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j0ker

Knochenaufbau und Zahnfleischtransplantation im UK

Hallo zusammen,

 

nachdem ich schon eine Vorstellung und allgemeine Beschreibung meiner "Baustellen" im Mund gemacht habe, möchte ich hier mal eine konkrete Sache ansprechen, zu der mir hoffentlich jemand Infos oder Tipps geben kann.

 

Mir fehlt einer der Schneidezähne im UK (41 oder 42), der nicht angelegt war. Bei meinen bisherigen Beratungsgesprächen bzgl. einer möglichen kieferorthopädischen Behandlung meines Gebisses wurden die Optionen "Zähne vorne zusammenziehen" oder "Implantat im UK" angesprochen. Bzgl. der ersten Variante bin ich etwas skeptisch, da ich sowieso viele Lücken und relativ kleine Zähne habe. Ein gut gemachtes Implantat nach beendeter KFO-Behandlung wäre mir da wohl eigentlich lieber, zumal ich dann auch die normalen vier Schneidezähne hätte.

 

Die Probleme dabei: Erstens ist mein Kieferknochen ist im UK nicht sonderlich breit und zweitens ich habe aufgrund von früher lange nicht behandeltem Zahnstein an einem der Schneidezähne deutlich (vielleicht so 2-3 mm) zurückgegangenes Zahnfleisch. Diese Bedingungen sind natürlich allgemein für eine kieferorthopädische Behandlung und insbesondere für ein evtl. Implantat eher sub-optimal, da sich die Zähne hier lockern könnten oder vielleicht gar kein Implantat möglich ist.

 

Mein Zahnarzt hat mir bei einem Beratungsgespräch vor ein paar Tagen vorgeschlagen, dass man auch jetzt vor Beginn einer späteren kieferorthopädischen (und ggf. kieferchirurgischen) Behandlung einen Knochenaufbau an der gesamten UK-Vorderseite mit gleichzeitiger "Zahnfleischtransplantation" an dem einen Zahn machen könnte. Beim Knochenaufbau erwähnte er etwas von einem offensichtlich synthetischen Material sowie einer Membran, was dort verwendet würde. Bei der "Transplantation" würde er wohl bei der gleichen OP ein Stückchen Gewebe aus dem Gaumen entnehmen und dort annähen, wo das Zahnfleisch so stark fehlt. Nach dieser OP würde dann wohl eine Einheilphase von einem halben bis dreiviertel Jahr folgen, bevor man mit einer kieferorthopädischen Behandlung beginnen könnte. Ich habe auch einen Kostenvoranschlag von über 900€ dafür bekommen. Dies wäre natürlich ohne Implantat, da dies erst sehr viel später käme.

 

Mir erscheint eine solche Vorgehensweise eigentlich ziemlich sinnvoll. Allerdings kann ich natürlich nicht einschätzen, wie gut so eine Knochenaufbau und eine Zahnfleischtransplantation wohl erwartungsgemäß verlaufen würden und wieviel Stabilität man damit dauerhaft erreichen kann. Bevor ich mit meinem Zahnarzt weiter in diese Richtung überlege daher ein paar Fragen:

 

Hat jemand von euch Erfahrung mit solchen OPs? Verlaufen und verheilen Knochenaugmentationen in der Regel gut oder gibt es auch viele Fälle, wo sich der Knochen kaum verändert? Wie lange leidet man unter "akuten" Folgen (Schmerzen, nicht kauen oder putzen können etc.) nach einer solchen OP? Und hat hier jemand schon einmal so eine Zahnfleischtransplantation bekommen? Ich hab von solchen OPs im Internet nur sehr wenig gefunden. Ist sowas wohl wirklich medizinisch im Sinne von mehr Stabilität o.ä. sinnvoll, oder ist das mehr der Versuch einer ästhetischen Verbesserung?

