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Bauwagen

Hallen im Ohr

Mein 13jähriger Sohn hat seit Anfang Februar eine festsitzende Zahnklammer. Von Beginn ab gab es Probleme. Die angekündigte Eingewöhnung von 3 - 4 Tagen dauerte bei ihm ca. 15 Tage! Vor ca. 4 Wochen hat er zum 1. Mal über ein Hallen bzw. Echo in den Ohren geklagt. Zuerst nur sporadisch und seit gut 2 Wochen permanent. Er empfindet dies als sehr störend. Der HNO meinte, dass dies wahrscheinlich von der festsitzenden Zahnklammer her kommt. Meinen ehemals fröhlichen Sohn erkenne ich kaum wieder! Er hat keine Lust mehr mit seinen Freunden etwas zu unternehmen und auch in der Schule belastet ihn dieses Hallen in den Ohren extrem. Wir waren vor 4 Tagen bei einem Osteopathen (hat uns der HNO empfohlen). Der meinte dass die Zahnklammer einen extremen Druck auf das Kiefergelenk ausübt und auch er glaubt, dass das Problem mit den Ohren von der Zahnspange kommt.

Kennt  jemand dieses Problem? Es belastet nicht nur meinen Sohn sondern mittllerweile die ganze Familie, das die Ohren ständiges Thema sind!  Wenn ich 100% sicher wäre, dass das Hallen von der Klammer kommt würde ich sie sofort herausnehmen lassen und die Korrektur mit einer losen Spange fortsetzen. Auch, wenn das Ergebnis dann nicht so optimal wie mit der festsitzenden Zahnklammer wäre.

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Hey also ich hatte 2 1/2 Wochen ne Hyraxschraube (GNE konservativ) drin und seit gestern im OK Brackets und ne Quadhelix.

Ich habe ab und an Druck auf meinem linken Ohr, so als wäre vom Duschen noch Wasser drin ;).

Das habe ich aber nicht durchgängig, sondern nur ab und an.

 

Ob die Zahnspange bei deinem Sohn das Problem ist kann man bestimmt herausfinden. Kann man nicht einfach den nächsten Bogen für ein paar Tage weg lassen und so den Druck aussetzen um zu schauen ob er die Ursache ist?

 

Gruß

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Ich erlebe es immer wieder mal, dass jemand einer Zahnspange die Schuld für beliebige Beschwerden gibt. Wie genau das funktionieren soll, wird meistens nicht gesagt.

 

Von einem Hallen oder Echo habe ich in diesem Zusammenhang leider noch nie gehört. Schmerzen im Ohrenbereich kommen allerdings immer wieder vor, und es gibt zumindest einen Zusammenhang zwischen dem Kiefergelenk und dem äußeren Gehörgang. Die beiden liegen nämlich in unmittelbarer Nachbarschaft. Wenn man sich den kleinen Finger ins Ohr steckt und den Mund auf und zu macht, kann man die Bewegung im Gehörgang spüren. Treten nun Schmerzen im Kiefergelenk auf, fühlt sich das oft an wie Ohrenschmerzen.

 

Die Ursachen für Kiefergelenksbeschwerden sich wiederum äußerst variabel. Mal kann ein Vorkontakt beim Zubeißen Teil der Ursache sein, manchmal genügt aber auch Stress, der unter anderem einen erhöhten Muskeltonus zur Folge hat. Stress kann man auch haben, weil einen die Zahnspange nervt.

 

Ich bin hinsichtlich HNO kein Experte, aber ich denke schon, dass man Ohrgeräusche abklären lassen sollte. Es kann nicht schaden, wenn der KFO mal prüft, ob vielleicht eine CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) vorliegt. Ansonsten sollte vielleicht auch mal ein HNO-Arzt aktiv auf die Suche nach der Ursache gehen statt das Problem einfach mal in einem anderen Bereich zu vermuten.

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Natürlich waren wir schon beim HNO (u.a. auch in der Uniklinik Tübingen), das Ohr ist gesund und der Hörtest ist sogar überdurchschnittlich gut ausgefallen. Man hat uns dort ein Besuch bei einem Osteopathen emfohlen auch dort waren wir zwischenzeitlich schon zweimal. Die Beschwerden sind nun Mal aufgetreten, seit unser Sohn die Zahnklammer hat. Davor war mit den Ohren alles in Ordnung. Ob die Beschwerden von der Zahnspange her kommen, konnte uns bisher niemand konkret sagen, das ist nur eine Möglichkeit! Mag sein, dass es nur ein Zufall ist, dass die Beschwerden eingetreten sind, als unser Sohn die Zahnspange erhalten hat. Bisher hat sich auf jeden Fall nichts getan und alle Versuche, meinem Sohn zu helfensind fehlgeschlagen. Für unseren Sohn ist der jetztige Zustand auf gar keinen Fall tolerierbar, nur sind wir so langsam sind wir mit unserem Latein am Ende...

