Helenka

Rückzahlung Eigenanteil gefährdet?

Hallo alle zusammen,

 

Ich habe gestern meine Klebe- Retainer bekommen und meine kiefeorthopädische Behandlung ist nun erfolgreich abgeschlossen. (hatte eine UK VV)   Allerdings war ich 6 Monate lang nicht bei meinem KfO, weil ich länger im Ausland war. Nun meinte mein KfO, dass es sein könnte, dass die KK wegen der Behandlungslücke die Rückzahlung meines Eigenanteils verweigern könnte, da man mind. aller 2 Quartale zur Behandlung kommen müsste. Ich mache mir jetzt natürlich wirklich Sorgen, dass sich meine KK querstellt und den Eigenanteil nicht zurückerstattet. Hat jemand von euch Erfahrungen damit oder kennt sich mit den gesetzlichen Grundlagen aus?  

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Ich verstehe gerade nicht, wo das Problem liegt.

War der Auslandsaufenthalt mit dem KFO abgesprochen?

Ging das insoweit in Ordnung, oder hat er davon abgeraten?

 

Wenn dein KFO keinen Stress bei der Krankenkasse macht, dürfte es doch eigentlich kein Problem sein.

Vor allem wenn deine Behandlung ja schon erfolgreich beendet ist ...

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Abgesprochen war's und es gab keine Einwände vom Kfo (hatte schon eine Schiene als Retainer und das Behandlungsergebnis war nicht gefährdet.)

 

Das Problem liegt laut Kfo nicht bei ihm sondern eventuell bei der Kasse, weil die solche Bestimmungen haben. Wäre natürlich toll gewesen, wenn er mich vorher schon mal darauf hingewiesen hätte, dann hätte ich Rücksprache mit der Kasse halten können. Jetzt ist es aber zu spät und deswegen frage ich mich, wie ernst die Lage jetzt sein könnte.

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Noch mal anders gefragt... wie läuft denn der Abschluss einer Behandlung normalerweise ab? Muss ich einen Antrag bei der KK einreichen, oder läuft das normalerweise alles über den KfO? Ich wundere mich nämlich gerade ein bisschen, dass die Sprechstundenhilfe darauf bestanden hat, dass sie alles Weitere mit der KK klärt. 

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Ich bin mir nicht mehr sicher, wie es damals bei mir war, meine aber, dass der KFO alles erledigt hat.

 

Ich frage mich aber auch, ob die Kasse dir noch aufs Dach steigen kann, wenn der KFO dir eine falsche Auskunft gibt.

Die Behandlung wäre ja im Prinzip nur dann nicht "erfolgreich", wenn du dich nicht an den Behandlungsplan bei deinem KFO hälst, oder einfach nicht mehr hingehst.

Du hast dich aber mit dem KFO abgesprochen und müsstest dich auch darauf verlassen können.

 

Wenn die Kasse sich jetzt querstellt, dann würde ich auf die Aussage des KFO verweisen.

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