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Thalia84

Kiefer,Wirbel und Beckenschieflage was für organische symtome kann das noch mit sich bringen ?

43 Beiträge in diesem Thema

Ich habe schon seit langen körperliche Probleme ... Erst kamen die muskelschmerzen und Schwindel... Mit der zeit wurde das dann immer schlimmer .. Kopfschmerzen habe ich so wieso immer und eben auch Migräne. Dann irgendwann kam dann hinzu das ich eine starke körperliche Schwäche hatte und auch mein Kiefer stark beeinträchtig war. Wie glaube ich die meisten hier habe ich ein Ärzte Marathon hinter mir von Hausarzt zu Orthopäde und und und bis hin zum Zahnarzt der dann feststellte das mein Kiefer schief ist. Darauf hin hat der mir dann Physiotherapie verschrieben und der wiederum hat festgestellt das auch meine Hüfte schief ist und auch meine Wirbel nicht da sind wo sie hingehören und meine Beinlänge stimmte auch nicht ganz überein. Und meine frage ist ob das auch organische Probleme haben kann und wenn ja welche symtome da auftreten können ?

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Es gibt Ärzte, die glauben, dass ein Fehlbiss zu Fehlhaltungen führen kann und es gibt die Gegner die das eben nicht glauben. Keines der beiden Lager konnte seine Meinung bisher präzise beweisen, daher ist das eher eine "Glaubenssache" Wie stark ist denn die Kieferfehlstellung bei dir? Warst du schon mal beim Kfo? Manche Leute schwören darauf, dass ihnen eine Behandlung (Schienen oder sowas) geholfen hat. Natürlich kann sowas auch Zufall sein, aber wenn es dir das wert ist das auszuprobieren..

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Ich stelle einen CMD-Funktionsregler her, ich habe allerdings keine Ahnunung ob ich hier diesen Hinweis geben darf. Bei meinem Profil findet sich auch meine Homepage da kannst du mal blättern. Jedenfalls findest du da reichlich Informationen die dir eventuell weiterhelfen.

Gruß Norbert

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Ist ja interessant. Was wohl Prof. Fränkel dazu sagen würde?

@Thalia: Das klingt nach einem recht komplexen Problem. Mich würde interessieren, was der Orthopäde gesagt hat, und ob die Beschwerden durch die Physiotherapie besser geworden sind. Außerdem wäre von Bedeutung, ob Du schon immer eine Kieferfehlstellung hattest oder ob sich diese erst kürzlich entwickelt hat.

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Mush:

Sie schon wieder. Prof. Fränkel wäre begeistert über den Relaktor. Hingegen was die Uni-Rostock aus seinen Funktionsreglern macht, da würde er sich mit Grausen abwenden (jetzt kommen sie mir bitte nicht mit seiner Tochter, die hat diese Entwicklung zu verantworten). Die verstehen das Gerät mechanisch und das ist sicher nicht im Sinne von Herrn Fränkel. Der orthopädische Kerngedanke ist leider verloren gegangen. Machen sie sich die Mühe, ich habe das gut begründet. Das sagt übrigens Herr Fränkel, dass es falsch ist von Funktionskieferorthopädie zu sprechen. Dazu müssen sie aber "der Mundvorhof als apparative Basis" lesen.

Herzliche Grüße

Norbert Vogel

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Ich muss stark bezweifeln, dass Ihre Abwandlung des Funktionsreglers Professor Fränkels Gefallen gefunden hätte.

Darüber hinaus ist es schon auffällig, wie Sie Ihre eigene - vermeintliche - Kompetenz über die der Zahnärzte und Kieferorthopäden im allgemeinen und nun über die der Universität Rostock im Speziellen stellen.

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Nur was den Umgang und seine Konstruktion mit Funktionsreglern Betrifft und ich kann das gut begründen. Ihre Zweifel gründen jedenfalls auf Unkenntnis, denn sie können unmöglich in dieser kurzen Zeit sich ernsthaft damit auseinandergesetzt haben. Ich mache das seit über dreißig Jahren und habe etwa 1000 Funktionsregler hergestellt und seit langen Jahren modifiziere ich sie. Als CMD-Gerät seit vier Jahren.

Anmerken möchte ich noch, dass so ein Forum es aushalten sollte wenn mal einer die KFO etwas kritisch hinterfragt. Wenn man über dreißig Jahre als Techniker in der KFO gearbeitet hat und nahezu jeden prominenten Kieferorthopäden in längeren Vorträgen gehört hat, darf man das.

Gruß Norbert Vogel

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Die Dauer einer Tätigkeit ist, wie übrigens auch eine größere Schrift, nicht geeignet, Fachkenntnisse oder ein Verständnis der Materie zu ersetzen.

