j0ker

Hallo Progenica -- ein Neuling mit tausend Fragen

Hallo Leute,

 

nachdem ich hier schon einige Zeit unterwegs bin, möchte ich mich auch mal "offiziell" vorstellen. Ich bin männlich, Anfang 30 und wohne in Köln. Ich bin derzeit noch nicht in kieferorthopädischer Behandlung, das wird sich aber hoffentlich bald ändern.

 

Kurz zu meinem Background: Ich war auch als Kind oder Jugendlicher nie in kieferorthopädischer Behandlung, obwohl ich das dringend benötigt hätte. Meine Eltern haben sich jedoch nicht mit Nachdruck um dieses Thema gekümmert, so dass ich schließlich auch weit über 10 Jahre gar nicht mehr beim Zahnarzt war und eine gewisse Zahnarztangst entwickelt hatte. Letztes Jahr habe ich es aber geschafft, endlich zum Zahnarzt zu gehen und bin mit nur zwei Füllungen und einer Krone auch ganz gut weg gekommen.

 

Nun möchte ich -- zunächst vor allem aus ästhetischen, wie sich herausgestellt hat jedoch auch aus medizinisch-funktionellen Gründen -- endlich etwas gegen meine ziemlich schiefen bzw. verdrehten Zähne machen. Ich war bereits bei drei KFO zu einem ersten Beratungsgespräch, das nächste Gespräch bei einem vierten KFO folgt nächste Woche. Ich bin jedoch immer noch ziemlich unsicher, was und bei wem ich machen soll.

 

Meine Probleme sind zunächst mal ein Überbiss der oberen Schneidezähne, teils stark verdrehte seitliche Schneidezähne oben (besonders 1-2, 1-3 und 2-2), allgemein sehr große Lücken zwischen meinen Frontzähnen insbesondere im UK, da mir der 4-1 fehlt (war nie angelegt), und wie ich dann zum ersten Mal beim ersten KFO erfahren habe, ein Kreuzbiss oder Kopfbiss auf der rechten Seite durch einen etwas verengten OK.

 

Der erste KFO hat gleich eine chirurgisch unterstützte GNE samt anschließender fester Spange oder Invisalign (von Lingualspange hält er nicht viel) angeraten. Auf Nachfrage hin meinte er, dass eine GNE zwar nicht unbedingt dringend notwendig sei, aber er lieber medizinisch korrekt arbeiten möchte und aufgrund des schlechten Bisses auf der rechten Seite die Zähne sonst langfristig stark belastet und weiter beschädigt werden. Die Lücken in der UK-Front würde er "nach hinten ziehen" wollen, wo sie hinter den Eckzähnen kaum auffallen, und so die drei Frontzähne im UK zusammenziehen.

 

Der zweite KFO ist ein ausgewiesener Invisalign-Experte und er hat mir wie es zu erwarten war zu einer Invisalign-Behandlung (oder alternativ auch andere Spangen, aber er präferiert Invisalign) ohne GNE geraten. Er sagte, eine GNE wäre zwar lehrbuchmäßig auch eine adäquate Behandlung, aber er hat das Gesamtwohl des Patienten im Blick und ihm scheinen die Risiken und möglichen negativen Folgen einer GNE es in diesem Fall nicht wert zu sein. Vielmehr sagte er noch, dass wohl meine Zungenhaltung falsch sei, so dass meine Zunge tendenziell zu tief im Mundraum liegt, was u.a. auch zu einem etwas verengten OK geführt haben könnte, da die Zunge als dauerhafter "Gegendruck" für die Zähne im OK fehle. Dafür würde er noch eine Training bei einem Logopäden empfehlen. Die Lücken in der UK-Front würde er irgendwie kombiniert mit einer zahnärztlichen Behandlung schließen, so wie ich ihn verstanden habe mit einer Art Brücke oder Veneers oder so. Die Eckzähne möchte der jedenfalls nicht nach vorne ziehen, um die Lücken zu schließen. Auf Anfrage hat er auch tendenziell von einem Implantat abgeraten, da mein Kieferknochen hier wohl nur sehr dünn/klein (?) sei und so kaum Platz für ein Implantat sei.

 

Der dritte KFO schließlich hat auch eine rein kieferorthopädische Behandlung ohne GNE angeraten, und zwar mir einer normalen Spange oder einer Lingualspange, welche er wohl im Gegensatz zum ersten KFO ziemlich gut findet. Von Invisalign hat er eher abgeraten, da Invisalign keine ganz so starken Kräfte wirken lassen kann und so die verdrehten Zähne nicht unbedingt ausreichend rotiert werden können oder bei Verschiebungen die Wurzeln nicht ganz nachkommen. Die Lücken in der UK-Front würde er auch durch Zusammenziehen der Zähne schließen wollen. Gegen ein Zusammenziehen der Eckzähne hat er auf Nachfrage auch nichts gesagt.

