Konrad

Zusatzverischerung für die minimal invasive technik!

37 Beiträge in diesem Thema

hallo,

im juni war ich bei dr. dr. kater und danach bei, der von ihm vorgeschlagenen, kieferorthopädin.

heute habe ich die zusage von der techniker krankenkasse für die Behandlung bekommen.

er hat mir ein kostenvoranschlag für die modell op gegeben, die ich bei der kasse einreichen kann und evt. auch bezahlt wird. dann hat er mir den voranschlag von 1.101,66 € für die invasive uk op-technik mitgegeben.

allerdings habe ich auf seiner webseite gelesen, dass man vor behandlungsbeginn eine zusatzversicherung abschließen sollte um diese kosten (also die minimalinvasive uk methode) erstattet zu bekommen.

ich stehe ja erst vor der behandlung, also erfülle ich die voraussetzungen.

meine frage an euch, welche zusatzversicherung könnt ihr mir empfehlen, welche ist günstig??

ich bitte euch um schnelle antworten, weil ich ggf. dann bald eine abschließen muss.

mfg konrad

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ich stehe ja erst vor der behandlung, also erfülle ich die voraussetzungen.

meine frage an euch, welche zusatzversicherung könnt ihr mir empfehlen, welche ist günstig??

ich bitte euch um schnelle antworten, weil ich ggf. dann bald eine abschließen muss.

mfg konrad

Wenn Du schon vor dem Abschließen einer Zusatzversicherung Kenntnis davon hast, dass Du so eine Leistung in Anspruch nehmen wirst, kannst Du es leider gleich vergessen, sie werden nicht zahlen ;-) .

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es steht aber nicht auf dr. dr. katers seite so beschrieben, und man musses den ja ni unter die nase reiben

Versicherungen muss man nichts unter die Nase reiben, die finden das leider auch so raus. Wenn Deine kieferorthopädische Behandlung schon begonnen hat und das aktenkundig ist, dann solltest Du Dir das Geld sparen. Lies einfach mal die Versicherungsbedingungen durch, da wirst Du so einen Passus bestimmt finden. Und wenn Du versuchst es zu verschleiern, dann kann es schlimmstenfalls Betrug zu Lasten einer Versicherung werden ;-) .

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Kathibaby,

bitte genau lesen!

oben steht dass ich die zusage für die behandlung bekommen habe (nur die zusage), aber mit dieser behandlung habe ich aber noch nicht begonnen!!!

ps.: außerdem, wie wollen die überprüfen ob dr. dr. kater mich beim beratungsgespräch von diesen "kleinen" zusatzkosten unterrichtet hat?

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Mensch KSurfP,

natürlich lese ich genau. Aber: Versicherungen sehen das ein wenig enger. Schon das Anraten einer Behandlung ist für die ein Grund keine Kosten zu übernehmen. Ist doch auch klar, Versicherungen verdienen ihr Geld nämlich mit den Prämien, die nicht durch Leistungen, die sie bezahlen müssen. Daher haben sie ein hohes Interesse daran Leistungen auszuschließen. Und "Beweismaterial" ist ja bei Dir schon vorhanden.

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Hi KSurfP

Ich kann die Angaben von Kathibaby nur bestätigen.

Wenn Du falsche Angaben machst so ist das kein Kavaliersdelikt, sondern Betrug.

Die Versicherung wird zuerst den ausgefüllten Antrag prüfen. Sollten Sie den Antrag annehmen, wird diese Versicherung erst nach einer gewissen Wartezeit in Kraft treten.

Wenn Du deine Kosten einreichst, wird der Versicherer Nachforschungen bzgl. des Behandlungsbeginns anstellen. Auch ein Dr. K. wird sicherlich keine Falschangaben dazu machen.

Sie werden es in jedem Fall herausfinden:!: :!: :!:

Und zu guter Letzt solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass die Versicherungen Gewinn und keinen Verlust machen wollen.

Ich habe das alles schon hinter mir und weiß wovon ich spreche.

Such Dir über Google mal einige Angebote raus und lies das "Kleingedruckte".

