Hallo an alle!

Nachdem ich mich durch das Forum und die HP durchgelesen hab, bin ich zwar um einiges an Informationen reicher, aber ich kann mich einfach nicht entscheiden.

Vor einigen Tagen war ich beim Erstberatungsgespräch eines Kieferorthopäden, Dr. Tischler vom "Mundwerk" in Wien/Kagran. Ich hab mich bei ihm sehr wohl gefühlt, er hat echt kompetent gewirkt.

Naja, da hat er mir zwei Methoden vorgeschlagen, wie man meine Fehlstellungen korrigieren kann.

Ich habe einen "Überbiss", allerdings wäre die Bezeichnung falsch, bei mir würde es sich um eine Rückstellung des UK handeln.

Entweder er zieht im OK jeweils die 4er und zieht die Zähne zurück, indem er die entstandene Lücke schließt. Außerdem müssten im UK die Milchzähne gezogen werden (hab für die keine bleibenden Anlagen) und ebenfalls die Lücke nach vorne gezogen werden. Das würde zwar die korrekte Funktionalität der Zähne wieder herstellen, aber mein fliehendes Kinn nicht korrigieren.

Oder ich bekomme als Vorbehandlung ca. 1,5 Jahre Brackets und danach eine UK Operation. Das würde alles so machen, wie es sein soll.

Die Wahl liegt nun ganz bei mir und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hab wahnsinnige Angst vor der OP, würde es aber so gerne endlich korrigieren. Er hat mir vorgeschlagen, das an der Uniklinik in Wien machen zu lassen, hat da vlt. schon jemand Erfahrungen gesammelt?

Vielleicht könnt ihr mir ein wenig helfen und mich beraten, ich weiß wirklich nicht wie ich mich entscheiden soll...

Ich weiß nur, dass ich mein Kinn / UK so gerne korrigieren würde, und es mit der Zeit schlimmer geworden ist. Außerdem hab ich eine beginnende Kiefersperre - könnte man die auch ohne OP beheben? Ich habe das Gefühl, sie wird mit der Zeit nämlich schlimmer.

Lg aus Wien

Tanja

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Achja: Eine Frage bez. der Kosten habe ich auch noch.

Egal für welche Methode ich mich entscheide, es dauert beides ca. 3 Jahre und kostet im ersten Jahr 3.000 Euro, im zweiten Jahr 2.000 Euro und im dritten Jahr 1.000 Euro. Dann sind das aber Keramikbrackets, ich wollte keine normalen. Dazu kommen noch die OP Kosten zusätzlich (ca. 1000 Euro Selbstbehalt). Ist das ein gerechtfertigter Preis?

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Hallo KuschelShia,

mir ist noch nicht so ganz klar, ob die Korrektur Deiner Kieferfehlstellung 'nur' ein ästhetisches oder auch ein funktionales Problem darstellt? Die Kiefersperre wird doch wohl eher durch die Fehlstellung des Kiefers verursacht als durch die Zähne? Das würde ich zumindestens vermuten. (Bitte um Korrektur durch Betroffene und/oder Fachpersonen!) Hast Du denn mit dem Kieferorthopäden auch über die Kiefersperre gesprochen und was hat er gesagt?

Sollte ich richtig liegen und die Kiefersperre durch die Fehlstellung des Kiefers verursacht sein, dann könntest Du Dich ja mal (ganz unverbindlich) von einem Kieferchirurgen Deiner Wahl beraten lassen. Ich finde die Entscheidung ob OP oder nicht hängt vor allem davon ob, wie sehr Du darunter leidest und ob sie medizinisch notwendig ist.

Zu den Kosten kann ich so leider gar nichts sagen, da ich ja nicht aus Österreich bin. Sorry. Aber da wird sich bestimmt noch jemand melden.

Viele liebe Grüße

Baudi

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Hallo tanja,

Habe das gleiche Problem wie du nur ich habe schon einen Op termin 4 Dezember und freue mich schon sehr An deiner Stelle würde ich es machen wenn du es nicht machst bereust es irgendwann und dann ist es zu spät....

Zu den Kosten Normalerweise zahlt die op die Krankenkasse wie bei mir-und bei brackets bekommst auch geld zurück.

Bei fragen meldest dich halt!

Mfg

Marc

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Hi KuschelShia!

Also ich würde mir an deiner Stelle nie 2 gesunde Zähne ziehen lassen.

Diese Methode um den Überbiss zu behandeln ist in meinen Augen nichts

Halbes und nichts Ganzes!

