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Butterfly123

Separiergummis und konservative GNE

Hallo,

 

ich habe überraschenderweise von meinem KFO gesagt bekommen, dass wir die GNE entgegen dem eigentlichen Plan erstmal konservativ versuchen. Er sagt, er kenne Fälle, wo das geklappt hätte, also auch bei erwachsenen Personen. Ich bin 33. Hat jemand von euch Erfahrung damit, dass es noch ohne OP ging? Ich bin ja sehr skeptisch, andererseits will ich es zumindest versucht haben. Sonst würde ich mir das evtl. nachher vorwerfen.

 

Ich habe nun Abdrücke für die Apparatur gemacht bekommen, die ich in einer Woche bekomme. Bis dahin muss ich diese nervigen Separiergummis tragen. Das Problem ist, zunächst war "nur" ein Druck im Oberkiefer zu spüren, aber mittlerweile habe ich Zahnschmerzen, wenn ich aufbeisse, vor allem hinten links am Backenzahn. Ich weiß jetzt nicht, ob das "normal" ist, oder ob ich mal beim KFO anrufen soll? Hat jemand von euch Tips und/oder Erfahrungswerte?

 

Danke und liebe Grüße

 

Butterfly

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Dass dir die Zähne von den Separiergummis weh tun ist normal. Du kannst halt solange nur weiche Sachen essen. Man kann mit einer GNE schon ein paar wenige Millimeter ohne Op rausholen, aber wenn viel gedehnt werden muss, dann würde ich mir keine Hoffnung auf eine Umgehung der Op machen.

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Eine GNE ohne OP bei Erwachsenen wäre mir zu rezidivgefährdet. Mit OP ist die Rezidivrate laut meines KFCs sehr klein.

 

Vielleicht kannst du deinem KFO nochmals anrufen, mit der Bitte noch eine Meinung beim KFC einzuholen. Wobei dieser dir höchstwahrscheinlich zur OP rät.

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Die Separiergummies tun mehr weh als die feste Klammer es je tut. Zumindest war das bei mir so. Wirklich unangenehm. Ist normal, dass das so weh tut.

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Also bei mir wurde es auch erst ohne Op versucht und ich bin 16 Jahre zu dem Zeitpunkt gewesen - es hat nicht funktioniert. Ich habe die Spange eine Woche getragen und 2x täglich gestellt und es tat sehr weh. Essen ging sehr schlecht, weil die Spange heftige Druckschmerzen verursacht hat. Als sich dann nach einer Woche keine Lücke zwischen den Schneidezähnen gebildet hatte, bin ich zu meiner KFO und die Spange wurde direkt entfernt, weil sich nicht der Oberkiefer gedehnt hatte sondern die Spange die Backenzähne nach außen gedrückt hatte (die, an denen sie befestigt war). Bei mir ist mit 16 Jahren alles schon zu stark verknöchert gewesen .. Ich hab mich dann für die chirurgisch unterstützte GNE entschieden und hatte wirklich keinerlei Schmerzen, weder durch die Op noch durch das Stellen. 

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Hallo,

 

wie ist es gelaufen? Kam die konservative GNE? Soll bei mir auch gemacht werden und ich bin 29!

Wenn sowas nicht klappt, wer kommt dann bitte für die Kosten auf?

Meine S-Gummis sind auch voll abartig und ich brauche schon mehr als 5 Tage bis sich eine Besserung einstellt.

Wollte keine OP aber ich bin immer von einem falschen OP-Ablauf ausgegangen und keiner korrigierte mich in meinen Ansichten. Ich dachte immer der Kiefer wird richtig fies gebrochen aber im Prinzip läuft es mit der OP wie bei der konservativen GNE nur einfach schneller und die Zähne werden geschont oder?

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@Oleander:

 

Bei mir scheint es zu funktionieren. Der KFO meinte heute, wir hätten nun die notwendige Breite erreicht, um den nächsten Schritt mit den Brackets zu beginnen. Allerdings soll ich zunächst noch die GNE-Apparatur passiv 6 Wochen lang tragen, damit sich das Ganze nicht zurückbildet bzw. um zu schauen, ob sich doch wieder etwas verschiebt. Nach dann weiteren 6 Wochen solll dann die Brackets drauf. Der KFO meinte, es wäre zu 80% sicher, dass ich keine GNE OP brauche, also es bestünde noch ein Risiko von 20%. Also drückt mir die Daumen!!! Die GNE OP ist zwar kein Kieferbruch, aber trotzdem habe ich zugesagt, als der KFO mir vorgeschlagen hat, es zunächst ohne OP zu versuchen. Operieren kann man schließlich immer noch.. Aber wie gesagt, drückt mir die Daumen, dass es auch so klappt. Die große OP, bei mir ist eine Bimax geplant, steht ja ohnehin noch an, ob ich um diese auch herumkomme, konnte mir der KFO nicht versprechen.

