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Laxamento

Meine BIMAX - OP (frisch entlassen)

Hallo zusammen,

ich wurde vor 8 Tagen operiert, vorgestern (Tag 6 post OP) aus dem St. Josefshospital in Krefeld entlassen.

Mitterweile "plagen" mich einige Fragen, aber kurz zum Fall:

Nachdem ich nun über 3 Jahre in kieferorthopädischer Behandlung war, ging es zur OP. Mein Unterkiefer stand dem oberen hervor. Ober- und Unterkiefer wurden je um 4mm versetzt (Obenkiefer nach vorn, Unterkiefer nach hinten). OP-Zeit etwa 4,5std, ohne Komplikationen, außer, dass im linken Unterkiefer, der Nerv wohl im Knochen verwachsen war, statt außerhalb (?) lag. Keine Stunde nach der OP im Zimmer aufgewacht, erinnere ich mich nur noch an das unangenehme Rausziehen eines Schlauches der durch die Nase in den Bauch ging. Am nächsten Morgen aufgewacht und die nächsten Tage fleissig die Kühlmaske getragen. Nachts mit Blut im Hals aufgewacht oder eine Stunde später schweiss gebadet panisch, weil der Mund verdrahtet, die Nase zu, keine Luft bekommen und mit der Drahtschere im Traum nicht daran gedacht die Züge durchzuschneiden....   warum riecht meine Urin eigentlich so widerlich und die Suppen kann ich auch nicht mehr sehen. Wieso bekomme ich überhaupt Besteck?

Aber das kennt ihr sicher :-)

 

Meine Fragen an euch:

Seit gestern habe ich schon keine Kiefergelenks- oder Muskelnschmerzen mehr, dafür aber seit heute starke Zahnschmerzen die durch den Splint verursacht werden. Ich komme nicht mehr 100%ig in den Splint (Was nicht daran liegt, dass ich meinen Kiefer nicht ausreichend bewegen kann, um in den Splint zu rutschen) und habe das Gefühl, meine Zähne werden in eine andere Position gedrückt. Das beunruhigt mich, da ja auch die Kiefer dabei sind, zusammen zu wachsen. Ist das hier normal?

Die andere Sache ist meine Aussprache, mir ist bewusst, dass sich alles neu einpendeln muss, habe aber das Gefühl, besonders schlecht zu sprechen (auch wenn ich hier keinen Vergleich habe). Auch ohne Splint nuschel ich extrem und so stark, dass ich garnicht an das Ende der AU (in einer Woche) denken möchte, wenn ich zurück in den Job muss. 

Und zuletzt das Taubheitsgefühl, welches sich unmittelbar nach der OP bis heute absolut nicht verändert hat. Ich spüre alles, meine gesamtes Gesicht, den Mundraum, nur die Unterlippe ist 100% Taub. Nimmt man die Breite der Lippe und zeichnet sie bis zum Kinnende runter, ist auch dieser Bereich Taub. Ich weiß, dass es erst 8 Tage sind, aber die Unterlippe Taub, finde ich nicht so prickelnd. Wie sind hier Eure Erfahrungen und die Chance auf Rehabilitation? Im Gefühlstoten Kinnbereich habe ich oft ein Kribbeln und Jucken unter der Haut, welches ich nicht wegkratzen kann, da ja die Oberfläche Taub ist. Das ist ja schonmal ein gutes Zeichen?

Das soweit zu mir, morgen klärt mich ein Besuch beim KFO vielleicht auch noch auf, dennoch wollte ich meine Fragen gerne an dieses Forum richten.

Wenn ich dann mal genesen bin, werde ich auch einen ausführlichen Erfahrungsbericht verfassen.



Viele Grüße
Dennis

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Also ich hatte auch das Problem, dass meine Zähne nicht ganz in den Splint gepasst habe, das lag aber eher an der Schwellung. Ich würde an deiner Stelle ersteinmal abwarten, bis die Schwellungen etwas runtergegangen sind. Ich nehme mal an, du hast bald einen Kontrolltermin bei deinem Chrirugen, da kannst du ja eh dein Problem ansprechen.

 

Das mit dem Nuscheln ist auch völlig "normal" . Dein Mundraum hat sich nun mal verändert, deine Zunge ist in einer neuen Position, du bist noch geschwollen, und dein Mund wird wohl auch noch nicht richtig aufgehen. Du brauchtst nun mal etwas Geduld, es sind ja gerade mal 8 Tage her.

8 Tage nach meiner OP habe nicht einmal wirklich sprechen können, ich musste alles auf's Blatt schreiben.. Jetzt spreche ich wieder sehr deutlich - obwohl mir meine Therapeutin dazu rät, Logopädie zu machen, weil sich meine Ausprache doch etwas verändert hat.

