Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Katyy

UKVV am 14.08.13 bei Dr. Peters in der Uniklinik Bonn

Hallo zusammen,

 

vor meiner OP hat mir das Forum hier über Jahre immer wieder hilfreiche Informationen geliefert. Leider konnte ich nicht allzuviele Infos über die Uniklinik Bonn finden, daher möchte ich heute einfach auch über meine OP berichten.

 

Nach fast 3 Jahren Spangenzeit war es am 14.08. endlich soweit, dass meine UKVV in der Uniklinik Bonn durchgeführt wurde. Ich möchte im Voraus sagen, dass ich mir nicht 100 % sicher bin, welcher KFC mich nun hauptsächlich operiert hat. Ich meine aber überall herausgehört zu haben, dass es Dr. Peters war.

 

13.08., Dienstag – Aufnahme

 

Um 10:00 Uhr musste ich mich auf der Station melden. Die Schwestern haben mich dann erst mal direkt wieder runter zur Aufnahme geschickt. Anschließend musste ich Fragebögen ausfüllen und ein Gespräch mit dem Narkosearzt führen. Ein weiteres Gespräch hatte ich mit Dr. Schön auf der Station, der mir nochmal das genaue Vorgehen bei der OP erklärte, mir Blut abgenommen hat und mich über die OP-Risiken aufkläre. Später kam auch noch Dr. Dr. Wenghoefer vorbei um den Splint ein letztes Mal anzuprobieren und mir für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen. Um 16:00 Uhr war ich dann fertig und konnte nochmal mit meinem Freund etwas essen gehen.

 

14.08., Mittwoch – OP Tag

 

Die Nacht im Krankenhaus habe ich überraschend gut geschlafen, von Aufregung war nichts zu spüren. Der Tag begann um kurz nach 5:00 Uhr, da meine Bettnachbarin eine Infusion bekam. Von da an wurde es auch etwas lauter auf der Station, an Schlaf war nicht mehr zu denken. Da mir aber eh gesagt wurde, dass ich ganz früh operiert werde machte ich mich auch langsam fertig. Um halb 8 hatte mir leider immer noch niemand Bescheid gesagt, wann ich mich in den OP-Dress werfen soll, so ging ich mal zu den Schwestern um nachzufragen. Meine OP wurde wohl auf 11 Uhr verschoben..

Ich ging nochmal in Ruhe duschen und versuchte die Zeit rumzubekommen. Von Nervosität war zum Glück immer noch nichts zu spüren. Um kurz vor 11 Uhr wurde ich dann mit der LMAA-Tablette abgeholt und in den OP geschoben. Dort das übliche Vorgehen. Im OP-Vorbereitungsraum stellte mir der Narkosearzt noch einige Fragen zu meinen Allergien. Ich bin allerdings während des Gesprächs schon eingeschlafen.

 

Aufgewacht bin ich in meinem Zimmer. Komischerweise habe ich an den Aufwachraum keine Erinnerung. Meine größte Angst vor der OP war, dass ich aufwache und erst mal in Panik verfalle, weil ich den Mund nicht öffnen kann. Das war aber gar nicht der Fall. Ich hab irgendwie gar nicht versucht den Mund aufzumachen, nur mal mit der Zunge getastet und war der Meinung, dass ich gar nicht operiert wurde weil ich nichts Besonderes fest stellen konnte ;)

Ich bin dann immer wieder eingenickt, wurde aber zwischendurch von Schwestern aufgesucht, die mir Blutdruck gemessen und Infusionen angehängt haben. Ich erinnere mich auch ganz am Rande an einen großen Mann in grün, der mir mitteilte, dass die OP gut verlaufen ist, was mich in dem Moment aber überhaupt nicht intressierte.

Gegen Abend war ich dann so wach, dass ich mir meine Tasche aus dem Schrank geben ließ um ein Foto von mir zu machen, wollte ja wissen was da los ist. Ich sah zwar etwas seltsam aus mit den Kühlungen an den Wangen und der Magensonde in der Nase, aber geschwollen war ich nicht wirklich. Leider musste ich an dem Abend einmal die Bettpfanne benutzen, weil ich mir nicht zugetraut habe aufzustehen. Eigentlich war ich nur zu müde.. Später habe ich es dann aber doch noch geschafft alleine zur Toilette zu gehen.