 

Wie gesagt, nächste Woche kommt KFO-Meinung Nr. 4 und ich bin jetzt schon völlig durcheinander und habe keine Ahnung, was das beste wäre. Ich wäre natürlich heilfroh, wenn keine GNE gemacht werden muss, aber wenn ich mir den Kreuzbiss (oder wie KFO Nr. 3 sagte: Kopfbiss) auf der rechten Seite anschaue, habe ich so meine Zweifel, wie man den allein durch kieferorthopädische Maßnahmen komplett beheben soll.

 

Ihr seht, ich habe eigentlich tausend Fragen, aber vermutlich wird mir allein aufgrund dieser Beschreibung sowieso niemand fundiert zu irgendetwas raten können, oder? Außerdem weiß ich gar nicht, ob ich mit solchen Fragen hier in einerm Vorstellungsthread überhaupt an der richtigen Stelle bin. Soll ich für konkrete Fragen lieber einen oder mehrere Einzelthreads eröffnen?

 

Jedenfalls freut es mich, dass ich dieses Forum gefunden habe, und hoffe irgendjemand hat diesen megalangen Text gelesen und schreibt mir irgendwas... :)

 

Viele Grüße

j0ker

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo J0ker,

 

und willkommen im Club :D

 

Ob GNE oder nicht musst natürlich letzlich du entscheiden, aber ich denke das eine GNE eventuell der beste, kostengünstigste Weg ist. Ich kann mir vorstellen das die Behandlung ganz ohne OP sehr lange dauern könnte. Zu dem ist dies ein sehr kostspieliges Thema. Die GNE bekommst du bezahlt eine lange Invasilignbehandlung wohl eher nicht.

 

Ich selbst bekomme jetzt im Februar eine feste Zahnspange (Speedbrackets die sichtbar sind) auch aufgrund der hohe Kosten anderer, sichtbarer Spangen. Ein Jahr später muss ich mich einer GNE unterziehen. Ob es eine Alternativmethode bei mir geben würde weiß ich nicht, da ich mir keine zweite Meinung eingeholt habe. Für mich war es aber der eventuell schnellste und korrekteste Weg meinen schmalen Oberkiefer zu korrigieren. Ich kann mir schwer vorstellen das eine Spnage o. ä. den Oberkiefer geweitet bekommt. Lasse mich aber auch gern vom Gegenteil überzeugen, ich bin ja kein Arzt :)

 

Hier gibt es so tolle Ergebnisse nach GNE-Operationen. Vielleicht wäre es wirklich Interessant noch die verschiedenen Behandlungszeiträume zu den unterschiedlichen Behandlungsmethoden zu kennen. Und nachher entscheidest du sowieso nach Bauchgefühl.

 

Sicher antwortet dir hier auch jemand der schon weiter ist als ich und demnach viel mehr Erfahrung zu dem Thema hat.

 

Ich wünsche dir auf jedenfall viel Erfolg und schreib mal, für was du dich am Ende entschieden hast :)

 

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo jOker,

 

auch von mir ganz "offiziell" willkommen im Forum :)

[...] Vielmehr sagte er noch, dass wohl meine Zungenhaltung falsch sei, so dass meine Zunge tendenziell zu tief im Mundraum liegt, was u.a. auch zu einem etwas verengten OK geführt haben könnte, da die Zunge als dauerhafter "Gegendruck" für die Zähne im OK fehle. Dafür würde er noch eine Training bei einem Logopäden empfehlen. [...]


Bei einer Logopädin war ich vor 6 Jahren auch mal, hatte das selbe "Problem" wie du. Sie hat mir Übungen gezeigt, die ich täglich hätte machen sollen, hab ich aber nicht wirklich konsequent (war damals auch erst 12 ;))... Da man mir das während der Sitzungen aber nicht angemerkt hat, war ich sie nach 2-3 Monaten wieder los.

Vor einem guten halben Jahr wurde mein OK vorversetzt, d.h. meine Zunge hat nun mehr Platz. Seitdem lege ich sie (fast) ganz automatisch an die richtige Stelle!

Was ich damit sagen will: Wenn du sowieso noch einen weiteren KFO aufsuchst, vergewisser dich einfach noch mal, dass wirklich nur deine Zähne schief sind bzw. keine Kieferfehlstellung besteht.

