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Zahnspange - vertikales Wachstum

Es gibt ja einige Seiten die vor Zahnspangen warnen, da sie angeblich uU vertikales Wachstum fördern. Wenn ich an meine Gesichtschädelentwicklung denke (bin mittlerweile mitte 20), muss ich leider feststellen, dass sich genau in der Zeit (im Alter von 12-13) in der ich die Spange trug mein Gesicht sehr unvorteilhaft entwickelt hat, da mein Oberkiefer viel zu lang geworden ist. Genetische Faktoren kann ich eigentlich ausschließen, da jeder in meiner Familie (wovon keiner eine kieferorthopädische Behandlung genossen hat) eher zu einem breiten Gesicht tendiert. Probleme mit der Nasenatmung bzw einen offenen Mund oder offenen Biss hatte ich auch nie.
Kann es also sein, dass sich mein Gesicht tatsächlich aufgrund der kieferorthopädischen Behandlung so unvorteilhaft entwickelt hat? Das wäre bitter :(
Fotos von mir kann ich auch noch reinstellen, allerdings zwecks der Anonymität nur in einem Bereich, in dem bloß entsprechende User Zugriff haben.

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hi,

 

Dass eine KFO-Behandlung eine so extrem negative Auswirkung hat, ist eher unwahrscheinlich. Ich tippe eher auf genetische Faktoren. Es kann durchaus sein, dass es von der Großeltern- oder Urgroßeltern-Generation ausgeht bzw. sich das Kiefer schleichend von Generation zu Generation ein klein wenig negativ verändert und sich das bei dir leider stärker auswirkt. (Falls du wirklich eine starke Kieferfehlstellung hast. Ich kenn dein Gesicht ja nicht ;-))

 

Du darfst auch nicht vergessen, dass eine Fehlstellung von nur wenigen Millimetern eine starke Auswirkung auf die Optik nehmen kann. Das Gesicht kann länger wirken als es tatsächlich ist.

 

lg

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Danke erstmal für die Rückmeldung.

Ich kann mich mit dem Ergebnis schon anfreunden, wenn ich wüsste, dass mich jeder KFO so behandelt hätte. Aus funktioneller Sicht ist das Ergebnis ja gänzlich zufriedenstellend (fehlerfreie® Biss, Mundschluss, Lachlinie). Hätte also ein aufmerksamer Kieferorthopäde zusätzlich versucht, das vertikale Wachstum einzuschränken oder gab es da (a) bei mir keinerlei Indikation, da die funktionelle Entwicklung nach Plan verlief oder kann man ( b ) das vertikale Wachstum so kurzfristig gar nicht effizient beeinflussen?

Danke für jede Einschätzung

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das ist umstritten.

man kann mit zahnspangen in der wachstumsphase definitiv kieferfehlstellungen verursachen, aber ob das dann ein behandlungsfehler des KFOs war oder ein "fehler im system" lässt sich nachher nur schwer feststellen. und ob es nicht ohne behandlung genauso gekommen wäre.

wenn du genetisch ein langes mittelgesicht hast glaube ich nicht, dass ein KFO hier viel hätte ausrichten können. ähnliches versuchen die doch schon lange bei progenien mit kiefer-kinn-kappen und ähnlich martialischem zeug, und trotzdem muss dann operiert werden.

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vieles kann man mit einer KFO-Behandlung beeinflussen. Vieles aber auch nicht. Ich hab das ganze Programm mit dem "martialischem Zeug" :-) hinter mir und es hat nur zum Teil geholfen.

 

Mach dich nicht fertig. Manche Dinge kann man leider nicht beeinflussen. Aber es gibt heutzutage schon total viele Möglichkeiten Kieferfehlstellungen zu behandlen. Lass dich doch bei verschiedenen Ärzten beraten, wenn dir das Ergebnis nicht optimal erscheint.

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ja also wie gesagt, wenn ich wüsste, dass die KFO Behandlung keine negativen Auswirkungen auf meine Kieferentwicklung hatte, dann wär ich ja zufrieden. Aber ob das vertikale Wachstum jetzt auf die KFO Behandlung, meinen Schmalkiefer oder vielleicht sogar auf einen Vitamin D Mangel zurückzuführen ist, lässt sich jetzt wahrscheinlich wirklich nicht mehr feststellen.
Ich glaube nicht, dass man in meinem Fall für chirurgische Eingriffe einen großen Spielraum hat, weil es ja eben keinen funktionellen Angriffspunkt gibt. Man kann ja schlecht den Oberkiefer verkürzen ohne dass die Lachlinie drunter leidet.

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