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erni13

Kosten bei beratung

Hallo, ich habe eine frage. Ich bin beim AOK versichert, und ich will zum kieferorthopäde gehen, ich weiß aber nicht, wie viel soll ich bezahlen dafür. Ich meine nur für das erste gespräch. Fast jeder war schon, also ich glaube meistens wissen das :) Kann mir jemand sagen?  :)

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Jepp genau. Erst wenn der KFO Bilder und Abdrücke von dir macht, kostet es Geld. Das bekommst du aber gleich zum Unterschreiben, wenn du die Behandlung anfangen möchtest. Solltest du dann später davon zurück treten, mußt du die aufgeführten Kosten für Abdrücke u Bilder natürlich bezahlen, solltest du eine Behandlung anstreben wird das damit dann verrechnet.

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Das ist ja verrückt. Als ich bei meinem KFO war, sagten die direkt am Telefon, dass ich für das Erstgespräch selbst zahlen muss. Als ich dann da war, war es nicht so. Machen die das davon abhängig,ob eine kieferorthopädisch-kieferchirugische Behandlung durchgeführt werden muss? Das ist schon mal gut zu wissen, dass die Kosten beim neuen KFO angerechnet werden. Da kann ich also beruhigt sein.

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Ehrlich gesagt habe ich da auch gar net nachgefragt am Telefon beim Termin holen... und dann habe ich meine Versichertenkarte ganz normal abgegeben...

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Normalerweise kann man ja auch 3 verschieden Ärzte konsultieren.

Auch wenn es um andere Fachbereiche geht.

 

Erst danach bezahlt die KK das nicht mehr

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Ich war bisher bei vier verschiedenen KFOs und einer Uniklinik zu einem Erstgespräch und hatte mich noch bei einem weiteren nach den eventuellen Kosten eines Gesprächs erkundigt. Dabei haben zwei KFOs das Gespräch über die GKV abgerechnet, die anderen drei lassen es sich privat bezahlen. Zwei KFOs haben dabei ca. 30€ verlangt und ein weiterer, der allerdings Privatzahnarzt ohne Kassenzulassung ist, hat stolze 70€ verlangt. Die Uniklinik hat das Ganze auch über die GKV abgerechnet.

 

Da ich mich über diese abweichende Praxis auch sehr gewundert habe, habe ich mal einen Berater meiner GKV angerufen und gefragt, ob es nicht klare Regelungen zur Übernahme von solchen Erstgesprächen seitens der GKV gibt. Der Mitarbeiter konnte mir aber keine klare Aussage machen (evtl. aufgrund Inkompetenz) und hat nur sehr unspezifisch gemeint, dass die Ärzte das irgendwie selber entscheiden würden. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es hier keine klaren Regelungen geben soll.

 

Im Übrigen ging es bei allen diesen Ärzten hinsichtlich der Abrechnung nicht darum, wieviele KFOs ich vorher bereits besucht hatte.

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Bei mir wurde das erste Beratungsgespräch über die KK abgerechnet. Beim 2. KFO wurde ebenfalls über die KK abgerechnet, doch zusätzlich verlangten sie 40 Euro von mir.

 

Nächsten Montag habe ich einen Termin beim 3. KFO und die haben am Telefon schon gesagt, dass das Beratungsgespräch kostenlos sei. Alles andere wäre Abzocke.

 

Gut das ich im Nachhinein schlauer geworden bin! ;-)

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Ich sollte auch bei einen Kfo 30 Euro für die Beratung bezahlen, doch schon am Telefon habe ich abgesagt. Sehe ich nicht ein, wenn das die Kasse normalerweise bezahlt!

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Genau, eine reine Beratung ist immer kostenlos.

Die Kasse übernimmt das bei bis zu 3 verschiedenen Ärzten pro Fachbereich.

Grüßle

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Hat bei mir auch nix gekostet.

Im Normalfall zahlt man eben erst, wenn Abdrücke, Röntgenbilder und Fotos zum einreichen für den Antrag und die Diagnose gemacht werden.

 

Gruß,

Pegasos

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Ich hatte gestern noch gelesen, dass man definitiv 2 KFO's auf Kasse aufsuchen darf. Allerdings muss ich auch zugeben, dass man aus all dem nicht richtig schlau wird, und relativ ausgeliefert ist. Insbesondere diese verschiedenen Meinungen und Ansichten der KFO's machen es kompliziert. Man geht zum nächsten KFO, und der erzählt einem fast was ganz anderes!

 

Da man Laie ist, kommt man sich dann ziemlich verloren vor ...

 

Man müsste meiner Meinung nach unter Umständen 3 KFO's aufsuchen. Dann hat man vielleicht so eine Art 2:1 in den Meinungen. Eine Gemeinschaftspraxis hat den Nachteil dass dort einer der Chef ist. Und ich meine mir ist aufgefallen, dass die anderen sich dann danach richten.

 

Aber wie gesagt: Man kommt nicht wirklich dadurch!

 

Eins weiss ich aber noch: In der 70gern war das alles keine Problem, denn selbst ne Laus auf dem Zahn wurde bezahlt. Ich bin mir auch nicht sicher ob das Ganze heute nicht letztlich kontraproduktiv ist, denn wer seine Zähne nicht gemacht bekommt, leidet Schaden (wenn auch "nur" psychisch). Ob das zum Wirtschaftswachstum beiträgt bezweifle ich!

 

Vielleicht lief es damals auch besser, weil sich die Leute nicht stunden und tagelang mit solchen Fragen beschäftigen mussten!

 

Ich hatte nach den Terminen zig Fragen, welche erst später hochkamen. Diese Fragen kann ich alle nicht stellen, da ich denen sonst auf den Senkel gehe und auch selber zahlen müsste. Nicht so einfach!

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