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luis

Harmonisches Gesichtsprofil

Bei mir steht in Kürze eine Kieferoperation an. Ich habe eine unschöne Unterkiefer-Rücklage, die operiert wird. Die Zähne sind nun richtig in Stellung gebracht, aber mit dem Ergebnis bin ich nicht so zufrieden. Am Anfang hieß es, dass die Profilansicht bei mir durch die OP harmonischer wird, sodass Kinn und Lippen ungefähr auf einer Linie sind.Doch das voraussichtliche Ergebnis der neuen Kieferstellung sagt mir nicht wirklich zu. Es ist natürlich besser als der Jetzt-Zustand, aber auch nicht so deutlich wie ich mir erhofft hatte. Der Unterkiefer wird für meine Begriffe noch immer zu weit hinten sein. Die Kieferorthopädin interessiert das nicht wirklich, für sie ist die Arbeit getan und sie meinte, man darf nicht zu eitel sein. Ich fühle mich zwar nicht fehlbehandelt, aber jetzt frag ich mich, ob mehr möglich gewesen wäre. Ich weiß nicht, ob ich die OP nicht verschieben soll und eine Zweitmeinung einhalten soll. Würde mich interessieren, ob jemand auch solche Erfahrungen gemacht?

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Naja den ganzen UK kann man nicht weiter vorschieben, denn sonst passt ja der Biss nicht. Aber du könntest bei der ME noch eine Kinnplastik machen lassen, falls dir das Ergebnis wirklich nicht zusagt. Ich weiss aber nicht, ob dies deine KC macht. Du müsstest die Kosten für die Kinnplastik einfach selbst übernehmen, aber das ist meist gar nicht so viel, da der Rest wie Narkose etc. ja von der KK übernommen wird.

 

Der Kieferorthopädin kanns ja eigentlich egal sein. Die ist ja nur für die Zahnstellung verantwortlich. Was meint denn dein Chirurg. Hast du mit ihm schon mal über eine eventuelle zusätzliche Kinnplastik schon gesprochen? Ich würde das auf jeden Fall ansprechen!

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Der Chirurg, der mich eigentlich operieren sollte, ist jetzt in Karenz und jetzt übernimmt ein anderer Arzt.

Wir hatten bis jetzt nur ein kurzes Gespräch, wo wir das Thema Kinn nur kurz angeschnitten haben,

Ich muss da nochmal mit ihm sprechen. Eine Kinnkorrektur wäre noch eine Option, daran hab ich auch schon gedacht,

wobei ich persönlich mein Kinn nicht für das Problem halte, da es

eigentlich nicht unterentwickelt ist. Die Frage, die mich im Moment beschäftigt, ist, ob man die Zähne im Oberkiefer nicht noch ein wenig weiter nach Vorne bewege hätte können mit den Brackets. Dann wäre auch ein weiter vorgeschobener UK meiner Ansicht nach möglich gewesen ohne einen Vorbiss im UK zur riskieren.

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Hallo luis,

 

ich bin mir nicht sicher, ob ich Dein Problem verstehe. Wenn ich es richtig verstehe, hast Du eine Unterkiefer-Rücklage, bist von den Zähnen her OP-bereit, hast offensichtlich auch einen OP-Termin, bist aber noch nicht operiert, ist das richtig so? Wenn Du noch nicht operiert bist, wie kannst Du dann wissen, dass Dir das voraussichtliche Ergebnis nicht zusagen wird? Hast Du den UK soweit vorgeschoben, dass Kinn und Lippen auf einer Linie sind? Ganz schlecht Idee, Muskelzüge laufen ganz anders als nach der OP, es sieht meist verkniffen aus und eine Kippung des UK kann man dadurch sowieso nicht simulieren. (Ich habe aber bisher noch keinen gefunden, der Bilder vor der OP mit vorgeschobenen UK gemacht und dann zum Vergleich die Bilder nach der UK-VV, fände ich aber mal sehr interessant und lehrreich).

 

Oder willst Du das Kinn noch vor den Lippen haben? Ich nehme vom Namen mal an, dass Du männlich bist, aber dann könnte das Kinn wirklich zu markant werden, selbst für einen Mann. Ich würde wie von berlino vorgeschlagen nochmals den KC drauf ansprechen, da es Dich offensichtlich sehr beschäftigt. Aber wenn er kein offensichtliches Problem sieht, würde ich wirklich erst abwarten, wie es einige Monate nach der UK-VV aussieht und falls Du es immer noch für nötig ansiehst, eine Kinnplastik bei der ME machen lassen.

 

Ich bin keine KFO, aber ich glaube nicht, dass man im OK die Zähne weiter nach vorne schieben kann, der OK ist doch ziemlich schnell zu "Ende". Das wäre maximal durch nach außen kippen der Zähne möglich und das ist ja eigentlich nicht das, was man mit einer KFO-Behandlung möchte.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Nein, ich will Kiefer bzw. Kinn nicht vor den Lippen haben, dann hätt ich ja einen Habsburger-Vorbiss. Ich habe das UK nur soweit vorgeschoben bis ich mit den Zähnen des UK an die Vorderzähne des OB angestoßen bin. Das ist die maximale Veränderung, die möglich wäre. So hat man es mir gesagt, dass ich es simulieren soll. Das wird das "ungefähre" prognostizierte Ergebnis. Weiter nach vorn geht es aber definitiv nicht, weil es sonst mit dem Biss nicht zusammenpasst. Trotzdem ist mein UK dann noch immer rücklagernd für meine Begriffe. Wie gesagt, ich rede von der Profilansicht.

 

Der Punkt ist: Wenn man die Vorderzähne im OK noch etwas weiter kippen (sorry meinte auch kippen, nicht bewegen) würde, könnte man den UK vl. noch ein Stück weit vorbringen und dann sehe es viel harmonischer aus. So wie ich es erhofft hatte. Darüber grüble ich im Moment. Die ganze Behandlung war bei mir nicht nur auf die Zahnfehlstellung sondern auch auf die ästhetische Verbesserung des Profils ausgelegt.

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