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Lissi

UKVV und Kinnplastik am 14.06.2013 bei Dr. Dr. Seeberger in der Uniklinik Heidelberg

Hallo zusammen,


folgend mein Bericht zu meiner UKVV und Kinnplastik (Kinnverkleinerung) in der Kopfklinik in Heidelberg.


Tag vor der OP:


Einchecken um ca. 10 Uhr. Ab dann schickte man mich quer durch die Klinik und ich durfte allmögliche Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. Ging alles relativ flott bis ich im Wartebereich für das Narkosegespräch ankam. Dort musste ich ca. 2 Stunden warten :( Witzig war, dass auf der gleichen Wartebank ein Mitglied aus diesem Forum saß. Nach (gefühlt) endlosen Warten, ging es zurück auf die Station und ich durfte mein Zimmer beziehen. Ich war sehr erfreut, weil meine Zimmernachbarin wieder das Forumsmitglied war. Wir stellten uns noch mal richtig vor und sie war LilianMaria. Den restlichen Tag verbrachten wir damit herauszufinden wie das WLAN funktionierte, den Zoo zu besuchen und viel zu reden.

Am Abend erfuhren wir dann, dass Lily als erstes operiert wird und ich erst so um 12 Uhr in den OP darf. Da es recht warm war und ich um 24 Uhr das letzte mal essen und 4 Uhr das letzte mal trinken durfte, stellte man mir eine Infusion in Aussicht.

Die Nacht schlief ich super!


Tag der OP:


Da ich mir keine Wecker für letzte mal trinken gestellt hatte, war meine letzte Flüssigkeitszufuhr um ca. 23 Uhr am Vortag. Wie angekündigt kam Lily vor mir drann, sie wurde im Bett rausgerollt und wir winkten uns. Dann begann die schlimmste Zeit für mich. Ich hatte Durst und konnte das Warten kaum ertragen. Das "Go" zum LMAA-Tablette nehmen, OP-Hemdchen, -Höschen und Thrombosestrümpfe anziehen bekam ich erst um ca. 15 Uhr. Die angekündigte Infusion gabs während der ewigen Wartezeit nicht... :( Ich hatte noch eine kleine Diskussion mit einem Pfleger wegen meiner Brille. Es empfahl sie im Zimmer zu lassen, weil Brillen auf Zwischenintensiv gerne verloren gehen. Aus Angst die restliche Zeit im Krankenhaus ohne Brille sein zu müssen, stimmte ich zu und sah ab dann alles etwas unscharf...

Ich wurde abgeholt und ins Untergeschoss gefahren und erst mal auf dem Gang abgestellt. Ich weiß nicht wie lange ich dort genau wartete, aber ich denke es war eine halbe Stunde. In dieser Zeit dachte ich mir ständig "die denken wohl die können mich hier abstellen und ich merke es nicht, weil ich die Tablette genommen habe".

Anschließend wurde ich ihn einen Vorraum des OP geschoben und musste auf eine andere Liege klettern. Wieder einen Raum weiter wurde ich für die OP vorbereitet. Infusion rein, Tropfen in die Nase (hatte im Narkosegespräch erfahren, dass durch die Tropfen die Nasenschleimhaut abschwillt und so die Magensonde leichter durchgeht), Häubchen auf den Kopf und festgeklebt und dann wurden mir noch irgendwelche Sensoren auf die Brust geklebt.

Als sie mir die Maske für die Narkose hinhilten dachte ich mir "das wirkt doch gar nicht" -

und dann war ich auch schon wieder im Aufwachraum.

Die Magensonde war schon weg, obwohl angekündigt war, sie würde bei Bewusstsein gezogen werden.

Im Bett neben mir lag Lily und ich wunderte mich wieso sie noch da war.

