Schokolädchen

Die Sache mit der Geduld ...

Die Sache mit der Geduld …

 

Wenn man hier länger mitliest, hat man den Eindruck, dass ziemlich häufig 2 bis 3 Wochen nach der Umstellungs-OP ein verzweifeltes Posting kommt, in dem sinngemäß steht:

 

Wird die Schwellung jemals wieder verschwinden?

 

Wird die Taubheit jemals wieder verschwinden?

 

Wann wird alles wieder normal sein?

 

Wann wird es wieder wie vorher sein?

 

Warum sind eigentlich so viele so ungeduldig nach diesen OPs? Liegt es daran, dass mit dem Gesicht ein sehr sensibler Bereich betroffen ist, den man natürlich auch bei jedem Blick in den Spiegel sieht? Oder daran, dass es für viele die erste große OP und der erste große Krankenhausaufenthalt ist und man deshalb auch keine Vergleichswerte hat, wie lange eine Heilung tatsächlich dauern kann, da man sonst nur die normale Erkältung und den normalen Schnupfen kennt, aber nichts, was sich über Wochen hinzieht? Oder daran, dass es einem eigentlich sogar wieder ganz gut geht, im Vergleich zu den Tagen direkt nach der OP, dass aber trotzdem noch einiges fehlt, bis es eben wieder ganz normal ist?

 

Mir war eigentlich die ganze Zeit klar, dass es Wochen bzw. eigentlich Monate dauern wird, bis ich nicht mehr daran denke. Zum einen ist es bei mir inklusive Umstellungs-Osteotomie das zweite Mal, dass ich das ganze Programm mache, und ich wusste noch vom ersten Mal her, dass es einige Zeit dauert, bis man in seinem Verhalten nicht mehr daran denkt.

 

Zum anderen war ich in den letzen Jahren insgesamt 3 Mal nach orthopädischen Operationen jeweils 6 Wochen mit 20 kg Belastung unterwegs. Dabei war dann in den 6 Wochen sowieso nicht an Normalität zu denken, weil man eben bei jedem Schritt dran erinnert wurde, dass man eingeschränkt ist, was ich persönlich auch belastender fand als die 8 Wochen mit Splint, die mich eigentlich nur bei der Essensauswahl eingeschränkt haben, da ich selbst mit Splint erstaunlich gut reden (und singen) konnte. Auch wenn ich nach der Krückenzeit dann meist sehr schnell wieder auf meinen zwei eigenen Beinen unterwegs war, hat es jeweils noch Monate gedauert, bis ich bei dem jeweiligen Gelenk wieder dachte, dass es sich jetzt normal anfühlt und ich hatte deshalb auch nach meiner Bimax nichts anderes erwartet.

 

Vielleicht kann ja jemand für mich Licht ins Dunkel bringen, warum so viele nach diesen OPs so ungeduldig sind?

 

Oder ist es eventuell die Ungeduld ein Ausdruck unserer Zeit und ich merke irgendwie, dass ich keine 20 mehr bin? Mir ist es in letzter Zeit aufgefallen, dass Leute nach einigen wenigen Stunden eine Antwort haben wollen und mir wurde per PN auch schon 3 Stunden nach einer Frage unterstellt, dass ich nicht antworten wolle. (He, ich arbeite Vollzeit und ins Forum reinschauen kann ich gerade noch mit meinem Gewissen gegenüber meinem Arbeitgeber verantworten, aber gerade eine längere Antwort zu schreiben geht nun wirklich nicht.)

