gummibärli

UKVV-und Kinnreduktion am 23.1.2013 im SMZ-Ost Wien bei Dr. Watzke

37 Beiträge in diesem Thema

Hallo, ich melde mich vom Krankenlager zurück und versuche mich- für die, die es interessiert- als Schreiberling einer Krankengeschichte! ;)

 

Dienstag, 22.1. Aufnahme:

War gegen 10 Uhr im KH, in der KFC-Ambulanz wurde noch einmal alles kontrolliert. Der Splint wurde anprobiert, da und dort ein bißchen abgeschliffen, noch ein paar mal probiert und für gut befunden. Dr. Watzke hat dann noch einmal drüber geschaut, mich ein wenig beruhigt und einige Anweisungen gegeben. Ein wenig Aufregung hats dann noch gegeben, weil zwar Blutbefunde und EKG vorhanden waren, aber kein Arztbrief als interne Freigabe! Ausserdem hab ich anhand meiner Abdrücke das erste Mal mein Gebiss gesehen, wie es eigentlich ausschauen sollte. Unglaublich! Danach zur Anmeldung und auf die Station: Es war die Dermatologie (weil es keine KFC-Bettenstation gibt)! Dort angekommen hab ich gleich mal Mittagessen bekommen, noch einige Zettel ausgefüllt und unterschrieben und meine zukünftige Zimmergenossin kennengelernt. Bald darauf wurden wir ins Zimmer gebracht und haben die 3. im Bunde kennengelernt. Ich glaub, wir waren die einzigen unter 70 auf dieser Station- insofern `Glück gehabt`! Der Nachmittag verlief mit "Einrichten", Blut abnehmen, Plaudern... Gott sei Dank waren die anderen 2 kleine Plaudertaschen und haben mir so ein wenig die Nervosität genommen! Am Abend haben wir noch Magenschutz und Beruhigungstablette bekommen und so die Nacht halbwegs ruhig verbracht!

 

Mittwoch, 23.1. OP-Tag:

Um 6 Uhr geweckt, Fieber messen, duschen, Zähne putzen, OP-Hemd an, Beine bandagieren, Drogen einwerfen, ein letztes Mal aufs Klo...Panik!!!

Kurz nach 7 wurde ich abgeholt (war dann doch die erste auf dem OP-Plan) und in die Vorbereitung geschoben. Der Herr war total nett und witzig und hat mich noch mit rosa Häubchen etc. ausgestattet. Bald darauf wurde ich in den OP geschoben, wo sich der Anästhesist noch vorgestellt hat (hab ihm noch zugenuschelt, das ich meine Tage hab- war ihm aber glaub ich- wurscht), Dr. Watzke hab ich auch noch mitbekommen, die hat mir dann noch die Tränen abgewischt, die dann doch noch gekommen sind, und- weg war ich! Das nächste das ich mitbekommen hab, war wieder Dr. Watzke, die hat glaub ich gesagt, das alles super gelaufen ist- sicher bin ich mir aber nicht. Dann wurde halt auf mich eingeredet: Wie gehts? Schmerzen? Ist Ihnen kalt?...So ganz genau kann ich mich nicht mehr erinnern! Laut meiner Bettnachbarin wurde ich schon vor 12 wieder ins Zimmer gebracht.

Dort gings weiter mit regelmässig Blutdruck messen, Infusionen, Coolpacks, Luftbefeuchter...

Den restlichen Tag hab ich ziemlich verschlafen, gegen Abend durfte ich das erste Mal aufstehen und Trinken und sogar ein Süppchen schlürfen. Schmerzen waren eigentlich erträglich, ausser den Schluckschmerzen vom Intubieren. Die waren wirklich grausig- wie eine Angina ausstrahlend bis ins Ohr!

 

Donnerstag, 24.1.   1.Tag post-OP:

7.30 Termin zur Lymphdrainage, danach Kontrolle in der KFC-Ambulanz! Lustigerweise bin ich links viel mehr geschwollen, hab aber rechts die Gefühlsstörungen. Oberlippe spür ich alles, unten links auch fast 100%, rechts unten inkl. Kinn bin ich relativ taub. Essen mit einem kleinem Löffel, Trinken und Strohhalm funktioniert aber von Anfang an. Mundöffnung liegt bei 2,5 cm, Ärztin ist sehr zufrieden!

