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EngelchenNRW

Ambulante GNE am 18.06.2013 bei Prof.Dr.Dr.Dr.hc. Hell in der MKG-Ambulanz am Siegener Jung Stilling

Hallo ihr Lieben,

 

da ich vor meiner GNE auch viele Berichte gelesen habe und mir diese geholfen habe möchte ich nun auch etwas dazu schreiben, auch wenn es doch recht unspektakulär war

 

Meine GNE wurde ja ambulant durchgeführt, dass heißt ohne Aufenthalt vorher oder nachher. Operiert wurde ich in der MKG-Ambulanz die unter Leitung des Arztes steht. Gleichzeitig betreuut der die Station als Chefarzt.

 

18.06.2013 - OP -Tag:

 

Heute ist es nun soweit. So lange darauf gewartet. Der Termin war angesetzt für 9:00 Uhr. Morgens nochmal duschen gegangen und mich dann zusammen mit meinem Freund ins Auto gesetzt und ab nach Siegen zur MKG-Ambulanz. Besonders nervös war ich eigentlich nicht, aber man weiß halt nicht wie es hinterher ist nicht? Die OP an sich hat mir keine Bauchschmerzen bereitet, nur das danach. Aber dazu bald mehr

 

Dort angekommen habe ich mich angemeldet und musste noch im Wartezimmer Platz nehmen, aber wurde dann auch schon bald aufgerufen. Ich musste noch hoch auf die Station, der Chefarzt wollte mir noch ein paar Dinge mitteilen. Normalerweise wird die bei der "klassischen" GNE ja die mittlere Gaumennaht aufgetrennt (geschwächt). Zu diesem Zwecke muss natürlich aufgrund der Schnittführung auch das Nasenseptum abgetrennt werden um an die besagte Naht zu kommen. Die meisten GNEler bekommen ihre Gaumenschraube (Hyrax) ja vom KFO mit, da diese nach dem Auftrennen der Gaumennaht erst eingesetzt wird - normalerweise!!

Bei mir wurde dies nicht gemacht. Die Schnittführung war prinzipiell die gleiche, aber ohne Trennung der mittleren Naht und ohne Lösen des Nasenseptums. Bei mir wurde die Naht nur durch Aufdrehen der Hyrax auseinander bewegt. Er wollte mir dies noch mitteilen das die KFO das so "angeordnet" habe und ich auch Bescheid wüsste. Er könne halt nicht garantieren das es auch so klappen wird weil er selbst das so noch nie operiert hat. Aber machen würde es trotzdem - was ein Glück ! ;) So kurz vor der OP hat das nicht besonders zur Beruhigung beigetragen, aber gut - man muss ja Vertrauen haben nicht?

 

Es ging wieder runter in die Ambulanz und auch schon direkt in den OP. Ich musste Überziehschuhe und ein Häubchen anziehen und legte mich - normal angezogen, kein OP-Kittel oder sowas - auf die Liege. Die Vorbereitungen zur Narkose gingen los. Eine junge Narkoseschwester wollte mir den Zugang in die linke Armbeuge legen, was aber nicht so ganz klappen wollte weil sie keine Vene fand ( - na sowas, sonst hatte sich noch nie jemand beschwert *g*), aber die war vermutlich genauso nervös wie ich

 

Die Anästhesistin ordnete dann an das sie den Zugang doch an die Hand legen sollte. Davon waren wir beide wohl gleichermaßen begeistert denn ich hörte leise ; Oh nein, dass habe ich noch nicht so oft gemacht!" . Ich diskutierte derweil mit der Anästhesistin darüber warum es besser an der Hand ist ( scherzhaft) und sie erklärte mir das es einfach wirklich besser und sicherer ist den Zugang an der Hand zu legen. Na gut. Nadel saß, tat nicht mal weh ( gut gemacht trotz wenig Erfahrung  :biggrin:  ).

 

Die Mittel wurden schon eingeleitet, Sauerstoffmaske auf - bumms - weg!

 

Wach wurde ich als ich vom OP-Stuhl auf eine fahrbare Liege umgelagert wurde, also noch im OP selbst. Im Aufwachraum waren gefühlte 50°C, dabei waren es nur 34°C. Die Orientierung war noch nicht die Beste, mein Freund aber schon da. Eigentlich wollte ich nur schlafen *ach* Langsam kam dann doch aber wieder Ordnung in die Gehirnwindungen und ich wurde etwas aufnahmefähiger.

