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boyaz

Was sind Nachteile einer Zahnspange ?

Ein groer Nachteil ist,wie ich finde, das man sich mehr Gedanken um seine Zähne und das ganze drumherum macht. Das merkt man schon an dem Forum. Ich meine im Ernst jetzt: Das die Zahnspange dazu da ist damit der Körper gesünder ist ist doch nur eine Ausrede es geht allein um die Ästethik. Früher habe ich gar nicht über meine Zähne nachgedacht und hatte auch keine Probleme.

Aber gibt es noch andere Nachteile ?

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[...]Ich meine im Ernst jetzt: Das die Zahnspange dazu da ist damit der Körper gesünder ist ist doch nur eine Ausrede es geht allein um die Ästethik.[...]

Das würde ich so pauschal nie zu behaupten wagen! Wenn mir keine zukünftigen Beschwerden im Falle einer Nicht-Behandlung vorausgesagt worden wären, hätten mich meine schiefen Zähne, ja sogar mein eingefallenes Mittelgesicht und mein prominentes Kinn nicht weiter gestört.

Zu deiner Frage: Als Nachteil empfinde ich eher die vorprogrammierten Schmerzen nach einem Kieferorthopädenbesuch, die erschwerte Mundhygiene sowie Probleme beim Essen...

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Ich finde das mit dem Essen auch der größe Nachteil. Es nervt, hartes Zeug meiden zu müssen. Dazu liebe ich eigentlich Kaugummi, welchen man während der Zahnspangenzeit eigentlich auch vergessen kann. Dann stört mich die Zahnspange auch von der Optik sehr, es sieht einfach nicht schön aus und manchmal fühle ich mich wie ein 13Jähriger Teenager.

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die erschwerte Mundhygiene

die Optik ... naja für 2 Jahre in meinem fall - aber dafür dan ein schönes lächeln und gesunde Zähne und Gesundes Zahnfleisch ...

 

Und das mit der Ästethik - nicht NUR !! Man glaubt nicht welche folgen falsche Zahnstellungen / Kieferstellungen haben können - nur da kommt man meistens zu spät drauf ^^ Wen es schon wehtut oder dir die gesunden Zähne ausfallen .... und und und und !

 

Ich verzichte beim Essen auf nichts  ! ( ich muss es eben kleinmachen *g*  )

Und was das Thema Kaugummi betrifft - ich kaue auch mit den Brackets Kaugummi - wieso auch nicht ?!?

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Was mich zur Spange bewegt hat:

Optisch haben mich meine Zähne zwar schon immer gestört, ich war aber nie bereit, deswegen jetzt eine Zahnspange zu tragen. Ausschlaggebend war auch bei mir die Gesundheit: Mein Zahnarzt hat mir schwerwiegende Folgen für die Kiefergelenke und für die Zähne (höchstwahrscheinlich Ausfallen eben dieser) prophezeit, wenn ich nichts gegen die Fehlstellung unternehme.

 

Was mich an der Spange stört:

Die Optik finde ich zwar auch nicht optimal, aber ich denke mir immer, dass ich dafür dann ja später mit tollen graden Zähnen und einer wesentlich besseren Optik belohnt werde.

Was mich hauptsächlich stört ist, dass die Zahnspange irgendwie dauerpräsent in meinem Leben ist. Sie dominiert total den Alltag. Die Zahnhygiene ist aufwendiger und muss häufiger erfolgen. Beim Essen stört es unheimlich, insbesondere da ich viel in der Öffentlichkeit esse. Ständig drückt und spannt es irgendwo. Mein Zahnfleisch und meine Wangen sind einfach dauergereizt. Kurz: es vergeht sicher keine Stunde, in der ich nicht an meine Spange denke.

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Wenn man nur ein paar leicht schiefe Zähne hat, dann geht es rein um die Ästhetik.

 

Bei vielen (auch bei mir) sind die Zähne und Kiefer so dermaßen schief und extrem abweichend von dem wie es sein sollte. Da geht es daher wirklich primär um die Funktionalität. Die verbesserte Optik ist ein angenehmer Nebeneffekt.

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Als Nachteil empfinde ich auch, dass man die ganze Zeit an die Spange denkt (ist aber vllt nur am Anfang so) und natürlich spürt man diese die ganze Zeit.

