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Guerteltier

Wiederholte Drahtbrüche bei Inkognito System (Tiefbiss) Wie lange muss man sich das gefallen lassen ?

Hallo,

 

Ich bin seit letzten Sommer in Behandlung wegen eines Tiefbisses. Auf Rat meines KFO habe ich mich für das Inkognito System von 3M entschieden. Die Behandlung ist ein Alptraum. Ständig brechen die Bögen, und meistens lösen sich dann auch einzelne Brackets. Es dauert in der Regel einen Monat, bis mein KFO den nächsten Bogen montiert hat, der dann max. 14 Tage hält. Nach 9 Monaten bin ich fast am Anfang der Behandlung mit dem ersten dünnsten Draht. Jetzt hat man versucht, zwei Zähne zu erhöhen, um den Biss auf den Bogen zu verhindern. Damit hat der Draht immerhin 18 Tage gehalten, bis er gebrochen ist. Heute bekam ich vom Zahnarzt eine Rechnung von über 600 EURO allein für die Erhöhung der beiden Zähne, die nach 2 Wochen schon fast komplett heruntergebissen sind, was erneut zum Drahtbruch geführt hat.

 

Weil meine Krankenkasse nur 50% bezahlt, sitze ich mittlerweile auf Kosten von mehreren 1000 EURO ohne irgendeinen Erfolg oder ein schlüssiges Konzept meines KFO zu haben. Das ständige Nachkleben der Brackets, und jetzt auch diese Zahnerhöhungen, die gerade mal zwei Wochen gehalten haben, treiben die Kosten gewaltig in die Höhe. Muss ich diese Rechnungen immer wieder zahlen, auch wenn der Verdacht mittlerweile naheliegt, das mir hier von Anfang an ein schlechtes Konzept verkauft wurde, dass schließlich zu dieser Kostenexplosion führte? Sollte man sich in dieser Situation eine zweite Meinung holen? Ich weiss langsam nicht mehr was machen...

 

Angehängt ein typischer Drahtbruch ...

 

 

 

 

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Wie sahen diese Zahnerhöhungen denn aus ? In der Regel wird dafür Komposit (Kunststoff) verwendet, das dauert keine 5 Minuten und kostet kaum was.

600€ ist echt heftig, wenn es keine Teilkronen oder etwas in der Art sind. Wie lange hat das erhöhen denn gedauert ?

 

Beim Tiefbiss muss durch diese Aufbisse der Biss soweit erhöht werden, dass du dir vorne nicht auf die Brackets/Bögen beisst. Das Material nutzt sich ab, aber wenn dann alle paar Monate mal etwas nachgelegt wird reicht das in der Regel. Ich habe selbst einen Tiefbiss, allerdings eine normale Zahnspange.

 

Gegebenenfalls die Aufbisse auf mehrere Zähne (6er und 7er) aufbrigen. So wird das jedenfalls nichts und die verschwendest Zeit und viel Geld. Ne Zweitmeinung kann da sicher nicht schaden und den aktuellen KFO würde ich mal zur Rede stellen, der macht das sicher nicht zum ersten Mal.

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Hallo,

 

Auf der Rechnung steht "Füllung mehr als dreiflächig, mit Kompositmaterialien, in Adhäsivtechnik" Hat pro Zahn ca. 10 min gedauert.

Berechnet wurde 303,14 EUR pro Zahn. Die ganze Rechnung sind 846 EURO. 

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Finde ich nicht korrekt. Aber das hat der Zahnarzt und nicht der KFO gemacht,oder ?

 

Diese Aufbisse im Rahmen der KFO Behandlung werden meist aus farbigem Komposit gemacht, damit man sie hinterher auch gut wieder entfernen kann. Der Zahnarzt muss natürlich was abrechnen, aber ob das eine mehr als dreiflächige Kompositfüllung zu einem relativ hohen Satz (welche GOZ Position und welcher Faktor ? ) sein muss ? Ich denke nicht. Es wurde doch nur der Biss erhöht und keine Karies entfernt und gefüllt etc ?

