Gast Tanztina

jetzt doch OP????

Hallo zusammen,

 

so meine Meinung zwecks OP schwenkt ganz langsam doch zu einem JA.

Allerdings war ich noch nicht bei dem KFC in der Klinik.....dies muss ich nächste

Woche erst einmal abwarten da die Fragen noch der

Zustimmung überlagern :-(

 

Wie viele Meinungen habt ihr Euch von verschiedenen KFC geholt?

Ist es sinnvoll sich mehr als drei oder vier Meinungen zu holen?

Ich komme aus NRW - könnt Ihr mir noch jemanden empfehlen?

 

Würde mich freien von Euch zu hören :-)

LG TT

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Hallo Tanztina,

 

ich hatte bei meinem ersten KFC gleich ein gutes Gefühl.

 

Ich würde mir nicht zu viele verschiedene Meinung holen, so was kann einen schnell unsicher machen.

Such dir einen KFC, der mit deinem KFO gut zusammenarbeitet. Hör dir alles an und dann guck, wie du alles findest. Wenn du dich dort in guten Händen fühlst und jeden seiner geplanten Schritte auch verstehst und er dir alles erklärt, dann sehe ich keinen großen Grund, warum du dir noch mehr Meinungen holen solltest.

 

Nimm erst mal den Termin in der Klinik war und dann kannst du immer noch sagen, wie sicher du dich fühlst.

 

Viel Glück weiterhin und das du den richtigen KFC findest.

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Ich habe mir 2 KFCs angeschaut, den, den meine KFO mir empfohlen hat und mit dem sie zusammen arbeitet. Ich fand ihn prinzipiell nicht schlecht bzw unsymphatisch, aber wirklich übergesprungen ist der Funke nicht und 100%ig überzeugt hat er mich auch nicht.

 

Bei dem anderen KFC habe ich mich auf Anhieb wohlgefühlt und bin dann in der Klinik geblieben, auch wenn es für mich mehr Fahrerei bedeutet.

 

Zuviel Meinungen verwirren, dass stimmt schon, aber sich nur auf einen zu versteifen wollte ich nicht und habe mir daher eine zweite Meinung geholt, was ja im Endeffekt gut war. Aber das machst du ja auch :)

 

Du kannst ja entscheiden ob du noch zu einem gehen möchtest, falls ja kann ich dir die Adresse der Klinik geben wo ich bin. Es gibt ja im Raum NRW ja doch einige, ein Forumsmitglied war zB im Uniklinikum Münster.

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So, ich konnte am WE endlich für mich eine Entscheidung fällen :-)

Es wird keine OP geben.

Am Donnerstag werde ich mich zwar unverbindlich in Krefeld vorstellen, aber auch nur

da ich mich nun zwei Wochen so mit dem Thema auseinander gesetzt habe und ich einfach gerne

wissen möchte was ein Dr Dr von meinem Biss hält :-)

 

Ich werde die KFO wie geplant beenden und dann wieder mit meinen ZA die CMD Schienentherapie machen. Dies 

hat mir vor der KFO so gut geholfen das ich lieber jede Nacht ne Schiene im Mund habe als mich halb schlachten zu lassen :-(

 

Morgen früh bekommt meine KFO allerdings erst einmal einen Anschiss.....ich finde es einfach unmöglcih wie sie mit mir umgeht. Erst

heisst es keine OP und dann auf einmal doch? Naja Provatpatient. Meine KFO läuft so gut

vielleicht ist sie zu schnell beendet und die KFO möchte gerne auf anderem Wege ein paar € abgreifen?????

Sorry aber bei den Göttern in weiß muss man echt vorsichtig sein.

 

Nun wünsche ich allen einen sonnigen Tag :-) :-) :-)

 

Tina

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Na siehste. Auch wenn es vielleicht nicht die beste Lösung für deine Zähne ist, ist es eben die Beste für dich :) Meine KFO meinte damals, als ich mit meiner Schienentherapie begonnen habe, dass manche Patienten die Schiene ein Leben lang als "Gehhilfe" bzw Krücke für den Mund behalten und an der Zahnstellung/Kieferstellung selbst nichts ändern wollen - so wie bei dir :) Man muss halt entscheiden ob man das ein Leben lang möchte - denn diese Beschwerden werden einen immer begleiten und man ist daher eben ein Leben lang mit den Schienen gesegnet wenn es erträglich bleiben soll.