Der erste Kfo den ich aufgesucht habe hat mir auch diese Methode vorgeschlagen aber gleich darauf gesagt, dass sich diese Behandlung

schlecht auf mein Profil auswirken würde. Ob das bei dir auch der Fall

wäre kann ich natürlich nicht beurteilen.

Aber auch so... ein für dich 100% zufriedenstellendes Ergebnis wirst du nur

durch eine OP erreichen können.

Du schreibst ja, das du auch gerne dein Kinn korregieren lassen würdest...

Und wie gesagt, durch das Zähne ziehen bleibt dein fliehendes Kinn bestehen und vielleicht würde sich dein Profil auch noch weiter verschlechtern...

Bezüglich deiner Kiefergelenksbeschwerden kann ich jetzt auch nicht recht viel sagen, da kenn ich mich einfach zu wenig aus.

Glaube aber auch, dass die wesentlich einfacher mit einer OP als mit einer

reinen Zahnspangenbehandlung in den Griff zu bekommen sind.

Aber wie gesagt, ohne Gewähr!:wink:

Ich persönlich würde mich eher für den härteren Weg entscheiden,

den hast du nämlich auch irgendwann bezwungen und danach hast du alles so wie du es dir vorstellst.

Der für dich leichtere Weg mit dem Zähne ziehen ist, erscheint dir vielleicht im Moment einfacher, aber was hilft`s dir wenn du danach mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist!?

Gruß,

Olli

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Hallo!!!

Stehe auch vor der Entscheidung eine Kieferoperation machen zu lassen ,bzw

Unterkiefervorverlagerung! Meine Frage: werden Kieferoperationen von den Krankenkassen übernommen?

Wäre lieb eine schnelle Antwort zu bekommen!!

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Hallo nettesunny,

wenn Du eine kombiniert kieferorthopädische (Klammer) und kieferchirurgische (OP) Behandlung bekommst und die dazu passende Indikationsstufe (KIG) hast, dann zahlt die Krankenkasse in der Regel. Dazu kann Dir Dein(e) KFO bestimmt mehr sagen.

Viele liebe Grüße

Baudi

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Hallo nettesunny,

soweit ich weiß, werden die OPs von der KK übernommen. Wurde mir bei meinem ersten Beratungsgespräch beim KFO mitgeteilt. Die Behandlung übernimmt die KK wohl nur in Kombination mit einer OP.

Frag doch mal unverbindlich beim KFO nach, aber ich glaube, das ist Standard.

Gruß,

Curley

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Hallo nochmal Curley und Baudrillard !!

Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort!

Da mein Kfo leider im Urlaub ist und mich diese Frage sehr beschäftigte, musste ich Euch einfach mal nerven!:-) Jetz hab ich wenigstens ein bisschen eine Ahnung, werde aber geich meinen KFO fragen wenn er wieder da ist.

Wie war Eure Kieferoperation? Schmerzen, grosse Probleme beim Essen,usw.

Ich habe echt ziemlichen Bammel vor der Op und denoch habe ich mich dazu entschieden sie machen zu lassen.Wenn ich was neues weiß ,werde ich mich wieder melden.

Lieber Gruss Bella

aus Bayern

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Hallo Bella,

ich bin vor fast 3 Wochen am Unterkiefer operiert worden (Vorverlagerung). Mir geht es soweit sehr gut. Meinen Erfahrungsbericht findest Du im entsprechenden Forum. ;-)

Viele liebe Grüße

Baudi

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Hallo Tanja!

Entweder er zieht im OK jeweils die 4er und zieht die Zähne zurück, indem er die entstandene Lücke schließt. Außerdem müssten im UK die Milchzähne gezogen werden (hab für die keine bleibenden Anlagen) und ebenfalls die Lücke nach vorne gezogen werden. Das würde zwar die korrekte Funktionalität der Zähne wieder herstellen, aber mein fliehendes Kinn nicht korrigieren.

Oder ich bekomme als Vorbehandlung ca. 1,5 Jahre Brackets und danach eine UK Operation. Das würde alles so machen, wie es sein soll.

Vor der Entscheidung meinen Fehlbiss mit einer OP oder "nur" mit Zähne ziehen zu behandeln lassen stand ich auch, und ich habe mich für die Behandlung mit der UK-OP entschieden. Anderes hier ging oder geht es genauso daher wurde das Thema hier auch schon diskutiert (z.B. in diesem Thread).

Er hat mir vorgeschlagen, das an der Uniklinik in Wien machen zu lassen, hat da vlt. schon jemand Erfahrungen gesammelt?