 

Nach Hause darf man in der Ambulanz ja erst wieder wenn man laufen kann und nicht dabei umfällt. Bis dahin dauerte es auch einige Stunden. In dieser Zeit versuchte ich ein paar Mal auf die Beine zu kommen, wobei mir aber immer sofort schwindelig wurde. Langsam kamen doch die Schmerzen nach und nach und ich bekam Schmerzmedis über den Zugang die aber blöderweise - wer hätte es gedacht - sofort wieder Schwindel verursachten.  Wirkten zwar schnell, aber dann doch zu schnell für den Kreislauf. Habe dann noch eine Infusion angehängt bekommen, über diese ich dann auch noch ein zweites Mal Schmerzmedis bekam die dann - dank es langsameren Einlaufens - besser verträglich wurden.

 

Nach dem Aufwachen ist natürlich sofort die komplette Taubheit der Oberlippe inkl. einiger Stellen unter den Augen aufgefallen, zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht ob es durch eine Betäubung in der OP war oder doch bleibt.

 

Nun gut, langsam ging es aufwärts, ich konnte schon einige Schritte tun. Die Damen wollten ja noch ein Röntgenbild haben. Ich wackelte also langsam zu den Stühlen im Flur und bekam sofort und mehrmals hintereinander Nasenbluten <_<  Wir machten bestimmt 3 Anläufe. Irgendwann saß ich dann da mit einem Coolpack im Nacken und wartet vor mich hin  :484:

Ein älterer Herr saß neben mir und fragte ob ich denn auch schon länger warten würde und ich erzählte dann das ich grade operiert worden wäre; Dafür sehen sie aber gut aus!" Danke ^_^

 

Endlich gab die Nase so lange Ruhe das wir dann das Bild schießen konnten - mit AU, Verhaltensregeln, Rezept für Novamin, Kühlpads und einem Nachkontrolltermin gings dann endlich raus aus der Sauna - ab nach Hause

 

Der erste Gang war zu McDonalds, ein Milchshake für mich. Dank der Infusion fühlte ich mich als ob ich Bäume ausreißen könnte - tolle Schmerzmedis und Infusion. Was das so ausmacht.

 

OP Dauer von 9:40 Uhr bis ca. 11:15 Uhr, raus aus der Ambulanz waren wir gegen 15:45 Uhr bis ich wieder fit war.

 

1. Tag Post OP- 5.Tag Post OP:

 

Achja, dass wichtigste: Das Drehen!! Ich durfte schon direkt am Tage der OP ( wenn es mir gut ginge und ich den Mund öffnen könne) damit beginnen, ich drehte 1x am Tag. Anfangs, als die Hyrax eingesetzt wurde habe ich es ein paar Mal "trocken" geübt, was aber eher nicht so erfolgreich war, aber irgendwann klappte es doch und ich konnte daher alles alleine machen.

 

Heute ging es mir natürlich nicht mehr so gut wie gestern - schade eigentlich. :rolleyes:  Die Schwellung nahm zu. Essen war ja flüssig ( bis 10 Tage nach der OP). Alles in allem waren die Tage danach recht ähnlich und ich war SO froh nicht bei dem heißen Wetter im Krankenhaus gammeln zu müssen. Eigenes Bett, eigenes Klo,eigene Küche.

 

In dieser Zeit hatte ich noch eine Nachkontrolle in der Ambulanz - recht kurz und schnell wie immer.

 

 

6 Wochen Post-OP:

 

Ich kann mittlerweile so ziemlich alles wieder Essen, es muss nur eben klein geschnitten sein da die Schneidezähne aufgrund der Lücke recht empfindlich sind und abbeißen daher eher nicht so gut ist. Gummikram wie Gummibärchen oder sowas habe ich noch nicht versucht, sehr zähes wie zB Rind geht auch solala. Hühnchen, Pute, Schwein geht prima.

 

 

Ja, was noch?

 

Achja, die ambulante GNE würde ich jederzeit wieder machen. Ich/wir hatten nie das Gefühl das man vernachlässigt und nicht beachtet wird. Die Schwestern haben sich gut um mich gekümmert obwohl es da zeitweise zuging wie im Taubenschlag, so viele Leute kamen aus dem OP raus und rein. Das Wartezimmer ist dort meistens sehr voll weil das Einzugsgebiet der Ambulanz und auch der stationären MKG-Chirurgie eben recht weitläufig ist. Ich hatte meinen Freund explizit nochmal danach gefragt ob er sich da gut gefühlt hätte - joah ;)

 

Edit(h): Die Taubheit ist immer noch vorhanden, auch wenn sie langsam besser wird. Trinken ist schwieriger zu fühlen als Essen, aber ich kontrolliere automatisch ob mir was an der Oberlippe klebt. Seit ca. 2 Wochen wird alles etwas wacher, die Nerven nerven mich *g* Mal piekst es, dann sticht es mir quer durch´s Gesicht, kribbelt, es juckt die Nase - naja, alles gute Zeichen das es besser wird.

 

Zuhause ist eben doch noch was anderes wie in der Klinik.

