Nadine1990

Kieferchirurg fängt an zu drohen.

29 Beiträge in diesem Thema

Hallo leute,

 

ich zittere am ganzen Körper.

Mein alter KFC, der die ganze bimax über die priv.-Kasse laufen lassen wollte, hat mich heute unter dem Vorwand : "er bräuchte beime Krankenversichtertenkarte nochmal " in seine praxis geordert.. ich solle doch nochmal im wartezimmer platz nehmen..

da ich aufm sprung war, konnte ich nicht lange bleiben und meinte "wenn er fragen hat, soll er mich anrufen"

5 minuten später klingelte auch shcon das Handy..

Mein alter KFC konnte nicht verstehen, wie ich denn dazu komme, einfahc den KFC zu wechseln, er sei schliesslich der Beste.

Ich hatte ihm dann erklärt, dass ich die Operation vom Prof. T. im Roten kreuz laut ihm wohl komplett übernommen kriege.. klar habe ich noch keine schriftliche Zusage der AOK, sondern nur ein "bei uns kriegen sie die leistung normal als Kassenleistung" in einer Email von Prof. T und eine mündliche zusage, als ich dann zur sprechstunde dort war.

darauf hin wurde mein alter KFC so böse, dass er mich anschrie, ich solle ihn nicht verarschen, er habe sich so für mich eingesetzt und er würde zu verhindern wissen, dass ich die OP von der AOk erstattet kriege.

 "als ich meinen Dr. gemahct hab, hat Prof. T. noch in die Windeln gemacht und konnte davon träumen, KFC zu werden."

Habe, als ich zuhause war, natürlich sofort im roten kreuz angerufen..
die Zahnmedizinische angestellte am telefon hörte mir zu und meinte, sie würde Prof. Terheyden das ganze ausrichten und dieser würde sich bei dem alten kFC melden.


ich hab unglaublich angst - er bedroht mich einfach :o

was soll daaaaaaaaaaassss?
und vorallem: kann er da wirklich "was verhindern?"
 

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Hallo leute,

 

ich zittere am ganzen Körper.

Mein alter KFC, der die ganze bimax über die priv.-Kasse laufen lassen wollte, hat mich heute unter dem Vorwand : "er bräuchte beime Krankenversichtertenkarte nochmal " in seine praxis geordert.. ich solle doch nochmal im wartezimmer platz nehmen..

da ich aufm sprung war, konnte ich nicht lange bleiben und meinte "wenn er fragen hat, soll er mich anrufen"

5 minuten später klingelte auch shcon das Handy..

Mein alter KFC konnte nicht verstehen, wie ich denn dazu komme, einfahc den KFC zu wechseln, er sei schliesslich der Beste.

Ich hatte ihm dann erklärt, dass ich die Operation vom Prof. T. im Roten kreuz laut ihm wohl komplett übernommen kriege.. klar habe ich noch keine schriftliche Zusage der AOK, sondern nur ein "bei uns kriegen sie die leistung normal als Kassenleistung" in einer Email von Prof. T und eine mündliche zusage, als ich dann zur sprechstunde dort war.

darauf hin wurde mein alter KFC so böse, dass er mich anschrie, ich solle ihn nicht verarschen, er habe sich so für mich eingesetzt und er würde zu verhindern wissen, dass ich die OP von der AOk erstattet kriege.

 "als ich meinen Dr. gemahct hab, hat Prof. T. noch in die Windeln gemacht und konnte davon träumen, KFC zu werden."

Habe, als ich zuhause war, natürlich sofort im roten kreuz angerufen..

die Zahnmedizinische angestellte am telefon hörte mir zu und meinte, sie würde Prof. Terheyden das ganze ausrichten und dieser würde sich bei dem alten kFC melden.

ich hab unglaublich angst - er bedroht mich einfach :o

was soll daaaaaaaaaaassss?

und vorallem: kann er da wirklich "was verhindern?"

 

Ist ja echt heftig, was dir wiederfahren ist. Echt unmöglich von deinem KFC sich so aufzuführen. Vor allem das "er sei schliesslich der Beste" und er wisse zu verhindern, dass du die OP erstattet kriegst. Echt schade, dass du es nicht als Aufnahme hast!