 

Du hast diese für dich getroffen und finde es vollkommen in Ordnung :) Und selbst wenn nicht, es sind ja deine Zähne :)

 

Wünsche dir einen schönen Tag liebe Tina!

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Ist ja schon interressant was die Ärzte für einen Einfluss auf uns normal Menschen haben.

Meine Entscheidung gegen die OP ist gefallen, morgen habe ich aber nun ja noch den Termin in Uerdingen um mich trotz allem vor zustellen und auch meine Neugierde zu stillen :-)

Mensch bin ja jetzt doch aufgeregt obwohl da ja gar nix passiert :-)

Bin mal gespannt was der gute Dr Dr so zu der ganze Geschichte sagt und

vor allem ob er versuche wird mich umzustimmen bzw wie er dies

versuchen wird????

Wünsche Euch allen einen schönen Tag

LG Tina

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Hi Tina,

 

die Aussicht auf ein "Leben mit Schienen" war für mich genau der Grund für die OP... wie verschieden die Meinungen doch sind :)

 

Alles Gute!

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Hallöle,

so zwei smarte nette Doktores in weiß konnten mich auch nicht umstimmen :-)

Es war noch einmal sehr informativ und falls irgendwann einmal ne OP kommen sollte werde ich sie

Krefeld Uerdingen machen lassen.

Es müßte bei nur der OK operiert werden, Kiefer durch Knochen weg, schrauben rein....geht ganz fix und ist glas klar :-)

 

Nein mal ernst mir ist die Problematik schon absolut bewusst aber die OP doch ein Tacken zu heftig :-(

Ich werde erst einmal meinen alternativen Weg gehen.

 

Schön war zu hören, wie weit wohl meine KFO ist (und das nach fünf Monaten)...........

 

Lasst es Euch gut gehen

LG Tina

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Hallo Tina :)

 

Also meine KFO hat es so gesagt, dass man mit einer CMD Problematik und der Schienentherapie, die sie macht, diese dann meistens ein Leben lang bleibt, da sich an der Zahnstellung nichts ändert, wenn man keine Regulierung des Bisses anstrebt. Du machst diese Regulierung ja, zwar ohne OP, aber das ist ja erstmal so. Dadurch können, od. vielleicht haben sich schon, deine Beschwerden verbessert da der Biss ja verändert wird. 

 

Die Schienentherapie die ich mache, ist ja eine 24Std Geschichte. Das bedeutet: Ich trage die Schiene die meiste Zeit am Tage, bis auf einige Stunden in der Woche. Die KFO sagt, dass sich die Beschwerden nach ca. 6 Monaten bessern sollten und selbst nach diesem Zeitraum tut sich weiterhin etwas. Letzendlich sorgt die Schiene ja nur dafür, dass der Gegenbiss, egal ob OK oder UK, blockiert bzw aufgelöst wird so dass der entgegen gesetzte Kiefer keine Möglichkeit hat wieder in seinen Zwangsbiss zu geraten welcher ja über Jahre entstanden ist.

Der optimale Fall ist natürlich, dass sich nach der Schienentherapie die Muskulatur und der zwangsgeführte Biss entspannt, die Kiefergelenke wieder lockerer werden und das dieser "optimale" Biss durch KFO/KFC- Behandlung fixiert wird und eine, hoffentlich, lebenslange Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Ich wollte das so, dass alles getan wird, dass ich ohne Schiene leben kann. Für dich ist es ok wenn der Biss verändert wird, vielleicht nicht 100% perfekt ist und du hinterher eine neue CMD- Schiene bekommst. Diese Entscheidung kann ja jeder für sich selbst treffen.

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Hallo Engelchen,

ich glaube das die CMD Behandlungen inzwischen so weit läufig geworden sind das auch hier jeder seine bestmögliche Lösung finden muss.

Mein ZA hatte mir ja eine Schiene angefertigt (nur nachts) und diese hat meine Blockaden und Probleme tatsächlich bis auf zu 80 % behoben.

Für mich sind diese Op´s einfach eine Nummer zu groß und dann noch am Kopf.....ich kann mich da nicht mal eben so mit anfreunden und bin ja auch echt immer wieder verwundert wieviele sich operieren lassen.

Einige Gedanken gehen bei mir auch hier zum Punkt: Geldmacherei und gerade in Mode.