Soweit ich weiß wurde Blümchen von Dr. Gabriele Millesi, die ist am AKH, operiert und ist mit dem Ergebnis zufrieden (Fotos & Berichte sind hier im Forum). Ich bin bei ihrem Mann, Prof. Werner Millesi. Die Ordination haben sie gemeinsam aber er operiert im KH Hietzing (ehem. KH Lainz).

Vielleicht könnt ihr mir ein wenig helfen und mich beraten, ich weiß wirklich nicht wie ich mich entscheiden soll...

Ich weiß nur, dass ich mein Kinn / UK so gerne korrigieren würde, und es mit der Zeit schlimmer geworden ist. Außerdem hab ich eine beginnende Kiefersperre - könnte man die auch ohne OP beheben? Ich habe das Gefühl, sie wird mit der Zeit nämlich schlimmer.

Ich würde mich an deiner Stelle wegen der Kiefersperre beraten lassen (frag den KFO falls du das noch nicht getan hast). Was das fliehende Kinn betrifft: Ohne OP dürfte da wenig zu machen sein. Hat der KFO etwas von einer Kinnplastik erwähnt?

Achja: Eine Frage bez. der Kosten habe ich auch noch.

Egal für welche Methode ich mich entscheide, es dauert beides ca. 3 Jahre und kostet im ersten Jahr 3.000 Euro, im zweiten Jahr 2.000 Euro und im dritten Jahr 1.000 Euro. Dann sind das aber Keramikbrackets, ich wollte keine normalen. Dazu kommen noch die OP Kosten zusätzlich (ca. 1000 Euro Selbstbehalt). Ist das ein gerechtfertigter Preis?

3 Jahre sind lang, vielleicht ist da schon ein Teil der Retention einbezogen. Oder bei dir sind umfangreichere Zahnbewegungen zur Vorbereitung notwendig. Die Kosten sind, nach dem was ich bisher von den KFO-Preisen in Wien gehört habe und meine Behandlung kostet, im oberen Bereich. Die Kosten für die OP selbst werden von der KK übernommen, die Kosten für die OP-Vorbereitung/Planung, die meinst du wahrscheinlich, muss man selbst tragen. Die sind bei mir auch bei ca. 1000 Euro, wie auch bei anderen Patienten in Österreich. In Deutschland ist das anders, einige der Antworten auf deinen Beitrag (nettesunny, Baudrillard, Curley) beziehen sich darauf.

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Hallo!

Danke für die lieben Antworten! Im Prinzip habt ihr mir sehr geholfen und ich habe mich dazu entschieden, eine UK OP machen zu lassen. Allerdings werde ich mich wahrscheinlich für einen anderen KFO entscheiden, da mir meiner doch zu teuer ist für die Behandlung.

Hat jemand eine Empfehlung? Es müsste irgendwo zwischen St. Pölten und Wien sein :-)

Zwei Meinungen habe ich bis jetzt eingeholt, beide aber waren gleich teuer.

Und die KK zahlt wirklich nur 300 Euro pro Jahr für die Zahnbehandlung und die OP? Gibt es keine Möglichkeit, dass sie mehr übernimmt da das ja doch ein ausgeprägtes Krankheitsbild ist...

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hey, ich stand auch vor der entscheidung bzw. eigentlich hat mir meine kfo nur die uk-op vorgeschlagen.....das wollte ich auf keinen fall und dann hat sie als zweite alternative vorgeschlagen 2 zähne zu ziehen, bestand aber immer auf die op......das wäre die optimalere variante und da hat sie ja auch recht......zähne ziehen wollte ich selbst auch auf keinen fall.....wozu gesunde zähne ziehen und das eigentliche problem, dass der uk zu weit zurück ist wird damit nicht gelöst......habe mich dann schweren herzens zur op entschlossen....viel glück bei deiner entscheidung! nic

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Hallo,

komme aus stmk wäre das zu weit woher kommst eigentlich?

Vielleicht kann ich dir wen vorschlagen.....

Mfg

Marc

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Hy Missyqueen,

ich hab das gleiche Problem, entweder lasse ich mir 2 Zähne ziehen, oder es gibt die Möglichkeit der OP. Nur hab ich die Behandlung schon begonnen. Nun hab ich die Idee mit einem Obergutachten nochmal eine Entscheidung herbeizuführen. Wie sieht es bei dir aus? Hast du nun ein gutes Ergebniss mit deiner Zahnstellung? Und welche Zähne hätten denn bei dir gezogen werden müssen? Gruß matteo:p

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Hallo Tanja!