Wieder heißt es für dich abwarten !  (2 Wochen Ruhe finde ich persönlich zu wenig.. Ich zum Beispiel lag noch 2 Wochen regelrecht flach und konnte erst 5 Wochen Post-OP wieder zum Unterricht )

 

Man sagt, Nerven brauchen ca. 6 Monate, um sich wieder vollständig zu regenerieren, manchmal auch länger. Mach dir keine Sorgen um das Taubheitsgefühl. Das wird schon wieder kommen, die OP ist ja schließlich noch nicht lange her.

Meine linke Gesichtshälfte war ab dem Nasenflügel so gut wie vollständig taub, jetzt 4 Monate Post-OP habe ich nur noch eine kleine Stelle an Ober- und Unterlippe, die sich etwas taub anfühlt. Die stört mich aber nicht. Mein Zahnfleisch ist allerdings noch ziemlich gefühlslos, habe aber gelesen, dass das Zahnfleisch sowieso dazu tendiert, lange taub zu bleiben.

Das Kribbeln bedeutet übrigens, dass dein Nerv "schafft" , ist also ein gutes Zeichen

 

Wie ich schon oft erwähnt habe: 

Habe Geduld, das wird alles schon !

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Du bist einfach viel zu ungeduldig.

 

Ja du solltest in den Splint passen, aber durch die Schwellungen ist dies anfangs etwas schwierig. Normalerweise hat man ein paar schwache Gummis im Mund, sodass man besser in den Splint findet. Das solltest du aber mit deinem KFO oder KFC klären. Übrigens es dauert deutlich länger als 1 Woche bis der Kiefer fest zusammengewachsen ist.

 

Die Sprache wird durch die Schwellungen, den verkürzten Kiefermuskeln und der Zunge beeinträchtigt. Das dauert eben.

 

Nach 2 1/2 Wochen bin ich ebenfalls noch taub im Bereich Unterlippe und Kinn. Dies ist normal. Teilweise kommt der Tastsinn jetzt aber wieder zurück. Kribbeln ist ein gutes Zeichen.

 

Gute Genesung!

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Danke für die raschen Antworten.

Das ist mir alles mehr oder weniger bewusst, ich dachte nur, da ja leider kein Vergleich, dass ich besonders schlechter Spreche als vielleicht andere. Und das mit der Geduld muss wohl stimmen und wie ich las fühlt man sich scheinbar schneller fit als man tatsächlich ist. Körperlich fühle ich mich so, dass ich gern auf mein Mountainbike springen würde und ne Runde in die Pedale treten. Gestern nen paar Einkaufstüten getragen und erstmal fleissig aus der Nase geblutet. Heute morgen schon zu schnell aufgestanden, Kaffee machen und hier und da Action = wieder Nasenblutungen. Und dann werde ich auch immer gleich nervös und denke, nach 8 Tagen muss doch die Nase längst zu sein, weil alles "im Kopf" so schnell heilt... und ich nie zuvor ein Naserbluter war. Ich war auch noch nie zuvor im Krankenhaus oder so richtig krank. Ich bin mit solchen Sachen einfach total unerfahren. Schmerzen machen mir recht wenig aus, von den jahrelangen schlimmen Kopf- und Kieferschmerzen war ich wohl schon einiges gewöhnt. Schmerzmittel habe ich während meines stationären aufenthalts gar nicht gebraucht. Novalgintropfen landeten in der Toilette. Dafür fand ich das Absaugen der Nasensekrete so extrem, war wohl meine schlimmste Erfahrung bisher - nur damit ihr mal 'nen Eindruck habt :-))

 

Wie sieht es eigentlich mit Übungen aus? Der Arzt sagte mir lediglich, vorm Spiegel öffnen und schließen und dabei auf das gerade Öffnen des Kiefers achten. Ich kann meinen Kiefer etwa 1,5cm öffnen und bei 1,6 tuts weh, trotzdem nutze ich immer die gelegenheit und übe vorsichtig, wenn ich den Splint zum Essen gerade mal draußen habe. Ich habe das dringende Bedürfnis die Zähne richtig zu putzen, komme aber mit der Bürsten noch nicht rein.

Muss noch sagen, dass dieses Forum echt gut ist und es beruhigt "Leidensgenossen" zu lesen. Ich meine mich auch zu erinnern, dass ich mich Aufgrund dieses Forum's hier für das Krankenhaus in Krefeld entschieden habe. Damals noch unter dem Chefarzt Prof. Dr. Dr. H.-G. Bull.