Na klar kann ich nach gestern nach vollziehen das es der einfachste Weg wäre, aber glaube ganz

fest das mein Körper 38 Jahre schon mit dieser Fehlstellung gelebt hat und ich mit der Schiene erst einmal eine schonendere Alternative suche.

Und icn der Infobroschüre aus Krefeld ist auch noch einmal betont: "Diese OP ist nicht lebensnotwenidg"

Ich schaue wie es mir dann mit dieser Art Entscheidung geht und operieren kann ich mich schneller als gedacht :-)

Braketts können jederzeit geklebt werden und es ist nicht für ersichtlich das ich die OP jetzt machen muss nur weil ich gerade die Braketts geklebt habe ?!?

Nun wünsche ich ein schönes WE :-)

Tina

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Hallo Tina, jetzt hab ich hier deinen "aktuellen Stand der Dinge" gefunden.

 

Ganz ehrlich, dass du die ganze Prozedur inkl. Brackets usw. irgendwann nochmal von vorne anfängst, glaubst du doch wohl selbst nicht? Möchte dir nicht zu Nahe treten aber ich kann mir das nur in den seltensten Fällen vorstellen, dass jemand das Ganze nochmal von vorne beginnt. "Einfach schnell Brackets" kleben wird ja eher unrealistisch sein. Vor allem kosten "einfach so Brackets" auch nicht gerade wenig :-)

 

Es ist deine Entscheidung und die hat jeder zu akzeptieren. Aber das ganze als "Mode & Geldmacherei" abzutun finde ich auch nicht richtig. Du siehst ja selbst am eigenen Leib, was eine Kieferfehlstellung mit dem Körper anrichten kann. Und das wird im Laufe der Jahre und mit steigendem Alter bestimmt nicht besser.

 

Im Prinzip muss es jeder selber wissen, aber sich selber vorzugaukeln "och ich kann mich ja immer noch operieren lassen und lass mir mal schnell Brackets kleben" und "ist sowiso nur gerade in Mode" ist der falsche Weg.

Wenn für dich die bessere Option ist, ein Leben lang mit Schienen zu leben bzw. nicht 100%ig beschwerdefrei zu sein (die Ursache des übels kann ja nur operativ behoben werden) dann ist das total OK und deine freie Entscheidung. Ich hoffe nur für dich, dass du diese Entscheidung nicht irgendwann bereust :-)

 

Alles Gute für dich!

Liebe Grüße

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hallo magnolie,

 

das stimmt wie du schreibtst jeder hat seine eigene entscheidung :-)

Ich bin halt nicht jemand der sich einmal eben den OK brechen lässt und gegen meinen Körper socl einen eingriff vornehmen lässt.

vor allen die sich diesen ops unterziehen ziehe ich echt den Hut .

ausserdem sind die kompletten Nebenwirkungen und risiekn mir viel zu hoch.

ich habe anscheinend doch noch nicht genügend probleme und schmerzen das es mir das wert ist bevor ich alle alternativen Möglichkeiten ausgeschöpft habe.

 

lg tina

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Hallo Tina,

 

ich habe die gleiche Problematik wie Du. Frontal offener Biss. Seit Januar 2012 habe ich die Brackets und bei mir wird jetzt der Oberkiefer gerichtet. Es ist sozusagen der Abschluss und die Minimalversion, wo das Risiko am kleinsten ist.

 

Hatte vorher auch die alternativen Methoden durch. Ich hatte vier Jahre lang einen Bionator. Und immer Probleme mit der HWS, weshalb ich dann zusätzlich noch einen Osteopathen aufgesucht habe. Das mit dem Bionator hätte ich bis an mein Lebensende weitermachen können, meinen offenen Biss hat es unberührt gelassen. Aber alle 6-8 Wochen nach Heidelberg fahren, und zusätzlich noch die Kosten für den KFO, und die Problematik bleibt, wollte ich irgendwann nicht mehr.

 

Bei mir war auch die Rede davon, dass es vielleicht ohne Op geht und ich hatte mich ehrlich gesagt darauf eingerichtet, dass keine OP anstehen wird. Im Januar hat sich dann herausgestellt, dass es doch nicht ohne geht. Ehrlich, gefreut hat mich das nicht, aber die Alternative ist nur, alles raus, und das Ergebnis so stehen lassen wie es ist.

