig ist. So doof wird die Kasse nicht sein, weil die so ja noch Geld gespart haben. Es kann sich immer man während einer Behandlung herausstellen,d ass etwas besser oder schlechter klappt als gedacht.

Also ich denke nicht, dass es ein großes Problem ist, eine solche OP dann am Ende doch abzusagen, wenn sie unnötig ist. Was soll ein KFC denn in der Op machen, wenn es passt.. Die Betonung muss allerdings auf WENN liegen...

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Ich würde der KK trotzdem Bescheid geben, nur um auf Nummer Sicher zu gehen!

 

Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die KK auf eine OP besteht, wenn diese nicht (mehr) nötig ist. Trotzdem werden sie über den Behandlungsablauf Bescheid wissen wollen und interessiert daran sein, dass die OP nicht stattfinden wird. Dem KFO würde ich persönlich weniger trauen was diese Sache betrifft..

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Nein, die KK würde nicht auf eine OP bestehen, sondern auf Rückzahlung der gezahlten Gelder...

ich würde mir unbedingt eine Zweitmeinung einholen!

LG

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Die Krankenkasse wird das Geld zurückfordern. Nach § 28 SGB V besteht grds. bei Erwachsenen kein Anspruch auf Übernahme der Kosten für eine KFO-Behandlung. Eine Ausnahme bildet die kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung, weil damit der Tatsache Rechnung getragen wird, dass in diesen Fällen die Behandlung im jugendlichen Alter nicht möglich ist. Diese Ausnahme ist aber extrem restriktiv zu handhaben. Eine Ausnahme wird demnach auch nicht bei ähnlich schwerwiegenden Fehlstellungen gemacht.

Ob eine kombinierte Behanldung erforderlich ist, beurteilt sich zudem nicht nach dem vorgelegten Behandlungsplan, sondern nach dem tatsächlichen Verlauf der Behandlung. Stellt sich also im Laufe der Behandlung heraus, dass doch keine OP erforderlich ist, liegt der Ausnahmetatbestand nicht mehr vor. Die KK kann das bereits gezahlte Geld dann zurückverlangen und muss für die Zukunft auch nicht mehr zahlen.

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