Ich war bei Dr. Tischler ebenfalls bei einem Beratungsgespräch, habe mich allerdings für einen anderen Kieferorthopäden entschieden.

Was ich anderen oft rate ist, sich noch einige Meinungen anderer Kieferorthopäden einzuholen. Die Behandlungsvorschläge der Ärzte können da sehr unterschiedlich sein. Außerdem fühlt man sich bei der Entscheidung sicherer, wenn man mehrere KFOs konsultiert und sich mehr Infos holt.

Bei welchem KFO warst du denn noch? Hat er die gleiche Behandlung vorgeschlagen?

Wofür du dich entscheiden sollst wird dir hier keiner sagen bzw. sollte dir diese Entscheidung hier auch keiner abnehmen.

Aja und Kosten sind relativ üblich. Wie ich bei Dr. Tischler beim Beratungsgespräch war, lag der Gesamtpreis für 3 Jahre noch bei 5500 Euro (mit selbstligierenden Brackets, mit herkömmlichen ein wenig billiger).

Sonst belaufen sich die Kosten bei einer KFO Behandlung auf 1400 bis 2000 Euro pro Jahr.

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hey, ich konnte mich auch während der behandlung entscheiden........aber meine kfo meinte ich muss mich rel. schnell entscheiden, damit sie weiss, woraufhin sie zuarbeiten soll......ich glaub das wären die letzten beiden zähne im ok gewesen, die gezogen werden sollten, damit die anderen zähne nach hinten verschoben werden sollten........naja, die op ist erst 8 wochen her und hmmmmmm, mir würde es auch ohne op gut gehen, aber mit op passen jetzt die zähne super aufeinander....naja, fast super-feineinstellungen werden grad noch gemacht.....nic

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Hi missyqueen,

ja die Frage ist doch von meiner Seite gar nicht so abwegig, gel? Nun, ich habe mich einfach für eine bessere Lösung entschieden. Hab meiner KFO aber gesagt, wenn sie eine Klärung mit dem Chirurg und der KK hinbekommt, es geht ja eigentlich noch um ein Obergutachten, wäre ich für eine OP. Die Klärung findet diese woche wohl statt. Letzte Woche hatte sie viel um die Ohren und ich denke mal, es würde auch noch mehr Hand und Fuß haben.Dann muß ich auch mit den Unterlagen noch zu dem besagten Chirurg, der sich die Sache mal genau anschauen will. Der Überbiss ist halt schon groß geworden, obwohl noch nicht im Spangenbogendraht getourqt wurde( gedreht). Also bin ich echt gespannt. Ansonnsten kommen zwei Zähne raus, ich hoffe aber nicht. Andererseits kann das dann länger dauern, bis es zur Klärung und Zusage der KK käme, das wäre so meine Vermutung. Was bleibt mir anderes übrig als abzuwarten. Gruß matteo:-D

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Also ich war neben Dr. Tischler auch noch bei Dr. Schuster in St. Pölten. Er ist Kieferchirurg und ich hatte mit seinem Partner Dr. Frenzel, der ist KFO, ein Beratungsgespräch.

Sie haben mir genau die gleichen Dinge vorgeschlagen, waren auch vom Preis her relativ identisch wie Dr. Tischler.

Ich habe jetzt dann noch eine Beratung bei den beiden, die allerdings schon 40 Euro kostet, weil Röntgen und Vermessungen gemacht werden. Und dann würde man weiter sehen.

Ich habe mich eigentlich schon entschieden, ich will die OP, weil nur so die UK Rücklagerung und die Kieferfehlstellung optimal behandelt werden kann. Genauso wie mein Kinn, aber das wäre ja nur ne Schönheitskorrektur 8-) Naja und gesunde Zähne möchte ich eigentlich nicht ziehen lassen, zumal ich eh schon weniger als normal habe *gg*

Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, ob ich es in Wien oder in St. Pölten machen lasse. Preis und Behandlung sind dieselben, nach Wien ist es ne Stunde weiter, dafür haben die ein größeres Einzugsgebiet und vlt. mehr Erfahrung.

Aber da warte ich nun das letzte Beratungsgespräch in St. Pölten ab.

Ich hab aber noch eine Frage zur OP: Meine Wundheilung ist relativ schlecht, oft eitern OP Wunden bei mir bevor sie abklingen. Sind die Wunden recht groß und invasiv oder eher minimal?

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