Es wurde mir erklärt, dass ich mehr Schmerzmittel haben könne und ein paar Minuten später fragte ich danach. Ich bekam mit, dass auf Zwischenintensiv erst kein Platz frei war und als es dann einen Platz gab, wurde Lily dort hingebracht. Kurz darauf hieß es, ich kann gleich auf Station. Ich war gar nicht begeistert und hatte den Verdacht, der Grund könnte einfach der nicht vorhandene Platz auf Zwischeintensiv sein. Dann waren auch schon ein Pfleger und eine Schwester da und holten mich ab. In meinem Zimmer angekommen, gab es erst keines der chicen Kühlgeräte und mir wurde eine “Kinnschleuder” um den Kopf gebunden. Mir wurde noch schnell gesagt, ich soll klingen wenn ich das erste mal aufs Klo muss oder Schmerzen hab und schon war ich allein. Ich fühlte mich total elend und hatte damit gerechnet auf Zwischenintensiv super versorgt zu werden und begann erst mal zu heulen.

Zum Glück wurde doch noch so ein Kühlgerät von einer anderen Station geholt und ich war die Kinnschleuder los.

Bald musste ich auf Klo und drückte die Klingel. Die Schwester begleitete mich zum Glück nur vom Bett zur Tür und durfte ich allein aufs Klo. Dort angekommen wurde mir plötzlich speiübel und ich musste Blut erbrechen. Das Erbrechen ging trotz mit Split und Gummis und somit war die Angst davor schon mal weg.

Später bildete ich mir ein, ich müsse unbedingt etwas essen. Ein Pfleger meinte erst das ginge noch nicht, brachte mir dann aber doch eine Suppe - die ich auch wieder erbrach. Gegen die Überkeit wollte er mir nichts geben.

In der Nacht schlief ich kaum.


Tag 1 post-op


Ich fühlte mich schlecht und das Erbrechen ging weiter. Insgesamt musste ich mich 6 mal übergeben und aufgehört hat es erst nachdem ich dann doch Tropfen gegen Übelkeit bekam. Das Kühlen empfand ich als sehr unangenehm, da die Nebenhöhlen und die Ohren davon schmerzten. Irgendwann wurde Lily ins Zimmer gerollt und sah noch schlimmer aus, als ich mich fühlte..

Essen konnte ich weder mit Spritze noch mit Strohhalm, aber mit einem Löffel bekam ich es hin.


Tag 2 post-op


Ich denke an diesem Tag stieg ich von der modernen Kühlmaske wieder um auf die Kinnschleuder, wegen den ständigen Ohrenschmerzen. Dummerweise schmerzten die Ohren auch bei zu wenig Kühlung, weil dann die Schwellung vom Kiefer auf die Ohren drückte.

Lily bekam Besuch und mir wurde bewusst, dass ich auch gerne Besuch hätte. Es kam aber niemand. Das ist natürlich ein Nachteil, wenn man sich über 300 km entfernt operieren lässt.

Ich glaube an diesem Tag haben wir auch das erste mal ein weiteres Mitglied aus dem Forum getroffen “Mama2012”.


Tag 3 post-op


Wie angekündigt, wurde an diesem Tag alles besser. Es war auch der erste Tag an dem ich richtig Hunger vorm Essen hatte. Ich ging mit mit Mama2012 ein bisschen im Krankenhaus spazieren.

Eine Stationsärztin entfernte mir den Klebeverband und ich dachte sie würde mir die Haut aus dem Gesicht reissen.

Es wurde sehr heiss und es gab keine Klimaanlage. In der Nacht schlief ich dummerweise auf meiner linken Backe und wachte mit Schmerzen und Schwellung im Mundinnenraum auf.


Tag 4 post-op


Entlassung! Bei der Entlassungsuntersuchung zeigte man mir, wie ich die Gummis selbst einhängen kann und nach ein bisschen Papierkram konnte ich gehen. Musste dann noch warten, bis mich eine Freundin abholte und mich zurück nach München fuhr.



