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Seltsame KFO-Aussagen zu offenem Biss

Hallo.

 

Habe nun im Laufe der Jahre 4 KFO bemüht. Absolut verwirrend.

 

Was ist von Aussagen zum offenen Biss wie den folgenden zu halten? :

 

- "...die Gefahr, dass ein offener Biss als Rezidiv wieder auftritt ist sowohl bei reiner Spangenbehandlung als auch bei OP sehr groß..." --> heißt ja dann, man kann viele offene Bisse gar nicht therapieren oder wie???

 

- "Wenn Sie nachts durch den Mund atmen, können Sie eine Therapie vergessen, dann kommt der offene Biss immer wieder."

 

- "Die Zunge wird immer wieder nach draußen wollen, da können Sie machen, was Sie wollen. Auch nach einer Operation."

 

Was mich auch noch interessiert: gibt es keine (losen) Spangen, die ein Rezidiv verhindern können?

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Hallo,

 

zur 1. Aussage: es ist so, dass in zahmedizinischer Literatur ein offener Biss als sehr rezidivanfällig gilt. Er hat also nur die allgemeine Lehrmeinung widergegeben. Therapieren kann man das also schon, aber man muss halt um ein Rezidiv zu vermeiden auch die Ursache des offenen Bisses abstellen.

 

zur 2. Aussage: einer solchen Verallgemeinerung würde ich keinen Glauben schenken. Natürlich liegt die Zunge nicht oben am Gaumen, wenn man durch den Mund atmet, sonder eher zwischen den Zahnreihen, aber sie muss deswegen nicht unbedingt die Kiefer wieder auseinander drücken Außerdem kann ein Logopäde versuchen die Mundatmung abzustellen.

 

zur 3. Aussage: ich nehme an, dass sich der offene Biss bei dir durch eine falsche Zungenlage/falsches Schluckmuster gebildet hat. Hier ist vor und nach der Op eine logopädische Behandlung durchzuführen, damit die Zunge dann am richtigen Platz bleibt. Ich weiß ja nicht wie dein Biss sonst aussieht, aber wenn z.B. der Oberkiefer rückverlagert ist oder zu schmal ist, dann hat die Zunge ja gar keinen Platz oben am Gaumen. Nach der Op hätte die Zunge dann Platz...

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Danke erst mal für die Erklärungen!

 

Das falsche Schluckmuster ist erst vor Kurzem bestätigt worden, war vorher keinem ZA, KFC oder KFO aufgefallen.

 

Wo die Zunge hingehört (nach oben) habe ich erst hier im Forum erfahren. Bei mir drückt sie im zurückliegenden UK die Zähne aus dem Kiefer und oben einen Überbiss...

Deshalb hätte ich mit der (Bimax-)Vorstellung, den OK zurückzuholen auch wirklich ein Problem.

 

Den Tipp mit dem Logopäden nehme ich mir gleich mal an und werde mit meinem ZA mal drüber sprechen, ob er mich überweisen kann. Lieber zu früh als zu spät damit beginnen...

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Es ist ja alles eine Frage von Ursache und Wirkung... bei mir war sowohl der offene Biss als auch ein Durch-den-Mund-Atmen in der Nacht durch die Kieferfehlstellungen bedingt. Nun nach der OP bekomme ich besser Luft durch die Nase, bekomme den Mund zu und habe auch keinen offenen Biss mehr.

 

Und Logopädie ist schon allein zur Kontrolle der Zungenlage etc. ein absolutes Muss!

 

Vielleicht noch einen KFO fragen, der sich mehr in Richtung ganzheitliche Kieferorthopädie spezialisiert hat?

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Hallo,

 

Ich habe so ziemlich das gleiche Problem. Bei einem KFO-Besuch vor einem halben Jahr hieß es: Alle 4 Weisheitszähne (davon zwei extrem schwierig gelegen) müssen raus (ich habe eigentlich schon genug Zähne geopfert...), 1 Jahr Zahnspange, dann OP ggf. mit Anpassung der Nasenscheidewand.

Letzte Woche war ich bei einem anderen KFO. Der sagt, er ist extrem überrascht, dass noch niemand als #1-Baustelle meine Zungenstellung erkannt hat und würde mich vor Behandlungsbeginn erst mehrere Monate zur Logopädie schicken. Auf den ersten Blick würde er sehen, dass meine Zunge zwischen meinen Frontzähnen, also 'im' offenen Biss ruht und wenn das so bleibt, der Biss immer wieder aufgehen würde. Außerdem veranschlagte dieser KFO nur 6 Monate Zahnspange vor der OP, weil die Zahnreihen völlig in Ordnung wären.