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@norbert vogel:

Sie sind ja seit ein paar Tagen im Forum dabei und haben in verschiedenen Threads Ihre Sichtweise eingebracht, was sicherlich eine thematische Bereicherung des Forums darstellt. Es steht mir mangels Qualifikation nicht zu, Ihre Sichtweise zu bewerten, aber hier scheint ja ein Konflikt zu der "Schulmedizin" zu bestehen. Wie wäre es, wenn Sie mal in einem eigenen Thread eine allgemeine sachliche Vorstellung Ihrer Sichtweise einbringen (sofern dies keine "Eigenwerbung" darstellt), so dass dann auch dort eine Diskussion davon stattfinden kann, ohne dass dies in den jeweiligen Threads von verschiedenen Betroffenen stattfinden muss?

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jOker:

 

Danke, dass sie versuchen moderierend einzugreifen. Aber eine inhaltliche Auseinandersetzung hat bisher nicht stattgefunden. Herr „Mush“ zieht sich hinter seinen Titel zurück.

 

Diese Diskussion findet auch innerhalb der Schulmedizin statt. Leider mit einem sehr ungleichen Kräfteverhältnis.

Man kann es auf Frühbehandlung, sprich die gnathischen Fehlentwicklungen orthopädisch rechtzeitig und kausal positiv beeinflussen, oder später mechanisch mit Multiband die Problematik kaschieren, verkürzen.

 

In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Diskussion.

 

Wenn orthopädische Probleme auftreten bei der mechanischen Behandlungsweise, hat die KFO keine Antworten und auch keine Lösungen anzubieten.

 

Wenn sie eine Idee haben wie man das in einem eigenen Thread machen kann so dass es auch angenommen und gefunden wird, würde ich das gerne machen und Fragen beantworten.

 

Gruß Norbert

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Hinter welchen Titel genau ziehe ich mich zurück? Ich kann mich nicht entsinnen, hier auch nur einmal einen genannt zu haben.

 

Zum nunmehr dritten Mal:

- Die Annahme, alle Dysgnathien ließen sich auf rein funktioneller Basis behandeln, ist falsch.

- Die Behauptung, die Zahnmedizin und die Kieferorthopädie würden die Funktionskieferorthopädie vernachlässigen, ist ebenfalls nicht zutreffend.

 

Einen eigenen Thread erstellt man mittels des "Neues Thema erstellen"-Buttons in dem jeweiligen Unterforum.

Abschließend möchte ich nochmals anregen, dass Sie künftig eine normale Schriftgröße verwenden. Ihre Beiträge genießen vor denen anderer Forenteilnehmer keinen Vorrang.

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@norbert vogel:

Einfach einen neuen Thread aufmachen ;-)

 

In diesem Forum tauschen wir uns über unsere Erfahrungen aus und helfen uns gegenseitig damit.

Bitte denke daran, dass eine Zahnspangen-Behandlung niemals leicht für die Betroffenen ist. Eine KFO-Behandlung ist immer umfangreich, langwierig und bei jedem anders. Der eine hat eine lose Zahnspange, der nächste braucht einen Headgear, einige eine oder mehrere OPs, zusätzlich Logopädie... Die Liste ist sehr lange. Jeder Körper ist individuell.

 

Deine Beträge kommen in den einzelnen Threads etwas "hart" rüber und enthalten eine eher einseitige Sichtweise (ok jeder möchte sein Produkt gut verkaufen...). Klar gibt es gute und weniger gute KFOs. Aber von vornherein zu sagen, dass die "KFO keine Antworten hat" und "OPs nicht helfen" ist schon krass.

 

Besser wäre es deine Gedanken dazu in einem eigenen Thread zu sammeln wie j0ker es schon vorgeschlagen hat.

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Die Ausgangsfrage von Thalia84 war doch, dass sie typische CMD / MAP Probleme hat und auch heftig darunter leidet.

Da ich mich mit dieser Problematik vorwiegend beschäftige habe ich ihr den Rat gegeben in meiner Homepage zu blättern. Was sie mit diesen Informationen macht, bleibt ihr überlassen.

 

Erst Herr „Mush“ hat daraus einen Kompetenzstreit gemacht. Aber in diesem Fall war mein Hinweis eine Antwort auf eine konkrete Fragestellung und auch am richtigen Ort.

 

Juffi:

 

Es macht schon einen Unterschied ob sich die Muskulatur mit der Dysgnathie arrangiert hat und ästhetische Gründe ausschlaggebend für eine OP sind.

Oder aber Schmerzen und muskuläre Spannungszustände der Grund für so eine schwerwiegende Entscheidung sind.

Das ergibt ganz andere Verläufe der Behandlung, sprich im Zweiten Fall ist das Risiko sehr viel höher, dass die Maßnahme zu keinem befriedigenden Ergebnis führt.

 

Ich schreibe über Word und kopiere dann rein, wegen dem Rechtschreibprogramm. Und da kommt halt diese Große Schrift raus, da steckt keine böse Absicht dahinter.