 

Irene

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Also,das war jetzt nicht meine erste Op und ich wusste auch vorher das es Monate dauern wird bis alles sich einigermassen normalisiert.Aber wie du schon geschrieben hast,glaube ich hat es viel damit zu tun dass es das Gesicht betrifft.Man liest auch um sich zu informieren Erfahrungen von den anderen und vergleicht sich damit.Und wenn man dann liest wie bei mir der Fall war z.B das bei vielen die Schwellung schon nach zwei Wochen minimal war und ich noch mit 6 Wochen mit mega Hamsterbacken und fetter Nase rum gelaufen bin,habe ich mir schon Sorgen gemacht,ist das denn normal,wird es besser oder ist was schief gelaufen.Vielleicht will man auch von denen die es schon hinter sich haben einfach nur hoeren,alles ok,war bei mir genauso,mach dir keine Sorgen es wird besser.Ich habe mich vor der Op auch darauf eingestellt das ich danach bisschen anderst aussehe,das Schwellung Taubheit und Co einfach ganz normal sind bei solch einem Eingriff.Aber wenn man sein Gesicht danach sieht und es einem vorkommt das es einfach nicht besser wird und alles sich soooo langsam erholt,moechte man wissen ist das bei den anderen auch so,ist das normal oder bin ich ein Einzelfall bei dem was mit der Op nicht richtig gelaufen ist und man sich fuer den rest des Lebens damit abfinden muss mit einem Gesicht mit den man sich nicht identifizieren kann leben muss.Waere vielleicht anderst wenn es um den Arm oder Fuss gehen wuerde,aber es geht eben um das Gesicht.

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Hallo Irene!

 

Ich habe die OP zwar noch vor mir - kann mir aber aufgrund meiner derzeitigen Panik sehr gut vorstellen, dass ich auch "ungeduldig" sein werde. 1. ist Geduld nicht gerade meine Stärke und was für mich persönlich, generell, ein sehr ausschlaggebender Punkt ist: Es geht ums Gesicht.

Ich will mir nicht ausmalen (ok doch ich male es sehr oft aus ;)) was wäre, wenn ich danach enstellt wäre. Vlt. auch nur in einem kleinen Bereich, was anderen gar nicht auffällt, aber ich für mich wüsste, dass es vorher anders - besser ausgesehen hat. Wie komme ich damit klar? Wenn ich mir den kleinen Zeh operieren lasse - ob dort eine Stelle taub bleibt - klar, nicht optimal, aber um kein Körperteil mach ich mir so viel Sorgen wie um mein Gesicht.

Vielleicht klingt das oberflächlich - mag sein. Aber es wäre für mich schwer, jeden Tag in den Spiegel zu blicken und mich entweder: nicht mehr zu erkennen (Angst Nr.1) oder: optisch eine Veränderung ins Negative stattgefunden hat.

 

Ich verstehe ehrlich gesagt dein Unverständnis nicht wirklich.

Natürlich stelle ich mich drauf ein, dass ich danach für lange Zeit sehr eingeschränkt sein werde - ich weiß nicht mal, ob ich die Hochzeit 1 Jahr danach nicht doch absagen soll, weil ich so Angst habe dass ich sogar bis DAHIN noch nicht voll essen kann / "gut" aussehe. Ich denke aber doch, das es normal ist, dass man beim Thema Gesicht schon auch mal ängstlich/panisch wird, sich mit anderen vergleicht, und wenn man meint, aus der Norm zu sein - mal nachfragt: Hey, wie war das bei euch, ich hab Angst, dass das so bleibt... Hauptsächlich im besten Fall positives Feedback zu bekommen oder aber auch festzustellen, dass vlt. wirklich etwas nicht in Ordnung ist und man sich das Ganze vlt. nochmal ansehen lässt.

Manche Ärzten reagieren leider nur auf aktive Intervention ...

 

Also man kann ja nur von sich selbst ausgehen - ich kann mich aber in diese "ungeduldigen Poster" sehr gut reinversetzen!

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hi!