Der restliche Tag vergeht mit Kühlen, Spazieren gehen, Schlafen, Infusionen, Besuch,... Bin doch noch ziemlich erledigt von der Narkose!

 

Freitag, 25.1.    2. Tag post-OP

Kontrolltermin in der Ambulanz- lt. Dr. Watzke alles super- und die für mich erstaunliche Frage: Wollen Sie nach Hause gehen? Ähm, heute? Geht das? Kann da nix passieren? Ich bin überfordert! Dr. Watzke hat mich dann aber beruhigt und gemeint, ich soll mir nicht so viel Sorgen machen, es sei wirklich alles in Ordnung! Na gut, dann geh ich halt! Danach noch zur Lymphdrainage und meinen Mann angesimst. Mittags abgeholt, aber ganz ehrlich- so ganz eins wars mir nicht! Zu Haus auf die Couch und geschlafen, ich hatte ja einen Marathon hinter mir! ;) Leider kommen jetzt zu den Schwellungen auch noch Hämatome und irgendwie schau ich doch sehr monstermäßig aus!

 

Samstag und Sonntag:

Die Tage vergehen mit ein bißchen herumgehen, schlafen, mühselig essen, Medikamente einwerfen, einfach genesen...

 

So, und jetzt gehts hoffentlich von Tag zu Tag bergauf...

 

Fazit: Ich bin mir zwar sicher das Richtige getan zu haben, würde aber nicht sofort schreien: JA, mach ich sofort wieder! Und... das superschöne Ergebnis von dem alle im KH gesprochen haben, seh ich persönlich noch nicht. Aber naja, man muss halt geduldig sein!

 

Das wars fürs Erste- ich weiss etwas lang geworden- lg andrea 

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Hallo Andrea, jetzt hab ich gerade deinen Bericht entdeck!

 

So eine OP ist einfach kein Zuckerschlecken. Ich rechne sogar damit, dass ich während des Aufenthalts und auch einige Zeit danach die OP bereuen werde - erst mit etwas Abstand werde ich wahrscheinlich (hoffentlich!!) froh sein, es getan zu haben!

 

Trotzdem kann ich nur sagen, DU HAST ES HINTER DIR! Wie toll! Du hast es überstanden, wie lange haben wir alle hier auf diesen Tag gewartet bzw. warten immer noch (so wie ich!) .... DU HAST ES GESCHAFFT!

 

Bezügl. dem Ergebnis im KH kann ich nur so viel sagen:

Ich erwarte mir vom Optischen her einen katastrophalen Zustand im Krankenhaus, ich glaube, aufgrund der Schwellung ist bei den meisten nocht nicht wirklich ein WOW-Gesicht zu erkennen :D Also davon gehe ich zumindest aus!

 

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir Alles Gute für die nächsten Tage/Wochen!

 

Achja, hast du eigentlich schon einen Splint reingeschnürt bekommen?

 

LG

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Ja, ich hab am OK einen Splint mit Gummis eingehängt, der UK findet schon sehr gut rein! In der Nacht muss ich vorn ein Gummiringerl einhängen, damit alles an Ort und Stelle bleibt. Man kann/soll ihn aber zum Zähne putzen raus nehmen! Lg andrea

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Oh ok, der ist also nicht fix angemacht oder?

Wie geht es dir denn beim Sprechen mit Splint?

Davor hab ich Angst, wenn ich dann den Splint im Büro tragen muss :( Muss hier viel telefonieren!

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Also bei mir ist er jetzt nicht fix- das wird aber nicht immer gleich sein, glaub ich. Sprechen geht gut, wenn auch etwas undeutlich! Im Moment telefoniere ich nicht, sondern Simse! Es ist aber ja noch alles recht frisch! Lg andrea

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hi!