 

Ich weiß also nicht mehr wirklich, was ich tun soll. Dass mehrmonatige Logopädie *vor* Behandlungsbeginn nötig ist, höre ich zum ersten Mal. Außerdem bezweifle ich, dass die Zunge nach der OP die selbe Position einnehmen würde.

4 Zähne ziehen + 1 Jahr Zahnspange vs. Logopädie unbedingt erforderlich + keine Zähne ziehen + 6 Monate Zahnspange. Das ist schon ein grober Unterschied.

Hat jemand eine Idee?

Von einem dritten KFO, bei dem ich vorstellig werden wollte, habe ich heute negatives durch eine Zahnärztin gehört...

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Ich stimme Vardite absolut zu!

Unabhängig davon welche Behandlungsart man im Endeffekt wählt, würde ich immer zusätzlich Logopädie machen. Mich überrascht es, dass man hier im Forum eher wenig davon liest. Für meine KFO ist es selbstverständlich, dass Logopädie dazu gehört. Sonst verschieben sich die Zähne viel eher nach Behandlungsende.

 

Außerdem ist Logopädie nach einer Kieferop etwa vergleichbar mit der Therapie nach einem z.B: Beinbruch. Dort macht man doch auch Übungen, um die Muskeln zu stärken und die Beweglichkeit zu fördern. Warum sollte das nach einer Kiefer-OP anders sein.

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@Vardite

Danke für den Tipp, heißt ganzheiltlicher KFO, dass ich das alles privat bezahlen muss? Hatte mich nach ganzheitlichen ZA umgesehen, weil ich gerne (schnell!!!) eine Schiene hätte, die besser den Schmerz nimmt als meine im Moment. Und da bekam ich schon von den Internetseiten immer den Eindruck, das wäre alles ein ganz teuerer Spaß...

 

@yuffie

Also mich wundert gar nichts mehr. Mich schickt man seit Jahren zwischen KFO und KFC hin und her (immer verschiedene natürlich auch noch) und kein Mensch hat eine Meinung. Oder eben eine ganz krasse (ganz viele Zähne ziehen z.B.), kann mir das dann aber "auch nicht empfehlen".

Von Logopädie o.ä. hat mir noch kein Arzt erzählt. Die kommen nicht mal auf die Idee von Physiotherapie um die akute Situation zu lösen. Man muss sich im Prinzip selbst behandeln, von A - Z.

 

@srsly

Na dann herzlich willkommen auf dem sinkenden Schiff. Da sitzen wir wohl im gleichen Boot...

Nur die WHZ habe ich nach langem Kampf geopfert; allerdings, weil sie nicht rauskamen und quer lagen. ;)

Die beiden, die festhängen, würde ich in jedem Fall rausnehmen lassen, das kann böse enden! Aber: frag einen ZA und vor allem einen KFC (da würde ich es auch machen lassen) und schau selbst auf das Röntgenbild (das kann man ja erkennen, ob die kreuz und quer liegen).

 

Was hat denn die Nasenscheidewand nun mit Deinem offenen Biss zu tun? Kannst Du nicht gut atmen?

 

Ich kann Dir nur empfehlen, so lange Meinungen einzuholen, bis Du Dir sicher bist, das richtige zu tun. Ich war diese Woche bei Nr. 4 oder 5 über die Jahre und habe in den nächsten Wochen noch 3 Termine. Was man mit KFO erlebt ist abenteuerlich. Ich möchte sogar sagen, kriminell teilweise.

 

Der letzte - ein Tipp aus dem Forum - hat sich z.B. kein bisschen für meine Schmerzen interessiert, meinte aber, man könne erreichen, dass die Zähne schön in Reih und Glied stehen und schön aussehen. Dass ich dann immer noch nicht kauen kann usw, war nicht so wichtig - wen interessiert das auch?

Zur Sicherheit bekam ich die Adresse eines KFC in die Hand gedrückt - man hatte mich zwar vom KFC gerade (mal wieder) zum KFO überwiesen. Aber hey, wen interessieren solche Details!

 

Dann drücke ich uns mal die Daumen, dass wir beide irgendwie an einen guten KFO geraten und endlich mal wissen, wie es weitergeht. Und schon mal auf Eigeninitiative einen Logopäden besuchen können - auf ein Rezidiv kann ich echt verzichten.

Alles Gute und vor allem viel Geduld, Zeit, Geld und Nerven...

bearbeitet von optimist-in-training

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Nö, ganzheitlich heißt nicht, dass du alles selbst zahlen musst... du musst nur aufpassen, dass es ein Arzt ist, der eben das Gesamtsystem nicht aus den Augen verliert (sprich einer in einer "normalen" Praxis) und kein Hokuspokus (den man immer selbst zahlt)...

