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leonardo

Fragen, Fragen, Fragen

Hallo,

ich lese ja jetzt schon ein paar Monate in diesem Forum, was ich übrigens sehr toll finde, habe aber erst eben gerade den Schritt gemacht mich auch einmal zu registrieren. Bei mir sieht es, wie folgt aus: der Unterkiefer muss, wenn ich meinen Kieferorthopäden richtig verstanden habe, wahrscheinlich vorverlagert werden. Die Unterlagen habe ich ja auch schon daheim, also, was ich zum Chirugen mitnehmen muss, nächste Woche wäre dann auch Beratungstermin. Und jetzt muss ich mir natürlich auch überlegen, was ich den Herrn alles frage, aber so wirklich will mir ehrlich gesagt nichts einfallen, bis auf(bisher habe ich immer nur von Beratungsgesprächen gelesen, nun ja, und einige der Fragen, die ich an ihn habe wurden freilich auch hier schon beantwortet, das ist mir klar, ich habe sie ja gelesen, aber dennoch kann es ja nicht schaden, wenn ich sie ihm dann noch einmal stelle!):

Wie oft geht die OP in diesem Krankenhaus schief - darf er mir das überhaupt sagen bzw. muss er mir das sagen? -

Wie will man den Nerv schützen, der durch den Unterkiefer geht, oder besser wie will man herausfinden, wie der Nerv verläuft? -

Verkrafte ich überhaupt so einen Eingriff, also körperlich? - Mein KFO meinte, dass es eng sein könnte, ich schätze, weil ich einen relativ blassen Eindruck mache :mrgreen: (ich weiß zwar nicht, ob das damit zusammenhängt, aber mein Blutdruck ist zu niedrig, wie wir mal festgestellt haben) Und auch nicht gerade begeistert war von der Nachricht, dass das nur mit OP etwas bringen würde -

Wie hoch ist das Risiko einer Infektion bei Operation durch die Mundhöhle? - Die Operation wird ja glaube ich nur noch den Mund durchgeführt, habe ich gelesen.

Dadurch, dass ich Probleme bei Nasenatmung habe, inzwischen auf einer Nase nseite massiv, auf der anderen Seite geht es so einiger Maßen, ob das auch korrigiert wird, weil das habe ich ja auch hier gelesen, dass das bei einigen gemacht wurde? -

Natürlich die Gefahren einer Narkose, ich will ja nicht sterben(das und evtl. Taubheit in der Unterlippe, muss ich sagen, sind so die größten Sachen, die mich davon abhalten würden) und wie intubiert wird, also durch Nase oder Mund, usw., halt alles, was dazu gehört -

Ja, das sind so die Hauptfragen, aber das kann ja nicht alles sein! Gibt es noch etwas, dass ich fragen sollte? - Also unbedingt fragen sollte, ein bisschen wird sich ja bestimmt auch durch das Gespräch selbst ergeben.

Und ganz wichtig: ich nehme ja die Unterlagen mit zu dem Beratungsgespräch, kann ich die dann einfach wieder mitnehmen oder muss ich die dortlassen, weil ich denke, dass es vielleicht ganz gut wäre, wenn ich mich evtl. auch noch woanders vorstellen würde(obwohl mein Kieferorthopäde wahrscheinlich auf ihn schwört, glaube ich, klar, sonst hätte er mich ja nicht zu dem geschickt!), aber ich will natürlich auch nicht, dass sich die Herrn auf den Schlips getreten fühlen.

Und gibt es evtl. eine Seite, wo man sich über Krankenhäuser informieren kann bzw. bestimmte "Kieferbrecher"?

Nun ja, danke schon einmal im Vorraus(schreibt man groß?) :-)

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