 

gratuliere zur überstandenen OP.. in den ersten Tagen erkennt man sich echt kaum wieder.. das war bei mri auch so durch die Schwellung.. Tja und Hämatome sind dann auch erst 3, 4 tage nach der Operation dazu gekommen.. Ich hab da aber dann Vetren Salbe draufgeschmiert zweimal täglich (hat mir die Apothekerin empfohlen)  und das ging dann innerhalb von einer Woche oder so weg.. Wobei's bei mir eigentlich nur am Kinn wirklich ausgeprägt war.. Aber als Frau geht's eh leichter, mit ein bisserl drüberschminken hat man's fast nicht gesehen...

Wünsch dir auch alles Gute für die nächste Zeit. Meine Op ist nun schon 3,5 Wochen her, eh irre, wie schnell die Zeit dann doch vergeht!!

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Hallo Gummibärli,

 

erst einmal Glückwunsch zur überstandenen OP. Jetzt geht es ans Abschwellen und dass die Hämatome wieder verschwinden.

 

Das Gefühl, dass im KH jeder vom schönen Ergebnis redet und man selber nur Schwellung sieht, kenne ich. Ich würde den Leute einfach vertrauen, dass sie mit ihrer Erfahrung einfach das wunderschöne Ergebnis hinter der Schwellung sehen können und Du mußt leider warten, bis es aus der Schwellung auftaucht. Bei mir war es so, dass mir im KH gesagt wurde, wie schön ich schon abgeschwollen sei, und ich selber sah nur Schwellung. Aber auf den Bilder, die ich im KH täglich aufgenommen habe, sieht man doch sehr deutlich, wie die Schwellung nach den Anfangstagen doch sehr abgenommen hat.

 

Und von der Länge her ist Dein Erfahrungsbericht doch noch gar nichts gegen meinen, wobei ich den "Vorteil" hatte, dass ich deutlich länger im KH war.

 

Erhol Dich weiter gut und lass Dich von Deinem Mann verwöhnen (wozu hat man ihn :-) ).

 

Irene

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War gestern zur Kontrolle und KFC war sehr zufrieden! Mundöffnung liegt bei 2,5cm- das dürfte auch passen und die vorletzten Zähne hinten muss jetzt beide mit Gummis zuhängen wegen der Okklusion. Was mich momentan ein bißchen quält, ist der sich zu Wort meldende Nerv- das zieht und sticht von Zeit zu Zeit- I'm Not amused! ;( Hattet ihr das auch- und wenn ja, wie lang zieht sich das hin? Lg andrea

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Hi Du!!!

 

Gratuliere Dir recht herzlich! :)

hhhmmmm Dr. Watzke...hätt ich auch wählen sollen... nun ja....

Den Splint durfte ich nach einer Woche auch schon rausnehmen. Das mit dem Nerv kenn ich..... ging bei mir rechts vom UK aus bis in die vordersten vier Zähne .... war soo unangenehm, dass ich mir nachts nicht einmal die Gummies einhängen konnte!!! Seit dieser Woche ist es uuuur plötzlich besser....

Wünsche dir alles Gute für die weitere Genesung :)

 

Tschüssi Corina

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Hallo, Corina! Wie geht's dir denn eigentlich mittlerweile? Schwellungen, Hämatome, Mundöffnung...? Hattest du in der Zwischenzeit schon einen KFO-Termin? Meine Bettnachbarin hatte, glaube ich, schon ihre 5. Kiefer-OP und hat nach 2x AKH zum " reparieren" zur Dr. Watzke gewechselt. Obwohl sie übers AKH kein schlechtes Wort verloren hat, war sie für mein Empfinden doch sehr froh, letztendlich im SMZ-Ost gelandet zu sein! Das mit den Nervenschmerzen nervt (im wahrsten Sinne des Wortes) ziemlich! Einerseits freu ich mich natürlich das sich was tut, andererseits bin ich gestern Nacht x-mal muntergeworden, weil mir jedes mal, wenn ich den Kopf nach rechts gedreht habe, der Schmerz eingefahren ist. :( Aber zur Zeit ist mein Mantra: es kann nur besser werden, es kann nur besser werden... Lg andrea

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HI.