 

Gruß Norbert

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Es gibt einen Button, der zweite von links, damit lassen sich Formatierungen (auch die Schriftgröße) entfernen. Einfach nach dem Einfügen "STRG+A" drücken, um den ganzen geschriebenen Text zu markieren, und dann den Button (rot/weißer Radiergummi) klicken, dann ist der Text wieder auf Normalgröße.

Normalerweise jedoch kann man von einem 62jährigen Mann erwarten, dass er ohne Rechtschreibprüfung auskommt, aber muss jeder selbst wissen - ausserdem gehören Rechtschreibfehler in einem Forum zur normalen Tagesordnung. Wer meine Fehler findet, darf sie gerne behalten ;-)

Danke!

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Clumsy:

 

Wieso kann man von einem 62jährigen erwarten, dass er kein Legastheniker ist? Was ist gegen diese Schrift einzuwenden, ich finde sie sehr viel besser lesbar. Ich sitze gerne ohne Brille vor dem computer und da finde ich diese Schriftgröße etwas anstrengend. Es wäre sinnvoller sich mit ihren Fehlfunktionen (Knirschen / Zungenverhalten / Schluckmuster) zu beschäftigen bevor sie sich in ein weiteres kieferorthopädisches Abenteuer begeben, sonst wird das wieder nichts.

 

Gruß Norbert

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Hallo Norbert,

 

große Schriftarten erwecken in Foren schnell den Anschein von Geschrei. Für bessere Lesbarkeit gibts nen Zoom, damit kann jeder seine gewünschte Schriftgröße individuell einstellen.

 

Gruß vom Artemisia

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Mann bekommt tolle tips über Schriftgrößen und Rechtschreibung, aber die inhaltliche Botschaft scheint niemanden zu interssieren. Schade eigentlich.

 

Gruß Norbert

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Mann bekommt tolle tips über Schriftgrößen und Rechtschreibung, aber die inhaltliche Botschaft scheint niemanden zu interssieren. Schade eigentlich.

Nein eigentlich nicht schade. Spricht eher für die Grundintelligenz hier im Forum...

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Steve:

 

Es gibt Zahnärzte die erklären sich die Welt ausgehend von der Okklusion. Ich gehöre zu denen die gelernt haben in systemischen Zusammenhängen zu denken und da gehört nun mal die Muskulatur mit ihren neuronalen Verknüpfungen dazu. Wieso soll das intelligent sein diesen Zusammenhang zu ignorieren?

 

"Die Zahnmedizin ist trationell im mechanischen Denken verfangen"  Prof. Dr. Rolf Fränkel

 

Gruß Norbert

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Artemisia:

 

Ich bin ja lernfähig, das mit der Schrift habe ich kapiert und verändert. Bei meinen aktuellen Beiträgen habe ich mich bemüht sie "weniger hart" zu fomulieren. Nach meinem Gefühl hätte eher "Steve" deinen Hinweis verdient. Klär mich auf was war nun wieder schlechte Umgangsform.

 

Gruß Norbert

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@Norbert

 

war auf die Schriftgöße bezogen, da, wie ich ja schon anmerkte, große Schriften oder Blockbuchstaben häufig als laut und dem entsprechend als taktlos empfunden werden - also, nicht für ungut.

Des weiteren bin ich der Ansicht, dass niveaulose Kommentare keine weitere Beachtung verdienen.

 

Gruß vom Artemisia

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Werbung für die eigene Sache würde ich durchaus als niveaulos bezeichnen.

Es hat schon seinen Grund warum der eine oder andere Kollege hier anonym schreibt.

Wenn man in gefühlt jedem zweiten Post auf seine Homepage und die darin enthaltene Message hinweist ist die

Aussage der einzelnen Posts in meinen Augen wertlos.

Ob da jetzt fundiertes Wissen dahinter steckt oder nicht ist dann irrelevant.

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Steve:

 

Bei CMD / MAP gibt es kein Behandlungskonzept mit einem ausreichend hohen Evidenzgrad, dass die gesetzliche Krankenkasse diese Behandlung bezahlt. Die Funktionsdiagnostiker lassen sich ihre diagnostischen Schienen vergolden, üblich sind Preise die in eine Privatinsolvenz führen (3500.- sind nicht unüblich). Dazu kommt die Erfolgsquoten sind nicht berauschend.

In dieser Situation Betroffenen ein bezahlbares minimalinvasives Gymnastikgerät anzubieten das auch noch gut funktioniert und auch darauf aufmerksam zu machen, finden sie niveaulos?

 

Wie bitte sollte ich mich niveauvoll verhalten? Für konkrete Ratschläge bin ich dankbar.

 

Gruß Norbert

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Oh, jetzt ist auf einmal der Evidenzgrad von Bedeutung?

 

Was hatten Sie noch dazu gesagt?

 

Mit Studien kann man nahezu alles belegen.

 

 

Evidenz funktioniert offenbar etwas anders als Sie es gerne hätten. Im übrigen hat die Erstattungspraxis der gesetzlichen Krankenversicherer keinerlei medizinische oder wissenschaftliche Bedeutung. 

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