 

Alles Gute

Würzl :473:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo ihr beiden,

 

also gegen eine GNE habe ich grundsätzlich nichts, wenn sie denn erforderlich ist, um sinnvoll zu behandeln. Ich denke wie wie gesagt auch, dass allein mit einer kieferorthopädischen Behandlung nur sehr begrenzt etwas an einem Kreuzbiss bzw. Kopfbiss (die KFOs waren sich bei der Bezeichnung ja uneinig) gemacht werden kann. Aber KFO 2 und 3 haben ja immerhin auch auf konkrete Nachfrage keinen Anlass für eine GNE gesehen... Keine Ahnung, was ich daovn zu halten habe. Mal sehen, was Nr. 4 nächste Woche dazu sagt.

 

Ich bin prinzipiell für alles offen, was nötig ist. Und auch die Kosten sind für mich bei der Entscheidung eher zweitrangig, ich würde mich da schon hauptsächlich an der medizinischen Notwendigkeit und den Erfolgsaussichten einer bestimmten Methode richten. Allerdings stimme ich KFO 2 zu, dass man eine chirurgisch unterstützte GNE (auch wenn das eine Standard-OP ist) nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, da ja durchaus einige negative Folgen (Nervenverletzungen und dann Taubheit o.ä., Narbenbildung) auftreten können und die Belastung während der Zeit mit der Apparatur im Gaumen auch nicht ganz ohne ist.

 

Wie sicherlich den meisten hier wäre mir eine möglichst "unsichtbare" Behandlung natürlich am liebsten, auch weil ich u.a. als Dozent tätig bin und da ein riesiges Metallmonster oder eine deutlich sichtbare Spange eher suboptimal wären. ;-) Das Invisalign-Konzept finde ich eigentlich sehr gut, nur bin ich auch skeptisch, ob meine Zahnfehlstellungen (insbesondere die stark verdrehten Zähne) effektiv behandelt werden können. Habe gehört, dass bei Invisalign z.B. die Zahnwurzeln häufig nicht richtig mit verschoben werden. Von der Behandlung des Kreuzbisses ganz zu schweigen.

 

Bzgl. des Logopäden sagte der eine KFO, dass selbst wenn ich eine GNE durchführen lasse sich danach wieder Verschiebungen ergeben könnten, sofern ich nichts an der "Zungenhaltung" ändere. Das hört sich für mich zwar durchaus sinnig an, aber ich weiß nicht, ob dieser KFO mich nicht eher zu ihm locken will im Sinne von "Vergessen Sie eine aufwändige GNE, bei mir wird alles mit einer Wohlfühlbehandlung mit Invisalign und ein wenig logopädischem Training behoben."

 

Hätte nicht gedacht, dass das so schwierig wird, sich angesichts der ganzen unterschiedlichen Meinungen für einen bestimmten Weg zu entscheiden. Wie habt ihr alle das bloß geschafft?

 

Wäre es bei mir sinnvoll, wenn ich mal direkt einen Kieferchirurgen frage, ob er eine GNE für notwendig hält? Oder entscheidet sowas immer ein KFO? Welcher Arzt ist denn in der besten Lage, eine mögliche Kieferfehlstellung zu beurteilen? Zumal ich mir schon vorstellen kann, dass ein Chirurg natürlich ein gewisses Interesse an zusätzlichen Patienten hat und daher wohl nicht derjenige sein wird, der mir am lautesten von einer GNE abraten wird... ;-)

 

Grüße

j0ker

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also die Idee noch zu einem Chirurgen zu gehen, finde ich gut. Er muss es schließlich am Besten wissen, da er die OP am Ende auch durchführt.

 

Nehm dir halt einfach die Meinung noch ein, vielleicht fällt dir die Entscheidung dann auch leichter. Er weiß sicher auch mehr über eventuelle Nebenwirkungen etc. und kann dir positives und negatives zur GNE sagen.

 

Viel Erfolg ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sollte ich mir dann am besten direkt einen Kieferchirurgen hier in der Uniklinik suchen, oder zur ersten Begutachtung einfach einen niedergelassenen? Soweit ich gelesen habe, werden GNE-OPs in Kliniken durchgeführt, dafür wäre also ein niedergelassener Kieferchirurg nicht der richtige Ansprechpartner, oder doch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

genau, mein KFC hat auch Belegbetten in einer Klinik. Ich würd so einen eventuell bevorzugen. Da wird sich eventuell noch mehr Zeit genommen als bei den KFC in den Unikliniken, die wahrscheinlich noch mehr zu tun haben als ein niedergelassener Chirurg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, mittlerweile war ich bei KFO Nr. 4, was die ganze Sache auch nicht unbedingt leichter gemacht hat. Dieser KFO sagte bei der Untersuchung zunächst, dass hier eine GNE nötig sei, um den Kreuzbiss zu beheben. Letztlich hat er dann aber gesehen, dass meine 7er auf der rechten Seite eigentlich ganz gut zueinander stehen (im Gegensatz zu den 4ern, 5ern und 6ern, die eben einen Kreuzbiss aufweisen), so dass man es nicht so leicht sagen könne, ob GNE oder nicht. Jedenfalls war für ihn klar, dass man ohne GNE nicht viel an dem Kreuzbiss machen können wird. Ein weiteres großes Problemfeld ist der fehlende (nicht angelegte) Schneidezahn unten (4-1 oder 4-2), wobei er eher nicht die Zähne zusammenschieben würde, sondern eine saubere Lücke für einen Zahnersatz schaffen würde, wobei ein Implantat aufgrund des geringen Knochenangebots an dieser Stelle wohl auch fraglich ist.

