nimrod

OP-Kosten Dr. K, BH - ohne Zusatzversicherung

33 Beiträge in diesem Thema

Liebe Forumsmitglieder,

 

gestern habe ich das Okay meines KFO zur OP (UK-VV) bekommen, nach 1,5 Jahren fester Spange ist es nun soweit.

Ich habe vor mich in BH bei Dr. K. operieren zu lassen, vor 1,5 Jahren war ich auch dort zum Vorgespräch.

Ich habe keine private Zusatzversicherung abgeschlossen und werde die "zusätzlich" bei Dr. K. anfallenden Kosten selbst tragen. Meine Krankenkasse hat mir die Kostenübernahme für eine "reguläre" OP, d.h. ohne die Sonderleistungen v. Dr. K. (z.B. Modell-OP, Chefarztbehandlung...) genehmigt.

 

Könnt ihr mir sagen, mit welchen Extra-Kosten ich selbst zu rechnen habe? D.h. was kostet mich die Chefarztbehandlung, Modell-OP etc?

Ich habe hier Zahlen bis 7000€ gelesen, was mich ehrlich gesagt graust.

Auf was soll ich achten? Generellen Kostenvoranschlag fordern und bei der KK einreichen und schauen was für mich übrig bleibt?

 

Ich würde mich sehr sehr über Antworten freuen!!!! Ich habe schon im Forum gestöbert, bin aber nicht wirklich abschließend fündig geworden.

 

Ich danke Euch & wünsche Euch einen schönen Abend.

 

LG Nimrod.

 

 

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lass dir einen kostenvoranschlag schicken!

die 7000 sind zu hoch, da hast du wahrscheinlich die rechnung eines privatpatienten gesehen, nicht die zusatzkosten.

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Hallo nimrod,

 

ich habe zwar nur einen Beitrag von 2008 gefunden ( ), aber die darin erwähnten € 2000 sind der Wert, den ich abgespeichert habe als Zuzahlung in BH bei gesetzlich Versicherten ohne private Zusatzversicherung. Mit Zusatzversicherung kann es sowohl weniger als auch mehr sein, je nach Zusatzversicherung.

 

€ 7000 und mehr sind eher die Kosten für Privatpatienten (siehe z.B. hier von Stellar ) oder von Leuten, die die OP komplett selber bezahlen.

 

Die Zusatzkosten und die Art, wie es verkauft wird, waren für mich ein Grund, nicht nach BH zu gehen, wobei mich Dr. K. wahrscheinlich sowieso nicht operiert hätte, da er eigentlich keine Re-OPs macht, auch wenn der Erfahrungsbericht auf Verlinkung auf der Webseite eigentlich etwas anderes impliziert.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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hi!! Hatte auch keine Zusatzversicherung!

 

Also ich wurde auch in BH operiert vor 5 wochen! Unbedingt Kostenvoranschlag schicken lassen und zwar den richtigen! Hatte auch ein Kostenvoranschlag mir schicken lassen der erste war falsch da waren es 6000€. Als ich nochmal angerufen hatte um zu fragen warum mir c.a 2000 € gesagt wurden und dann 6000€ daraus wurden kam raus das ich den falschen Kostenvoranschlag geschickt bekommen habe.

 

Modell OP  800 € und ein paar zerquetschte.

 

Bimax (UK wurde von der KK übernommen OK musste ich selber zahlen) 1100€ und ein paar zerquetschte!

 

LG

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Ich bin gesetzlich versichert, ohne private Zusatzversicherung. 

 

Bei meiner OP sind folgende Kosten angefallen, die ich selbst getragen habe:

 

- Modell-OP: ca. 800,- €

- Bimax: ca. 1.100,- €

- Krankenhaustagegeld: 10,- € / Tag

- CT: ca. 135,- €

 

Über die Kosten für eine reine UKVV (also keine Bimax) kann ich dir nichts sagen.

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Bei mir waren die Kosten wie bei Flowery; bin gesetzlich versichert ohne Zusatzversicherung. CT-Kosten hatte ich nicht. Modell-OP-Kosten wurden erstattet.

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Das bedeutet also, dass nur die Modell Op nicht erstatt wird? Ok, aber die würde ja bei anderen Chirurgen auch nicht bezahlt werden. Was kostet dann in BH mehr als woanders? Demnach nicht?!

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In Bad Homburg werden noch Zusatzkosten für die Op selbst fällig, da er ja eine andere Methode verwendet, um den Unterkiefer zu verlagern und sich das bezahlen lässt.

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@ Sknufi:

Was flo.89 schreibt, das stimmt.