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Hi,

 

ich bin kein Arzt, aber meiner Meinung nach kann das, was Dein Sohn "Hallen" bzw. Echo nennt, realistischerweise nur von einer physikalischen Resonanz im Hörapparat herrühren. Um einen Klang als tatsächlichen "Hall" oder Echo wahrzunehmen, ist ein großer zeitlicher Abstand zwischen Original und Folgesignal nötig, den der menschliche Körper bzw. das Hörsystem meiner Meinung nach nicht eigenständig herstellen kann.

 

Meine Theorie wäre, daß Dein Sohn eine Resonanz spürt. Das heißt, irgendetwas in seinem Kopf schwingt und vibriert mit. Das ist ungewohnt, lästig und bedrückend. Das ist beispielsweise das Gefühl, das wir haben, wenn sich Wasser im Ohr befindet.

 

Ihr wart ja schon bei HNOs... seltsam, daß die nichts gefunden haben, wie beispielsweise einen Tubenkatarrh oder Propfen oder dergleichen. Andererseits kann es, denke ich, durchaus sein, daß die Zahnspange eine Spannung erzeugt, wodurch der Knochen oder Zähne bei Schalleinwirkung mitvibrieren. Wer sich die elektrische Zahnbürste mit der Plastikseite an einen Zahn hält, spürt plötzlich durch die Knochenübertragung die Vibration am ganzen Kopf. Nur eine Gitarrensaite, die gespannt ist, kann überhaupt erst schwingen und einen langen Ton erzeugen, wenn man sie anschlägt.

 

Nur als Anregung, um sich nicht zu sehr auf das "Hallen" zu versteifen bei der Diagnose.

 

cheers

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Vllt wurde beim Einsetzen der Spange das KG (größere Mundöffnung über längere Zeit) angegriffen und die Beschwerden nicht unmittelbar bemerkt oder später eingesetzt?

 

Wird nicht teilweise von ganzheitlich orientierten KFO die Meinung vertreten, dass eine feste Zahnspange schon an sich ua solche negative/n Auswirkung/en hat, da die Knochen des Kopfes lose miteinander verbunden sind und diese Beweglichkeit im Fall einer festen Verbindung der Zähne fehlt?

 

@ Bauwagen,

 

hoffe, ihr findet Hilfe!

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Ich bin zufällig auf dieses Thema gestoßen! Ich mache mir große sorgen... Seit heute morgen habe ich Ohren sausen, also es ist wie wenn man andauernd Wasser im Ohr hat. Auf der linken Seite schlimmer als auf der rechten und seit heute morgen wird es heftiger. Ich hatte vor 6 Wochen meine Bimax, seit einer Woche ist der Splint drsußen und seitdem benutze ich Gummis. Kann es daran liegen? Ist halt komisch weil es jetzt erst anfängt. Habe schon schmerztabletten genommen, aber es bringt leider nix. Ich warte die Nacht noch ab und wenn es nicht besser ist gehe ich morgen zum Doc. Ich weiß nur nicht ob hno, kfo oder kc, was meint ihr? Ich drehe bald durch, es ist wirklich sehr unangenehm und teilweise nicht mehr normal. Habe mich so gefreut das jetzt alles besser wird und jetzt kommt so was.... Bin am verzweifeln :-( lg

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@ Hallo Dani84:

 

Du solltest wahrscheinlich zuerst zu deinem Kfo (weil er bestimmt am ehesten Zeit hat) und er sollte dich dann eventuell weiterleiten.

Wenn du deinen Kc erreichst, kannst du ihn aber auch darauf ansprechen - er sollte eigentlich wissen was nach einer Bimax an "Komplikationen" auftreten könnten.

 

Auf jeden Fall lass dich beraten - damit es dir schnell besser geht.

