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edo78

Verweigerung der Kostenübernahme durch Krankenkasse

Hallo Zusammen...

 

ich bin neu hier im Forum und bräuchte mal eure Hilfe.

Eigentlich ist meine Frage umfassender als das sie hier nur reinpasst...

 

Mein KFO diagnostizierte bei mir eine Fehlstellung des unteren Kiefers. Dadurch stehen die vorderen Zähne im Unterkiefer nicht gerade in einer Reihe, weil der "kurze Kiefer" die Zähne nach vorne drückt.

Ich hab aber keine Beschwerden und kann problemlos mit den Backenzähnen zubeißen.

 

Mich persönlich stört aber schon die Fehlstellung der Zähne und mein KFO empfahl mir eine feste Zahnspange mit einer anschließenden Kieferchirurgischen Operation.
Der Chirurg meinte auch dass eine Operation sinnvoll wäre. Klar, dachte ich mir, verdienen ja auch beide Geld damit....

 

Nach langem überlegen hab ich dann grünes Licht gegeben, der Antrag ging zu meiner Krankenkasse (BKK-Wirtschaft und Finanzen) und die wiederum beauftragten einen Gutachter, der aber die Durchführung der Operation ablehnte.

Der Gutachter schlug Alternativen vor, wie Zähne ziehen und Zähne abschleifen usw.. womit sich aber mein KFO überhaupt nicht anfreunden konnte, weil das Problem nicht ursächlich gelöst wird.

 

Jetzt bin ich hin und her gerissen was ich mache, ich könnte die Krankenkasse wechseln und den Antrag neu einreichen, so wie es mein KFO vorschlug.

 

Aber wenn ich ehrlich bin, hab ich auch Angst vor der OP und 2 Jahre Spange tragen sind ja auch nicht so schick...

 

Hätte gerne mal eure Meinung dazu....

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

 

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Hi,

Bevor du nicht weißt was du selbst willst, würde ich nichts machen! Nachher bemühst du dich, dem Antrag wird stattgegeben und du entscheidest dich doch dagegen!

Mach dir Gedanken, was du willst und dann kannst du immernoch entscheiden wie du weiter handelst, oder?

Wünsch dir viel Erfolg bei deiner Entscheidung! Vielleicht helfen dir ein paar Erfolgsgeschichten hier im Forum bei deiner Entscheidungsfindung! Angst hatte hier fast jeder und trotzdem sind die meisten froh den Schritt gemacht zu haben! Was sind schon 2 Jahre im Verhältnis zu deinem noch bevorstehenden Leben?? :-)

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Ja, schon richtig.

 

Deshalb versuche ich mir ja Meinungen und Erfahrungswerte zu holen um dann besser Entscheiden zu können. Ich werde mich natürlich hier weiter belesen.

 

Macht es vielleicht Sinn eine zweite KFO-Meinung einzuholen? Aber dazu muss sicher wieder eine Anfangsdiagnostik durchgeführt werden, oder?

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Ich würde sagen, zweite oder dritte KFO-Meinung, Chirurgen usw. fragen. Ich habe bei mir mehrere Ärzte gefragt, auch Zahnärzte, die sich mit funktionellen Aspekten auskennen und mir bestimmt über 6 Monate ein umfassendes Bild gemacht. Dann habe ich mich für den Weg entschieden, den ich jetzt eingeschlagen habe.

 

Ich habe für die Aufklärungsgespräche / Erstberatung auch nichts bezahlt, mich einfach informieren lassen und mir Bilder zeigen lassen. Bei mir war es von daher aber leichter, da bei mir schon Zähne gezogen wurden, eine erste Behandlung erfolglos war und ich immer noch mit KIG5 eingestuft werde.

 

Ich drücke dir die Daumen bei der Entscheidungsfindung.

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Danke für die Info.
Ich werde mich mal an einen anderen KFO wenden und mir seine Meinung einholen.

Die Frage ist aber, ob der andere KFO es umfassend einschätzen kann wenn keine genaue Diagnostik gemacht wird?

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Frag doch in der Praxis deines alten KFO nach deinen Unterlagen, Röntgenbildern etc. und nimm sie mit zu einem anderen Arzt :) Oder hast du dich inzwischen schon für eine Behandlung entschieden? Alles Gute auf jeden Fall!

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