Gruß
Dennis

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1,6 cm ??  wow, mein Mund geht gerade mein nach 4 Monaten so weit auf ! 

 

Mein Chrirug hat mir "verboten" die Nase 2 Wochen lang zu putzen, weil ich nun mal während meiner Bimax auch die Nasennebenhölen ausgeräumt bekommen habe.

Und auch noch nach diesen 2 Wochen ist noch blutiger Schleim aus meiner Nase geloffen.

 

Mhh.. also im Mundraum hatte ich auch ca. 2 Wochen Post-OP plötzlich angefangen zu bluten. Habe auch ziemlich Panik geschoben, mein Chirurg hat mir dann erklärt,

dass das altes Blut ist, das aus einem Hämatom durch die Narbe fließt. Vielleicht ist das bei dir derselbe Fall?

Oder es ist wirklich richtiges Nasenbluten durch eine frische Wunde.. Ich würde dir raten, einen kleinen Gang runterzuschalten, zb. mehr sitzen. Aber ich denke, du müsstest ja am besten

merken, was deinem Körper gut tut und nicht.

(Was mir noch einfällt:  Wenn du deinen Kopf beugst, strömt ja auch mehr Blut ins Gesicht, vielleicht kommt das Nasenbluten ja davon..)

 

Die Bimax war auch meine 1. OP in Vollnakose + Krankenhausaufenthalt, hatte mich aber hier im Forum viel belesen und konnte mich somit gut auf die Zeit nach der OP gut einstellen.

(auch wenn ich manches etwas unterschätzt hatte, - naja, ich war eben auch "fast" ein Ausnahmefall ;) )

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Jetzt wo ich das Geodreieck mal genommen habe, ist es doch "nur" 1cm, mit schmerzen komme ich auf 1,2. Wie gesagt, ich konnte meinen Mund vor der OP schon sehr weit öffnen, was die Chirurgen mir sagten und der OP wohl zugute kam. Vielleicht kann ich ihn deswegen schon "soweit" öffnen. Reicht mir aber noch lange nicht, ich krieg solangsam Hunger und halte es am 9. Tag schon kaum noch aus, weich zu schlucken, statt mal wieder was zu kauen. Das schlimme ist auch noch, dass ich 8 Kilo in den paar Tagen Krankenhaus abgenommen habe. bei 186cm Körpergröße und 83kg, runter auf 75. Und ich muss mir dringend mal die Zähne putzen, aber da ich ja gleich bei meiner KFO bin, hoffe ich, dass sie was für mich hat.

Ich muss auch mal die Gummis von der KFO prüfen lassen, ich glaube ich habe verschiedene drin die ich selbst wegen unwissenheit nicht richtig anordne. Ich glaube 4er und 5er Gummis, die Worte fielen jedenfalls in meiner Krankenhauszeit. Jeweils links und rechts von unten hinten nach oben vorne, um den Unterkiefer nach vorn zu ziehen und nochmal gerade hoch welche, damit ich in den Splint gedrückt werde.

 

Das mit der Nase, wenn ich mal mit ner Taschenlampe reinleuchte, sieht es mir nach einer Wunde in der Nase aus. Ich glaube es wurde auch irgendwas mit der Schleimhaut gemacht (Verlegt?). Den Kopf nach unten zu nehmen, lässt sich leider auch nicht immer vermeiden (Bsp.: Füße waschen in der Dusche ;-))

Was positives kann ich aber doch sagen, ich bin von gestern auf heute ganz plötzlich um die 30% runtergeschwollen. Dafür habe ich aber im Gegenzug jetzt einen harten Knubbel rechts neben der Nase. Das Nasenloch, welches auch blutet.

Wie kann ich eigentlich auf die passwort-geschützten Bilderbereiche zugreifen?


Bis später mal!

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Hey,

 

also wie die andern auch schon gesagt haben.....HABE GEDULD!

Überleg mal, was in deinem Gesicht alles umgestellt und geändert wurde.

Ich bin wie mik 2 1/2 Wochen post OP und ganz ehrlich ich bekomme meinen Mund nicht zu, nuschle und habe die ganze Zeit mit meinem überflüssigen Speichel zu tun, von der Schwellung mal ganz abgesehen.

Dir muss bewusst sein, das jeder Körper anders ist und eben jeder mit seinem "eigenen" Problemchen klarkommen muss.

Gib dir Zeit und geh zur Lymphdrainage, das tut echt gut und ist auch super, damit die Schwllung wieder zurück geht.

Ich habe z.B. immer noch ein blaues Auge und eine geplatze Ader im Auge drin, aber auch das geht vorbei.