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Die beiden, die festhängen, würde ich in jedem Fall rausnehmen lassen, das kann böse enden! Aber: frag einen ZA und vor allem einen KFC (da würde ich es auch machen lassen) und schau selbst auf das Röntgenbild (das kann man ja erkennen, ob die kreuz und quer liegen).

 

Naja, die unteren liegen tatsächlich kreuz und quer. Direkt an den Nerven. Der letzte KFO meinte, selbst bei einem Chirurgen ist das hochriskant. Andere wiederum meinen, beim KFC seien selbst solche Fälle kein Problem und wer was anderes behauptet wüsste halt einfach nicht über die überlegenen Möglichkeiten der Chirurgie Bescheid (nicht wortwörtlich).

Was meinst du damit, dass das böse enden kann? Ich glaube nicht, dass "die beiden" irgendwas vorhaben in nächster Zeit. ;)

 

Was hat denn die Nasenscheidewand nun mit Deinem offenen Biss zu tun? Kannst Du nicht gut atmen?

Gute Frage... Keine Ahnung. Der KFO hat das nur beiläufig erwähnt, ich war in dem Moment geistig mit anderen Erkenntnissen beschäftigt. Jedenfalls habe ich eine -- soweit ich das beurteilen kann -- schlechte Nasenatmung und atme viel durch den Mund.

 

Ich kann Dir nur empfehlen, so lange Meinungen einzuholen, bis Du Dir sicher bist, das richtige zu tun. Ich war diese Woche bei Nr. 4 oder 5 über die Jahre und habe in den nächsten Wochen noch 3 Termine. Was man mit KFO erlebt ist abenteuerlich. Ich möchte sogar sagen, kriminell teilweise. [...]

 

Ja, das ist garantiert eine gute Idee. Als Perfektionist wär mir auch sehr unwohl mich einem Behandlungsplan zu unterziehen der nicht der ultimative, von mehreren guten KFO unabhängig ausgearbeiteten Plan ist. :biggrin:

Meine Freundin sieht das etwas anders, die will vor allem, dass ich nicht alles wie ein Schisser hinauszögere.

 

 

Alles Gute und vor allem viel Geduld, Zeit, Geld und Nerven...

Danke, dir auch! Apropos Geld, der letzte KFO wollte 6600 Euro, egal wie lange die Behandlung dauert. Seine Schätzung dazu: 1 Jahr. Naja, gütigerweise wollte er mir eine Bezahlung über 3 Jahre mit je 2200 ermöglichen, weil ich ja Student bin :biggrin:

 

 

 

Nö, ganzheitlich heißt nicht, dass du alles selbst zahlen musst... du musst nur aufpassen, dass es ein Arzt ist, der eben das Gesamtsystem nicht aus den Augen verliert (sprich einer in einer "normalen" Praxis) und kein Hokuspokus (den man immer selbst zahlt)...

Wie identifiziert man einen Arzt als solchen?

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Sorry, wird länger und ist langsam off topic, da das eher entfernt mit Logopädie/offener Biss zu tun hat  ;) :

Naja, die unteren liegen tatsächlich kreuz und quer. Direkt an den Nerven. Der letzte KFO meinte, selbst bei einem Chirurgen ist das hochriskant. Andere wiederum meinen, beim KFC seien selbst solche Fälle kein Problem und wer was anderes behauptet wüsste halt einfach nicht über die überlegenen Möglichkeiten der Chirurgie Bescheid (nicht wortwörtlich).

Was meinst du damit, dass das böse enden kann? Ich glaube nicht, dass "die beiden" irgendwas vorhaben in nächster Zeit. ;)

Wie alt bist Du denn? ;)

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir

a) schon mal sagen, WENN sie rauswollen, tut das ganz schön weh, wenn sie nicht können. Dann brechen sie nur an der Oberfläche ein bisschen durch und kommen nicht weiter. Dann fangen sie an, die Backenzähne hochzuschieben. Und Entzündungen haben natürlich leichtes Spiel.

b ) gibt es auch die Möglichkeit, dass sie bei solchen Zähnen Zysten entwickeln. Und ich sage Dir (leider auch aus Erfahrung): das willst Du nicht, schon gar nicht da hinten im Backanzahnbereich - das stelle ich mir noch schlimmer vor als an anderer Stelle im Kiefer. Da kommt man nämlich ganz schlecht ran.

Aber: bitte, bitte frag einen KFC, der kann Dir das genau erklären, das ist sein Spezialgebiet! :) Frag am besten 2 und wenn Du bei einem ein schlechtes Gefühl hast: lass da nichts machen. Den Fehler hab ich 1x gemacht. Frag Freunde und Bekannte, ob sie einen empfehlen können. (Wo in Deutschland wohnst Du?)

