Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
akja

Fehlstellung im Unterkiefer, div. Lücken, Unterkiefer zu weit hinten. KIEFER-OP?

Hallo,

ich, 25 Jahre alt war vor kurzem beim KFO mit folgenden Beschwerden:

 

  • In der oberen Zahnreihe habe ich einige Lücken die geschlossen werden sollen.
  • Im Unterkiefer habe ich in der vorderen Zahnreihe ein Zahn der mächtig nach hinten gedrückt wurde (ich war letztes Jahr schonmal beim KFO, man hat mir gesagt das zunächst die Weisheitszähne entfernt werden müssen - ist dann auch geschehen)
  • Der komplette Unterkiefer ist m.M.n. zu weit hinten. - Wenn ich mein Kopf auf Bildern von der Seite sehe, sehe ich definitiv das der Unterkiefer komplett merkwürdig aussieht, eben zurück steht.

So. Ich war also da, die KFO sagte mir das die Behandlungszeit ca. 1,5 Jahre gehen würde - Kosten (ohne irgendwas zu Röntgen o.ä.) hat sie mit Damon-Clear auf 6.100€ veranschlagt.

Als ich angesprochen habe das ich finde das der UK zu weit hinten liegt, sprang sie quasie auf und sagte nur: "Ah.. wegen der OP, aber das geht nicht.." So bekäme sie mich nicht eingestuft - das ne OP notwendig wäre.

Ich sagte ihr dann, dass mir Primär darum geht, dass ich wenn ich jetzt 6.000€ hinlege am Ende auch ein Resultat haben möchte, welches mich vollkommen überzeugt.

Sie verneinte und sagte das ich ganz normal aussehen würde.

Ehrlich gesagt war ich leicht geschockt, dass sie gleich so reagiert habe. - Nächste Woche habe ich ein weiteren Termin bei einem anderen KFO.

 

Nun einige Fragen im Voraus:

 

  • Wovon ist abhängig, ob die Krankenkasse ne Kiefer-OP übernimmt?
  • Wenn es nicht übernommen wird, mit was für Kosten muss ich ca. rechnen (ich als laie würde sagen das der UK ca. 7-8mm zu weit hinten liegt)?
  • Die Zähne meiner kompletten Familie sind nicht sonderlich gut. Ich hab wenig Kontakt zu meiner Fam. - Wenn ich dann allerdings auf einem Treffen bin, fällt mir besonders bei einer Schwester auf, das der Unterkiefer offenbar immer weiter nach hinten rutscht. Kann das bei mir auch passieren? Paradontitis ist auch ein großes Thema in der Familie - ich hingegen habe mit meinen bisher 25 Jahren nicht ein Loch im Zahn, was natürlich nichts mit Paradontitis zu tun hat. 
  • Sind 6.100€ für so eine Behandlung über 1,5 Jahre realistisch?

 

Vielen Dank erstmal im Voraus!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo, die Krankenkasse übernimmt bei Erwachsenen eine Behandlung, wenn du in eine entsprechende KIG fällst: http://www.kfo-online.de/21/gkv_g.html

 

Wenn du eine Unterkieferrücklage hast, dann musst du den Schweregrad D5 aufweisen, damit eine Op erforderlich ist, also der Abstand der Schneidezahnkanten muss mindestens 9mm betragen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Oh ok, mein Fehler. Ich war mir nicht mehr ganz sicher, ob man bei der distalen Einstufung Schweregrad 4 oder 5 benötigt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Probier es doch erstmal bei dem anderen KFO. Ich würde so eine OP nicht freiwillig machen lassen, nur ein Arzt kann dir genau sagen, ob es gesundheitliche Einschränkungen gibt, wenn dein Kiefer so bleibt. 

 

Verstehe gar net, daß deine KFO da so komisch reagiert. Die muß das ja alles erstmal ausmessen um eine Diagnose zu stellen, und nicht auf die Lage der Zähne per Augenmaß schätzen...

 

Und um deine Frage mit den 6100 € zu beantworten, ja das kommt schon in Etwa zusammen mit den Brackets u allem was dazugehört. Sind ja auch teurere Brackets. Hat sie dir keine Standartbrackets angeboten? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Probier es doch erstmal bei dem anderen KFO. Ich würde so eine OP nicht freiwillig machen lassen, nur ein Arzt kann dir genau sagen, ob es gesundheitliche Einschränkungen gibt, wenn dein Kiefer so bleibt. 

 

 

Und um deine Frage mit den 6100 € zu beantworten, ja das kommt schon in Etwa zusammen mit den Brackets u allem was dazugehört. Sind ja auch teurere Brackets. Hat sie dir keine Standartbrackets angeboten? 

 

Naja, ich würde die OP schon freiwillig machen lassen. Ich möchte ja, dass es geändert wird, schon seit langer Zeit, allerdings habe ich mich davor bisher gedrückt. Gut gehts mir mit dem ist-Zustand nicht.. Und ja, sie hat mir auch Standartbrackets angeboten, allerdings hat sie mir die Vorteile aufgezeigt, und ich finde es Sinnvoll.

Sie sagte mir mit Standartbrackets läge das ganze so bei 4.600€ - heftige Differenz wie ich finde, zumal offenbar weniger Kontrolltermine nötig wären, was ja auch Kosten sparen sollte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0