 

Ich hatte nur einen kurzen Termin zur teilweisen entnahme der hooks. Da meinte der KFO, dass man am Kinn noch etwas machen könnte wenn es mich denn so stört.

Also die Mundöffnung liegt so bei eineinhalb Fingern breit... also es wird immer mehr :)

Was genau Schwellung ist und was einfach nach der Op so aussieht kann ich garnicht richtig sagen... seitlich unterhalb von der Nase kann ich auf jeden Fall an einer Stelle schon die Platte ertasten... also ich denke dann bin ich um die Nase herum garnicht mehr so geschwollen. Seitlich am UK sehen die Backen auch noch etwas dick aus... ich werde aber bald einmal wieder Fotos reinstellen. Restschwellung ist sicher noch da... weil ich ja eher ein schmales knochiges Gesicht habe....

5 Kieferop's?? Das ist ja auch der Wahnsinn!!! Musst auch mal druchmachen...... hat sie vielleicht erzählt was bei ihr alles nicht gepasst hat bzw. schief gegangen ist? Würde mich total interessieren.

Mein Mann war ja auch sehr lange in Behandlung bei verschiedenen KFC's.. er hatte bei seiner Geburt eine doppelseitige Lippen-Kiefer-Gaumenspalte und er meint die Watzke ist die zweitbeste Kieferchirurgin in Österreich... der beste ist scheinbar Dr. Rasse. Von dem wurde er 2008 auch sehr aufwändig operiert. Das hat er von einigen KFO's gehört :)

Wenn ich das Geld gehabt hätte wär ich zur Watzke gegangen... aber leider ist das alles für die Zahnspangenbehandlung drauf gegangen.....

 

Das mit dem Nerv wird besser! Wenn ich den Kopf nach links gedreht habe, dann hab ich auch gleich den Nerv gespürt. Es war zwar nicht direkt schmerzhaft aber sehr unangenehm!

Hast du schon Bilder eingestellt? Ich meine du bist sicher noch sehr geschwollen.... was sagst du zu deinem Ergebnis?

Denkst du die Watzke macht auch einfach nur kosmetische Eingriffe die den Kiefer bzw. das Kinn betreffen?

 

Lg Corina

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Ach Corinchen- du bist wirklich nicht glücklich mit deinem Ergebnis, stimmt's? Das tut mir so leid, du hast ja soviel Hoffnung in die OP gesetzt! Ich wünschte, ich könnt dir irgendwie helfen. Was genau die Dr. Watzke alles macht, kann ich dir leider gar nicht sagen, da müsstest du dich selbst erkundigen. Wenn du magst, kann ich dir die Tel.Nr. per PN schicken. Meine Bettnachbarin hatte, glaub ich, eine Bimax mit Nachoperation im AKH, danach ist sie, wie gesagt, ins SMZ-Ost gewechselt. Was noch so alles gemacht wurde, kann ich dir leider nicht genau sagen. Wie war bei dir eigentlich das Fäden ziehen? Ich muss morgen und fürcht mich schon ein bisserl! Lg andrea

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hi.

meine fäden wurden nicht wirklich gezogen. der doc hat mir nur die knoten geöffnet und die fäden lösen sich selbst auf. einen zwei cm langen hab ich mir mal selbst rausgezogen, das hab ig nicht gespürt. hab abet schon oft gelesen, dass es unangenehm sein soll.