 

Grüße

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Ich bin zufällig auf dieses Thema gestoßen! Ich mache mir große sorgen... Seit heute morgen habe ich Ohren sausen, also es ist wie wenn man andauernd Wasser im Ohr hat. Auf der linken Seite schlimmer als auf der rechten und seit heute morgen wird es heftiger. Ich hatte vor 6 Wochen meine Bimax, seit einer Woche ist der Splint drsußen und seitdem benutze ich Gummis. Kann es daran liegen? Ist halt komisch weil es jetzt erst anfängt. Habe schon schmerztabletten genommen, aber es bringt leider nix. Ich warte die Nacht noch ab und wenn es nicht besser ist gehe ich morgen zum Doc. Ich weiß nur nicht ob hno, kfo oder kc, was meint ihr? Ich drehe bald durch, es ist wirklich sehr unangenehm und teilweise nicht mehr normal. Habe mich so gefreut das jetzt alles besser wird und jetzt kommt so was.... Bin am verzweifeln :sad: lg

Hallo, es wäre schön zu hören, wie es Dir ergangen ist. Wir sind auch am verzweifeln. In den letzten 3 Wochen haben wir alle Stellen abgeklappert, von denen wir uns irgendeine Hilfe erhofft haben. Heute Morgen war mein Sohn im Kernspintomotraph, auch das hat nichts ergeben. Einerseits Gott sei Dank, andererseits sind wir keinen Schritt weiter. Vor allen Dingen ist mein ehemals so fröhlicher Sohn kaum wieder zu erkennen, er unternimmt nichts mehr. Sogar einen Ausflug in den Europapark am kommenden Samstag musste ich absagen und das will was heißen. Er meint, mit diesem dauernden "Echo" könne er diesen Lärm nicht aushalten. Eine Freundin hat mir heute eine Homöopathin empfohlen, die anscheinend austesten kann, ob das Material der Klammer vom Körper vertragen wird. Da wir nicht mehr weiter wissen, wird das wohl unser nächster Schritt sein...

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Meine Tochter hatte auch Probleme mit den Ohren, als sie ihre feste Spange trug. Das Problem trat aber nur zeitweise bei ihr auf. Sie hatte dann das Gefühl, als ob ein Unterdruck im Ohr wäre und sie sich "innerlich" beim Sprechen selber hören könnte. Wir waren dann bei der Heilpraktikerin, die uns zum Osteopathen geschickt hat. Der hat das Problem dann in den Griff gekriegt. Seit einem halben Jahr ist ihre KFO-Behandlung abgeschlossen und die Spange draußen. Seither ist das Problem nicht mehr aufgetreten. Ob das jetzt Zufall ist, kann ich nicht beurteilen.

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Weiß jemand, ob man testen lassen kann, ob das Material der Zahnklammer vom Körper überhaupt vertragen wird? Frage an Dani84:Wie geht es Dir? Hast Du immer noch das Sausen in den Ohren? Wir sind im übrigen immer noch nicht wesentlich weiter. Zwischenzeitlich nimmt mein Sohn ein homöpatisches Mittel das zwar etwas Linderung verschafft, aber das Hallen ist immer noch nicht weg. Es schwankt sehr stark von erträglich bis nicht zum Aushalten. Ich kann einfach nicht festmachen, wann die Beschwerden besonders schlimm sind. Das ist nämlich ganz unterschiedlich.

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Hallo zusammen,

 

also bei mir wird aufgrund dieser Problematik überhaupt erst die Behandlung gemacht. Seit Jahren habe ich auf dem rechten Ohr - mal schlimmer, mal weniger schlimm - Druck und höre mich selbst doppelt usw.

Bei mir liegt es wohl daran, dass der Unterkiefer zu tief im Gelenk sitzt und daher großer Druck auf dieses Gelenk ausgeübt wird, welches ja nunmal extrem nah am Ohr sitzt und daher dorthin ausstrahlt (oder so ähnlich). Also, ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall mit dem Kieferorthopäden über dessen Einschätzung reden, er kennt das ganz sicher (und davon hast du bislang nicht berichtet)!

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Hallo Tande,

kann sein, dass ich nicht davon berichtet habe, dass ich mit dem Kieferorthopäden über diese Problematik geredet habe. Aber das habe ich selbstverständlich. Sogar ganz zu Anfang, bevor ich überhaupt irgendwas anderes gemacht habe. Das mit dem Hallen im Ohr war ihm völlig unbekannt und er konnte damit überhaupt nichts anfangen. Deshalb sind wir ja dann auch zum HNO ect. Wir haben inzwischen die reinste Odysee von Arzt zu Arzt hinter uns. Ich bin über den Hinweis auf den Unterkiefer sehr dankbar und werde den Kieferorthopäden umgehend darauf ansprechen. Bisher sind wir nämlich noch keinen Schritt weitergekommen. Evtl. kommen wir so weiter. Ich werde weiter berichten, wie es weiter geht!