 

In diesem Sinne, danke fürs Lesen :)

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Huhu,

 

da hast du aber einen großen Sprung gemacht von Tag 1 Post Op auf 6 Wochen :D

 

Bist du eigentlich momentan Krankgeschrieben oder bist du schon wieder Arbeiten /Schule /Studium?

 

Wie gesagt ich kann nur betonen wie heilfroh ich bin den Part ausgelassen zu haben.

 

Wo ich allerdings schmunzeln musste ist beim Infusionszugang ich lasse mir den explizit nur an der Hand und da bevorzugt die Linke legen. Leider ist es bei den Meisten OP´s aber so das sie den Zugang rechts legen weil da eben die Technik rumsteht.

 

Ich persönlich empfinde die Infusion am Handgelenk am angenehmsten im Arm hatte ich einmal das Pech das die Nadel zu weit in der Armbeuge war was sehr sehr unangenehm war da sie dort 3 Tage verblieb ;)

 

Ich erinner mich aber noch gut an meine Weißheitszahn OP ich bin aufgewacht und habe mich direkt im Schneidersitz aufrecht ins Bett gesetzt 2 Minuten Später habe ich darum gebeten die Infusion zu entfernen weil aufstehen wollte.

 

Die Schwestern im Aufwachraum haben mich nur kopfschüttelnd angeschaut und gemeint ich solle es langsam angehen lassen.

Ein paar Minuten Später war es dann aber soweit und ich bin munter durch den Raum gelaufen um den Kreislauf.

 

Ich habe die Vollnarkose also wohl ungewöhnlich gut vertagen und war nach 30 Minuten (Röntgenbilder) auch schon auf dem Heimweg. Die Weißheitszahn OP selber hat mit ein und ausleiten der Narkose knapp 1,5 Stunden in Anspruch genommen.

 

Durftest du denn direkt nach der OP schon Milchprodukte zu dir nehmen ? mir wurde das für die ersten 3 Tage untersagt sonst wäre ich wohl auch erst mal zum Eis essen :D

 

Grüße und weiterhin Gute Besserung

 

Morgoth

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Huhu :)

Ich weiß, der Sprung war etwas groß aber gut, dazwischen ist halt nicht soooo viel passiert.

 

Ich war ingesamt 2 Wochen und 4 Tage krank geschrieben. Also die OP - Woche und 2 danach.

 

Bei mir wurde nichts wegen der Milchprodukte gesagt. Das einzigste was ich machen sollte war in der Apotheke wegen dem Antibiotikum nachzufragen, aber auch da gab es Entwarnung. Sie meinte ich solle einfach einen Abstand zwischen der evtl. milchhaltigen Mahlzeit lassen und dann ginge das. In der Packungsbeilage des ABs stand auch nix davon. Ich habe dann einfach ca. ne halbe Stunde Zeit dazwischen gelassen. Ich glaube bei intravenösem AB spielt das eh keine Rolle und das wird ja meistens bei den großen OPs dann verabreicht - über den Zugang und nicht in Tablettenform, zumindest am Anfang. Das wäre ehrlich gesagt auch ganz schön schwer den die meisten Shakes habe ich mir mit Milch gemacht. Oder Joghurt und Eis habe ich auch viel gegessen.

 

Große Probleme hatte ich mit der Narkose selbst auch nicht. Ich hatte mir sicherheitshalber Vomex in die Tasche gesteckt weil ich das bei meiner Kiefergelenksspülung im April, die auch in Vollnarkose gemacht wurde, schmerzlich vermisst habe. Und die Anästhesie - fies wie die sind - geben Vomex nicht über den Zugang, was ja einfacher wäre. Der Grund ist: Vomex wirkt auf das Zentralnervensystem und man bleibt nach der Narkose viel länger müde. ;)

Und das ist in einer Ambulanz, wo man ja nur stundenweise "geduldet" wird nicht besonders zuträglich, wenn es den Patienten zwar nicht mehr übel ist, diese aber dafür umso länger schlafen *gg*

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14 Wochen danach - etwas mehr als 3 Monate:

 

Ja, wie geht es mir? Gut - kurz und bündig. Die Wehwechen der GNE sind teilweise immer noch spürbar, vor allem die Taubheit an der Oberlippe nervt immer noch gewaltig, aber - wir erinnern uns - bis zu 6 Monate kann es dauern bis alles wieder da ist. :676:

 

Sprechen kann ich ja doch recht gut damit, allerdings sammelt sich dann doch das ein oder andere Mal etwas Spucke unter der Hyraxschraube und es hört sich etwas dumpf und unverständlich an so das gelegentlich der ein oder andere Gesprächspartner nachgehakt hat was ich denn gesagt hätte ^_^

 

Abbeißen ist immer noch ein kleines Drama - ich würde sooo gerne in der Mittagspause mal wieder ein belegtes Brötchen kaufen gehen ohne drüber nachzudenken ob ich das abbeißen kann. Eine zeitlang waren die Schneidezähne etwas lockerer und extrem temperaturempfindlich. Zähne putzen ging nur mit warmen Wasser. Selbst normaltemperierte Getränke waren ein Graus.

