29 Beiträge in diesem Thema

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Die Frage ist für was sind die 4.000€? Wenn ich mich damals für eine nicht sichtbare Zahnspange entschieden hätte, wär ich auch ungefähr bei 4.000€ Zusatzleistungen gekommen! So durch "nur" kleinere Brackets aus Metall sind es 1.500€ + Retainer nach Ende der Behandlung die ich allein aufbringen muss!

Lass dich also nicht übers Ohr hauen und hol dir lieber noch ne Meinung ein wenn du jetzt ein komisches Gefühl hast!

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Für mich klingt das alles total unseriös...! Ich war bei meiner KFO die mich dann aufgeklärt hat, was gemacht werden müsse, Fotos Abdrücke ect. und dann hat sie gemeint, weil ich auch ein OP-Fall sein werde, daß sie mich zum KFC schickt, der mit mir dann die GNE usw. bespricht. Dieser KFC erstellt dann den Kosten-u Heilplan, der wird dann bei der KK eingereicht und dann geht alles seinen Lauf. 

Jetzt wird erstmal abgewartet und dann gemeinsam besprochen, welche Brackets usw. dann von mir gewählt werden. Zusätzliche Kosten kann ich dann in Raten abzahlen hat sie gemeint. Bis zum Termin hab ich noch 4 Wochen, muß mich also noch gedulden.

 

Da du jetzt schon beim 3. KFO warst, würde ich mich bei meiner KK oder bei der Ärztekammer schlau machen. Ich denke, da wirst du auch nicht übers Ohr gehauen...

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Der KFO kann sehr wohl ohne einen KFC schon alles erstellen. Der KFC muss bloß ein Kurzgutachten für die Krankenkasse erstellen, 

damit sie deine Behandlung als Erwachsener genehmigen kann. Letztensendlich kann ich dir nur eine Uniklinik bezüglich kieferorthopädische Behandlung ans Herzen legen.

Ja, du wirst erst von einem angehenden KFO behandelt. Dieser ist aber im letzten jahr meistens und kann die ganze Theorie und der Oberarzt guckt immer nochmal drüber.

Zum beispiel hat der oberarzt bei mir entschieden, dass die GNE konservativ erfolgen soll, obwohl der KFO sie chirurgisch haben wollte.

Du kannst da jegliche Zusatzleistungen auch beantragen, wie Keramik oder Lingualspangen, aber das musst du extra erwähnen. Ansonsten machen sie bei dir 

nur das nötigste, zusatzkosten belaufen sich ca. auf 900euro, mit Lingualretrainer und Kieferanalysen etc. Das machen die auch von sich aus, weil das einfach zum guten Standard gehört.

Du kannst dich trotzdem woanders operieren lassen. Das würde ich eventuell sogar empfehlen, weil in den Uniklinken die OPs unmenschlich lange dauern.

Aber Kieferorthopädisch gibt es keinen Grund es nicht bei ihnen zu versuchen.

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Es mag sein, daß ein KFO die Kostenaufstellung auch ohne KFC erstellen und bei der KK einreichen kann. Aber er kann nicht einfach was aufstellen, ohne mit es mit dem Patienten eingehend besprochen zu haben!? 

 

Bei mir war es so, daß die Abdrücke und Röntgenaufnahmen in einem Kostenvoranschlag aufgeführt wurden. Heißt, das ganze Tohuwabohu am Anfang würde mich, falls die KK die Behandlung ablehnt bzw. wenn ich sage, nein ich will doch keine Behandlung mehr haben, genau 288,97 € kosten. Diese Kosten sind dann aber in der Gesamtbehandlung mit einkalkuliert. 

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Den Plan nicht vorher bei der KK einzureichen und erst nach Behandlungsbeginn eine Kostenrückerstattung zu versuchen, davon würde ich meilenweit Abstand einnehmen.

Ich habe gelesen, dass wenn man eine Behandlung anfängt und der HKP erst später eingereicht wird, daSS die KK alles ablehnen kann.

Also wenn du ein KK-Fall bist, wo die Kosten anteilig übernommen werden, dann solltest du von Anfang an alles über die KK laufen lassen auch wenn das heisst, dass sich alles etwas hinziehen wird.

 

Und 4000€ Eigenleistung find ich ziemlIch viel, dafür das du noch ne OP bekommst. Mit 9mm Überbiss stehst du doch in der höchsten KK-Stufe bei den Kostenübernahmen.

 

Ich zahl alles selber (ohne OP) und komme auf 5000€.

 

Nimm den Plan mit und zeig ihn deiner serios - empfundenen Kfo und erklär ihr deine Zweifel (und das du gerne bei ihr die Behandlung machen willst).

 

Viel Erfolg

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Die eine Sekretärin sagte mir, dass die Keramikbrackets im Vergleich zu den normalen Metallbrackets 400 € mehr kosten und schon im Kostenplan berücksichtigt wurden (sehr merkwürdig, schließlich hatte ich das eh nicht erwähnt gehabt).