Die von mir genannten Kosten wurden von meiner gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Es gibt allerdings auch Krankenkassen, die die ganzen oder einen Teil der Kosten übernehmen - das müsstest du ggf. klären.

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Hey,

Finde das krass wenn man sich das so durchliest.

Ich habe am 3.5 meine op und Fr wird wahrscheinlich ne bimax ok aber nur wegen eines gummy-smile.

Außer das Krankenhaustagegeld kommen auf mich keinerlei Kosten zu. Das rechnet mein kfc mit der kk ab und das ist laut seinen aussagen auch noch nie abgelehnt worden egal welche Kasse.

Mich würde echt mal interessieren woher diese Unterscheidungen kommen. Ich hätte garnicht die finanziellen möglich noch 2000 Euro für die op aufzubringen.

Liebe grüße

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Ehrlich gesagt habe ich mich damit nie großartig auseinander gesetzt, sondern es einfach akzeptiert. Es gibt so viele andere (Dienstleistungs-)Bereiche im Leben, wo es auch große (Honorar-)Unterschiede gibt.

 

Es wäre für mich nie eine Option gewesen, mich wg. den hohen Kosten nicht in BH operieren zu lassen. Überhaupt braucht man so eine komplette Behandlung ohne ein bisschen Geld auf der hohen Kante gar nicht erst anfangen, finde ich. Selbst ohne OP kostet eine Zahnspangenbehandlung Einiges im Lauf der Zeit.

 

Im Nachhinein bereue ich gar nichts. Die OP wurde professionell geplant, entsprechend schnell und genau ausgeführt; die Narkose war kurz, daher folgte eine kürzere Regenerationszeit. In gewissen Uni-Kliniken (wo wohlgemerkt oft u.a. Studenten am Patienten operieren, z.T. ohne Planung vorher) liegt man bis zu 6h in Narkose - in BH 2h bis 2,5h.

Die Nachsorge (Personal, das nur Kiefer-Patienten betreut) inkl. Kühlmaske, Lymphdrainage und tägliche 1-/2-malige Kontrolle durch die operierenden Ärzte war hervorragend.

Bei mir wurden keine Nerven verletzt oder eingeklemmt, schon nach wenigen Wochen war nichts mehr taub und ich hatte nur 2 Tage Schmerzen.

 

Unter diesen ganzen Aspekten, welche sehr viel von der OP-Planung, -Methode und -Erfahrung des Arztes abhängen, tut das Geld nicht so weh und bei der Gesundheit sollte Geld sowieso keine Rolle spielen.

 

Außerdem kann man sämtliche Kosten in Zusammenhang mit Zahnspange, OP & Co. steuerlich geltend machen ;-)

 

Das ist ganz allein meine eigene Meinung und Erfahrung.

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Bravo Flowery, besser könnte man das nicht ausdrücken. Wenn man bedenkt, was man für den Besuch eines Klempners oder Schlüsseldienst bezahlt... Da ist mit das Richten meines Kiefers allemal das Geld wert. Ehrlich gesagt, nervt mich die Pfennigfuchserei hierzulande. Dabei sind die Gesundheitsdienstleistungen hier so billig und gut, wie in selten einem Land, vielleicht ausgenommen die VAE, wo die medizinische Versorgung (zumindest für Emiratis; Expats müssen sich selber darum kümmern) umsonst ist... :o

Auch was die Professionalität in BH anbetrifft, kann ich Flowery voll und ganz zustimmen. Was die ganzen Flaschen von KFC und KFOs nach mehreren Terminen nicht geschafft haben, nämlich mich zur Durchführung der Therapie zu überzeugen, hat Dr. K. bei dem ersten Termin geschafft; hätte mich auch am gleichen Tag von ihm operieren lassen.

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Steffi hat es genau auf den Punkt gebracht. Ich wollte eigentlich gar keine Bimax und war bei vielen KC´s zum Beratungsgespräch. Das war teilweise so chaotisch, dass es mir die Zuzahlung Wert war.

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Danke Ihr Beiden! Dann bin ich ja froh, dass ich es einigermaßen prägnant formuliert habe. Es soll auf keinen Fall wie Werbung etc. klingen, ist ganz allein meine Meinung aber scheinbar steh ich damit nicht alleine da.

 

Ich denke, dass es sich Kater-Patienten gar nicht vorstellen können woanders operiert worden zu sein - und nicht-Kater-Patienten können die ganzen Umstände (Kosten) und Gründe und nicht nachvollziehen.