 

Liebe Grüße

Butterfly

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Hallo Butterfly,

 

schön das es geklappt hat.

 

Wenn bei dir die Naht aufgegangen ist und es sich geweitet hat, warum besteht immer noch eine kleine Chance auf OP?

Könnte es bei dir so weit zurückgehen, dass es Op-technisch gelöst werden muss - wäre ja gemein.

Wieviel Platz ist denn gewonnen worden?

 

Bei mir soll wohl das Maximum herausgeholt werden, also ganz brav solange drehen bis 1cm erreicht wird.

Da bin ich mal gespannt.

Weiss jemand wieviel wieder rezidiv davon wird - so ungefähr, allgemein?

 

Danke für deine Kauerfahrungen, wenn ich mit Separiergummi schon 2-3 Wochen nicht kauen kann, werde ich mir wohl auch einen

Joghurtvorrat anlegen. :biggrin:

 

So wenn die Zähne jetzt bis nächsten Sonntag ruhiger werden und ich vielleicht sogar Fleisch zerkauen kann, gibt es ne Henkersmahlzeit bevor am

Montag die GNE reinkommt :633: . Ich essse doch soooooo gerne...

 

Lg

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Hallo Oleander,

 

es sollten 8 mm gedehnt werden, ich kam aber nur auf 7 mm. Der KFO sagte, wir hören jetzt auf, da mein linker Backenzahn sich schon recht stark nach außen gekippt hat.

"Chance" auf OP würde ich es nicht nennen, vielmehr "Gefahr" in meinen Augen...Bei einer konservativen GNE ist eben das Risiko eines Rezidivs gegeben! Mein KFO sprach von einem 20%-igen Risiko, siehe meinen Beitrag oben, ich habe aber von anderen Leuten hier auch schon gehört, dass deren KFO etwas von 50%-igem Risiko sagte. Also wie gesagt, Daumen drücken! In 5 Wochen habe ich meinen nächsten Termin, dann kann ich Dir vielleicht mehr dazu sagen.

 

Ich esse auch sehr gerne! Andererseits ist es für mich nun eine gute Gelegenheit, ein paar Pfunde loszuwerden.

 

Für weitere Fragen bzw. weiteren Austausch bin ich gerne bereit. :-)

 

LG

Butterfly

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es sollten 8 mm gedehnt werden, ich kam aber nur auf 7 mm. Der KFO sagte, wir hören jetzt auf, da mein linker Backenzahn sich schon recht stark nach außen gekippt hat.

 

Weißt du, wie diese erreichten 7mm genau gemessen werden? Handelt es sich dabei komplett um eine Weitung des Kieferbogens an sich, so dass der gewonnene Abstand an den Backenzähnen durch die Kippung noch größer ist, oder ist diese Kippung da schon mit eingerechnet? Und was wird jetzt mit den gekippten Zähnen gemacht, werden die wieder komplette durch eine Spange zurück gekippt?

 

Ich stehe ja auch vor der Frage "operativ unterstütze GNE oder nicht" und bin ziemlich skeptisch, wieviel an "echtem" Breitengewinn im Kieferbogen (also ohne Kippung der Zähne) man ohne OP im Erwachsenenalter noch erreichen kann. Und das Risiko einer mehr oder weniger starken Kippung der Zähne scheint mir da auch sehr groß zu sein, wie man ja auch bei dir sieht. Insbesondere da meine Seitenzähne im OK bereits ein wenig nach außen gekippt sind, hab ich darauf nicht wirklich Lust.

 

Viele Grüße

j0ker

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Hallo Joker,

 

möchte gerne auch zu deinen Fragen an Butterfly antworten.

 

Was die Breite betrifft: wenn mein Kfo meint bei mir müsste es schon ein 1cm sein (5mm links, 5mm rechts) und das ist das was generell maximal (1,2cm) gemacht werden sollte, denke ich, dass er es für möglich hält diese auf dem konservativen Weg zu schaffen. Von welchen Faktoren das abhängt?

Bei Butterfly musste er wohl notgedrungen aufhören wegen dem wegkippenden Zahn, würde dies nicht eintreten oder sich beschränken, könnte man wohl das Optimum schaffen.

 

Du solltest dein Kfo nochmal darauf ansprechen und dir die Vor- und Nachteile erklären lassen. Da du anscheinend wählen kannst.

Ich denke nicht bei jedem machen sich die Zähne selbstständig :350:

 

Die OP an sich birgt auch einige Schwachstellen wie Nervenverletzungen, Infektionsrisiko, Blutungen...