 

Ich habe die Kostenaufstellung eingescannt:

 

imgnz4t6oakub.jpg

 

Hm, Zif. 6070 bezieht sich mMn auf die Einstellung während der Wachstumsphase und von der Zif. 6150e (Entfernung eines Bogens) habe ich noch nie gehört, gelesen; - aber man lernt ja gerne dazu ...

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Hmm... ich find den Betrag auch ein wenig hoch...
Zum Vergleich: Meine Selbstbeteiligung beläuft sich auf ungefähr 2800,-€. Darin enthalten ist die Luxuszahnspange (Damon Clear, sind teurer, als "normale" Zahnspangen), thermoelastische Bögen, ein Teil der Entfernung der Brackets und etwa 1000 € für den KFC (3D-Scan und noch irgendwas...).

Den Gesamtbetrag weiß ich grad gar nicht... Aber bei mir stehen sogar 4 Jahre Behandlungszeit und meine Zähne sind auch nicht wirklich schief (eine KFO die nicht das Damon Clear-Zeug macht, hatte die Behandlungszeit eigentlich auch auf 1,5 bis 2 Jahre geschätzt)... Aber scheinbar wird da noch die Nachbehandlungszeit einberechnet (lose Zahnspange und Retainer)...

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Es mag sein, daß ein KFO die Kostenaufstellung auch ohne KFC erstellen und bei der KK einreichen kann. Aber er kann nicht einfach was aufstellen, ohne mit es mit dem Patienten eingehend besprochen zu haben!? 

 

 

Natürlich nicht. Aber was bringt es mit einem Patienten es zu besprechen, wenn er es sowieso annehmen wird. Auf was ich hinaus will, es kam auch letztens im ZDF, dass natürlich viele Ärzte versuchen ihr Gehalt kräftig zu erhöhen indem sie dem Patienten unnötige Zusatzleistungen unterjuben, obwohl diese eventuell gar nicht von nöten sind. Viele Patienten vertrauen nun mal einem Arzt auch und würden sich nichts dabei denken. Es gibt nicht soviele kritische Geister wie hier im Forum. Ein anderer hätte an der stelle des Threaderstellers ohne Misstrauen den Heilkostenplan angenommen.

 

Ich(20) kam zum Beispiel immer zu den Beratungsstunden zu den KFOs ohne meine Eltern. Natürlich dachten viele meine Eltern würden mich nicht unterstützen, also aus mir kann man nicht viel Geld raus holen und haben mich immer wieder darauf verwiesen lieber zu einer Uniklinik zu gehen, aus verschiedensten Gründen. Mir hat einer sogar direkt beim ersten Gespräch gesagt, dass die Zusatzkosten sich auf 2000 Euro belaufen werden, obwohl er nichtmal besprochen hat welche es genau alles sind und ob ich diese überhaupt annehmen möchte. Er meinte nur sie seien unbedingt notwendig, unteranderem Damon-System. . Ausreden waren die KFOs nie verlegen gewesen. Es gibt nun mal KFOs da musst du nichtmal einen Fuß in ihre Praxis setzen, wenn du normale Metallbrackets möchtest, die sind nun mal zu unlukrativ. Dabei tut diese billige Variante immer noch eine sehr zuverlässige Arbeit und man muss nicht befürchten, dass man ein schlechteres Ergebnis bekommt als jemand mit seinen Non-plus ultra überteuerten Brackets.

 

Kein Arzt wird reich, wenn er immer nur nach normalen krankenkassenleistungen behandelt.

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Das finde ich echt schlimm, daß es Menschen gibt die ohne zu hinterfragen alles annehmen was der Arzt ihnen sagt! Ich geh ja auch net in ein Autohaus und sage, ich will ein Auto besorgt mir eins ich bezahle es dann ;-) 

Ohne vorherige eingehende Beratung sollte man gar nix annehmen... 

 

Und reich werden sollten die Ärzte auch gar net. Es sollte Berufung sein was sie da machen. Aber das Leben ist ja schließlich auch kein Ponyhof...  :483:

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Interessant dass du überhaupt einen bekommen hast. Ich war erst letzten Monat bei denen und sie sagen sie würden gar keine mehr aushändigen.

Hast wahrscheinlich echt den falschen bekommen für privat Patienten oder Patienten mit einer Zusatzversicherung.

Du musst damit rechnen bei ihm für die Modell-OP 800euro zu zahlen mit evtl. Kostenbeteiligung der gesetzlichen krankenkasse von ca. 200euro,

1100euro für die minimalinvasive Operation mit der du deine Weisheitszähne behalten darfst und das Risiko angeblich niedriger sein soll und

die Chefarzt kosten die auf paar zerquetsche sich belaufen. Selbst mit irgendwelchen  ästhetischen Zusatzeingriffen sollten es nicht mehr als 5000euro werden.