Auch mein Rat lautet: Vergiss es:!: :!: :!:

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Kosten

Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Leistungspflicht weiter eingeschränkt und übernehmen die Kosten in der Regel nicht vollständig, wenn der Patient das achtzehnte Lebensjahr überschritten hat. Es empfiehlt sich daher vor Behandlungsbeginn eine Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung ("ärztliche Wahlleistung") abzuschließen, da Sie dann auch Anspruch auf minimal-invasive Techniken haben.

Das hab ich gerade auf der Homepage von Dr.K. gefunden. Finde ich ja schon sehr grenzwertig so eine Aussage :roll: .

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jagut, dann frag ich mich warum dr. dr. kater dann auf seiner internetseite das hier schreibt:

Kosten

Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Leistungspflicht weiter eingeschränkt und übernehmen die Kosten in der Regel nicht vollständig, wenn der Patient das achtzehnte Lebensjahr überschritten hat. Es empfiehlt sich daher vor Behandlungsbeginn eine Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung ("ärztliche Wahlleistung") abzuschließen, da Sie dann auch Anspruch auf minimal-invasive Techniken haben.

das besagt doch, dass ich es vor der behandlung machen soll und nicht vor dem beratungstermin!

oder bin ich vielleicht zu blöd um es verstehen, obwohl ich abitur habe:wink:

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Tja, nicht alles was Herr K. auf seiner HP schreibt, sollte man automatisch für bare Münze nehmen. Schließlich kann er über eine private Zusatzversicherung auch mehr abrechnen, also wäre das für ihn ein gutes Geschäft. Nur leider ist Herr K. nicht die Versicherungsgesellschaft und die stehen nämlich nicht auf sowas ;-) . Kannst ja mal versuchen Dich auf seine Aussage zu berufen :mrgreen: .

EDIT: Und wer nicht hören will, der muss halt fühlen. Wenn Du eine Versicherung abgeschlossen hast und die dann nichts übernehmen, dann bleibst Du nämlich auf allen Kosten sitzen. Aber gut, das ist dann tatsächlich Deine Sache.

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Hallo KSurfP,

entschuldigen Sie, wenn ich mich hier einklinke: leider hat Kathibaby überwiegend Recht. Behandlungsbeginn ist bereits das erste Beratungsgespräch. Wenn das Haus erst brennt, kann man auch keine Feuerversicherung mehr abschließen. Manche Privatversicherung gestattet trotz anstehender OP den Abschluß einer Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung, dann aber mit Risikozuschlag- es lohnt sich zu fragen.

Ihnen alles Gute.

Mit freundlichem Gruß

Ihr WMK

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....und nicht nur das. Viele Versicherungen stellen kokrete Gesundheitsfragen, sodass eine Kieferanomalie, die jeder Zahnarzt diagnostizieren kann, sowieso im Vorfeld angegeben werden muss. Versicherungen prüfen im möglichen Leistungsfall alle Zahnarztunterlagen 4 Jahre rückwirkend.

Prinzipiell ist das auch gut so, letztlich werden die Kosten ohnedies von der gesetzl. KK übernommen und wer eine Modell Op will soll zahlen und kann sich ja durchaus einen günstigeren KFC suchen.

Ein wenig Gerechtigkeit herrscht dann doch, da der Leistungsfall für KFO da einfacher geltend zu machen ist und somit direkt die Selbstzahler entlastet werden. Erstaunlicherweise weisen Zahnärzte selten auf KFO-Behandlungsnotwendigkeit bei Erwachsenen hin, wofür ich heute noch dankbar bin.

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Hi KSurfP,

auch ich kann nur bestätigen, was hier geschrieben wurde. Meine 'Finanzberaterin' hat mir damals erklärt, dass ich es allerspätestens dann vergessen kann, wenn die Krankenkasse den Heil- und Kostenplan bekommen hat. Dann ist es nämlich aktenkundig und kann von der Versicherung erfragt werden. Und da Deine KK ja die Kosten übernimmt, scheint in dem Plan auch die OP schon drin zu sein. Verschweigen wäre dann ein klarer Fall von Betrug.

Die einzige Chance ist also - wie Herr Kater geschrieben hat - der Risikozuschlag, den die privaten Kassen in einem solchen Fall drauf schlagen. Musst Du dann halt bei den Kassen erfragen und nachrechnen, ob sich das dann für Dich wirklich noch lohnt oder der gute alte Sparstrumpf die bessere Alternative wäre.