 

Heftig sowas. Ich hoffe, Prof. Terheyden ist da sehr verständnisvoll und wird sich für dich einsetzen!

 

Der alte KFC ist echt ein schwarzes Schaf.

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ich hab eben bei der aok angerufen und mich mal schlau gemahct - der, der da grad dran war, hat mir nur mut zugesprochen - ich solle mir keine sorgen machen - der alte kfc kann nICHTS verhindern. und dass der sachbearbeiter den prof. T. kennt, dieser super arbeit leistet, auch was kostenübernahmeanträge etc betrifft. :)



ich hab soo geweint, das glaubt ihr nicht! stellt ma vor, ich wäre in der praxis geblieben und er hätte mir das alles ins gesicht gesagt .. :o

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Du könntest, wenn es dich in ein paar Tagen immernoch ärgert, eine Beschwerde an die zuständige Ärztekammer schicken.

Beleidigungen und dann noch so ein Tonfall über seine Kollegen - na Glückwunsch.

 

Du kannst eigentlich froh sein - dein alter KFC hat dir deutlich bestätigt, dass ein Wechsel das Beste ist, was du machen kannst.

Und natürlich kann der Arzt nichts bei der KK verhindern, da brauchst du dir kein Sorgen machen!

 

Wäre eventuell auch keine blöde Idee, online auf einem Bewertungsportal eine objektive(!) Bewertung zum Verhalten des KFC zu hinterlassen.

Ich erkundige mich auch immer erst online über Ärzte, bei denen ich bisher noch nicht war.

 

Ansonsten einfach abhaken und über den guten neuen KFC freuen :)

 

Gruß,

Pegasos

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ich hab eben bei der aok angerufen und mich mal schlau gemahct - der, der da grad dran war, hat mir nur mut zugesprochen - ich solle mir keine sorgen machen - der alte kfc kann nICHTS verhindern. und dass der sachbearbeiter den prof. T. kennt, dieser super arbeit leistet, auch was kostenübernahmeanträge etc betrifft. :)

ich hab soo geweint, das glaubt ihr nicht! stellt ma vor, ich wäre in der praxis geblieben und er hätte mir das alles ins gesicht gesagt .. :o

Kopf hoch :) alle anderen stehen ja hinter dir :473:

 

Die Idee von Pegasos finde ich nicht schlecht!

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ich hab heute bei der Landesärztekammer angerufen.

Die, die für beschwerden zuständig sind, sind leider nicht merh da.

werde dort morgen nochmal anrufen :P

wie kann man nur so geldgeil sein? wie ?! ich bin 22 jahre alt !
Woher soll ICH 18.000 € nehmen? woher ?!

ich werde das ganze morgen nochmal meinem chef erzählen - selber arzt :D der hat mir damals auch von dem alten KFC abgeraten. unmöglich so viel geld von jemandem zu erwarten, der schwere Atemprobleme durch ne Kieferfehlstellung hat !

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Gut das du nun schon Gewissheit hast und noch besser ist, dass du den nun los bist. ;)

 

Ich würde mich an deiner Stelle auch beschweren. Sowas geht ja wohl echt nicht..

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Ohje das ist ja wohl ne absolute Frechheit!!! Dem haste wohl mächtig die Tour (Abzocke) vermiest... 

 

Ich kann dich verstehen, daß dich das ziemlich runtergezogen hat, aber wenn die sagen der kann nix machen dann ist das auch so. Der will doch nur, daß du Angst bekommst. Das hat er ja fast erreicht. Also Kopf hoch Süsse! Das wird, und zwar ohne den A...  :517:

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Also beschweren ist schön aber wenn er dir gedroht hat, dann ist das schon fast Nötigung was er dir am Ende da rausgehauen hat.

 

Unmöglich - ist echt schade, dass man selber dann immer so viel Zeit und Nerven investieren muss, damit die dann zur Rechenschaft gezogen werden, wenn überhaupt.

 

Du könntest noch generell eine Anzeige bei der Polizei aufgeben, wenn er garnicht Ruhe gibt.