Das hat man mir versichert.

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Ich würde dir auch unbedingt empfehlen, den Kfo zu wechseln.

 

Mein HKP beläuft sich auf 4541,49 Euro, wenn ich es privat bezahlen müßte. Ich bin ein Kassenfall ( zahl also vorerst  davon die 20%, die ich am Ende zurück bekomme),

zahl in 36 zinslosen Raten mein Komfortpaket für 1338 Euro- das sind die Keramikbrackets, Komfortbögen, Retainer, Prophylaxe,und Funktionsdiagnostik an den Kfo

und bei mir fielen für die Modellop.als eigene Kosten 289 Euro an ( Uniklinik Göttingen)

 

Ziffer 6150e gibt es auch bei mir garnicht und ein Keramikbracket kostet bei meinem Kfo 19,50 Euro.

Und die Umformung beider Kiefer einschließlich Retention ist  hoher Umfang

wie du siehst, es geht auch anders :487:

 

viel Glück

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Ich habe ja eine private Zusatzversicherung neben der gesetzlichen Versicherung. Meine Weisheitszähne habe ich vor vielen Jahren sowieso alle rausoperiert bekommen. Nur weil ich eine private Zusatzversicherung habe, was eigentlich ein Vorteil sein sollte, kann ich jetzt Tausende mehr zahlen? So hört sich das zumindest an. Die Kostenthematik habe ich im folgenden Topic nochmal erfragt:

 

 

Bei privat Versicherten und privaten Zusatzversicherungen musst du den Kostenvoranschlag an deine Verischerung schicken und schauen wie viel sie davon übernehmen.

Dieser Kostenvoranschlag beinhaltet also alles auch was du nicht selber zahlen musst. Da sie nicht wissen können in welchem Umfang du zusätzlich versichert bist.

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Ich würde einfach weitersuchen! Das klingt super ätzend, aber es geht auch anders. Ich zahle bei meiner KFO NUR die Retainer und die Zusatzkosten für die Incognito, hätte ich mich gegen letzteres entschieden, würde ich gar nichts bezahlen.

 

Ich glaube, es gibt da einfach viele schwarze Schafe. Aufgeben würde ich nicht, es gibt auch gute Ärzte.

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Hallo,

 

ich würde dir auch raten den KFO zu wechseln...du hast freie Arztwahl.... du kannst dich bei mehreren KFOs beraten lassen.....und dann für dich entscheiden bei welchem Arzt du die Behandlung durchführen lässt, und wo du dich "gut aufgehoben" fühlst. Kostenerstattung möchte ich dir nicht empfehlen, warte lieber ein paar Wochen länger auf die Zusage der KK.

Wenn bei dir operiert wird dann dürften doch die Kosten für dich nicht so hoch sein, da bei einer kombiniert KFO/KC-Behandlung die KK die Kosten für die KFO übernimmt......ausser bei z.B. Keramikbrackets o.ä.

 

Ich empfehle dir eine Uniklinik....da arbeiten KFO und KC Hand in Hand....und die KFOs sind mit den Kosten nicht so gierig, da sie ja dort angestellt sind und ein festes Gehalt bekommen. Du brauchst keine Angst haben dass du dann nur von Studenten oder angehenden ZÄ behandelt wirst.....es schaut immer ein qualifizierter Behandler und meistens noch der/die Oberarzt/Oberärztin nach und "segnet"  :78: die Behandlung ab.

 

Gruß

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Hallo!

Zur Orientierung hier mal mein Behandlungsplan, dann kannst du dir das mit den Kosten mal genauer vergleichen für die einzelnen Positionen.

 

Hatte im OK von 4er zu 4er InOvation Keramik und den Rest InOvation Metall Brackets. Ich zahle mit Labor planmäßig 5500. Allerdings wurde ich wie du weißt ja ohne OP behandelt. Dafür, dass der Arzt die Zähne quasi ohne Berücksichtigung der Stellung zueinander grade stellen soll, damit dann die OP folgen kann, finde ich das ganz schön teuer, wenn ich mir überlege, dass ich mit Twin Block und Aktivator und Brackets weniger bezahlt habe..

 

Lass dich nicht abzocken!

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@Goriwyn: Die letzte unprofessionelle KFO hat auch gesagt, dass ich bei ihr hätte 2.000 € aus eigener Tasche zahlen kann, "da es sich um hochwertige Materialien aus den USA" handelt. So einen Irrsinn hört man selten. Ich werde weitersuchen. Vielleicht sollte ich mich durchtelefonieren und direkt am Telefon fragen, wie die Kosten bei einer kombinatorischen Behandlung aussehen.

 

 

Falls du mehr als bloß Metallbrackets haben willst, ist das sogar ein sehr realistischer Preis.

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