 

Meiner Kaumuskulatur auf der einen Seite geht es gerade nicht so gut. Das kam sozusagen über Nacht. Der Kiefer ist bis zum Ohr angeschwollen und es ist schmerzhaft. Das ist die Quintessenz daraus, dass der Biss nun während der Bracket Behandlung gar nicht mehr stimmt. Aber nach der OP wird das weg sein, weil die Zähne dann in Verbindung zwischen Oberkiefer und Unterkiefer richtig stehen. Würde ich das jetzt so lassen, hätte ich nachher immer wieder Probleme mit der Kaumuskulatur.

 

Lg die Namensvetterin

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Hallo Tina,

danke für deine Nachricht.......das hört sich nicht gut an :-(

Ich glaube das es bei mir mit den Problemen noch nicht so schlimm ist wie es sein könnte, deshalb bin ich für die OP einfach nicht bereit, aber wie

gesagt mal sehen was die nächsten drei bis vier Jahre bringen und mich operieren lassen passiert schneller als ich

auf den Baum komme :-)

Bin jetzt erst einmal gespannt was die KFO sagt nachdem ich ja jetzt bei den KFC´s war und meine Entscheidung gefällt habe?

Vielleicht kann sie ja den offenen BIss wenigstens noch etwas regulieren :-)

Da nach 5 Monaten Klammer mein KFO laut Aussage der Ärtze in der Klinik abgeschlossen ist bin ich ganz guter Hoffnung das ich weiter so gut reagiere und wir doch noch etwas an dem BIss regeln können.

 

Wann ist denn deine OP?

 

LG Tina

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Hallo Tina,

 

ich hatte vorher keine Probleme an der Kaumuskulatur. Ich hatte auch vorher keine so riesigen Probleme, halt Verspannungen an der HWS. Oder Mal da Probleme an der Brustwirbelsäule oder Kopf nicht mehr drehen können usw. Aber die KFO hat mir gesagt, dass ich auf jeden Fall später Probleme mit dem Kiefergelenk bekommen hätte. Weisst, meins ist in Ordnung. Keine Arthrose, keine Schmerzen, kein Knacken. Aber was ist in 10 Jahren? Wenn das Mal vorgeschädigt ist, kannst Du es schwieriger reparieren.

 

Das mit der Kaumuskulatur kommt ja nur daher, weil die ja immer nur Oberkiefer und Unterkiefer beim KFO einzeln für sich richten können, und da jetzt nichts mehr stimmt. Dass das nachher wieder passt, ist ja Aufgabe des Chirurgen. Dann kommt noch ein bisschen Stress dazu, und dann bekommt man Schmerzen.

 

Und noch Mal Brackets kleben würde ich mir nicht lassen. Ich bin jetzt Ü40. Ich hatte jetzt seit Januar 12 echt Glück. Die Behandlung lief echt gut durch. Habe noch alle meine Zähne inkl. Weisheitszähne und meine Zunge weiss jetzt, wo sie sein muss.

 

Die OP ist irgendwann im Sommer.

 

Wie gross ist denn Dein offener Biss? Ich hatte über 4 mm und einen Kreuzbiss links. Der offene Biss ist jetzt bei mir nicht mehr da, nur noch wenige Millimeter, und meine Zähne sind gerade. Bei mir hat sich auch mein Kinn verbessert. Das sieht jetzt anders aus und ich kann den Mund schon problemloser schliessen. Sieht alles schon entspannter aus. Mir war das mit dem Kinn nicht bewusst, aber ich wurde schon ein paar Mal drauf angesprochen, dass es besser aussieht.

 

Lg

Tina

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Hallo tanztina, ich habe gerade selbst vor ner knappen woche eine bimax mit kinnkorrektur hintermuch gebracht und ich wuenschte, ich haette auch etwas mehr nach alternativen gesucht! Ich finde es gut, dass du das mit der schiene fuer dich loest! Ich habe noch viele taubheitsgefuehle im gesicht, schmerzen und dann die sorge, wie ich aussehe nach dem abschwellen. Du hingegen traegst nachts eine schiene und lebst, wie gewohnt froehlich dein leben! Das finde ich gut und beneidenswert. Ich glaube bzw. icb bin mir sicher, ich haette geauso entschieden, wie du! Die OP kannst du immer noch machen, falls sich nix bessert, aber keine sorge glaube an den erfolg und du wirst besserung finden :-)

Alles Gute zu deiner entscheidung und LG!

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Hallo,

Dir wünsche ich vor allem erst einmal alles Gute :-)

Glückwunsch das Du die OP überstanden hast!!!