Tag 17 post-op (heute)

 

Kinn und Unterlippe sind immer noch taub und ich werde immer ungeduldiger. Mein Kinn und teilweise auch die Unterlippe sind noch geschwollen. Ich hab das Gefühl, dass der Lippenschluss immer schlechter wird und die Unterlippe immer mehr "weghängt". Ich wusste vor der OP, dass es Risiken gibt und mit ein paar kleinen Tauben stellen könnte ich mich abfinden. Falls es aber nun so bleiben würde wie es jetzt ist, wäre es schrecklich und ich bekomme langsam Angst. Beim Essen merke ich nicht, wenn mir Suppe am Kinn runterläuft und meinen Freund zu küssen füllt sich total bescheuert an.

Mein Biss ist momentan (bis auf einen Zahnkontakt) komplett offen. Morgen kommt der Splint endgültig raus und Übermorgen geht es das erste mal nach der OP zum KFO.

Ich habe momentan große Zweifel ob das alles so wird, wie ich es mir vor der OP vorgestellt habe und kann deshalb auch noch nicht Frage beantworten: “Würde ich es wieder machen?”

 

Ich bin sehr sehr froh, dass ich mir ein Zimmer mit Lily teilen konnte. Wir hatten die gleichen Sorgen und Ängste und konnten uns super unterhalten. So hab ich mich auch ohne Freunde und Familie nicht allein gefühlt.

Beim Personal in der Kopfklinik war von super nett und hilfsbereits bis ruppig und patzig alles vorhanden. Ich verstehe auch nach wie vor nicht wieso ich von zwei Ärztinnen permanent geduzt wurde, ich bin immerhin 31 und nicht 16 Jahre alt...

Es hat mich auch ein bisschen genervt, dass alle dachten ich hätte eine Bimax gehabt. Das ging beim Nasenspray nach der OP los und endetete (bis jetzt) mit dem Rezept für die Physio (auf dem steht "z. n. Bimax OP"). In der Nacht nach der OP kontrollierte ich sogar im Spiel ob nicht doch auch der OK operiert wurde ;) UKVV ohne OK scheinen eine Seltenheit in Heidelberg zu sein...

 

Ich übe mich weiter in Geduld und werde berichten, wenn es Neuigkeiten gibt!

 

Grüße

Lissi

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Hi lissi, bin zufallig auf deinen bericht gestossen, toll geschrieben :-)

Ich hatte in erinnerung, dass bei dir kinn und unterlippe NICHT mehr so taub waren, aber genau so, wie sich deine taubheit anfuehlt, fuehlt sich auch meine an! Wenn, wass runterlaeuft merkt man es nicht und mich macht das total gaga. Wie sieht es mit schmerzen aus? Ich habe ja seit paar tagen nichts mehr gegen die schmerzen genommen, wuerde es aber manchmal doch tun, da ich so einen leichten pochenden druckschmerz empfinde. Naja mal sehen, was dr.seeberger morgen sagt und ja ich werde auch so gut, wie von allen mkg docs gedutzt, find ich auch etwas komisch aber gut wenn die ihren job richtig gemacht haben, ist es mir auch egal ;-)

Wie klappts mit dem essen? Wie siehts mit der schwellung aus? Ich habe das gefuehl, als haette ich noch eine enorme schwellung aber von aussen ist es besser geworden, hab noch so ca 40% der schwellung wuerd ich sagen...

Alles gute weiterhin und vllt sehen wir uns ja morgen!