Nervig ist natürlich auch, dass man die invisalign Schienen immer rausnehmen muss, zum Essen, Kaffee trinken etc. Daheim ist das soweit kein Problem. Aber wer ist schon den ganzen Tag daheim? :481:

Ich muss meinen Tagesablauf ein bisschen nach der Spange richten. Morgens stehe ich früher auf (um 5Uhr), mache mich fertig, haue mir schnell Müsli rein und fange um 6Uhr im Büro an. Um 12:30Uhr ist dann Mipa. Schienen raus, ab in die Kantine - danach einen Kaffee und dann Schienen wieder rein. So, davor natürlich erstmal Zähne putzen, oder zumindest mit Mundspülung durchgurgeln. An meinem Platz geht das nicht. Leider haben wir nur so eine kleine Toilette für, gefühlt, 5000 Frauen :461: Nie hat man dort seine Ruhe, und grad nach der Pause ist dort natürlich viel los. Die schauen mich dann an, als käme ich von einem anderen Planeten. Manche fragen mich, was ich denn da mache (äh hallo? nach was sieht es denn aus?). Das geht mir schon auf den Keks!! Und dann die mitleidigen Blicke "ach Gott, die hat ne Spange...!".

Ab September habe ich erstmal vor, zwei Jahre auf die Schule zu gehen um mein Abi nachzuholen. Dann wird sich mein Tagesablauf spangenfreundlicher ändern *grins*

Und das Naschen zwischendurch fällt weg, dabei bin ich doch so eine Naschkatze... Aber ich sehe es positiv für meine Figur, der Sommer steht ja bald vor der Tür :372:

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Der größte Nachteil ist definitiv der große Bedarf an Hygiene. Ich bin da ziemlich penibel und putze deshalb ständig und lange. Das ist mit Zahnspange natürlich wesentlich mehr als ohne - immerhin gibt es viel mehr Ecken und Kanten sauber zu machen.

 

Ein zweiter Nachteil sind in meinen Augen die Schmerzen - vielleicht stelle ich mich da auch an, aber nach dem Bogenwechsel tut es schon ziemlich weh und zumindest bei mir ist 2-3 Tage erstmal nicht viel mit fester Nahrung. Aber man weiß ja auch, wofür man sich das "antut" - wobei es für mich eigentlich kein Antun ist, sondern etwas, zu dem ich mich freiwillig und mit Überzeugung entschlossen habe.

 

Dass man ständig dran denkt oder sie ständig spürt, ist bei mir aber nicht so. Ich habe mich total dran gewöhnt und mache einfach mein Ding. Ich mache mir auch keine Gedanken, wie man die Zahnspange verstecken könnte oder so. Bisher habe ich damit auch niemanden vertrieben :-)

 

Liebe Grüße

Diana

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Man kann das gar nicht so allgemein sagen. Bei schwereren Zahn/Kieferfehlstellungen kann folgendes auftreten:

 

- überbelastung von Zähnen -> Parodontalschäden

- einbeissen von Essen in die Zahnzwischenräume -> lästig und auch nicht gesund für Zähne und Zahnfleisch

- unzureichende Kaufunktion -> Verdauungsprobleme

- Probleme bei der Aussprache

- Schäden am Kiefergelenk

 

Dazu im sozialen Umfeld:

- Diskriminierung, nicht ernst genommen werden

- niemals Lachen/Lächeln -> Lebensqualität ?

 

Nachteile der Zahnspange:

- Zahnpflege ist deutlich aufwendiger -> nach jedem Essen

- Man kann nicht alles essen

- es dauert Jahre und kostet viel Geld

 

Schmerzen durch Bögen oder wunde Stellen hatte ich zum Beispiel bisher garnicht.

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@Laplace

 

Das man für sich selber festlegt nicht lachen zu wollen, bloß wegen einem abweichenden Gebiss von der Norm finde ich sehr schade.

 

>niemals lachen/ lächeln - Lebensqualität<      Warum traut man sich nicht?

 

Ich habe schiefe Zähne, nen schmalen, spitzzulaufenden Oberkiefer mit verdrehten Frontzähnen und nen Überbiss der krankenkassenwürdig ist.

Zudem war ich in der Schulzeit zusätzlich etwas pummelig.

Und trotzdem wurde ich nie für meine Zähne oder anderes ausgelacht, gehänselt - neudeutsch gemobbt wenn ich meine Beisserchen beim Lachen präsentierte.

 

 

Ich denke jeder der sich im erwachsenenalter dazu entschließt sich in Behandlung zu begeben, dem gehört mein größter Respekt.

 

Und ja das Geld ist wirklich schmerzlich aber Zahnersatz in qualitativ guter Ausführung kostet später, denke ich wesentlich mehr.

 

Schlimmer finde ich, dass die meisten Kfo´s nichts zu Beginn der Behandlung sagen, wie unangenehm bis hin wie schmerzlich es werden kann.

Wenn ich schon diesen Schritt gehe, möchte ich auch gut informiert werden und was das Schmerzpotentail betrifft so habe ich diese Aufklärung echt vermisst.

 

Thema Essen: Mein Kfo vertritt die Meinung man kann alles essen, aber ob man auch dazu in der Lage ist ist eine andere Sache. Im Bezug zu den Schmerzen ;)

 

Letztendlich muss man das Ziel im Auge haben!!!

 

Grüße

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