 

Solch hohe Kosten fallen schonmal bei aufwendigen, ästhetisch makellosen Frontzahnaufbauten aus Komposit (mehrere Schichten und Farben) an. Ich selbst habe auch eine mehr als dreiflächige Kompositfüllung in einem Backenzahn und die hat insgesamt etwa 150€ gekostet. Das ist aber eine richtige Füllung (trockenlegen, präparieren, Füllen in Mehrschichttechnik mit Matritze und Keil, ausarbeiten, polieren) und hat deutlich länger als 10 Minuten gedauert.

 

Aus der aktuellen GOZ:

 

GOZ-Nr: 2120 Punktzahl: 770

Präparieren einer Kavität und Restauration mit Kompositmaterialien, in Adhäsivtechnik (Konditionieren), mehr als dreiflächig, ggf. einschließlich Mehrschichttechnik, einschließlich Polieren, ggf. einschließlich Verwendung von lnserts

 

GOZ-Nummer: 2120 Punktzahl: : 770

Bei GOZ-Positionen mit einem Steigerungssatz größer 2,3 ist eine Begründung erforderlich!
 

Ihr Steigerungssatz: 2,3

 

Anzahl der Leistungen: 1

 

Einfachsatz in €: 43,31

Gesamtbeitrag in €: 99,60

 

 

Der normale Steigerungssatz sind 2,3. Um auf 846/2 = 423€ zu kommen wäre das fast der 10fache Steigerungssatz. Dafür bekommst du schon eine Krone...das kann nicht sein.

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Finde ich nicht korrekt. Aber das hat der Zahnarzt und nicht der KFO gemacht,oder ?

 

Diese Aufbisse im Rahmen der KFO Behandlung werden meist aus farbigem Komposit gemacht, damit man sie hinterher auch gut wieder entfernen kann. Der Zahnarzt muss natürlich was abrechnen, aber ob das eine mehr als dreiflächige Kompositfüllung zu einem relativ hohen Satz (welche GOZ Position und welcher Faktor ? ) sein muss ? Ich denke nicht. Es wurde doch nur der Biss erhöht und keine Karies entfernt und gefüllt etc ?

 

Solch hohe Kosten fallen schonmal bei aufwendigen, ästhetisch makellosen Frontzahnaufbauten aus Komposit (mehrere Schichten und Farben) an. Ich selbst habe auch eine mehr als dreiflächige Kompositfüllung in einem Backenzahn und die hat insgesamt etwa 150€ gekostet. Das ist aber eine richtige Füllung (trockenlegen, präparieren, Füllen in Mehrschichttechnik mit Matritze und Keil, ausarbeiten, polieren) und hat deutlich länger als 10 Minuten gedauert.

 

Aus der aktuellen GOZ:

 

GOZ-Nr: 2120 Punktzahl: 770

Präparieren einer Kavität und Restauration mit Kompositmaterialien, in Adhäsivtechnik (Konditionieren), mehr als dreiflächig, ggf. einschließlich Mehrschichttechnik, einschließlich Polieren, ggf. einschließlich Verwendung von lnserts

 

GOZ-Nummer: 2120 Punktzahl: : 770

Bei GOZ-Positionen mit einem Steigerungssatz größer 2,3 ist eine Begründung erforderlich!
 

Ihr Steigerungssatz: 2,3

 

Anzahl der Leistungen: 1

 

Einfachsatz in €: 43,31

Gesamtbeitrag in €: 99,60

 

 

Der normale Steigerungssatz sind 2,3. Um auf 846/2 = 423€ zu kommen wäre das fast der 10fache Steigerungssatz. Dafür bekommst du schon eine Krone...das kann nicht sein.

 

Sehe ich auch so! Und staune immer wieder, wie einzelne, viele KFO, ZA versuchen, ihre Pat. zu belügen und zu betrügen, es tatsächlich schaffen.

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Und ich staune immer wieder, wie leichtfertig einzelne, zum Glück nicht viele, Forenteilnehmer mit einem Betrugsverdacht um sich werfen und den dann auch gleich noch auf "viele" Kieferorthopäden und Zahnärzte ausdehnen.