 

ich werde das alles mit meinem Zahnarzt noch besprechen, aber falls mir jemand schon irgendwas dazu sagen kann, wäre ich sehr dankbar dafür! :)

 

Viele Grüße

j0ker

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Hm schade, hat hier niemand irgendwelche Erfahrungen mit Knochenaufbau oder so einer Zahnfleischtransplantation gemacht und kann mir irgendwas dazu schreiben?

 

Ich frage mich u.a. auch, ob ein Knochenaufbau in der Regel von einem normalen Zahnarzt gemacht wird (meiner würde das ja machen), oder ob diese OP eher von Kieferchirurgen gemacht wird.

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Hallo j0ker,

 

wenn ich die Suche nach "Zahnfleischtransplantation" bemühe, erhalte ich einiges an Suchergebnissen und die Suche und ich sind normalerweise keine wirklich guten Freude, bei den Ergebnissen sollten doch auch Informationen für Dich mit dabei sein. Auch Knochenaufbau findet sich eigentlich immer wieder im Forum erwähnt.

 

Irene

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Hallo Schokolädchen,

 

du hast Recht, es gibt zwar einige Threads mit dem Suchbegriff "Zahnfleischtransplantation", aber in den meisten finden sich kaum konkrete Infos dazu, sondern das Thema wird nur mal irgendwo am Rande erwähnt. Meine genannten Fragen sind jedenfalls größtenteils immer noch offen und generell wäre es ja für mich nett gewesen, in einem eigenen Thread über meine Fragen und Probleme zu schreiben. :)

 

Naja, schade dass außer dir niemand geantwortet hat. Ich habe mir jetzt jedenfalls für Anfang April einen Termin für den Knochenaufbau und Zahnfleischtransplantation geben lassen. Genauer gesagt soll dabei der Knochenkamm "verbreitert" werden, indem Aufbaumaterial mit einer Membram vor den bestehenden Knochen angebracht wird. Der Knochen soll dabei etwas perforiert werden, so dass das Aufbaumaterial durchblutet werden kann. Das Material soll in meinem Fall wohl "Osteo Biol mp3" sein, also kein synthetisches Material.

 

Diese Zahnfleischtransplantation soll genau genommen eine sog. Bindegewebstransplantation sein. Dabei wird am Gaumen ein Schleimhautlappen gelöst und dann nur ein darunter liegender Bindegewebslappen entnommen und transplantiert, so dass am Gaumen kein "Loch" in der oberflächlichen Schleimhaut entsteht. Zu solchen Unterschieden in den genauen Vorgehensweisen habe ich hier im Forum und generell im Internet kaum Infos gefunden, also muss ich da wohl meinem Arzt vetrauen.

 

Laut dem Zahnarzt soll ich auch gar nicht soo lange akut unter den Folgen leiden. Eine Woche lang bleiben die Fäden drin, aber laut ihm soll nach einer Woche auch schon das Gröbste überstanden sein, und Horrorgeschichten à la "drei Wochen lang nur mit den Strohhalm Brei essen" seien auch nich zu befürchten.

 

Wenn jemand noch irgendwas beizutragen hat, immer raus mit der Sprache! ;-)

 

Viele Grüße

j0ker

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Hallo Joker,

 

mir fällt noch eine Sache dazu ein:

Dein Zahnarzt möchte den Knochenaufbau VOR der kieferorthopädischen Behandlung machen, damit man später ein Implantat an diese Stelle setzen kann.

Hast Du dazu schon den Kieferorthopäden befragt? Wenn nicht, würde ich das unbedingt noch tun.

Denn wenn Du den Knochen jetzt schon aufbauen lässt, ist ja vielleicht gar nicht gewährleistet, dass er in dieser Breite bis nach der (möglicherweise jahrelangen) Behandlung erhalten bleibt. Ein Knochen, der nicht (durch Zahn oder Implantat) belastet wird, baut sich nach und nach ab.

Und ob dann für das Implantat noch genug da ist... ?