 

Als Perfektionist wär mir auch sehr unwohl mich einem Behandlungsplan zu unterziehen der nicht der ultimative, von mehreren guten KFO unabhängig ausgearbeiteten Plan ist.

Meine Freundin sieht das etwas anders, die will vor allem, dass ich nicht alles wie ein Schisser hinauszögere.

Du wirst kaum 2 KFO finden, die die gleiche Meinung haben leider... Und garantieren kann Dir ohnehin niemand etwas.

 

Zur Freundin: Ganz ehrlich, nimm Dir alle Zeit. Das Ausmaß und die Risiken einer solchen Entscheidung versteht außer Betroffenen kein Mensch.

Die Erfahrung mache ich immer wieder. Und im Forum habe ich auch schon oft gelesen, dass der schlechteste Berater Zeitdruck ist. Man braucht Zeit. Um alle Möglichkeiten abzuwägen, Ärzte zu konsultieren, wieder zu überlegen und dann mit den einfachen Sachen anzufangen und sich zu den gefährlicheren durchzuarbeiten. Ich bin gern Schisser, das solltest Du auch sein. Wenigstens stürzen wir uns nicht einfach so in eine falsche Entscheidung!

 

Apropos Geld, der letzte KFO wollte 6600 Euro, egal wie lange die Behandlung dauert. Seine Schätzung dazu: 1 Jahr. Naja, gütigerweise wollte er mir eine Bezahlung über 3 Jahre mit je 2200 ermöglichen, weil ich ja Student bin

Haha, das ist ja ein Schnäppchen! Mit OP, ja? Also mir bot man mindestens 3000 €, aber das ja schon besser als bei Dir. Auch mit OP. Das soll wohl ein Witz sein... Wie kann es überhaupt sein, dass eine OP die finanziell attraktivste Möglichkeit für den Patienten ist?! Und dann trotzdem noch so teuer!

 

Den KFO, der Zähne ziehen wollte (keine WHZ), habe ich direkt geschasst übrigens. Falls Dir das schon mal weiterhilft. Der KFC war auch dagegen - und das will was heißen!

 

Hast Du mit Überbiss oder Unterkiefervorstand zu kämpfen? Oder "nur" der offene Biss?

 

Ich geh mir jetzt mal einen ganzheitlichen ZA (und/oder KFO) suchen (Internet) - und dann einen Logopäden. Selbst ist der Schisser! :)

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Bin 24. Kann man sie denn nicht ziehen, wenn sie dann rauswollen? Ist das Risiko so groß?

Bin übrigens aus Wien. Bin ohnehin auch noch nicht soweit, dass ich weiß, ob sie jetzt raus genommen werden sollen, hab noch ein paar Termine vor mir bevor der erwähnte optimale Zustand des erleuchtenden Behandlungsplans eintritt :)

 

Zur Freundin und dem Zeitdruck: Du hast vollkommen recht. Ein bisschen hat sie aber auch recht, ich habe teilweise Phasen von mehreren Monaten wo ich weder recherchiere noch Termine ausmache etc. ... ist für mich ein sehr schwieriges Thema, das verdränge ich gerne.

 

Haha, das ist ja ein Schnäppchen! Mit OP, ja? Also mir bot man mindestens 3000 €, aber das ja schon besser als bei Dir. Auch mit OP. Das soll wohl ein Witz sein... Wie kann es überhaupt sein, dass eine OP die finanziell attraktivste Möglichkeit für den Patienten ist?! Und dann trotzdem noch so teuer!

 

Neeeein. Die 6600€ beziehen sich auf die Zahnspange. Nur die Zahnspange. Weil "wissens, wir brauchen da ja auch soooo viel Material! Das kommt ja nicht von ungefähr". ;)

 

Hast Du mit Überbiss oder Unterkiefervorstand zu kämpfen? Oder "nur" der offene Biss?

 

Überbiss, daraus entstehender offener Biss. Geschätzte 10mm fehlen.

 

Ich geh mir jetzt mal einen ganzheitlichen ZA (und/oder KFO) suchen (Internet) - und dann einen Logopäden. Selbst ist der Schisser! :)

 

Suchst du mir einen mit? LG, verdrängender Schisser. ;)

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Hi, kurze Antworten:

 

- ganzheitlicher KFO: nicht leicht... wenn ein "normaler KFO" das "mit"macht, dann steht es meist auf seiner Website...

 

- Nasenscheidewand: wird bei einer OK-OP automatisch mitgemacht (geht gar nicht anders), das hatten wir an anderen Stellen schon mehrfach, gerade in letzter Zeit, einfach mal oben suchen

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