Was den konkreten Fall angeht, kann es sein, dass der Kieferorthopäde sich unlauter verhält, vielleicht aber auch nicht. Die Informationen geben das bisher nicht her. Man muss sich vor Augen halten, dass 846 Euro ohne Frage viel Geld sind, aber in der Regel nur einen Bruchteil der laufenden Praxiskosten ausmachen. Dafür einen zeitraubenden Streit mit einem Patienten oder der Zahnärztekammer zu riskieren, wäre - moderat ausgedrückt - nicht sehr klug.

Der geplante Steigerungssatz steht in der Regel auf dem Heil- und Kostenplan, der zu Beginn der Behandlung erstellt wird. Es wäre auch interessant zu wissen, welcher Satz auf den Rechnungen steht, und ob die Annahme, dass die 10minütige Leistung, die Guerteltier beschreibt, wirklich zu der genannten Abrechnungsposition gehört. Vor allem wäre interessant, was der Kieferorthopäde dazu sagt.

 

Was die Häufigkeit von Bracketverlusten und Drahtbrüchen angeht, ist der Einfluss des Kieferorthopäden übrigens begrenzt. Sowohl bei Incognito als auch bei anderen Systemen kann man darauf achten, dass der Patient am Ende einer Sitzung nicht auf die Brackets oder den Bogendraht aufbeißt, aber in den Wochen danach ist die ganze Apparatur Belastungen ausgesetzt, die so unterschiedlich sind wie die individuellen Ess- und Kaugewohnheiten. Wenn überdurchschnittlich oft Defekte auftreten, bleibt einem nur übrig, herauszuarbeiten, wann genau dies passiert und zu versuchen, entsprechende Einflüsse abzustellen.

 

Ich würde immer empfehlen, mit dem Behandler zu sprechen. Wenn der sich um eine Antwort herumdrückt oder pampig wird, muss er sich nicht wundern, wenn der Patient woanders hingeht, aber es ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass er ganz einfach klar und nachvollziehbar antwortet.

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Hallo,

 

Die relevanten Positionen auf der Rechnung lauten:

 

Ä5      Symptombezogene Untersuchung  Faktor 2,3  10,27 EUR

2030  Besondere Massnahmen beim Präparieren  Faktor 3,5    12,80 EUR

Region 43:  2120  Füllung, mehr als dreiflächig, in Adhäsivtechnik   3,50  Anz. 2   303,14 EURO

Region 33:  2120  Füllung, mehr als dreiflächig, in Adhäsivtechnik   3,50  Anz. 2   303,14 EURO

 

Was mich ein wenig überrascht ist, dass es zwei Posten mit der Anzahl 2 gibt. Ich bin hier blutiger Leihe und verstehe nicht wirklich den Terminus, aber es waren definitiv 2 Zähne und bei einem sicher nicht mehr als zwei Ebenen (wurde zwei mal mit Licht gehärtet)...

 

Die weiteren Positionen sind Zahnreinigung, Mundygenestatus ...... also keine kausale Verbindung. Relevant sind allein für die 2 Aufbauten 629,35 EUR

 

P.S. Hinweis für den Moderator: Ich stelle nach vielen Gesprächen mit den Beteiligten hier ein paar Verständnis- Fragen nachdem ich während dieser Behandlung zunehmend unerwartetes erlebt habe. Von Beschuldigungen jeglicher Art distanziere ich mich zu diesem Zeitpunkt entschieden!

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Hallo Guerteltier,

 

eine mögliche Erklärung für die Anzahl wäre, dass innerhalb des Rechnungszeitraums (z. B. innerhalb eines Quartals), 2mal die unteren Eckzähne aufgebaut wurden. Wenn sich das auf einen Termin bezieht, fällt mir keine Erklärung ein.

Ich würde deshalb immer empfehlen, einfach mal nachzufragen. Ich wünsche Dir, dass Deine Nachfrage ehrlich und vollständig beantwortet wird, aber wenn das nicht geschieht, musst Du eben Deine Konsequenzen daraus ziehen und beispielsweise eine zweite Meinung einholen oder wechseln.