tschüssi

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So, kleines Update! Hatte gestern den Termin zum Fäden ziehen und entgegen meiner Befürchtungen war es gar nicht mal so schlimm. Als erstes wurde mir eine grauslich schmeckende Flüssigkeit eingesprüht, die ein wenig betäubt. Dann ging's an Entfernen und außer an einer Stelle, wo der Faden schon eingewachsen war, hab ich nix gespürt! Dann wurde noch allgemein kontrolliert: Mundöffnung liegt schon bei 3cm, Occlusion mit Schiene sehr gut, ohne Schiene muss noch was getan werden, Schiene muss noch bis nächste Woche drin bleiben- die KFO entscheidet dann wie es weiter geht, UK-Beweglichkeit ist noch sehr eingeschränkt. Wobei ich sagen muss, UK vorschieben war für mich seeehr unangenehm und sie hat gesagt, das macht gar nichts, dann übertreibt man es wenigstens nicht! Nächster Termin im KH ist dann erst die 6-Wochen Kontrolle und ich hoffe, das bis dahin alles normal verläuft. Zwei Fragen hätte ich noch an euch: 1) heute Nacht haben sich zu den einschießenden Nervenschmerzen noch so etwas wie leichte Zahnschmerzen (nicht ständig) dazugesellt. Hattet ihr auch sowas bzw. kann ich das mit den Nervenschmerzen in einen Topf werfen? 2) die Ärztin meinte gestern, das man 6 Wochen Post-OP beginnen kann, wieder feste Nahrung zu essen- soweit, so gut- wie seid ihr das denn dann angegangen? Oder macht man das dann eh gefühlsmäßig? Ich werd ja kaum gleich ein dickes Steak essen können (leider!) . Das war's dann mal heute-lg andrea

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T'schuldigung, kleiner Nachtrag! Die KFC meinte ja, 2 Wochen Krankenstand wären bei einer UKVV ausreichend. Morgen ist meine OP ja dann 2Wochen her und ich kann mir nicht vorstellen schon "normal" zu arbeiten! Mir geht's zwar im Allgemeinen eh schon wieder gut, ein bißchen knabbere ich aber anscheinend noch an den Nachwirkungen der Narkose!?! Bin relativ schnell müde (ein Hoch aufs Mittagsschläfchen!), leicht unkonzentriert und noch erfrorener als sonst! Also bin ich wirklich froh, noch Zeit für mich zu haben! Lg andrea

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hi,

 

Von mir auch Glückwunsch zur überstandenen OP! :-)

 

Danke für deinen Bericht! Das hilft mir sehr. Ich hab meine OP zwar erst im Herbst, aber es ist doch gut zu wissen was da so auf einen zukommt.

 

Wirst du den Krankenstand um eine Woche verlängern?

Wegen der Müdigkeit, dem Frieren und der Unkonzentriertheit: Ich vermute das kommt daher, weil man nicht normal viel essen kann. Der Körper braucht scheinbar einige Zeit bis er sich an die "Nahrungsumstellung"/"-Einschränkung" gewöhnt ;-)

Mir gings genauso nach dem Zähneziehen. Ohne Mittagsschläfchen ging die erste Woche gar nichts. Mir war auch ständig kalt von innen heraus (ganz unangenehmes Gefühl). Nach einer OP stell ich mir das noch schlimmer vor.

 

Ich wünsch dir gute Besserung!

 

lg

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Also ich führe die Müdigkeit wirklich eher auf die Narkose zurück. Ich hatte 2008 eine OP mit Vollnarkose, da ging es mir genau so! Mit dem Krankenstand tu ich mir relativ leicht- ich bin selbständig- ergo geb ich mir selber frei! ;) Noch dazu arbeite ich körperlich- bin Heilmasseurin- also geb ich mir lieber etwas mehr Zeit! Lg andrea

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hi.

schön, dass es dir einigermaßen gut geht :-)

 

also bzgl. Essen, das ist wohl eher Gefühlssache.. Ich ess schon wieder fast normal (ok, kein Steak oder sonstiges) aber naja, feste Nahrung (Brot etc.) ess ich schon. Beiß auch schon ab *gg*. Ich bin da mittlerweile (nachdems ja schon 4,5 Wochen her ist bei mir) schcon ein bissi faul geworden und achte nicht mehr so wirklich drauf muss ich gestehen.. Aber nachdems mir gut damit geht, wird's wohl passen denk ich! Hab gestern übrigens mit dem Zumba wieder begonnen :-) Bin ganz gut mitgekommen trotz mehrwöchiger Pause.. Und juchuh, bin nicht angeschwollen aufgewacht heut morgen (hatte irgendwie Angst, dass das doch zu viel Anstrengung wäre oder so..)

lg

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Hallo yuffie,

 

bei mir war es nach der Bimax so, dass mir für zwei Wochen tatsächlich mal warm war und ich bin sonst die Frostbeule vom Dienst, sitze gelegentlich im Büro mit kurzen Handschuhen, es kann also auch in die andere Richtung gehen. Aber das Gefühl, dass einem von innen heraus kalt ist, egal wie viele Lagen man anhat, kenne ich auch und es ist wirklich unangenehm.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hi Schokolädchen,

 

Es beruhigt mich, dass es auch andersrum sein kann!