 

Auch das wurde überstanden, sie meckern zwar hie und da mal aber gut.

Die Oberlippe ist berührungs und temperaturempfindlich, aber vor ca. 2-3 Wochen gab es einen Schub in Richtung Normalität. Die Muskeln, die sich bis dahin steinhart und unbeweglich gezeigt haben sind nun beweglicher wie vorher. Also es geht voran, aber in kleinen Schritten. Komischerweise zeigt sich auch die Nase etwas zickiger und empfindlicher wie vorher. Hängt wohl alles miteinander zusammen.

 

Ende Oktober wird die Hyrax endlich entfernt und im Oberkiefer die Spange eingesetzt, im Unterkiefer trage ich weiterhin meine Aufbissschiene die dann irgendwann (?) durch eine weitere feste Spange ersetzt wird.

 

Soviel dazu. Vergessen ist die GNE noch nicht, auch körperlich.

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Hi Engelchen,

 

dann hast du das Ding ja die längste Zeit drinnen gehabt ne? Was isst du dann so auf Arbeit wenn es mit dem Brötchen noch net klappt? Wieso hast du ne Aufbissschiene für unten? Fragen über Fragen ;-) 

 

Bis so eine OP vom Körper/Seele vergessen wird und das ganze im Normalzustand ist, dauert es 12 Monate. Hat mir damals meine Physio gesagt, als ich meine Knie-OP hatte. Es braucht alles seine Zeit... Ich kann gut reden wa, bin ja noch fällig  :461:

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Hauptsache keine nennenswerten Beschwerden die nicht vorhersehbar waren!! Ist doch alles gut soweit und wenn die Hyrax erstmal draußen ist, wird's auch besser mit dem abbeißen ;-)

Alles Gute weiterhin :-)

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Huhu Susi :)

Ich habe seit Januar 2012 eine Aufbissschiene im Unterkiefer, die als Vorbereitung für die KFO- Behandlung dient und nun auch in diese integriert wird. Sie hat/hatte den Sinn, den Zwangsbiss den ich vorher hatte aufzulösen. Vorher habe ich ja so gebissen wie die Zähne es gewöhnt waren und sich über die Jahre so eingestellt haben. Mit der Schiene wurde ein Gegenbiss verhindert. Die Schiene wurde nach und nach eingeschliffen und hat den Unterkiefer und die Kiefergelenke in die Position gebracht in denen sie besser stehen und wie sie eigentlich stehen/beißen sollten. Mit der begonnen KFO- Behandlung wird quasi der Zustand angestrebt, in dem der Unterkiefer richtig zum OK stehen kann ohne das dabei Schmerzen entstehen.

 

Jetzt dient die Schiene dazu, dass der Oberkiefer nicht wieder in den falschen Gegenbiss gerät, der ja im UK ja auch noch nicht "gerichtet" wurde. Nun wird der OK ausgerichtet und dann der UK auch angepasst so das hinterher alles stimmt.

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Aha jetzt bin ich auch wieder bissi schlauer danke Engelchen :-)

 

Bekommst du dann noch eine UK-OP? Damit das alles gut eingestellt wird oder kann man das dann mit den Schienen hinbiegen? Habe ja auch einen Zwangsbiss, aber mir wurde gesagt, durch die Laterognathie wird voraussichtlich eh eine Bimax gemacht werden...

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huhu :)

Die Schiene ist nur ein Hilfsmittel, hat aber keinerlei formende Funktion. Ich kann dir bei Gelegenheit mal ein Bild im Bilderthread von der Schiene einstellen. Sie sieht bisschen aus wie eine Knirscherschiene, hat in der Mitte aber einen Metallbogen.

 

@flying_dutchmen: Ah, schön. Ein Gleichgesinnter :)

Operiert wurde ich von ihm selbst. Also direkt vom Prof quasi :) Was ist denn bei dir geplant?

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Der Prof selbst? Da werde ich ja richtig neidisch.

 

Ich hatte im Februar bei Dr. Büddicker das volle Bimax-Programm.

 

Und in der Ambulanz hatte ich zwei mal Weisheitszähne und ein mal WSR. ;-)

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Ach, ob man da neidisch sein muss? *g* Ich hätte Dr.Büddicker auch sehr nett gefunden, hätten ja tauschen können ;) Du den Prof. ich den OA.

 

Ah ok. Ich hatte außer der GNE bisher nur 2xmal Kiefergelenksspülungen in der Ambulanz, aber beide Male auch von Herrn Professor. Keine Ahnung warum er mich zu seiner Patientin auserkoren hat :)

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