LG

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Also die Taubheit in Unterlippe und Kinn ist bei mir ungefähr so, wie wenn nach dem Zahnarztbesuch die Narkose nachlässt. Es kribbelt ständig und es ist nicht 100% taub. Wenn ich mir z. B. einen sehr kalten Löffel (beim Eisessen) an die Lippe halte, spüre ich nach einer gewissen Zeit die Kälte. Oder wenn ich ein Eis mit Ingwer esse und ein bisschen Eis auf der Lippe ist (das spüre ich ja nicht) fängt es irgendwann an zu brennen. Das klingt jetzt so als würde ich den ganzen Tag eis essen ;) Wenn ich aber mit dem Finger über die Lippe/Kinn streiche fühlt es sich wie ein Fremdkörper an. Allerdings besteht dieser Zustand seit dem Tag der OP, es gab also bis jetzt keine Verbesserung :(

Schmerzen hab ich kaum. Nehme jetzt seit genau einer Woche keine Schmerzmittel. Hin und wieder zieht und sticht es, aber das vergeht dann so schnell, dass Schmerzmittel nicht rentieren würden.

Ich ernähre mich momentan von Suppen, Joghurt und hin und wieder ein Eis.

Morgens ist die Schwellung immer am schlimmsten, tagsüber fällt nur noch die Schwellung am Kinn auf. Werde morgen mal fragen, ob ich auch ein Rezept für Lymphdrainagen haben kann. Vielleicht drückt die Schwellung ja auf die Nerven.

 

Bis evtl. morgen!

 

LG

Lissi

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Hallo,

 

erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP.

Wurde auch in Heidelberg operiert und das mit dem Personal kann ich nur bestätigen. Hätte einem etwas dickeren Pfleger am liebsten mein Harry Potter buch mit 1000 Seiten an den Kopf geworfen, wenn ich dazu nicht zu schwach gewesen wäre.

Die Taubheitsgefühle hatte ich auch, bei mir hat es nach ca. 7 Wochen angefangen zu kribbeln. Und ist nach einem halben Jahr fast weg. Habe am 23.07. meine Metallentnahme und hoffe, dass dann der Rest weg geht.

 

Grüße

 

Steffi

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Am Dienstag war ich wieder in HD und bin nun meinen Split und den Großteil der Fäden los. Das Entfernen der Kinnplatikfäden hat höllisch weh getan. Die Knoten waren teilweise unter der Haut (ich denke auch eingewachsen) und deshalb musste an den Fäden gezogen werden, bis die Knoten wieder über der Haut waren. Auf einen kurzen Zeitraum betrachtet waren das die schlimmsten Schmerzen die bei der ganzen OP-Geschichte hatte.

Die ersten 1, 2 Tage ohne Splint hab ich mich sehr unsicher gefühlt, weil ich Angst hatte etwas falsch zu machen.

Am Mittwoch war ich das erste mal nach der OP bei der KFO und es wurden die Bögen getauscht. Ich hatte ständig Angst, dass zuviel Druck ausgeübt wird und mein Kiefer bricht - befürchte ich bin da etwas panisch ;)

Unten hab ich einen leichten Draht bekommen, der aussieht als würde er aus mehreren Drähten bestehen. Oben ist es wieder ein recht starker Draht. Ich muss nun 7 bzw. 6 Gummis einhängen. Auf der rechten Seite 4 Dreiecke (mit der Spitze nach oben) und auf der linken 3 Dreiecke (mit der Spitze nach unten). Aus den 3 Dreiecken auf der linken Seite sind allerdings inzwischen 2 geworden, weil ein Zahn mit großer Blombe nicht mispielt und schon nach kurzer Zeit sehr geschmerzt hat. Der Zahn soll nach Abschluss der Behandlung überkront werden, aber bis dahin sollte er schon noch halten.

Die letzten 2 Nächte bin ich wieder wegen Schmerzen wach geworden. Alle Zähne und vor allem das linke Ohr schmerzen sehr in der Nacht. Gesten hab ich dann auch wieder die Voltaren aus dem Schrank geholt. Leider hat es nicht gereicht zum Durchschlafen.

Ab Mittwoch muss ich wieder arbeiten und ich hoffe, bis dahin haben sich meine Zähne an die Gummis gewöhnt.