 

Meine Aussage bezüglich des Betrugsverdachts bezog sich nicht auf Deine Verständnisfragen, sondern auf das Posting von DagmarW. Es ist ja abgesehen davon auch verständlich, dass man bei solchen Unklarheiten nicht nur an die angenehmen (Mißverständnis), sondern auch an die weniger schönen Erklärungen (Betrug) denkt. Und auch diesbezüglich müssen unterschiedliche Meinungen erlaubt sein, selbst wenn sie einem nicht gefallen.

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Hallo,

 

Es gab nur diesen einzigen Termin für einen Aufbau. Vorher wurde immer nur die Brackets neu geklebt und der Draht getauscht, bis er wieder durchgebissen war und. Das ist meistens innerhalb der ersten 7 Tage erfolgt. So ging das 6 Monate lang.....

Ich habe für nächsten Montag einen weiteren Besprechungstermin, diesmal mit Zahnarzt und KFO gemeinsam, abgemacht.

 

Eine weitere Frage:

Bei der Durchsicht alter Rechnungen sind mir einige weitere Leistungen aufgefallen, die ich zumindest nicht verstehe. Wie verbindlich sind denn solche Rechnungen? Reicht es einem Patienten zu sagen, "sie sollten die Zähne besser putzen" um gleich Beratung von 10,72 EUR zu berechnen? Zum Beispiel habe ich nie eine Zahnreinigung ohne "Lokalbehandlung von Mundschleimhauterkrankungen", "Behandlung überempfindlicher Zahnflächen" und "Mundhygene Status mit eingehender Unterweisung" gesehen, obwohl ich mich an keinerlei Unterweisung oder aussergewöhnliche Massnahmen erinnern kann... Das sind für das kurze Reinigungs- Programm, dass alle 6 Monate bei dem Routine-check von der Assistentin durchgeführt wird, 187,80 EUR (ohne die Kosten für die anschliessende Untersuchung), wovon ich 93,90 EUR selbst bezahle. Sind diese Kosten angemessen?

 

Sollte man sich über diese Dinge mal mit der Krankenkasse unterhalten?

 

Wer kann dem Leihen helfen, diese Rechnungen besser zu verstehen?

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Eine normale professionelle Zahnreinigung dauert etwa eine Stunde und kostet auch mit Brackets so um die 80€ bei den meisten Zahnärzten. Darin sind eventuelle Tipps zur optimierung der Mundhygiene etc enthalten. Hast du freiliegende Zahnhäse o.Ä. die mit z.B. Fluoridlacken behandelt wurden ?

 

Zu deiner Rechnung oben: die mehr als 3 flächige Kompositfüllung zum 3,5fachen Satz kostet die von mir erwähnten 150€. Bei dir wurden definitiv die Füllungen doppelt abgerechnet. Wenn es aber nur einen Termin gegeben hat, dann stimmt da was nicht. Im einfachsten Fall ein Eingabefehler.

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Mal eine ganz andere Frage: Aufbisse an den Eckzähne im UK, - ist das Standard? Kommst du mit 33, 43 im OK ungefähr dort auf, wo der Bogen ständig bricht und sich die Brackets lösen?

http://books.google.de/books?id=klXZyI7uDFUC&pg=PA171&lpg=PA171&dq=aufbisse+auf+den+eckz%C3%A4hnen&source=bl&ots=9HyN8fZdZe&sig=Gfc7ACLu14nl5iOKaIvDBmCWmsk&hl=de&sa=X&ei=8pldUcC8Asjrsgaw0IHABg&ved=0CEsQ6AEwAg#v=onepage&q=aufbisse%20auf%20den%20eckz%C3%A4hnen&f=false

Also laienhaft würde ich das so verstehen, dass bei der Lingualtechnik die Aufbisse auf die Molaren gehören.