Meiner laienhaften Meinung nach wäre es besser, erst die kieferorthopädische Behandlung anzugehen und danach den Knochenaufbau und das Implantat.

Oder gibt es irgendeinen besonderen Grund, jetzt schon mit dem Knochenaufbau zu beginnen?

Vielleicht besprichst Du das Ganze auch mal mit dem Implantologen (wenn das nicht auch der Zahnarzt ist...).

 

Ich wünsche Dir, dass Du eine gute Lösung findest.

 

Lg, Iris

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Guter Einwand, Iris. Ja, das habe ich mit meinem Zahnarzt auch besprochen. Er sagte mir, dass der Knochen sich innerhalb von zwei Jahren oder so (so lange würde es ab jetzt vielleicht, bis man nach der KFO mit einer Implantierung beginnen kann) nicht wieder so weit zurückbilden könne, dass das ein Problem darstellen würde. Mein Zahnarzt wird dann auch mein Implantologe sein und er kennt sich soweit ich das einschätzen kann auch ganz gut mit Implantaten aus. "Meinen KFO" kann ich zu dieser Sache leider nicht befragen, da ich mich noch nicht für einen entschieden habe.

 

Es gibt einen Grund, den Knochenaufbau jetzt schon zu machen: Nämlich das Problem, dass wenn wir den Knochenaufbau und die Zahnfleisch-OP nicht jetzt schon vorher machen würden, die Stabilität der Schneidezähne im UK während der KFO-Behandlung nicht ganz gesichert ist. Da ich hier nur 3 statt der üblichen 4 Schneidezähne habe und diese drei insgesamt relativ mittig stehen (also nicht am jeweils normalen Platz mit nur einer großen Lücke, wo ein Zahn fehlt), sind hier deutliche Seitwärtsverschiebungen nötig, was mit schmalem Knochen und stellenweise zurückgegangenem Zahnfleisch problematisch sein kann. Das hört sich für mich als Laien plausibel an -- oder hat hier jemand eine andere Meinung?

 

In diesem Sinne soll durch die jetzt geplanten Eingriffe ein gutes Fundament für die anschließende KFO-Behandlung geschaffen werden. Diese wird dann auch frühestens ein halbes Jahr nach den jetzigen Eingriffen beginnen, damit alles gut einheilen kann und sich der Knochen einigermaßen aufbauen kann.

 

Übrigens, mal als Illustration: Der Zahnfleischrückgang bei mir sieht ziemlich genau wie auf dem Bild unten aus (das Bild hab ich Internet gefunden). Der Grund dafür war eine große Menge Zahnstein an diesem einen Zahnhals, der sich quasi richtig "nach unten gefressen" hatte (das hatte sich leider durch einer mehrjährigen Zahnarztabstinenz aufgrund Zahnarztangst ergeben *schäm*). Ich kann nur hoffen, dass das Zahnfleisch bei mir auch so gut wie auf diesem Bild abheilt und dann wieder eng am Zahn liegt. Ich nehme an, dieses Bild zeigt mehr oder weniger das bestmögliche Ergebnis, was man bei so einem Eingriff erwarten kann, und bei einigen Leute wird das nicht ganz so gut klappen.

post-12845-0-66025700-1362742764_thumb.j

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So, falls es jemanden interessiert: Der besagte Eingriff wurde heute morgen bei mir durchgeführt. Dabei wurde zum Glück sogar auf die eigentlich "Transplantation", also auf die Entnahme eines Gewebestücks aus dem Gaumen verzichtet, da mein ZA während der Behandlung festgestellt hat, dass das Zahnfleisch so "mobil" ist, dass er die Lücke an dem einen Schneidezahn auch ohne zusätzliches Gewebe schließen konnte. Dadurch bleibt mir zum Glück so eine vermutlich insbesondere beim Essen unangenehme Wundstelle am Gaumen erspart.