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Hallo Bauwagen,

 

sorry, war längere Zeit nicht mehr online.

Anfang Mai, wo es angefangen hat mit dem Ohrendruck / Ohrenrauschen / OHrenschmerzen hatte ich zu dieser Zeit für ca. 1 Woche Gummis drinnen.

Ich habe daraufhin bei meinem Chirurgen angerufen und er hat mich am selben Tag noch untersucht.

Er sagt das es an den Gummis liegt. Dadurch, das man eigentlich automatisch mit den Gummis immer zubeißt (zumindest ist es bei mir so, bin schon seit Jahren Knirscherin) und kein Splint mehr vorhanden war, hat sich das ganze auf die Kiefergelenke gezogen und damit auch automatisch hin zu den Ohren. Ich hatte Schmerzen, die waren weit aus schlimmer als zu der BImax Zeit. Ich habe die Gummis fdamals nicht mehr verwendet, mein Chirurg meinte das mein KFO mir Aufbisse anpassen soll. Gestern war ich dann bei meinem KFO und er sagt, dass er das ganze nicht verstehen kann und keine seiner Patienten Probleme mit Gummis hat.. eine absolute Unverschämtheit. Das bezweifle ich sehr stark! Jetzt darf ich wieder die Gummis tragen, diese Nacht war der Horror und ich habe jetzt extreme Schmerzen und Angst das die Schmerzen auch wieder im Ohr anfangen. Ist Dein Sohn ein Knirscher? Hat er eine Schiene? Mein KFO informierte mich das er mir erst nach der Spangenzeit eine Schiene anfertigen lassen kann für die Nacht.... Alles Gute für Euch!

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Tiefbiss, danke für die Antwort. Sehr interessant, hast du dabei etwas zahlen müssen? Ich trage schon seit Jahren Nachts eine Schiene und seitdem ich die Spange habe leider gar nicht. Hat dir die Schiene dein Zahnarzt oder KFO angefertigt?

 

Grüße

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Hallo Dani 84,

danke für Deinen Bericht! Ich finde es auch unmöglich, wenn man gesagt bekommt, das NIEMAND das Problem kennt. Sei es jetzt mit den Ohren, mit den Gummis oder mit sonst was. Mein Sohn hat auch gesagt bekommen, dass es dieses Problem noch nie gab. Man kommt sich dann schnell als Simulant vor (mein Sohn zumindest. Er war in Sorge, dass man ihm gar nicht glaubt bzw. sein Problem nicht ernst nimmt.)  Allerdings muss ich sagen, dass das in unserer KFO-Praxis nicht stimmt. Die ganze KFO-Praxis ist wohl echt in Sorge ist um meinen Sohn und alle fragen immer wieder nach, wie es ihm geht. und ob sich etwas getan hat. 

Das Problem mit den Ohren hat sich jetzt knapp 2 Monate hingezogen. Besonders schlimm ist die Situation für meinen Sohn in der Schule, wo es doch manchmal sehr laut ist und in der Pause viele gleichzeitig reden. Da wir jetzt wirklich vom HNO über die Uniklinik bis zum Kernspin alles durch haben und nichts festgestellt werden konnte (die Ohren sind absolut gesund - Gott sei Dank!!), habe ich ihm jetzt gestern schweren Herzens die Klammer rausnehmen lassen. Die Behandlung war nämlich auf einem sehr guten Weg! Er hätte die Klammer aber noch ca. 1 Jahr tragen müssen. Aber er hat es einfach nicht mehr ausgehalten.

Ob das Hallen in den Ohren tatsächlich von der Klammer kam, wird sich erst in einiger Zeit zeigen. Man hat uns in der Uniklinik gesagt, dass man erst in ca. 3 Wochen sagen könne, dass es wohl nicht an der Zahnklammer lag, wenn das Hallen nach dieser Zeit immer noch nicht weg ist. Wir können also nur hoffen, dass das jetzt nicht umsonst war.  Er hat dann gestern gleich eine Schiene bekommen, die er jetzt möglichst oft tragen soll. Ein Knirscher ist er übrigens nicht. Die Zähne sehen zumindest optisch gut aus und mein Sohn fühlt sich auch gut. Wenn der Stand der Zähne so erhalten werden könnte, wie es jetzt ist, wäre es durchaus ok!! Mal sehen wie es jetzt weitergeht.

Liebe Dani84 Dir wünsche ich auch alles Gute und vor allem schnelle Besserung!! Ich melde mich auf jeden Fall wieder und berichte wie es weitergegangen ist.

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