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Schoggitiger

OP Vorbereitung für den 7. Aug.13

Hallo Zusammen

Ich dachte ich schreibe euch mal wie bis jetzt die OP vorbereitet wurde.

Vor 6 Wochen hat man mir Telefonisch den OP Termin mitgeteilt. Kurze Zeit darauf der Besuch beim Chirurgen, der wollte mich begutachten und ein 3D Röntgenbild erstellen und mal provisorisch die OP zu planen.

Danach einen Termin beim Kieferorthopäden. Alles nochmals gecheckt, neue Gummis rein, Drähte ersetzt - ab jetzt darf nichts mehr geändert werden!

Eine Woche später beim Chirurgen wurden mir während 1,5 Stunden je drei Abdrücke vom Oberkiefer und Unterkiefer genommen- anhand dieser Abdrücke wird ein Modell von meinem Kiefer erstellt und der Chirurg Operiert mich das aller erste mal an diesem Modell als Vorbereitung. So wie er das Modell bearbeitet wird er mich dann auch "bearbeiten". Zusätzlich wurden noch mehrere Röntgenbilder erstellt und das ganze Gesicht mit Metallgestellen, Zirkel und Massstab vermessen.

Eine Woche später fand das OP Gespräch statt. Er klärte mich über die Risiken auf und die Folgen nach der OP (z.b. Taubheit, anschwellen des Gesichtes, blaue Flecken etc...). Er erklärte mir was er genau Operieren wird: der Unterkiefer wird zurückgesetzt und etwas geschwenkt, 7mm Knochen werden pro Seite entfernt. Der Oberkiefer wird nach Vorne gesetzt und die entnommenen Knochenstücke eingesetzt.

Es gibt keine Verdrahtung, sondern es wird mit Gummis an Hacken an der Zahnspange fixiert.

Ich muss auch kein Blut abgeben, das wird anscheinend bei den heutigen Techniken nicht mehr benötigt (Glück gehabt :-))

Da nach der OP bereits weiche Sachen gegessen werden können benötigt es auch keine Magensonde.

Die OP soll ca 3-4 Stunden dauern und findet am Morgen statt.

Heute (2.8.13) hatte ich den Termin beim Kieferorthopäden für die Hacken an der Spange. Das hat gut gelappt, nur Leider hat sich beim Abendessen ein Kleiner Draht gelöst (das ist nervig!)

Am Nachmittag fand im Spital Lachen (SZ) das Narkosegespräch statt. Der Narkosearzt ist sehr sympathisch und ein lustiger Typ. Er erklärte mir kurz den Ablauf - Mittwoch Morgen einchecken, bekomme 2 Tabletten die mich dan etwas schläfrig machen sollten, in den OP, Infusion an die Hand legen, irgendwelche Sensoren befestigen und dann einschlafen. Das sei ganz "einfach".

Nach Ihm kam ein Assistenzarzt der die Anamnese aufnahm und mich Abklopfte und abhörte. Und zum Schluss kam eine nette Schwester die noch den Blutdruck messen musste und noch etwas Blut nahm für die benötigten Werte. Auf meinen Wunsch bekam ich eine Schlaftablette die ich am Dienstagabend nehmen kann falls ich vor Nervosität nicht einschlafen sollte. Am Mittwoch Morgen muss ich mich dann um 6:45 beim Empfang melden und um 7:30 sollte ich dan in den OP gebracht werden.

So ich hoffe das diese Angaben denjenigen die das noch vor sich haben etwas hilft und auch etwas entspannt, denn ich war bis jetzt bei jedem Termin Sau - Nervös!!!

Liebe Grüsse

Isabell- Schoggitiger

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Hallo,

Mir geht's gut. Ich konnte mich gut von der OP erholen. Mein Gesicht ist noch etwas geschwollen (ist aber normal), brauche auch keine Schmerzmittel mehr und habe begonnen weiche Sachen zu essen.

Bist du noch in Abklärungen oder ist schon alles organisiert?

Liebe Grüsse

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