Viele liebe Grüße

Baudi

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gut verstehe, und wie würdet ihr eurer meinung nach handeln?

einfach allianz und co anrufen und sagen, dass ich ne zusatzversicherung für krankenhaus will, weil ich bald ins krankenhaus muss und weil mich einer invasiven op methode unterziehen lassen werde?

muss ich das mit der invasiven methode am anfang erwähnen?

helft mir bitte, ich hab da null plan!

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gut verstehe, und wie würdet ihr eurer meinung nach handeln?

einfach allianz und co anrufen und sagen, dass ich ne zusatzversicherung für krankenhaus will, weil ich bald ins krankenhaus muss und weil mich einer invasiven op methode unterziehen lassen werde?

muss ich das mit der invasiven methode am anfang erwähnen?

helft mir bitte, ich hab da null plan!

Wenn Du den Satz sagst, dann lachen die Dich gleich aus. Wann soll denn die OP sein?

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wann die op is steht noch ni fest, nur dass sie stattfindet.

doc kater hat gesagt, ca. 1 jahr...aber das wird man dann sehen.

gebt mir bitte tips wie ich das angehe, ohne einen versicherungsbetrug zu begehen.

mfg

konrad

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Ich würde mir paar Versicherungen raussuchen. Z.B. die Debeka oder aber die Barmenia. Von der DKV sollte man die Finger lassen, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die sich immer um jeden Posten streiten. Dann anrufen und sagen, dass Du gerne wissen würdest, welche Zusatztarife mit welchen Leistungen sie für gesetzlich Versicherte anbieten und Dir die Angebote sowie die Bedingungen geben lassen. Bei der Debeka und der Barmenia läuft es über deren Vertreter, die nur die eigene Versicherung anbieten. Mit der Debeka haben mein Mann und ich die besten Erfahrungen gemacht. In den Bedingungen wirst Du dann finden, ob sie bei sowas auch zahlen und wenn ja zu welchen Konditionen. Das kannst Du mit dem Vertreter dann auch direkt besprechen.

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wenn es mit der versicherung nicht klappt spiele ich evt. mit dem gedanken mich für die Obwegeser / Dal Pont technik zu entscheiden, denn bei mir wurden bereits alle 4 weisheitszähne entfernt. und wegen dem kleinen "nervrisiko" werd ich mir schon überlegen da 1100 € zu investieren.

aber da müsste ich erstmal herrn dr. dr. kater fragen ob es denn aufgrund der kieferfehlstellung überhaupt theoretisch möglich wäre mit dieser methode zu operieren.

ich werde mich aber erstmal bei der versicherung informieren und will ni gleich alles schwarz malen!

mfg konrad

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wenn es mit der versicherung nicht klappt spiele ich evt. mit dem gedanken mich für die Obwegeser / Dal Pont technik zu entscheiden, denn bei mir wurden bereits alle 4 weisheitszähne entfernt. und wegen dem kleinen "nervrisiko" werd ich mir schon überlegen da 1100 € zu investieren.

Man kann immer nach Obwesger/Dal-Pont operieren, wenn auch die Minimal-Invasive-Technik gemacht werden kann, zumindest wird überall anders so operiert. Eine Diskussion zu dem Thema gab es schonmal hier:

http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=978

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also einwas will ich nochmal klarstellen, ich will die invasive op - methode von dr. dr. kater auf keinen fall in frage stellen. er hat klar und deutlich erklärt, warum diese methode die bessere ist und ich würde mich auch am liebsten mit dieser operieren lassen.

da dr. dr. kater ja auch auf wunsch mit obwegeser / dal pont technik operiert, werde ich, wenn die versicherung nicht zahlt, prüfen ob mir diese vorteile 1100 € wert sind. diese sind nicht so einfach zu berappen.

mfg konrad

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Hallo Konrad,

Dr Kater hat folgendes geschrieben (siehe link von Kathibaby)

..."In Bad Homburg werden auch die klassischen Methoden angeboten, die aber aus verständlichen Gründen keiner (mehr)haben will, wenn es was Besseres gibt" ...

Ich nehme mal an, dass jede Technik ihre Routine braucht und in dem speziellen Fall, wenn er (fast) nie nach der klassischen Methode operiert ist das Risiko auch gleich doppelt hoch, dass etwas schief geht.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir versichern, dass sich taube Stelle nicht so leicht mit Geld aufwiegen lassen.