 

@Steffi: ich glaub ich weiß welchen Pfleger du meinst. Der war bei uns recht launisch. Teilweise war er echt witzig und dann hatte er wieder gar keinen Bock das zu machen, was wir wollten...

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Hi lissi, konnte der kfo die boegen ohne probleme tauschen? Ich bekomm meinen mund gerade mal 1,5-2cm weit auf und mein kfo meinte wir muessen noch warten mit der weiterbehandlung, finde es aber super, dass es bei dir geklappt hat!

Wie ist es mit den schmerzen? Ich hoffe besser!

LG

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Ich bekomm den Mund auch nur ca. 2 cm auf, aber irgendwie haben sie es geschafft. Nachträglich hätte ich lieber etwas länger gewartet. Die Schmerzen sind nicht mehr ganz so schlimm, ich trage aber die Gummis nicht die vorgegebenen 22 Std. pro Tag. Mal sehen wie diese Nacht wird...

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Morgen bin ich genau 5 Wochen post-op.

Unterlippe und Kinn sind noch ziemlich taub, aber es scheint besser zu werden. Ich spüre inzwischen Berührungen, aber halt noch nicht so wie vor der OP. Es ist so ein bisschen wie nach einem Zahnarztbesuch, nur was nach dem Zahnarzt innerhalb weniger Stunden passiert, dauert nach der OP viele Wochen.

 

Die Schwellung ist noch nicht ganz weg, wird aber langsam besser.

 

Ich bin leider immer noch nicht schmerzfrei. Letzte Nacht konnte ich wieder kaum schlafen, da mich die Schmerzen im linken Kiefer und Ohr so gequält haben. In der Früh hab ich seit ein paar Tagen auch einen neuen Schmerz. Wenn ich den Mund versuche zu öffnen klemmt und schmerzt es. Das geht aber nach 15 bis 30 Minuten weg. Für mich fühlt es sich so an, als würde der Kiefer zu stark ins Gelenk gedrückt werden und das würde den Schmerz auslösen. Meine Physiotherapeutin hat mir aber erklärt, dass es vom Muskel kommt und der ist wohl sehr hart.

Wenn ich die Gummis mal ein paar Stunden nicht trage, wandert mein Unterkiefer weiter vor und es fühlt sich irgendwie angenehmer an. Mit Gummis hatte ich gestern abend das erste mal mehrere Zahnkontakte. Heute nach mehreren Stunden ohne Gummis kann ich den Mund nicht so schließen, dass ich die Zahnkontakte habe. Ich hab zwei Theorien wieso das so ist. Erstens hab ich gehört, dass bei UKVV etwas überkorriegert wird, da es immer einen kleinen Rezidiv gibt und jetzt einfach der Unterkiefer noch zu weit vorne ist. Oder es liegt daran, weil ich vor der OP immer meinen Unterkiefer vorgestreckt hab und sich meine Muskel vielleicht schon an diese Position vorne gewöhnt hatten.

 

Hab von der Physiotherapeutin noch eine Hausaufgabe bekommen. Ich soll möglichst häufig vorm Spiegel Grimassen schneiden. Das soll Gut für die Mimik sein. Ich darf auch die Mundöffnung trainieren, aber bis jetzt nur öffnen und schließen, also noch keine Kaubewegungen.

 

Jetzt liegt noch eine Woche Kaufverbot vor mir! Freu mich schon auf die ersten weichen Kaumahlzeiten :)

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Hi,

 

es zieht sich... Es geht ganz langsam bergauf. Beim Zahnkontaktproblem gibt es kaum Besserung. Habe jetzt etwas länger Zahnkontakt nachdem ich die Gummis rausnehme, aber nach einer gewissen Zeit ist es so schlecht wie gehabt. Ich darf ja inzwischen kauen, aber das muss ich auch erst wieder lernen. Kartoffelsalat und Nudeln gehen ganz gut, viel fester sollte das Essen nicht sein.

 

Grüße
Lissi

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