 

Jeder sollte das machen, was er für richtig hält und da braucht man dann gar nicht drüber streiten ;-)

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War ja auch nur Interesse. Klar kostet medizinische Dienstleistung viel aber ich mache selber ne Ausbildung zur ergotherapeutin die kostet mich schon 400 Euro in monat und da könnte ich einfach nicht noch mehr ausgeben für etwas was ein anderes Arzt der auch nur sehrgute Resonanz hat ohne massig zusatzt Kosten macht zu tuen. Aber diese ganzen großen Uni Kliniken kommen für mich eh nicht in Frage da ich aus dem ganz hohen Norden komme, als von der von der schleich.

Ich wollte ja niemande nen Vorwurf machen, finde es nur das es für Leute in meiner finanziellen Situation keine Option wäre und schlimm das vielen die das gerne würden so einen Baustein in den weg legt. Klar ist Gesundheit an erster Stelle aber wofür hat man denn ne KrankenVersicherung :)

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Kein Problem und nix für ungut!

 

Wie gesagt, dieses Thema kann man totdiskutieren - aber ändern kann man nichts daran.

 

Alles Gute für deine OP und der Verlauf und das Ergebnis wird sicher bestens - immer positiv denken ;-)

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Ich habe vor meiner Operation auch einen Kostenvoranschlag über rund 2000 Euro bekommen.

Da sich aber meine gesetzliche Krankenkasse geweigert hat, die zusätzlichen Kosten zu übernehmen, habe ich, da die Operation und auch die zusätzlichen Leistungen keine "Schönheitsoperation", sondern eine medizinisch notwendige Operation ist, bei der Kassenärztlichen Vereinigung angerufen und die haben mir erzählt, dass die Operation auch OHNE Zusatzkosten mit derselben Sorgfalt und derselben Vorbereitung von Dr. K. durchgeführt werden muss und er diese Operation auch nicht ablehnen darf, da Dr. K. kein Privatarzt ist, sondern eine Kassenzulassung hat.

Wenn er die Operation ablehnen würde, würde er die Zulassung verlieren.

 

Damit habe ich ihn dann konfrontiert und siehe da, es ging auch so...

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Mich interessiert aber nun folgendes. Operiert er nach seiner eigenen Schnittmethode oder nach der Standardmethode?

Ist die Modell-OP die selbe aufwendige, die auch die Atmung berücksichtigt oder doch nur die Standardsache.

Weil soweit ich weiß , fallen bei Dr. K nur solche kosten an, weil er eben keine Standard Operationsmethode verwendet und seine Modell-OP aufwendiger ist.

Wenn er dich jetzt ohne Zusatzkosten operiert, kann es sein, dass er nun einfach nach den Standardsachen es macht.

Trotzdem interessant zu wissen, dass anscheinend manche Ärzte verpflichtet sind einen zu behandeln. Dachte dass sei nur bei Notfällen gegeben.

 

ganz nebenbei: weiß jemand wie teuer eine Genioplastik(Kinn) bei Dr. Kater ist? Und wird einfach pauschal berechnet oder nach der Strecke um die das Kinn verlagert wird.

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Also ich habe einen Kostenvoranschlag für eine Kinnplastik für 2169,29 Euro erhalten.

Es war Vordruck, der NICHT extra angefertigt wurde also denke ich mal das es Standart ist.

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Machst du nur eine Kinnplastik oder kombiniert mit einer Bimax? Weil 2000 Euro hören sich viel an, hab eigendlich was von nur 816Euro gehört.

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Wie viel zahlst du den nun insgesamt bei Dr. Kater? Ich war letztens bei ihm und die stellen anscheinend keine Kostenvoranschläge mehr her,

aber man meinte zu mir, dass ich ohne private Zusatzversicherung als gesetzlich Versicherter mit Kinnplastik und seinen anderen Sondermethoden wahrscheinlich ca. 3000 Euro zahlen werde.

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Also für OP-Model ca. 800

Für Minimalinvasiv ca. 1100

Kinn ca. 2100

Ich habe  für alles vorgefertigte Vordrucke erhalten, die mach auch unterschreiben muss (war etwa vor einem Monat da und nochmal letzte Woche)

Kommt ein nettes Sümmchen zusammen.

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Ich habe mich vor einem Jahr gegen Dr. K. entschieden! Und ich habe es nicht bereut, das ich mich von einem anderen KFC hab operieren lassen. Ich musste zwar die KK wechseln, um mich von Dr. F. in Heidelberg operieren zu lassen, aber es war's mir "wert"!

 

Modell-OP + minimalinvasive Methode: 0,00 EURO Zuzahlung

Krankenhaustagegeld (für 6 Tage, Einzelzimmer): 60 EURO (also 10 € pro Tag, die für jeden Klinikaufenthalt anfallen).

Mehr hat mich die OP nicht gekostet, außer die Fahrkosten, aber das ist ja dann mein ding!

 

 

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