Gruß Andy

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Von der DKV sollte man die Finger lassen, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die sich immer um jeden Posten streiten. .

Stimmt, die sind super pingelig und haben mich wirklich Nerven gekostet.

Hat man aber erst einmal die Leistungszusage (was bescheidene 5 Monate, etliche Briefe und Telefonate dauert), zahlen die ganz unproblematisch bis Faktor 3,5.

Nach meiner Erfahrung kannst Du die Zusatzversicherung getrost vergessen.

Nach dem HKP und geplanter Op wirst Du auch mit Risikozuschlag kaum Chancen haben, ein gutes Geschäft zu machen, da fast alle Versicherer (Ausnahme DKV) Leistungsbeschränkungen in den ersten drei Beitragsjahren verankert haben.

Vergiss es besser, sonst zahlst Du Beiträge und hast nicht den gewollten Nutzen.

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Stimmt, die sind super pingelig und haben mich wirklich Nerven gekostet.

Hat man aber erst einmal die Leistungszusage (was bescheidene 5 Monate, etliche Briefe und Telefonate dauert), zahlen die ganz unproblematisch bis Faktor 3,5.

Bei mir war es sogar noch ein wenig schlimmer, hab meine BIMAX bei denen schon einige Monate zuvor angemeldet mit allem drum und dran. Daraufhin wurde mir zugesagt, dass alles in Ordnung sei und sie die Kosten übernehmen. 1 Monat nach der OP als ich die Rechnungen dann einreichte (18.000 DM für den Chefarzt, diverse Laborrechnungen und dann noch der Einzelzimmerzuschlag für ca. 11 Tage) kam dann von denen ein Schreiben, dass ich jetzt doch erstmal zum Gutachter sollte, der dann feststellt, ob die OP überhaupt nötig gewesen sei. Termin in 1 Monat. Da sind meine Mutter und ich dann ein wenig böse geworden und mussten uns aufs Blut mit denen streiten, schließlich hätten sie ja schon Monate vor OP einen Gutachter einschalten können. Naja, nach langem hin und her haben sie es dann ohne Gutachter bezahlt.

Bei den nächten OPs dann ähnliche Geschichten: Der Einzelzimmerzuschlag sei zu hoch, die Anästhesiekosten seinen zu hoch, war die OP überhaupt indiziert etc.

Also immer nur Stress :roll: . Da ich aber leider aufgrund meiner Vorerkrankungen weder eine private Vollversicherung zu akzeptablem Preis bekomme noch eine andere Zusatzversicherung, muss ich wohl oder übel in diesem Laden bleiben :( .

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Also immer nur Stress :roll: . Da ich aber leider aufgrund meiner Vorerkrankungen weder eine private Vollversicherung zu akzeptablem Preis bekomme noch eine andere Zusatzversicherung, muss ich wohl oder übel in diesem Laden bleiben :( .

Aber einen Vorteil hat die ganze Prozedur doch gehabt:

Kennt man erstmal die "Stategie" der Versicherung, kann man zukünftig gute Vorteile erzielen. Nachdem ich mich nun bestens mit den Versicherungsbedingungen auskenne, den zuständigen Sachbearbeiter am Wickel hatte und das "Zeitspiel" mit Gutachter (dessen Ergebnis schon im Vorfeld von jedem Arzt vorweggenommen werden kann) kenne, habe ich es mir nicht nehmen lassen den Versicherungsschutz zu erweitern.

Da ich keine Kronen habe und einige Amalgamfüllungen und einen sehr angegriffenen Zahn, der durch ein Implantat (irgendwann) ersetzt werden könnte, wird der Gutachter sicherlich wieder von mir hören bzw. lesen:wink:

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Bei mir war es sogar noch ein wenig schlimmer, hab meine BIMAX bei denen schon einige Monate zuvor angemeldet mit allem drum und dran. Daraufhin wurde mir zugesagt, dass alles in Ordnung sei und sie die Kosten übernehmen.

Das klingt ja schrecklich. Ich bin auch bei der DKV versichert und habe jetzt schon Probleme bei der Abrechnung der GNE. Was kann man denn noch tun außer die Kostenpläne einreichen???

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