Ja mit der Entscheidung bin ich auch echt happy. Allerdings habe ich in der KFO mit GUmmi´s angefangen und hatte solch heftigen Rückenprobleme das ich schon wieder Zweifel bekommen habe :-(

Nu kommt in ca 8 Wochen die Klammer raus und dann werde ich halt sehen wie mein Körper auf die neue

Zahnbogenstellung reagiert.

 

Dir wünsche ich ganz viel Energie für die nächsten Wochen und hoffe

das Du schnell wieder auf die Beine kommst :-)

 

LG TT

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Natürlich kann man eine OP immernoch machen, aber wie Tania schon geschrieben hat, wenn man es schleifen lässt... sei es auch ohne Schmerzen und größere Probleme, kommt eines Tages der Satz "warum sind Sie nicht früher gekommen" 

Eine Kieferfehlstellung stellt immer ein großes Problem dar. Am Anfang merkt man noch nichts davon, später bekommt man vielleicht eine Schiene für die Nacht ect. man gewöhnt sich an die Migräneattacken, an den Tinnitus abends vorm Schlafen, an das Knacken im Kiefer beim Kauen ect. 

 

Hätte ich gewußt, daß ich mal eine so starke Fehlstellung bekomme (hat sich mit den Jahren echt verschlimmert), dann wäre ich schon viel früher gegangen... Naja was ich damit sagen will, konservativ gut und schön, aber wenn es einmal kaputt ist, wird es oft unmöglich das so zu reparieren, daß man danach wieder eine gute Lebensqualität hat. Ist ja nichtmal eben wie bei einer künstlichen Hüfte, alt raus neu rein... 

 

Klar ist es ne Operation am Kopf, wovor ich auch gewaltigen Bammel habe. Aber ich weiß, wofür ich das ganze auf mich nehme. Was ich nicht weiß, wie es direkt nach der OP sein wird. Aber das weiß man nie im Vorfeld.

 

Alles gute für dich weiterhin  :473:

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Ich schließe mich mal der Meinung "keine OP, wenn es nicht unbedingt sein muss" an.

 

Ich bin auch jemand, der sich gerade entscheiden muss, ob nur KFO-Behandlung oder auch OP. Und ich bin auch gegen die OP. Nachdem ich sie anfangs kategorisch abgelehnt habe, habe ich sie zwischenzeitlich doch ernsthaft in Erwägung gezogen und mich letztlich dagegen entschieden. Ich wüsste nämlich nicht, wofür ich es machen würde.

 

Dass es "nur" Geldmacherei ist, wage ich zu bezweifeln, aber ich würde den Punkt, dass Ärzte damit nun mal auch ihr Geld verdienen nicht ganz vernachlässigen.

 

Ich habe zum Beispiel keinerlei Probleme oder Schmerzen, bei mir müssten nur die oberen Schneidezähne aus der Deckbissposition wieder gerade gestellt werden (das ist mein einziges Problem, ich stoße vorne mit den Zähnen an) und da das Ergebnis ohne OP nicht stabil ist (habe eine UK-Rücklage), müsste ich auch ein Leben lang nachts eine Schiene tragen. Das halte ich aber für das kleinere Übel. Ein Leben lang mit Schiene "rumlaufen" würde ich auch nicht wollen. Aber ich laufe nachts eher selten rum. ;-) Viele Leute tragen nachts eine Knirschschiene. So what?

 

 

Und was die Probleme angeht, die ich eventuell irgendwann mal bekommen könnte, wenn ich die OP nicht mache: Mag sein. Aber was ist mit den Problemen, die ich eventuell erst bekommen könnte, wenn ich die OP mache? Sehr aufschlussreich zu dem Thema Risiken und Spätfolgen sind Doktorarbeiten, die sich damit befassen. Einige Patienten bekommen Probleme wie Knacken oder Kieferschmerzen nämlich erst DURCH die OP.  Das wird einem so natürlich nicht erzählt.

 

Noch ein kleines Beispiel dazu, was einem blühen kann: Als Kind habe ich mir das Schlüsselbein gebrochen, das ist jetzt fast 25 Jahre her und tadellos verheilt. Jedesmal wenn das Wetter umschlägt, habe ich zum Teil starke Schmerzen in der Schulter. Möchte ich das in Zukunft auch im Gesicht haben?

 

 

Insofern kann ich Tanztina sehr gut verstehen.

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