 

bei mir war's auch die erste richtig große OP, und ich bin prinzipiell ein sehr ungeduldiger Mensch.. Mir kann nix schnell genug gehen, vor allem solche "negativen" Dinge wie (ab)schwellen, taubheit etc.. Also mir war vor der Operation schon bewusst, auch, obwohl mir ja alle gesagt haben, dass das eben seine Zeit dauert, dass ich das trotzdem net so ganz aushalten werde und genervt bin, wenn nix weitergeht.. Zum Glück hat sich wider Erwarten doch alles recht schnell wieder (fast) normalisiert.. Worüber ich wirklich froh bin!! Du wirst auch Recht haben damit, dass Dinge, die das Gesicht betreffen einfach was anderes sind.. Man sieht diesen Bereich seines Körpers immer, und man kann schwer was verstecken. An anderen Körperstellen geht das ja leichter..

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Hallo Irene,

 

mir sind bereits des oefteren die gleichen Gedanken durch den Kopf gegangen, wie Du sie hier schilderst.

 

Teilweise stehen z. B. auch  2 - 3 Threads direkt untereinander, die die gleichen Fragen nach Dauer der Schwellung etc. beinhalten. Das zeigt mir, dass sich viele noch nicht mal mehr die Muehe machen, bei anderen nachzulesen sondern erwarten, dass sich schon jemand opfern wird, ihre ungeduldigen Fragen schnell und direkt zu beantworten.

 

Ich selbst habe es aus diesem Grunde schon etwas aufgegeben, mich dazu zu aeussern.

 

Komischerweise sind es oftmals diejenigen, die vor der OP am meisten gejammert haben, wie schrecklich sie durch die Fehlstellung aussehen, die erwarten, dass sie dann zwei Wochen nach der OP wie Phoenix aus der Asche steigen.

 

Ich persoenlich glaube, dass diejenigen, die sich nicht ausschliesslich ueber ihr Auesseres definieren, weit aus weniger Probleme damit haben, eine Zeitlang mit Schwellung rumzulaufen als jemand, der sich von morgens bis abends nur mit seiner Optik beschaeftigt.

 

Natuerlich sind diese Schwellungen im Gesicht laestig und vor allem, da sie nicht gleichmaessig sind und durch das Narbengewebe alles noch so starr und maskenhaft ist, wirkt man nicht sonderlich attraktiv. Aber wenn man mal seine gesunden Menschenverstand einschaltet, muesste es einem doch klar sein, dass gerade im Gesicht jede Schwellung etc. doppelt stark zur Geltung kommt und eine leicht entstellende Wirkung hat.

Und dass die grosse Wunde im Mundraum, (besonders, solange die Faeden noch drin sind), das Gewebe drumherum inklusive Lippen teilweise in eine einseitige Richtung verzieht, ist auch logisch und sollte erst beunruhigen, wenn es auch nach Monaten noch so ist.

 

Mich persoenlich hat nach der OP viel mehr die Frage beschaeftigt, wie ich die Narkosegifte schnellstmoeglich wieder aus dem Koerper bekomme, meinen antibiotikageschaedigten Darm wieder auf Vordermann bekomme, meine sportliche Fitness und vorallem meine Leistungsfaehigkeit wieder erlange. Schlimmer als die Restschwellungen fand ich naemlich die Unkonzentriertheit, das Frieren und die Muedigkeit, die mich noch lange nach der OP begleitet haben. Hatte sogar ein wenig Bammel davor, wieder arbeiten zu gehen, solange der Zustand noch angehalten hat, weil ich mir das im Job eigentlich nicht erlauben kann und will.

 

Liebe Gruesse

Mauto

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Ich persönlich glaube, das es auch mit dem Alter bzw. den Beweggründen für die OP zusammenhängt!?! Auch ich bin als Mädel in der Schule/Jugend gehänselt worden als Hasenzahn und ähnlichen netten Kosenamen. Wenn damals eine OP zur Debatte gestanden wäre, hätte ich es wohl nur wegen der Optik gemacht. Und dann wäre ich auch entsprechend ungeduldig gewesen. Jetzt, in meinem " fortgeschrittenen" Alter bin ich schon so selbstsicher und gefestigt, das ich die ganze Prozedur nur aus Schönheitsgründen sicher niemals gemacht hätte! Dementsprechend bin ich zwar auch froh, wenn ich die diversen Nachwehen der OP hinter mir habe- und gerne auch so schnell wie möglich- ich erwarte aber auch keine Wunder. Oder ist die Ungeduld einfach eine Erscheinung unserer schnelllebigen Zeit? Lg andrea