 

Ich drück dir aber auf jeden Fall die Daumen, dass sich diene Beschwerden bald bessern werden und du möglichst schnell wieder einen "normalen" Tagesablaf hast.

 

liebe Grüße, Isy

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Hallo Laxamento,

 

vielleicht sollte ich Dich ja auf diesen von mir gestarteten Faden verweisen :-)

 

Ansonsten würde ich mir bezüglich der Mundöffnung noch keine große Gedanken machen, vor allem wenn sie eine Woche nach OP bei ca. 1 cm ist. Kannst ja mal in meinem Erfahrungsbericht nachschauen, da steht drinnen, ab wann ich es üben sollte. Ich hatte vor der OP eine sehr, sehr große Mundöffnung und bei mir ging es kontinuierlich aufwärts, ohne dass ich wirklich groß geübt habe, aber ich singe auch relativ tief und habe bald nach der OP mit dem Singen angefangen, was wahrscheinlich auch geholfen hat.

 

Wenn Du den Mund schon soweit aufgekommst, sollte die Ernährung eigentlich kein großes Problem sein. Im Rezeptefaden (siehe meine Signatur) gibt es unheimlich viele Anregungen und ein Mixer bekommt zur Not auch ein Steak klein, eventuell noch mit Brühe, ansonsten kann man auch einen Fleischwolf zum Durchdrehen benutzen. Mein erstes Essen nach der Krankenhausentlassung war z.B. eine Dose Ravioli im Mixer kleingemacht. Sieht zwar nicht so prickelnd aus, aber hat trotzdem gut geschmeckt. Um zusätzliche Kalorien zu bekommen, kannst Du auch in alles mögliche noch Sahne tun, je nach Grundgericht entweder süße oder saure. Zusätzlich geht bei der Mundöffnung eigentlich auch alles, was man mit der Gabel zerdrücken kann und somit nicht kauen muss, und da fällt auch Hackfleisch und z.B. Fisch drunter. Ich habe vor allem Joghurt- und Marmeladenlöffel benutzt, die sind ziemlich tief. Da bei mir der Splint fest verdrahtet war, waren bei mir breite Löffel trotz relativ großer Mundöffnung nicht wirklich möglich.

 

Zur Taubheit: Eine Woche ist da wirklich gar nichts, ich versuche mich mal dran zu erinnern, ich glaube die ersten 3-4 Wochen war noch relativ viel taub, aber es wurde stetig besser. Momentan ist noch eine Stelle links neben dem Kinn nicht wirklich taub, sondern eher anders, aber da würde es mich auch nicht stören, wenn es bleiben würde. Wie Du sieht, vergisst man relativ schnell, wie es wann war. Vielleicht hilft es Dir ja, wenn Du regelmäßig in ein Diagramm einträgst, was noch taub ist, ich würde aber mindestens eine Woche Abstand lassen. Und übrigens, ich hatte vor 26 Jahren schon einmal eine OK-VV und danach war mein Gaumen größtenteils taub. Interessanterweise ist seit der Bimax letztes Jahr das Gefühl im Gaumen wiedergekommen und ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich darüber wirklich glücklich bin (z.B. tut es plötzlich weh, wenn ein Chipsstück an den Gaumen kommt).

 

Zum Nasenbluten: Ich habe eigentlich die ganze Zeit im KH eine leichte Sickerblutung aus der Nase gehabt, bin also permanent mit einem Tuch rumgelaufen und das hat ca. 10 Tage nach OP aufgehört. Wenn der OK operiert wird, muss die Nasenscheidenwand abgetrennt werden, man hat da also sowieso eine zusätzlich Wunde/Naht und ich bin mir auch nicht sicher, wie unblutig das Abtrennen des Nasenschlauchs vom Rest geht.

 

Und ich glaube, Mountainbike ist noch keine gute Idee. Würde ich sowieso nur nach Absprache mit dem KC machen und ich weiß von vielen Leute hier im Forum, die sagten, dass Sportarten, die mit Erschütterungen zu tun habe, wie auch gerade Joggen, am Anfang sich sehr komisch angefühlt haben. Ich habe relativ früh (ich meine 2 Wochen Post-OP) mit Ergometerfahren angefangen, dass bei mir im Wohnzimmer steht, aber zum einen mit einer sehr geringen Belastung und außerdem hat das Ergometer den Vorteil, dass ich jederzeit absteigen konnte.

 

Wenn Du 2 Wochen nach OP wieder anfängst zu arbeiten, wird Du auch feststellen, wie anstrengend ein Arbeitstag sein kann, ich war insgesamt 4 Wochen krankgeschrieben.

 

Gute Besserung und gutes Abschwellung (und etwas Geduld :-)

 

Irene

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