 

Der Eingriff war insgesamt auch überhaupt kein Problem. Mein ZA ist auch wirklich toll, kann gut betäuben und geht immer sehr einfühlsam vor. Natürlich war es teilweise ein komisches Gefühl mitzubekommen, wie da am freigelegten Knochen rumgekratzt/geschabt wurde, aber insgesamt war alles absolut schmerz- und problemlos. Jetzt hab ich die UK-Vorderseite natürlich voller Fäden und hab auch eine ganz leichte Schwellung. Die Schwellung kann in den nächsten ein bis zwei Tagen evtl. noch stärker werden, aber ich hab (womöglich auch dank dem vorsorglich genommennen Ibuprofen) keinerlei Schmerzen. Ich werde mir jetzt gleich mal etwas Kartoffelpüree machen und testen, wie gut ich essen kann.

 

Die Fäden werden in einer Woche gezogen. Bin mal gespannt, wie die Heilung des Zahnfleisches voran geht und wie die Ästhetik davon dann wird. Außerdem bin ich gespannt, ob ich die Knochenaugmentation dann auch anhand eines breiteren Kieferkamms selber feststellen kann, laut Aussage meines ZAs hat er dort eine ganze Menge von dem Aufbaumaterial reingetan. Also mal schauen, wie es hier weitergeht... :)

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So, falls es jemanden interessiert: Der besagte Eingriff wurde heute morgen bei mir durchgeführt. Dabei wurde zum Glück sogar auf die eigentlich "Transplantation", also auf die Entnahme eines Gewebestücks aus dem Gaumen verzichtet, da mein ZA während der Behandlung festgestellt hat, dass das Zahnfleisch so "mobil" ist, dass er die Lücke an dem einen Schneidezahn auch ohne zusätzliches Gewebe schließen konnte. Dadurch bleibt mir zum Glück so eine vermutlich insbesondere beim Essen unangenehme Wundstelle am Gaumen erspart.

 

Der Eingriff war insgesamt auch überhaupt kein Problem. Mein ZA ist auch wirklich toll, kann gut betäuben und geht immer sehr einfühlsam vor. Natürlich war es teilweise ein komisches Gefühl mitzubekommen, wie da am freigelegten Knochen rumgekratzt/geschabt wurde, aber insgesamt war alles absolut schmerz- und problemlos. Jetzt hab ich die UK-Vorderseite natürlich voller Fäden und hab auch eine ganz leichte Schwellung. Die Schwellung kann in den nächsten ein bis zwei Tagen evtl. noch stärker werden, aber ich hab (womöglich auch dank dem vorsorglich genommennen Ibuprofen) keinerlei Schmerzen. Ich werde mir jetzt gleich mal etwas Kartoffelpüree machen und testen, wie gut ich essen kann.

 

Die Fäden werden in einer Woche gezogen. Bin mal gespannt, wie die Heilung des Zahnfleisches voran geht und wie die Ästhetik davon dann wird. Außerdem bin ich gespannt, ob ich die Knochenaugmentation dann auch anhand eines breiteren Kieferkamms selber feststellen kann, laut Aussage meines ZAs hat er dort eine ganze Menge von dem Aufbaumaterial reingetan. Also mal schauen, wie es hier weitergeht... :)

wieviel kostet dich das ?!

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Puh... kostet ziiiemlich viel, und natürlich alles privat zu zahlen. Ich habe einen Kostenvoranschlag von etwas unter 1000€ dafür bekommen. Wie hoch die eigentliche Rechnung jetzt wird, weiß ich nocht nicht. Die eigentlich geplante Entnahme eines Gewebestücks aus dem Gaumen zur Transplantation musste ja nun nicht gemacht werden, so dass das Ganze eigentlich etwas weniger werden sollte... mal sehen. Ist zwar ein ganz schöner Batzen Geld, aber was soll man machen. Bestimmt schreibt jetzt hier irgendjemand, dass das viel zu teuer oder unnötig sei und mich der Zahnarzt total abgezockt hat. ;)

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Hallo, wie sah das Zahnfleisch denn aus nachdem die Fäden gezogen wurden und wie sieht es jetzt aus und wie fühlt es sich an?.