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Ich hatte den Beitrag schon länger auf meinem Computer gehabt, geschrieben während ich geduldig fast 2 Stunden beim Arzt gewartet haben. Damals war es sehr auffällig, dass kurz hintereinander mehrere Fragen zum Thema Schwellung/Taubheit 2 Wochen nach OP kamen. Auch jetzt kam ein paarmal hintereinander die gleiche Frage, weshalb ich den Beitrag jetzt eingestellt habe. Und mir geht es eigentlich nur um die Leute direkt nach der OP, wenn mehrere Wochen oder gar Monate ins Land gegangen sind, habe ich auch Verständnis dafür, wenn man nachfragt, ob es noch normal ist.

 

Aber wahrscheinlich seit Ihr, vor allem Mauto und Gummibärli, auf dem richtigen Weg, mir bei meinem Unverständnis zu helfen, dass vor allem diejenigen ungeduldig sind, die sich sehr stark über das Gesicht definieren und das dies doch eher bei den jüngeren Semestern der Fall ist. Ich habe mich nie als schön empfunden und es war mir auch nie wichtig, selbst als Jugendliche nicht. Ich weiß noch, dass nach meiner ersten OK-VV Kommentare kamen, dass es gut aussieht, aber ich kann mich überhaupt nicht mehr dran erinnern, wie es mit der Schwellung aussah. Ich weiß auch nur noch, dass ich Hämatome hatte und damals das erste Mal gelernt habe, dass diese auch absacken können, aber wie heftig es war, weiß ich auch nicht mehr. Auch jetzt ging es mir um den Biss und die optische Verbesserung empfinde ich als angenehmen Nebeneffekt, auf den man zwar schon ein bischen gehofft hat, aber wenn er nicht eingetreten wäre, wäre es auch nicht schlimm gewesen. Ich habe auch keinen vorher gegenüber erwähnt, dass sich das Gesicht verändern wird, obwohl mir das klar war.

 

Und Magnolie: Ich würde auf keinen Fall die Hochzeit 1 Jahr nach OP jetzt schon prophylaktisch absagen. Ich würde sagen, die allermeisten merken 1 Jahr nach OP wirklich so gut wie nichts mehr beim Essen und ein Hochzeitsessen besteht ja normalesweise auch nicht gerade aus rohen Karotten. Und selbst bei mir, wo auf der einen Seite noch Schwellung vorhanden ist, weil meiner Meinung nach dort die eine Platte und eine zusätzliche Schraube etwas reizt, fällt es außer mir eigentlich keinem auf, selbst wenn man die Leute direkt drauf stößt. Außerdem sieht die Seite mit der Schwellung fast besser aus als die andere Seite.

 

Irene

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Ich kann dazu berichten, dass meine KFO mich wesentlich mehr vor der Zeit NACH der OP gewarnt hat, als vor der OP selbst. Sie hat wirklich mehrfach wiederholt, wie schwer die Zeit danach ist und dass sie sehr sehr viele Patienten hat und hatte, die gerade an der Zeit danach ziemlich zu knabbern hatten. Sie hat es so zu begründen versucht, dass man die ganze Zeit auf die OP hinarbeitet, die ganze Zeit ist das der große Termin. Man macht sich das rote Kreuz sicher an dem OP-Tag, nicht an einem beliebigen Tag einige Wochen oder Monate danach. Und wenn dann die OP rum ist, glaubt man vielleicht - ob man nun will oder nicht - dass nun das schlimmste geschafft sei. Wenn es dann danach doch länger dauert ist das einfach schwer. Auch wenn man es ja eigentlich weiß. Natürlich sind auch Fortschritte da nicht so gut messbar, was es auch schwierig macht. Am OP-Tag kannst du aus der Narkose aufwachen und die OP auf deiner Checkliste abhaken. Der Heilungsprozess danach ist nicht so einfach festzuhalten.