 

Falls du da nochmal hin musst, dann nimm dir bloß jemanden mit der eine gute Autorität ausstrahlt und Widerworte geben kann!

 

Gut das du gewechselt bist! - Alles Gute dir :)

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Na das sind ja "lustige" Methoden bei dem alten Kieferchirurgen :525: ja, ich würde mich mal bei der Landesärztekammer beschweren. Allzuviel würde ich mir zwar von ner Beschwerde nicht versprechen, aber wenn sich mehrere Leute beschweren, dann ändert sich vlt. irgendwas..

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Ja, ich würde auch zusehen dass du die Beschwerde bei der Ärztekammer einreichst und hoffen, dass er so einen auf den Deckel kriegt und das Thema dann abhaken (sollte er nochmal anrufen, kannst du das ja ggf. aufnehmen.. manche Handys haben die Funktion ja).

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Hi,

 

Scheint ja kein guter Mensch zu sein.

Das beste ist immer ruhig zu bleiben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen.

Die Übernahmen von Kosten per KK ist immer eine Entscheidung von dem unabhängigen Berater der KK.

Da hat dein alter KFC nichts zu kamellen.

 

Ein Kumpel hat auch Probleme mit seinem KFO gehabt.

Der hat sich bei der KK beschwert und danach hat der KFO kein Wort mehr gesagt.

Der hat dann von der KK einen auf den Deckel gekriegt.

Die könnten den Notfalls auf die schwarze Liste setzen und die Leute zu nem anderen KFO schicken.

 

lg
Michael

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er hat tatsächlich bei der AOK angerufen.

& mir dnan auf den AB gesprochen, nachdem ich ihn 10374949x weggedrückt hatte.

 

Dadurch dass ICH damals einen Antrag auf Kostenübernahme & wiederspruch eingelegt hatte, ist er jetzt wohl "behandelnder Arzt" und solange er das noch ist, kann das Rote kreuz keinen Kostenübernahme-Antrag stellen.  Ich dahcte mit Beendung der Frist, fällt dieses ins Wasser.

 

hab jetzt ein paar sätze getippt um ihm das komplett zu entziehen, denn wie es scheint, denkt er tatsächlich, ich lasse mich nach der aktion von ihm operieren :biggrin:
Er denkt tatsählich, ich lasse mich von IHM operieren. schwachkopf !

Das reiche ich morgen ein:

"

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich, Nadine K** * 17.10.1990, hatte bei Ihnen einen Kosten-Übernahme-Antrag für eine Bimaxilläre Umstellungsosteotomie auf Grund meiner schweren obstruktiven Schlafapnoe, die ich aufgrund einer Kieferfehlstellung hab,  gestellt.

Der Operateur, Dr. Ludwig, riet mir eig. von der 1. Sekunde davon ab, es über die Krankenkasse zu versuchen, ich solle mich doch einfach damit abfinden, für die Kieferchirurgie und die Kieferorthopädie knapp 18.000 € selber zu zahlen.

Auf eigene Faust reichte ich trotzdem einen Kostenübernahmeantrag bei ihnen ein, brauchte dazu jedoch einen Befund des Arztes, welcher wirklich sehr schlecht und ungenau geschrieben wurde (ich bin selber Arzthelferin und kann dieses beurteilen). Bereits dann fing ich an, das Vertrauen zu verlieren.
Als der Antrag dann abgelehnt wurde, rief Dr. Ludwig mit Worten „ich hab es Ihnen ja gesagt“ bei mir an. Doch ich legte, wieder gegen seinen Willen, Wiederspruch ein.

Zeitgleich machte ich mir einen Termin im Roten Kreuz Kassel – hier werden ebenfalls viele Kieferoperationen getätigt und das Team war mir direkt sympathischer, besonders sprachen diese mir Mut zu, die Kosten wegen meiner schweren Krankheit erstattet zu bekommen.  
 

Die Frist des Einspruchs war nun abgelaufen, ich selber dachte, ich müsste mich nun um nichts mehr kümmern und die Sache sei sozusagen ‚gelöscht‘.

Ich selber hatte für mich nach der Vorstellung im Roten Kreuz Kassel entschieden, mich nicht mehr von Dr. Ludwig behandeln zu lassen. Denn ich fühlte mich von Anfang an ‚nicht verstanden‘.
 