 

Jedenfalls kann mir dieser KFO ohne eingehende Diagnostik nichts weiter raten können. Er war auch sehr erstaunt darüber, wie zwei von den anderen KFOs nach visueller Inspektion direkt eine GNE ausgeschlossen haben und er ist auch sehr skeptisch, ob man die verdrehten Zähne im OK mit Invisalign ausreichend rotieren können soll. Insgesamt finde ich natürlich alles sehr schlüssig, was dieser KFO so sagte, und mir kommt es umso mehr so vor, dass KFO Nr. 2 möglicherweise eher so der "Wellness-Doc" ist, der mit Invisalign Geld machen will.

 

Bleibt die große Frage, was ich nun machen soll. KFO Nr. 4 sagte, dass die ganze Diagnostik gut 500-700€ kosten wird. Wie habt ihr das alle gemacht. Habt ihr euch rein nach Bauchgefühl für einen KFO entschieden und diesen dann "machen lassen", auch was die Wahl der Behandlungsmethode angeht? Oder habt ihr euch auch nach den Aussagen während des ersten Beratungsgesprächs bzgl. der voraussichtlichen Behandlungsmethode gerichtet? Was mache ich denn, wenn ich jetzt z.B. bei KFO Nr. 4 die ganze Anfangsdiagnostik machen lasse, mir dann aber aus irgendeinem Grund seine Behandungsmethode nicht "passt"? :-/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach ja, KFO Nr. 4 sagte mir auf meine Nachfrage hin, dass es keinen Sinn mache, bzgl. der Frage "GNE oder nicht?" mit einem Kieferchirurgen zu sprechen. Dieser kann sich das natürlich anschauen und mit mir besprechen, wie eine GNE durchgeführt würde etc., aber kann quasi nicht im kieferorthopädischen Gesamtzusammenhang entscheiden, ob eine GNE hier nun angebracht ist oder nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo j0ker,

 

dein KFO 4 macht auf mich den kompetentesten Eindruck - ohne Diagnostik lässt sich wenig entscheiden...

 

Ich habe meine KFO empfohlen bekommen und hatte von Anfang an einen extrem guten Eindruck von ihrer Kompetenz und ihr als Person. Dass zur Lösung meines Problems (frontal offener Biss und zu kurzer UK) nur eine OP in Frage kommt, stand von Anfang an fest. Ich habe es erstmal nur mit Schienen zur Linderung der Symptome versucht und nach anderthalb Jahren aufgegeben. Die komplette Diagnostik stand dann bei mir schon im Zusammenhang mit der kombiniert-kfo-kfc Behandlung und damit ohne zusätzliche Kosten für mich.

 

Wenn es dir nicht in erster Linie um das finanzielle geht, würde ich schon erstmal die komplette Diagnstik machen, daraus ergibt sich dann sicherlich ein etwas eindeutigeres Vorgehen als du jetzt anhand der verschiedenen KFO-Meinungen vorgeschlagen bekommen hast.

 

Außerdem ist eine sichtbare Zahnspange meiner Ansicht nach auch als Dozent kein Problem. Ich habe im OK selbstligierende Keramikbrackets und die Studenten in meinen Übungen haben teilweise gar nichts davon mitbekommen... Und wie du schon selbst festgestellt hast, ist Invisalign wohl vom Erfolg her nicht die erste Wahl und innenliegende Zahnspangen können teilweise einen sehr schlechten Einfluss auf die Aussprache (und den Komfort, was aufscheuern angeht) haben, gerade wenn im OK zu wenig Platz ist - meine KFO hat mir deswegen absolut davon abgeraten.

 

LG

vardite

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit einer GNE kann man auch den Oberkiefer auffächern das muss nicht parallel geschehen dafür gibt es spezielle Schrauben. Das hat man sich so vorzustellen, deine 7ener bleiben räumlich gleich und in Richtung deiner Frontzähne entsteht ein Keil der zwischen den beiden 1sern am breitesten ist. Mit einem Blick auf das Datum hätte ich mir den Beitrag sparen können, sorry.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden