Dasatra

Tips gesucht für Krankenhausaufenthalt

41 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

 

in 2 Wochen werde ich (endlich) meine BIMAX-Op + Kinnplastik haben.

Habt ihr irgendwelche Tips für mich bzgl. der OP ansich, die Tage danach, zB Mittel gegen Schwellungen etc?

 

Ich wäre Euch sehr dankbar. Man möchte sich die Zeit ja doch so angenehm wie es irgend geht gestalten :)

 

Liebe Grüße

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Hi,

 

falls du im Krankenhaus eine Kühlmaske bekommst - setz sie immer auf, auch wenn das Gerät laut ist - das ist meiner Ansicht nach das einzige, was gegen die Schwellungen hilft.

 

LG

vardite

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Ja, soweit ich weiß bekomme ich eine Kühlmaske :)

das ist schon mal gut- dann werde ich die fleißig tragen!

Wie war das bei Dir mit essen, Gewichtsabnahme etc.?

 

Vielen Dank & LG

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Trag das Ding vor allem auch nachts, selbst wenn es nervt!

 

Essen (3 Wochen flüssig, 3 Wochen Brei mit Gummis-rausnehmen-dürfen) ging mit einem kleinen Löffel bisher super, darf ja erst in 2 Wochen wieder kauen... abgenommen hab ich so ~4kg, aber das in den ersten 10-14 Tagen, danach ist es so geblieben (hätte ruhig etwas mehr sein können... ;-), bin aber leider beim "kochen" ziemlich kreativ...).

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Hallo Dasatra,

 

kannst ja mal die folgenden Fäden durcharbeiten:

 

 

Ansonsten auf alle Fälle vardites Tipp bezüglich der Kühlmaske befolgen, ich hatte meine wirklich die ersten 3 - 4 Tage so gut wie immer auf. Das Kopfteil des Bettes sollte so hoch wie möglich gestellt sein und dafür sorgen, dass man etwas Bewegung hat, ist auch gut, auch wenn es nur den Gang rauf und runter ist.

 

Ich habe weder im Krankenhaus noch danach abgenommen. Ich hatte im KH für die ersten 3,5 Tage eine Magensonde gehabt und auch wenn ich das Ding zum Schluß wirklich gehaßt habe, weil ich davon ziemlich Halsschmerzen bekommen habe, habe ich auf diese Art und Weise pro Tag auf einfache Art und Weise 1500 kcal zu mir genommen sowie auch ausreichend Flüssigkeit. Gleichzeitig konnte ich mit klarer Brühe das Essen üben, ohne das es auf die Kalorien wirklich angekommen wäre. Und ich hatte vorher in einigen Berichten gelesen gehabt, dass Leute aufgrund der Schwierigkeiten beim Essen und Trinken nicht genug zu sich genommen habe und es ihnen deshalb doch relativ schlecht ging und sie Hunger hatten, was bei mir nie der Fall (okay, das eine Mal, als der Pfleger mein "Abendessen" vergessen hatte). Und da ich mit Hunger weder für mich selber noch für meine Umgebung erträglich bin, war die Magensonde bei mir definitiv die bessere Variante, auch wenn es sich erst einmal erschreckend anhört. Beim Essen einfach auch ausprobieren, was geht, bei mir hat z.B. ein Strohhalm nicht funktioniert, aber ich konnte von Anfang an aus einem Glas/einer Tasse trinken und von einem kleine Löffel essen, was bei anderen gar nicht ging.

 

Beim Essen danach vor allem dran denken, alles mit Kalorien aufpeppen, bei mir kam während der Splintzeit in Suppen noch ein Schuß Sahne, was ich normalerweise nicht mache. Auch sonst habe ich bei Puddings dann die kalorienreichere Variante genommen. Ich habe mir vorher auch den Rezeptefaden (siehe meine Signatur) ausgedruckt und allgemein Suppen und weiche Rezepte gesammelt, um von vorneherein eine Auswahl an Rezepten zu haben. Zum Essen habe ich mir auch des öfteren Brotaufstriche selber gemacht, die sind per Definition weich und schmecken auch meist eher herzhaft.

 

Ansonsten ist es meiner Meinung auch hilfreich, sich drauf einzustellen, dass man sich nach der OP ziemlich zerschlagen fühlen wird, vor allem weil man ja gesund in OP geht. Und zu wissen, das häufig der dritte Tag nach OP der Tag ist, an dem man sich am schlimmsten fühlt. Außerdem sollte einem klar sein, dass der erste Blick in den Spiegel auch etwas überraschend sein kann ().

 

Alles Gute für die OP!

 

Irene

 

 

 

 

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Vielen Dank für Eure Antworten!

 

Grundsätzlich habe ich ja keine Bedenken, was die OP betrifft.

Das Einzige was mich beschäftigt, ist die mögliche Gewichtsabnahme (was für mich wirklich schlecht wäre) und eine evtl. Übelkeit/Erbrechen nach der OP. Ich leider seit einer ganzen Zeit an Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) und das macht es nicht unbedingt besser. Aber ansich bin ich zuversichtlich und versuche möglichst positiv zu denken.

 

Ich werde mich die nächsten Tage mal nach schmackhaften Aufstrichen / Breisorten/ Suppen usw umschauen. Glücklicherweise mag ich eigentlich alles :)

 

Und auf das Ergebnis bin ich total gespannt, auch wenn es eine ganze Zeit dauern wird, bis man es erkennen kann.

 

Viele Grüße

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Hi Dasatra

 

Wenn die Narkose gut ist, und das Blut gut abgesaut wird, dann wird dir nicht übel sein nach der OP.

Nach meiner Bimax war mir leider auch kurz übel und ich musste 1 mal erbrechen. Bei den zwei Kinn - OPs ging es mir sofort nach der OP wieder blendend. Beim zweiten mal habe ich gleich als ich wieder wach war ein Vanille Milchshake geschlürft :)

 

Es gibt aber gute Medikamente gegen die Übelkeit und das Erbrechen. Am Besten sprichst du den Anästhesisten vor der OP nochmals darauf an. Er wird dann schauen, dass du schon vorsorglich Medikamente gegen Übelkeit bekommst. 

 

Aber ich habe echt Mitleid mit euch allen, weil ihr so lange nichts essen dürft....Ich durfte nach 2 Wochen wieder kauen und Sport machen....

 

Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute für die OP und drücke die Daumen!

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Hallo Dasatra,

 

Angst vor einer möglichen Gewichtsabnahme hatte ich auch, aber wie oben gesagt, ich habe nicht abgenommen. Ich hatte vorher aber auch die Aussage hier im Forum gefunden, dass die extrem Schlanken ja auch gewohnt sind, mit einer relativ geringen Kalorienzahl auszukommen, der Kalorienbedarf von einem 90 kg Mann und einer knapp über 50 kg Frau sind ja doch etwas unterschiedlich. Und ich hatte mich vorher mit dem Gedanken an eine Magensonde sowieso angefreundet und fand diese besser als die Alternative (trotz der Halsschmerzen :-().

 

Zum Erbrechen: Die allerwenigsten berichten vom Erbrechen nach der OP, wahrscheinlich weil ich alles anziehe :-(, 4 Mal OPs am Kiefer, davon 3 mal mit Erbrechen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das letzte Mal wirklich zählt.

 

Auf alle Fälle vorher mit dem Anästhesisten und auch mit dem Kieferchirurg reden, es gibt Medikamente, die man auch schon bei der OP geben kann, und bei allen anderen OPs mit Vollnarkose haben diese wunderbar gewirkt, mir ging es danach wirklich ausgezeichnet. Problem bei den Kiefer-OPs ist, dass Blut ein ausgezeichnetes Brechmittel ist und es leider eine direkte Verbindung von der OP-Stelle bis zum Magen gibt. Ich weiß aber aus meinem OP-Bericht, dass es eine Rachentamponade gab, um eben zu verhindern, dass während der OP Blut in den Magen läuft. Und in der Nacht wurde auch mehrfach über die Magensonde abgesogt.

 

Falls es wirklich zum Erbrechen kommt, glaub mir, es geht, ich habe es mehrfach ausprobiert :-(. Ich hatte vor 26 Jahren schon einmal eine OK-VV und danach mehrfach mit verdrahtetem Mund gebrochen. Und es ging erstaunlich gut. Anders als beim normalen Erbrechen ist es ja nicht die halbverdaute Pizza, sondern relativ flüssig bis maximal schleimig und das kommt noch überall durch, sonst hätte man auch Probleme mit dem Speichel. Und bei mir ging es damals so schnell, dass ich mir noch nicht einmal Gedanken über Panik zu Ersticken oder ähnlich machen konnte, sondern dass es da schon in der Nierenschale war.

 

Dieses Mal war es gute 24 Stunden nach der Bimax beim ersten Trinkversuch, von daher bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich zählt. Da habe ich es dann gleich geschafft, den Mund soweit aufzumachen, dass mir gleich zwei Gummis gerissen sind. Aber auch das haben die Platten und Schrauben überlebt. Und mein KC war doch etwas bedröppelt und meinte, dass sich alle so bemüht hätten und es hätte trotzdem nicht funktioniert, von daher gibt es schon einiges an Möglichkeiten. Deshalb wirklich mit dem KC und den Anästhesisten reden, die legen ja auch nicht wirklich Wert auf eine panische Patientin.

 

Alle Gute!

 

Irene

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Hallo jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden.

 

Wie habt ihr das geschafft nicht abzunehmen. Ich habe in der KH Zeit schon 4 Kilo runter und es wird bestimmt in nächster Zeit noch mehr.Ich muss aber auch dazu sagen, dass die ganze Geschichte mit der Esserei bei mir nicht so wirklich klappt.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?

 

Grüße Isy

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@Isy: am Anfang vor allem mit Milch verdünnter Schokopudding (LL Sahnepudding) und Suppe mit nem ordentilchen Schuss Sahne...

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Hallo,

 

ich wurde im November 2012 operiert und war 6 Wochen mit Gummiringen verschnürt. Im Krankenhaus habe ich fast nichts abgenommen. Mein Gewicht vor der OP war 57 - 58 Kilo bei 1,66 m.

 

Am 1. und 2. Tag bekam ich nur klare Brühe (soll gut gegen Verschleimung sein) von der Küche. Danach gab es dickflüssige Gemüsesuppen mit extra Kalorien angereichert und passiertes Fleisch. Aber auch mal Schokoladenpudding Sahne.

 

Von der Station bekam ich auf Nachfrage aber auch zusätzlich zur Mahlzeit aus der Küche, hochkalorische Flüssignahrung (Fresubin). Gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und schmeckt gar nicht  schlecht.  -- Aber gut das ist Geschmacksache.

 

Du solltest auf jeden Fall mit dem Krankenhauspersonal reden und Deine Bedenken, wegen der Gewichtsabnahme mitteilen. Ich habe vor der OP ( 2 Wochen vorher ) mit der Ernährungsberaterin telefoniert. Am Aufnahmetag mit den Stationsschwestern und mit dem Arzt gesprochen und gesagt, dass ich nicht viel abnehmen darf

 

wg. Übelkeit- mir war nur einmal kurz schlecht. Da habe ich ein bischen Blut gespuckt. War kein Problem.

 Für den Fall, dass jemand schlecht wird, hängt eine Schere entweder überm Bett oder um den Hals, damit man notfalls die Gummiringe im Mund durchschneiden kann. Bei mir wars so und das Absauggerät, das ich Gott sei Dank , nie gebraucht habe stand auf dem Nachttisch bereit

 

Also mach Dir keine Sorgen. Ich drück Dir die Daumen für Deine OP und wie gesagt rede mit dem Krankenhauspersonal. :473:

 

Liebe Grüße

Birgita

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Ach ja, fast hätte ich es vergessen.

 

Der Schokopudding war natürlich dünn.- bis dickflüssig.

 

Ich bin am Besten mit einem Schnabelbecher (Deckel mit großer Öffnung ) klargekommen. Trinkhalme benutzte ich nicht, da musste ich zu stark ziehen damit die Nahrung durchgeht. Davon bekam ich aber wieder Schmerzen.

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Hellooo :)

 

Das ist so super, dass ihr alle schreibt! Vielen Dank!

 

So langsam kann ich die Tage zählen; morgen in einer Woche ist es endlich so weit.

 

Ich habe noch einmal Rücksprache mit dem Chirurg gehalten; laut seiner Aussage werde ich (speziell aufgrund meiner Bedenken) schon im Vorfeld/während der OP etwas gegen mögliche Übelkeit erhalten und wenn alles so läuft wie er es plant, werde ich nicht einmal verdrahtet! Das wäre natürlich großartig.

 

Fresubin kenne ich und es gibt wirklich einige Sorten, die man ohne Schläge trinken kann!

Das ist schon alles aufregend ;)

 

Wie habt ihr Euch die Zeit im KH so beschäftigt?

 

Viele Grüße :473:

Danica

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Hey dasatra, zu deiner frage nach Beschäftigung im Krankenhaus:

Ich hatte mir auch alles mögliche vorher organisiert von Büchern bis Hörbücher, Zeitschriften und hab mir sogar so ein Tablet zugelegt (kindle fire hd) weil ich dachte dass ich sehr viel Langeweile haben werde. Ist bei jedem sicher anders und kommt darauf an wie man sich fühlt, aber bei mir zum Beispiel ging nicht viel im Krankenhaus. Ich hatte überhaupt keinen Nerv zum lesen (ist wirklich untypisch für mich, sonst lese ich sehr gerne), mit meinem Tablet hab ich auch nichts gemacht. Ich hab am vierten Krankenhaustag mal ne halbe Zeitschrift gelesen.

Ich war einfach ziemlich fertig und habe im Krankenhaus nur gelegen, geschlafen und Fernsehen geschaut. Wenn ich Besuch hatte bin ich dann auch mal nen paar Runden übern Flur gelaufen aber sonst war es das.

Lg pollii

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Hallo Dasatra!

 

Ich habe auch sehr bald meine OP (genau in 3 Wochen) und mache mir auch Gedanken, was ich da so machen könnte. Ich habe mir schon längst eine Liste gemacht, was ich mitnehmen soll und wie ich mich da beschäftigen kann.

 

Bei mir kommt bestimmt nicht auf das Lesen, aber mein Reader nehme ich trotzdem mit.

 

Weil ich sehr gerne male (Hobbymäßig als auch beruflich) nehme ich was zum Malen auch mit. Auf jeden Fall denk an deine Hobbys, was du so gerne machst, was aber mobil und nicht viel zu anstrengend ist.

 

In „meinem“ Krankenhaus (soweit ich es weiß) gibt es kein Internet. Für mich ist das natürlich nicht so toll, weil ich mit meiner Mama per Skype chatten wollte. Sie wohnt nicht in Deutschland und kann mich während  dieser Zeit nicht besuchen – da wäre Skype natürlich sehr gute Alternative. Aber ich habe mir ein paar PC-Spiele besorgt – die nehmen viel Zeit - was im Krankenhaus gut ist und schalten den Kopf von unnötigen Gedanken weg :smile:

 

Mehrere Spielfilme lade ich auf meinem Laptop.

 

Zur Not räume ich ein paar Ordner im Laptop auf, mache mir ein Plan für die weitere ein paar „zu Hause“- Wochen (Essensplan, Aufgabenplan und Spaßplan usw.)

 

Die Fotokamera und vielleicht auch Videokamera – werde eine kleine Erinnerungsaufnahme machen :smile: Urlaub ist das natürlich nicht, aber gehört doch zu wichtigsten Momenten des Lebens.

 

So, danke ich, werden diese ein paar Tagen schnell vergehen.

 

Mit dem Essen mache ich mir auch viel Sorgen. Ich wiege schon viel zu wenig für meine Größe und möchte nicht so gerne noch mehr abnehmen. Da ich eine Vegetarierin bin und dazu noch Fruktoseintoleranz habe, muss ich besonders aufpassen. Wenn ich am Tag vor der OP mit Narkose-Arzt spreche, werde ich auch die Zeit nutzen und zu dortige Küche gehen, dass ich schon den Überblick habe, wie und was sie mir anbieten können. Das solltest du vielleicht auch mal machen. Zu Not nehme ich was zum Essen mit und lasse meine Familie während des Aufenthalts was mitbringen.

 

Mit Fresenius möchte ich auch ausprobieren - Danke für den Tipp!!!

 

Danica, ich hoffe, meine Ideen bringen dich zum eigenen Ideen, wie du die Tage ohne Langeweile verbringen kannst ;-)

 

LG

KapriZ

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Hello :485:

 

Ich habe mir auch ein paar Sachen notiert.

Ich werde auf jeden Fall einen IPod, ein Netbook, Bücher und Stift + Block einpacken. Mal schauen, was ich davon dann gebrauchen werde.

 

Meine Hobbies lassen sich leider nicht in den Krankenhausaufenthalt integrieren, obwohl die Idee mit dem Malen/zeichnen echt gut ist.

 

Kamera (bzw Handy) muss natürlich mit- ich möchte das Ganze auch unbedingt festhalten. Ich würde mich sicher ärgern, wenn ich im Nachhinein keine Erinnerungen / vorher-nachher Vergleiche etc habe.

 

@KapriZ: bzgl. dem Essen stelle ich mir das bei Dir wirklich hart vor :(

Ich  hoffe das das Personal auf Dich eingeht und Du vernünftige Möglichkeiten erhälst. Ich bin ein absoluter Allesesser und habe auch keine nennenswerten Lebensmittelallergien, sodass ich wohl ganz gut zurecht kommen werde.

 

Ich kann nun langsam die Tage zählen... am WE werde ich mal meine Tasche packen, Montag gehts noch arbeiten, Dienstag darf ich dann einchecken und am Donnerstag ist es dann so weit. Ich bin sooooooo gespannt, wie das alles sein wird.

Aber am meisten freue ich mich auf das Endergebnis. Das wird sicher toll, wenn ich mal wieder richtig abbeißen kann und mein essen nicht mehr abreißen muss ;)

 

Viele liebe Grüße aus Bremen

Danica

 

PS. hier schneit es schon wieder :425:

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Hallo,

 

ich habe mir in der Apotheke Nutricia Fortimel in Schoko geholt. Das hat in der Regular-Form 200 Kalorien pro Flasche und als Compact 300 Kalorien pro Flasche, ist allerdings nicht billig. Mir hat es jedoch sehr geholfen nicht noch weiter abzunehmen. Danach habe ich erfahren, dass man sich dies auch verschreiben lassen kann. Einfach mal beim Arzt nachfragen...

 

Viel Glück für die OP und erhol dich gut.

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Danica, danke für nette Worte! Es wird bei mir schon alles klappen - ich bin schon gewöhnt und komme fast immer gut zu Recht :smile: Nur wenn irgendwas Unbekanntes ist, dann esse ich lieber gar nichts – so einfach ist meine Regel ;-)

 

@stef41084: Das ist ja ein guter Tipp mit der Verschreibung. Ich werde schon heute mit dem Arzt reden!

 

Gestern habe ich mir bei der Apotheke Fresubin 2 kcal Drink bestellt (heute soll ich abholen). Das Getränk hat 400 kcal pro eine Flasche!! Also, 100ml = 200 kcal, ein Fläschchen enthält 200ml. In einer Apotheke hat die 4-Pack 18€ gekostet, in einer anderen 14€. Erstaunlich ist, dass man das im Internet Gleiche schon ab 6€ bestellen kann!

 

Zusätzlich als Zeitvertreibung im Krankenhaus habe ich mir viele Hörbücher besorgt. Das ist natürlich schon was anderes als lesen, aber wenn man faul ist oder sich nicht anstrengen möchte oder… naja, was auch immer… dann ist das auch sehr gut und beruhigend :smile:

 

LG und alles Gute für die OP! Du wirst dich sicher nicht langweilen – wir sind gut vorbereitet ;-)

 

PS: In Berlin schneit es auch… iiiiimmer noch.

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Kurze Anmerkung zu Fresubin:

 

Mir persönlich wurde sehr übel, wenn ich das Fresubin zu schnell (auf Grund von Hunger) getrunken habe.

Weiss nicht, ob das evtl. nur eine Unverträglichkeit von mir ist! Ich denke mir aber, es kann auch an den vielen Kalorien liegen.

Also eher langsam trinken :)

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Hallo Dasatra,

 

ähnlich wie Pollii berichten sehr viele hier, dass sie im Krankenhaus doch so fertig waren, dass sie kaum etwas gemacht haben, aber sich auch nicht gelangweilt haben. Ich hatte noch traumatische Erinnerungen an meine ersten OK-VV 25 Jahren vorher, wo ich nicht genug Lesestoff dabei hatte und zum Schluss voller Verzweiflung die Anzeigen in den Zeitungen gelesen hatte. Ich hatte diesmal einen Stapel von ich glaube 11 Büchern mit dabei, über die ganze Spanne von einem Buch, dass man im Prinzip in 2 Stunden durch hat zu Büchern, für die ich auch im Normalfall mehrere Tage brauche. Ich habe glaube ich 3,5 Bücher geschafft, wobei ich jemand bin, der selbst auf der Zwischenintensiv nach fast 10 Stunden OP gelesen hat, bis die Schwester irgendwann meinte, ich sollte jetzt doch vielleicht aufhören zu lesen.