Und dazu kommt sicher auch, dass so eine große OP für viele eine große Unbekannte ist und man auf jede Entwicklung ängstlicher reagiert. Wenn ich eine Erkältung habe und Fieber bekomme, kann ich das einordnen. Wenn ich nach der OP Fieber bekomme, kann ich nicht sagen ob das normal ist oder nicht.

Wahrscheinlich kommt da wirklich viel zusammen. Und das man weiß, dass es schwer wird, heißt nicht immer gleich, dass man sich dann auch wirklich danach verhalten kann. Der Mensch funktioniert leider nicht immer so logisch...

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Ich habe manchmal das Gefühl, dass auch die OP-Aufklärung nicht so ganz ernst genommen wird, was die Auswirkungen bzw. die Zeit danach angeht... man bekommt ja z.B. nicht 6 Wochen Anstrengung oder Sport verboten, weil jemand sich das grundlos ausgedacht hat...

Ich persönlich habe auch kaum "Angst" vor der eigentlichen OP, sondern grad vor der Zeit danach, weil ich genau weiß, wie ich auf Hunger / zu wenig Nahrung reagiere... und weil Schwellungen, grad über längere Zeit, doch sehr fies sein können (vom Anfühlen her).

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Also ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber bei mir hat das ganze auch viel mit einem gewissen Kontrollverlust zu tun. Ich habe immer gerne alles unter Kontrolle und im voraus geplant, aber bei so einer OP und der sich anschließenden Rekonvaleszenz ist man einfach völlig machtlos. Man kann nichts beschleunigen oder aktiv beeinflussen oder sagen wie lange dieses oder jenes noch dauern wird. Ich glaube das ist vor allem bei der Schwellung und bei den Taubheitsgefühlen ein ausschlaggebender Grund für die immer wiederkehrenden Postings zu dem Thema. Niemand möchte gerne taube Stellen im Gesicht zurück behalten und sucht daher mehr aus Angst als aus Ungeduld die Rückmeldung der anderen User hier, denen es vielleicht ähnlich ergangen ist. Ich finde das sollte und muss man respektieren und nicht als "jugendliche Ungeduld" abtun.

 

Und ja, die Zeit nach der OP habe ich zum Teil als sehr schlimm empfunden. Die ersten Tage nach der OP sowieso, aber auch als ich keine Schmerzen mehr hatte, hat mich das ganze sehr belastet. Ich konnte mit meinem Splint nur sehr undeutlich reden, was das Leben außerordentlich kompliziert macht. Zudem konnte ich meinen Sport (Reiten) wochenlang nicht ausüben, was ich sonst fast täglich getan habe und ich habe mich wie in einem Käfig gefühlt, weil ich weder anständig reden noch irgendwelche Aktivitäten außer vielleicht mal einem Spaziergang unternehmen konnte und ich bin immer ein sehr aktiver Mensch, der nur ungern drin sitzt und nichts tut. Ich finde schon dass man da das Recht hat, auch mal etwas ungeduldig zu werden...

 

Und an magnolie - Also die Rekonvaleszenz ist zwar ohne Frage lang, aber eine Hochzeit abzusagen, die 1 JAHR nach der OP stattfinden soll ist etwas übertrieben. Ich habe nach 4-5 Monaten wieder komplett alles gegessen ohne überhaupt darüber nachzudenken! Manch anderer kriegt das schon das Metall entfernt. Und das Aussehen ist schon deutlich früher wieder normal. Also mach dir darüber mal nicht so viele Gedanken und freu dich auf deine Hochzeit!

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