 

Werde berichten wie es meinen Zähnen ab 8.4. ergeht, vielleicht bleiben meine ja an Ort und Stelle  ;)

 

LG

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Guten Abend. :-)

 

Der KFO hat einfach eine Art Lineal genommen und den Oberkiefer von seiner Breite her abgemessen. Klingt ziemlich einfach, scheint aber wohl so zu funktionieren.

 

Ich habe mir halt gedacht, probieren kann man es ja mal, ich bin noch nie operiert werden und habe ziemlich Angst davor und vertrete generell die Meinung, wenn OP, dann nur, wenn es unbedingt sein muss. Man hat ja nicht viel zu verlieren, wenn man es erstmal so versucht, außer eben unter Umständen etwas Zeit, die man in diesen Versuch investiert. Eine Operation läuft einem ja nicht weg. Wie gesagt, ob das ganze so hält, wird sich erst noch zeigen, dann kann ich mehr berichten.

 

LG

Butterfly

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Also wählen zwischen GNE-OP und konservativer GNE ohne OP kann ich (soweit ich weiß) nicht, genauer gesagt hat mir noch kein KFO die Option einer GNE ohne OP nahegelegt. Vielmehr sagte man mir, dass ohne OP im Erwachsenenalter eben nichts mehr gemacht werden kann. "Wählen" kann ich nur insofern, dass ich bisher bei verschiedenen KFOs war, und die einen haben eben eine GNE-OP nahegelegt und die anderen meinten, dass eine OP bei meinem noch relativ geringen einseitigen Kreuzbiss eine OP übertrieben wäre, u.a. auch aufgrund des Risikos von Nervenverletzungen, Taubheit etc. Das heißt, ich bin zur Zeit selber noch ganz unschlüssig, wie und bei welchem KFO ich weiter vorgehen soll.

 

Jedenfalls bin ich ebenso wie ihr nur ein Laie, aber ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sich ein massiver Knochen wie der OK-Knochen eines Erwachsenen durch ein wenig Druck innerhalb kurzer Zeit verbreitern kann und auch so bleibt. Ich befürchte eher, dass bei so einem Vorgehen ein Auswärtskippen der Seitenzähne nicht nur in Kauf genommen wird, sondern quasi dazu gehört, um überhaupt signifikant an Breite gewinnen zu können.

 

Ich würde eine GNE-OP auch liebend gerne vermeiden können, wenn es irgendwie geht, aber irgendwie erscheint mir eine GNE ohne OP eben etwas dubios und ich bin da sehr skeptisch.

 

Wurde bei euch denn vorher irgendwie gecheckt, wie stark der OK-Knochen an der "Naht" verknöchert ist, um die Erfolgschancen einer GNE ohne OP abschätzen zu können? Oder wieso ist der KFO auf diese Option gekommen? Das scheint ja nicht so sehr verbreitet zu sein.

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Hallo Joker,

 

so zweiter Versuch, mein Kommentar von vorhin landete nicht dort wo er hin sollte.

 

Die GNE ohne Op verläuft so:

 

die GNE-Apparatur wird eingesetzt und durch das Drehen der Schraube wird Druck auf die Backenzähne ausgeübt. Diese Kraft geht dann in den Oberkiefer über und soll die Gaumennaht mürbe machen. Diese zerreißt dann nach ein paar Tagen und es entsteht dadurch (im günstigen Fall) eine Lücke zwischen den Schneidezähnen. Wird deswegen auch Gaumennahtsprengung genannt. Ist die Gaumennaht jedoch so weit verknöchert das sie nicht reißt dann entsteht weder eine Lücke noch bewegt sich der Oberkiefer auseinander. Dies wird wohl in der ersten Woche schon herausgefunden und dann wird die kons. GNE abgebrochen.

 

Das Auseinanderdrücken der Zähne wird nicht als Verbreiterung gewertet. Da die Zähne wieder durch die Spange gerade gestellt werden. Siehe Butterflys Beschreibung. Auch ob bei jedem die Zähne flüchten ist denke ich nicht vorhersagbar.

 

Ich habe meinem Kfo auch gefragt ob er auf dem Röntgenbild sehen könnte inwieweit der Knochen/ die Naht verknöchert sei aber so eine direkt konkrete Antwort kam nicht. Er ist überzeugt das es geht.

 

Und wenn die Zahngesundheit in Gefahr ist, sollte ein guter Kfo rechtzeitig andere Behandlungsmethoden wählen oder die Behandlung abbrechen.

Siehe Butterfly, der Kfo hörte auf mit dem Weiterstellen.