 

Zusätzlich hatte ich mein Strickzeug mit dabei, wobei ich mich vor allem dran erinnern kann, dass ich auch zurückgestrickt habe, weiss aber nicht mehr, ob der Fehler im KH oder schon vorher passiert ist (Muster war so kompliziert, dass ich nicht einfach auftrennen konnte).

 

Da in meinem KH der W-Lan-Zugang €4 pro Tag kostet, habe ich mir vorher einen Surfstick besorgt und im KH mich unter anderem bei Progenica rumgetrieben und auch an meinem OP-Erfahrungbericht geschrieben.

 

Podcasts hatte ich auch dabei, von einem Kollegen, der sie selber bei einem KH-Aufenthalt genutzt hat, aber dafür ging es mir nicht schlecht genug. Ich habe auch kaum fern gesehen, dass lag aber vor allem daran, dass dazu Kopfhörer nötig waren und das fand ich für längere Zeit unangenehm.

 

Mit dem Fresubin hatte ich vorher noch mit meinem Hausarzt gesprochen hat, ob er es mir im Fall der Fälle verordnen könnte. Erst meine er, dass er es nur verordnen kann, wenn die Ernährung eingeschränkt ist, während er den Satz sagte, sah man im aber an, dass ihm aufging, dass ich ja für genau den Fall nachfrage. Es wäre kein Problem gewesen, es verordnet zu bekommen, ich habe es aber auch so ohne Problem geschafft, ohne Probleme mein Gewicht zu halten und gerade geschmolzene Eis schmeckt wahrscheinlich auch besser als Fresubin.

 

Alles Gute für die OP!

 

Irene

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Ich hatte einmal Fresubin und fand es vom Geschmack und der Konsistenz her echt widerlich...

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noch ein Tipp für die erste Zeit nach der OP:

falls Du verschnürt bist und/oder Dein Chirurg Dir Sprechverbot erteilt hat, halte Dich daran.

 

Nimm einen Block und Stift mit. Ich hatte leider zuviel Besuch und wurde so öfter zum Sprechen verleitet.  Das musste ich jedes Mal mit starken Schmerzen büßen.

 

Liebe Grüße

Birgita

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Hey. Ich hatte auch vor kurzem meine Bimax-OP. Im Krankenhaus gab es Fresubin. Das Hochkalorische hat mir nicht geschmeckt, aber Fresubin Original in der 500ml Glasflasche Geschmack Nuss schmeckt super. Im Internet hab ich mir jetzt günstig mehrere Flaschen bestellt. Zum Verlgeich: Apotheke rund 6€, im Internet rund 1,50€. Echt eine Frechheit, wieviel Geld Apotheken damit verdienen.

 

Alles Gute!

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Guten Morgen :473:

 

Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, hier zu stöbern und Eure Antworten zu lesen. Großartig!

 

Ich denke, ich habe  meine Tasche (zumindest lt. Zettel) jetzt ganz vernünftig zusammengestellt. Von mir aus kann´s losgehen :)

 

@mik: Das ist der Wahnsinn! Ob 6,00€ oder 1,50€ ist ja ein Riesenunterschied. Und Nuss stelle ich mir auch ganz gut vor. Das kann ich mir eigentlich auch mal besorgen!

 

@Birgita: Lt. der letzten Aussage des Chirurgen werde ich nicht verschnürt (juhu). Ich hoffe das bleibt dabei! Aber dennoch wollte ich mich zurückhalten mit dem Sprechen, auch wenn mir das sehr, sehr schwer fallen wird. Zettel&Stifte sind auf meinem Plan.

 

@Schokolädchen: Mir geht es da ähnlich wie Dir. Ich lese auch sehr gerne und sehr viel. Welche Genres liest du? Ich lese hauptsächlich Thriller, Krimis & gelegentlich Satire. Ich stehe nicht allzu sehr auf Schnulzen ;) Vielleicht hast Du ja noch einen Buchtipp für mich.

 

So, nun muss ich erstmal Kaffee holen :547: (hab keine Tasse gefunden)

 

Viele liebe Grüße

Danica

 

Könnt ihr Euch daran erinnern, ob und was ihr als Antibiotika nach der OP erhalten habt?

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