Ich bin auch eine Frostbeule. Meine Arbeitskollegen wundern sich immer noch wieso ich hin und wieder mit der Jacke im Büro sitz. Dafür vertrag ich halt die Hitze im Sommer problemlos :-)

Nach dem Zähneziehen hab ich gedacht, dass das ein kleiner unangenehmer Vorgeschmack auf die Zeit nach der OP ist. Ich hoffe, dass es bei mir auch mehr in Richtung Wärme gehen wird.

 

lg

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Hallo zusammen,

 

habe eben erst den kompletten Thread gelesen...

 

@ Magnolie: Ich freue mich auch sehr für dich, dass es rum ist!

Eine Frage dazu habe ich aber noch: du hast geschrieben, du hättest währen der OP deine Tage gehabt - wie hast du es nach der OP gehandhabt?

Mir blüht das nächste Woch nämlich wahrscheinlich auch und in Heidelberg kommt man nach einer Bimax noch nicht auf die normale Station, sondern erst auf eine "intermediate care"-Wachstation. Was, wenn man dann da nicht aufstehen soll - wie komme ich denn da zum Wechseln aufs Klo?

 

LG

vardite

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??? Nicht Magnolie... Gummibärli! ;) Also bei mir war es so, das ich kurz nach 7 Uhr abgeholt wurde und gegen Mittag zurück aufs Zimmer gebracht wurde. Aufstehen durfte ich allerdings erst am späten Nachmittag. Ich hab mir halt die großen O.B. für starke Tage besorgt und das hat gut gehalten! Ich hab aber auch vorher mit meiner KFC drüber gesprochen und sie hat mich dahingehend beruhigt. Vielleicht hast du auch noch die Möglichkeit...? Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen-lg andrea

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F***k... sorry, Andrea, tut mir super leid - wo war ich nur mit meinem Kopf...??? :559:

 

Ja, das hatte ich auch schon überlegt, bis die neue Info mit der Wachstation kam...

Klar, da muss ich am Dienstag die Schwestern auf Station fragen und jetzt erstmal hoffen, dass es mit viel Glück dann schon vorbei ist...

 

Wie geht es dir denn jetzt?

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Hallo, vardite-kein Problem Verwechslungen passieren! ;) So, wie geht's mir? Eigentlich täglich ein bißchen besser! Schwellungen und Hämatome verschwinden brav- mein Sohn hat Grade sehr charmant bemerkt:" Heute schaust gar nicht mehr so arg aus, wie wenn dich wer geschlagen hätte!" Restpölsterchen sind natürlich noch da, die dauern sicher noch länger. Mundöffnung find ich auch schon ganz gut, Matschepampe essen funktioniert mit einem kleinen Löffel auch schon relativ flott. Die einschießenden Nervenschmerzen werden auch leichter. Taube Stellen hab ich noch rechtsseitig ums Kinn herum, die sind lästig, aber auszuhalten. Jetzt hoffe ich, das mich die KFO nächste Woche von den OP-Häkchen befreit, die schneiden teilweise unangenehm ein und das der Splint dann wegkommt! Meine Aussprache ist dadurch nämlich schon sehr undeutlich! Unter den Nachwirkungen der Narkose leide ich noch ein wenig mit schneller Müdigkeit, leichtem Unkonzentriert sein und Frieren. Aber alles auszuhalten und mit diesem Wissen wünsch ich dir jetzt schon mal alles gute für deine OP, du schaffst das auch und in Kürze können wie dann schon fachsimpeln! ;). Lg andrea

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