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Wenn es einen Standard gibt, dann sind es tatsächlich eher Aufbisse auf Molaren. Diese haben jedoch eine Nebenwirkung: Die Molaren bekommen einen Großteil der Kaukraft ab und werden intrudiert. Der Effekt muss nicht groß sein, aber bei einem ohnehin schon tiefen Biss ist er das genaue Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. Weiter vorne angebrachte Aufbisse oder Aufbissplateaus nutzen diese Nebenwirkung im besten Fall gezielt aus.

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Es müssen hier schon ziemlich große Kräfte am Werk sein, wenn Bögen brechen etc. Vielleicht sollte man wirklich über großflächige Aufbisse auf den 6ern und 7ern nachdenken, um die Kaukraft zu verteilen. Dazu nichts hartes o.Ä. essen. Dann könnte das halten, nächtliches Knirschen/Pressen ist für jeden Aufbiss tödlich, das kann man nur leider nicht steuern.

 

Können Aufbisse im Frontzahnbereich nicht auch schnell zu zu großen Kräften führen ? Bei der Intrusion von Schneizähnen habe ich so 0,1N im Hinterkopf, deshalb dauert das auch sehr lange. Wenn nun der einzige Kontakt da vorn auf den Aufbissen liegt, entstehen schnell mehrere N, wenn auch nur für kurze Zeit.

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Die Kräfte, die notwendig sind um einen Bogen brechen zu lassen, sind ebenso unterschiedlich wie die Durchmesser und Materialeigenschaften der Bögen. Man kann das schlecht pauschal sagen. Als Patient kann man leider wirklich kaum mehr tun als harte Nahrung zu vermeiden.

Aufbisse auf den Molaren haben, wie beschrieben, Nachteile wenn ein tiefer Biss vorliegt.

Das mit den geringen Kräften bei der Intrusion ist zwar richtig, bezieht sich aber auf eine kontinuierliche Kraftabgabe.

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Hallo,

 

Vielen Dank für all die wertvollen Infos, auch wenn ich nicht immer alles 100% verstehe. Die verwendeten Drähte waren bislang alle Unitek™ Nitinol wärmeaktive Drahtbögen aus einer Nickel-Titan Legierung. https://www.hidrive.strato.com/wget/oxBrQ99g

Der letzte Termin ergab dann noch keine Gelegenheit, über die Rechnung zu sprechen. Dazu muss ich noch mal hin, werde aber vorher mit der Krankenkasse sprechen, um mich vorzubereiten.

Bei diesem Termin wollte der KFO den nächst dickeren Draht einsetzen und mich wieder nach Hause schicken. Genau den gleichen Draht hat er mir im Juni 2012 schon mal eingebaut, nachdem der Vorgänger gebrochen war, und damals war er in der nächsten Nacht gleich an 3 Stellen gebrochen. Ich habe dann dem Rat von Mush folgend darauf bestanden, dass der Draht nur dann herein kommt, wenn weiter Massnahmen den Biss auf den Draht verhindern. Das hat der KFO schliesslich eingesehen. Die Möglichkeiten hierzu sind offensichtlich sehr rar. Man hat nun zwei Backenzähne im UK extrem erhöht, um den Drahtbiss zu Verhindern (mir graut schon vor der nächsten Rechnung). Ich kann zwar mangels Zahnkontakt kaum noch kauen, aber der Draht hat schon 5 Tage Überstanden !!!  Mich hat ein wenig beunruhigt, dass die eine Erhöhung teilweise auf einer Amalgam Füllung sitzt (das Bracket hat auch nur 1-2 mm Abstand zum Amalgam) Ob es Zusammenhänge zu den ziemlich üblen Beschwerden gibt, die ich die ersten 6 Wochen nach Einsetzen der Brackets hatte kann ich nicht beurteilen. Extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schwindel und Tinitus.. Ich war zumindest mehrmals beim Allergologen, weil mein Körper in dieser Zeit ziemlich heftig reagiert hat...  Es ist langsam besser geworden. Ich melde mich erneut wenn ich mit dem Zahnarzt gesprochen habe und bedanke mich nochmals für den wertvollen Input, der dieses mal den fast sicheren Drahtbruch verhindert hat,  zumindest vorläufig ......  Danke!

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