Hiermit entziehe ich, auf Grund von Vertrauensbruch (Beleidigungen und Drohungen) Dr. Ludwig die Möglichkeit bei mir die bimaxilläre Umstellungsosteotomie durchzuführen und erbitte ebenfalls, dass er keine Informationen mehr über mich und meinen Krankheitsstand bekommt.
 

Diese Möglichkeiten soll bitte ab heute nur noch das Rote Kreuz Kassel haben.
Die Anträge zur Operation werde ich einreichen, sobald ich diese besitze.

 

Mit freundlichen Grüßen

Nadine *****"

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Lass das Wort "eigentlich" im 2. Satz weg, wo der Dr. L. dir davon abrät. 

 

Ansonsten hast du es gut geschrieben. Ich drücke dir die Daumen!!!

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Ich finde das Schreiben sehr gut, ich würde vielleicht die Drohungen noch mit aufnehmen.

 

z.B. im Sinne von: "Am ... erfuhr Herr ... von meiner geplanten OP bei ... . Er wurde daraufhin ausfallend und drohte mir an, meine geplante Behandlung zu verhindern. Insbesondere kündigte er an, bei Ihnen (AOK) alles zu unternehmen, um eine OP aufzuhalten. (-> oder sinngemäß so schreiben, wie du es im Kopf hast.) 

 

Aufgrund dieses Vorfalles dürfte selbstverständlich sein, dass ich von einer Behandlung bei Herrn ... in Zukunft absehen werde. Aufgrund seines ausfallenden und bedrohlichen Verhaltens, welches auf mich sehr uanngebracht und unprofessionell wirkte, werde ich in Zukunft von einer Zusammenarbeit mit ihm absehen und erwäge, weitere Schritte vor der Ärztekammer gegen ihn einzuleiten. Derartige Aussagen durch einen Arzt sind sicherlich nicht geeignet, förderlich auf die Behebung meines gesundheitlichen Zustandes einzuwirken.

 

Das - oder etwas in der Art - würde ich vor den Abschnitt packen, in dem du schreibst, dass du ihm die Möglichkeit zur OP entziehst.

 

Aber jedenfalls: Hut ab! Ich finds gut, dass du das so durchziehst - lass dir das nicht bieten. Ich würde mir an deiner Stelle auch überlegen, damit zur Polizei zu gehen - auch wenn es nichts bewirkt, aber wenn er dort zur Anhörung hinmuss oder Post von der Staatsanwaltschaft bekommt, dürfte ihm das einen gehörigen Schreck verpassen. ;)

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Das ganze grenzt ja schon an Nötigung. Hätte das ein Arzt mit mir gemacht, würde ich gegen den rechtliche Schritte einleiten (Anzeige wegen Nötigung bei der nächsten Polizei) - zumindest aber den bei der Ärztekammer melden!!!

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hä? was soll dieses schreiben denn bewirken?

die krankenkasse gibt grundsätzlich keine informationen über dich heraus. bei mir wurde einmal sogar meine mündliche zustimmung erst nicht akzeptiert.

 

wenn das notwendig ist, um die kostenübernahme von einem anderen arzt beantragen zu lassen (ich verstehe nicht, wieso es notwendig sein sollte), würde ich es kurz halten.

aufgrund eines gestörten vertrauensverhältnisses ist Dr. X nicht länger mein behandelnder arzt. Bitte sehen sie von weiterer kommunikation mit ihm ab.

wenn das schreiben bewirken soll, den kostenübernahmeantrag von ihm zu killen, dann schreib doch das. hiermit nehme ich meinen widerspruch/kostenübernahmeantrag wegen wechsel zu anderem arzt zurück. neuen antrag in kürze.

 

ich als KK-mitarbeiter würde nicht verstehen, was du überhaupt von mir willst. wenn du dir was von der seele schreiben willst kannst du das doch in deiner beschwerde machen, nicht in diesem brief.

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Relative hat recht. Der Text ist zu emotional und viele Details irrelevant.