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Naja, direkt nach Ziehen der Fäden sah das Ganze schon noch etwas "wild" aus, aber nachdem es dann einige Zeit noch richtig abgeheilt ist, sieht alles wieder fast perfekt aus. Man sieht quasi gar nicht mehr, dass das Zahnfleisch an dem einen Zahn so stark zurück gegangen war und es gibt auch keine nennenswerte Narbenbildung. Das in Beitrag #6 verlinkte Beispielbild trifft das schon ganz gut. Vom Gefühl her habe ich auch keinerlei Einschränkungen oder sonderlich empfindliche Stellen durch diesen Eingriff.

 

Bei mir hat sich das also wirklich gelohnt und ich bin sehr zufrieden damit. Mein Zahnarzt ist auch begeistert, der hatte schon eher damit gerechnet, dass sich das Zahnfleisch an der fraglichen Stelle wieder etwas weiter zurückzieht, aber bisher ist alles stabil.

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Hey schön das es gut geklappt hat, wann fängst du mit deiner Kfo richtig an - musst du noch bis nächstes Jahr warten wegen deinem Job etc.?

 

Grüße

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Ich habe bereits bei einem KFO Abdrücke etc. machen lassen und der fertigt derzeit einen HKP an. Danach muss ich mal entscheiden, wie es weitergehen soll. Ob der KFO der absolut Richtige für mich ist, weiß ich noch nicht, und es steht ja auch noch eine potentielle GNE-OP im Raum. Also mal sehen...

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Hey, wollte mal nachfragen, wie's dir so geht..

 

Bin auf der Suche nach einem Beispiel von meinem Problem auf deinen Beitrag gestossen und ich muss sagen, mein Zahn sieht genau so aus, wie der auf deinem Beispiel-Bild! Nur hab ich das Gefühl, mein Zahnfleisch ist dort noch dünner und ich käme wohl um eine Transplantation nicht herum.

 

Bei mir ist das Zahnfleisch im Laufe der KFO Behandlung so zurück gegangen, jedoch ist ungwiss weshalb. Die Zähne mussten nur minimal bewegt werden. Ich spüre jedoch nicht grosse Emfindlichkeit nur leider rutschte ich ein paar Mal mit der Zahnbürste genau auf die Stelle und das machte das Ganze nicht besser.

 

Als nächstes wird das Zahnfleisch mal dem Parontologe gezeigt und dann wird sich zeigen, ob das noch schlimmer werden kann und ob man Massnahmen unternehmen muss..

 

Ich wollte eigentlich nur sagen, danke für deinen Beitrag! Schön hat sich alles so positiv für dich entwickelt.

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Danke der Nachfrage, bei mir ist hinsichtlich des oben beschriebenen Eingriffs alles gut. Das Ergebnis ist nach wie vor noch sehr stabil. Von daher kann ich von meiner Erfahrung her durchaus zu so einer Zahnfleischtransplantation bzw. falls möglich OP ohne Transplantation wie in meinem Fall raten.

 

Ein Parodontologe wird zu dieser Problematik sicherlich auch etwas sagen können. Allgemein kann man ja sagen, dass sich das Zahnfleisch mit fortschreitendem Alter sowieso langsam zurückziehen wird, daher war es mir wichtig, diese Stelle behandeln zu lassen, damit hier langfristig nicht der Zahnhalteapparat geschädigt wird. In deinem Fall wäre es wohl wichtig, dass du auch diese Stelle immer gründlich reinigst, damit sich hier nichts weiter entzünden kann oder so. Dazu am besten mit wenig Druck und einer eher weichen Bürste vom Zahnfleisch in Richtung Zahnkrone bürsten und diese Stelle nicht extra auslassen. Dir auch noch alles Gute für das Problem!

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