 

Grüße,

Oleander

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Guten Abend.

 

Also ich bin auch zur konservativen GNE gekommen wie die Jungfrau zum Kind.

 

Es war zunächst auch immer nur von einer OP die Rede, und plötzlich  meinte mein KFO beim 3. oder 4. Termin, wir könnten es zunächst konservativ versuchen.

Mein Hinweis auf mein Alter, 33, hat er entkräftet, er meinte, es würde bei einigen Erwachsenen klappen und bei einigen nicht.

 

@ Oleander: Im Vorhinein die Stärke der Gaumennaht zu testen ist übrigens laut meinem KFO nicht möglich. Es gilt hier das Motto "Versuch macht klug".

 

Ich kann für meinen Teil nur sagen, dass sich einiges getan hat. Mein BIss ist noch weiter aufgegangen und meine Nasenatmung ist um einiges besser geworden. Ich kann also bei eigenem Leibe berichten, dass es sehr wohl funktionieren kann. Eine Lücke habe ich allerdings nicht wirklich bekommen, nur zwischen den vorderen Schneidezähnen am unteren Rand eine kleine. Auch muss es nicht unbedingt so sein, dass die Gaumennaht regelrecht reißt oder zumindest erkennt man das nicht zwangsläufig äußerlich im Rachen.

 

@Joker. Man muss ja unterscheiden zwischen OK-Kiefer-Knochen und Gaumennaht, das sind ja zwei paar Schuhe.

Und was die Geläufigkeit der konservativen GNEs betrifft: Ich habe gerade in letzter Zeit, insbesondere hier im Forum, von einigen Leuten gelesen, bei denen es zunächst so versucht wurde bzw. bei denen es geklappt hat. Ein Beispiel ist "Longitude", dieses Mitgleid hat das in einem Beitrag erwähnt.

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Danke für eure Erläuterungen. Ich bin aber nach wie vor sehr skeptisch diesbezüglich. Die häufigen GNE-OPs werden ja sicherlich nicht (nur) zum Spaß und zur Einkommensverbesserung von KCs durchgeführt. ;-) Ich werde das Thema das nächste Mal bei einem KFO ansprechen, aber ich kann mir fast schon denken, was ich da als Antwort bekomme...

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Hallo Zusammmen. Bei mir wird die GNE am 30. 4 auch konservative gestartet. Mein KFO ist sich auch so sicher das es klappt er macht es immer ohne OP. Bin sehr gespannt am Donnerstag bekomm ich meine Gummis hab ja schon viel Tolles gehört!

@Oleander alles Gute für Montag, berichte bitte mal wie es war!

LG

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Hallo,

 

mal ein Update: Meine konservatve GNE scheint zu halten, Mitte Juni bekomme ich meine Brackets, endlich ist der nächste Schritt in direkter Sichtweite. :-)

 

Ich habe mich mit dem KFO auch nochmal über die "große" OP nach der Spange unterhalten, in meinem Fall ist ja eine Bimax angedacht. Ich habe ihm von meiner Zerissenheit erzählt, dass ich einerseits sehr Angst vor der OP habe, aber andererseits unter meinem Profil leide. Habe dazu auch einen Thread im Forum "Kieferoperationen" eröffnet mit dem Thema "häßliches Seitenprofil".

 

Der KFO meinte, das Risiko bei Patienten mit offenen Bissen wie in meinem Fall wäre, dass der Biss sich zwar zunächst durch die Spange schließen lässt, aber dass das ganze nicht hält, sprich, der Biss nach einer Zeit wieder aufgeht, da die Zunge im Weg ist, und das ganze dann mehr oder weniger umsonst gewesen sein kann. Das will ich natürlich auf keinen Fall!! Naja, ich habe ja noch mindestens ein Jahr lang zeit, mich auf die OP vorzubereiten.

 

Liebe Grüße

Butterfly

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Hallo Butterfly,

Dein Bericht macht mir Mut :-).
Bei mir war zunächst erst die GNE-OP geplant.
Jetzt geht es bei mir auch erst konservativ los.
Die OP soll dann erst im Herbst oder Winter erfolgen.
Am nächsten Dienstag bekomme ich die Separiergummies und 2 Tage später wohl
die GNE-Apparatur.  Wieder eine Woche später soll ich schon die Brackets bekommen.
So langsam graut mir sehr vor dem vielen Metallgedöns im Mund.
Hat vielleicht sonst schon jemand diese Kombi gehabt?
Ich lese mich schon seit einiger Zeit hier so durch und die Foren hier haben mir schon
sehr viel Mut gemacht. Jetzt geht mir aber doch die Düse... :-(.

Liebe Grüße
BineH
 

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