 

Aus den Zeilen trieft: "Sehen sie denn nicht, wie schlechts es mir mir geht?" heraus, es wirkt ziemlich jammernd.

 

Das ist grundsätzlich nicht so optimal, da die KK-Sachbearbeiter naturgemäss eher nüchterne Menschen sind, die undramatisch, sachlich

und stressfrei ihren Job machen wollen... zu viele Emotionen des Kunden/Patienten sind da sehr unerwünscht und nerven bloß.

 

Zumal sie sowieso nichts an den Regelungen ihres Konzerns ändern können. Die ganzen Handlungsspielräume sind ja stark schwarz auf weiß

definiert. Und im Falle von Unklarheiten gehts dann eben zum Gutachter. Du siehst, alles faktisch und mit einer gewissen menschlichen Distanz.

 

Natürlich: Deine Situation ist verständlich und Dein Ärger auch.

 

Aber denke nicht, daß Du mit Emotionen bei der Ärztekammer oder der KK punkten kannst. Du wirst dadurch aufgrund mangelnder Sachlichkeit eher

weniger ernst genommen, da die Auseinandersetzung/Kommunikation mit Dir potentiell Heulen und Stress bedeutet.

 

Da Du Arzthelferin bist: Wer ist Dir lieber als Patient?

Menschen, die sachlich ihre Diagnose akzeptieren und sich dann informieren, was nun zu tun ist?

Oder Leute, die zu weinen anfangen und ihr ganzes Elend ausbreiten? ("Ich schaff das alles nicht mehr! Mir gehts so schlecht, Frau Doktor!").

 

Kopf hoch und ohne viel Drama handeln. Je nüchterner, desto mehr wirst Du ernstgenommen, desto effektiver werden Deine Anliegen bearbeitet.

Und Du selbst versumpfst auch nicht im Selbstmitleid... denn sooo schlimm ist es jetzt auch nicht, was da passiert ist. Der Typ ist halt ein

frustrierter Idiot, da kannst Du nix dran ändern.

 

cheers

 

PS: Das von Goriwyn klingt gut.

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Oh, so viele Antworten :))

Ich hab das ganze natürlich heute geklärt - erst telefonisch, dann musste ich da nochmal hin, alles nochmal erklären, mein schreiben abgeben & nochmal ne Kurzfassung mit dem satz "siehe Anhang" unterschreiben. .

Hat alles so geklappt, wie es sollte. Dr Ludwig kriegt nun keine Auskünfte - die er vorher ja gekriegt hat.

Angerufen hat er mittlerweile wieder fünf mal - da sieht jemand sein Geld verschwinden :D

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Huhu,

 

dass der Typ dich schon wieder 5mal angerufen hat, finde ich mehr als besorgniserregend. Will er dann wieder nur pöbeln oder wieso tut er das? Ich würde den anzeigen, wenn er weiter ausfallend wird. Kann doch nicht angehen, so ein Verhalten - und es gibt bestimmt genug Patienten, die auf sowas reinfallen und aus Angst kuschen.

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Er hat mir irgendwas auf den Anrufbeantworter genuschelt - von wegen dass ich mich doch bitte melden soll um die Pläne wegen der op zu besprechen - lustig :D

mit ihm -hahaha.

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Ob er die letzten Tage vergessen hat seine Pillen zu schlucken? *böse ich weiß* 

 

Ja es stimmt, dein Text ist wirklich emotional, gut, daß hier noch andere geantwortet haben. Denke auch zu sehr mitm Herz anstatt mitm Verstand...Aber wenn alles geklärt ist, dann ist ja gut. 

 

Falls er dich weiterhin anruft/nötigt dann würde ich keine Sekunde zögern und eine Anzeige erstatten. Der hat se ja wohl net mehr all!!!

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Der Kerl ist wirklich der Wahnsinn.. also wenn das so weitergeht und er dich immer weiter mit Anrufen belästigt, würde ich ihm ggf. einen Unterlassungsbescheid zukommen lassen.. kann ja nicht angehen so ein Psychoterror!

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"Bitte rufen Sie mich nicht wieder an" :473:

sind diese worte schon gefallen? sie geht doch einfach nur nicht ran und ihr redet von nötigung und unterlassungsbescheid

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