 

15.08., Donnerstag – 1. Tag post OP

 

Die Nacht konnte ich nicht so gut schlafen, Die Kühlungen und die Magensonde haben mich irgendwie gestört. Alle paar Stunden habe ich mir neues Eis bringen lassen um die Nacht irgendwie rumzukriegen. Der Pfleger in dieser Nacht war wirklich geduldig ;) Morgens hatte ich dann richtige Halsschmerzen von der Magensonde und hab die Schwester ein bisschen vollgejammert, wann ich die Magensonde denn endlich los werde.Sie konnte es mir leider nicht sagen.

Auch bei der Visite berichtete ich nochmal von den starken Halsschmerzen, die Ärzte meinten aber direkt dass die Magensonde am nächsten Abend raus kann. Das war schon mal beruhigend. Nach der Visite blieb Dr. Peters noch kurz bei mir um mir zu erklären, dass ich nach der OP keinen Splint im Mund habe, da meine Zähne wohl schon so gut aufeinander gepasst haben und der Splint so nicht nötig wäre. Meine Kiefer werden lediglich mit starken Gummis aufeinander gehalten. So hatte ich auch schon mal eine Erklärung dafür, warum ich in meinem Mund nicht viel gespürt habe. Ich sagte ihm noch, dass ich im Kinn und in der Unterlippe kein Gefühl habe. Er meinte aber, der Nerv sei nicht verletzt worden und in 1 Woche bis 2 Monaten müsste das Gefühl wieder da sein. Ich hoffe nicht, dass es so lange dauert.

Der Tag ging dann rum mit Infusionen, kühlen, Sondenkost, Besuch bei Dr. Schön dem Assistenzarzt auf der Station, neuer Zugang musste gelegt werden weil der alte verstopft war.. Dr. Schön hat mir zum Glück nachdem ich auch bei ihm leider wieder sehr gejammert hab (war emotional etwas am Ende an dem Tag) irgendwas Betäubendes in den Rachen gesprüht, damit die Magensonde nicht mehr so weh tut.

 

16.08., Freitag – 2. Tag post OP

 

Heute wurde ich zum Röntgen in die Zahnklinik in der Innenstadt geschickt. Ich habe hier im Forum schon davon gelesen, dass man mit einem Shuttlebus dorthin gebracht wird und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass wirklich auf meinen eigenen Beinen so kurz nach der OP zu schaffen. Das war aber überhaupt kein Problem. Zwar war ich noch ein bisschen wackelig auf den Beinen und eine Wanderung hätte ich sicher noch nicht hinter mich bringen können, aber ich wurde direkt vor der Tür abgeholt und auch dort direkt vor der Tür rausgelassen, was vollkommen ok war.

Das Röntgen ging sehr schnell, im Wartezimmer wurde ich noch von einer älteren Dame gefragt, was mir denn schlimmes passiert sei?? ;) Meine Schwellung hatte an dem Tag auch ihren Höhepunkt erreicht und die Magensonde sah wahrscheinlich in meiner Nase auch etwas seltsam aus. Ich versuchte mich zwar zu erklären, aber das Reden war wegen der Magensonde auch nicht so angenehm.. Zurück auf dem Venusberg wurden mir zum ersten Mal die Gummis entfernt und ich konnte vorsichtig meine Zähne putzen. Ein komisches Gefühl, ich hatte Angst irgendwas kaputt zu machen. Dann zeigte mir eine Schwester, wie ich die Gummis wieder einhänge, sodass ich das am Wochenende auch direkt selber ausprobieren kann. Später habe ich dann noch Besuch von einer Freundin und meinem Freund bekommen. Leider konnte ich immer noch nicht viel reden, weil die Magensonde so arg im Hals kratzte. Mein Freund hat auf dem Flur Dr. Dr. Wenghoefer gefragt, wann ich denn nach Hause könnte. Er meinte, wenn die Röntgenbilder ok sind, kann ich wahrscheinlich schon am Montag gehen. Juhu!

Abends wurde mir dann nach meiner letzten Mahlzeit endlich die Magensonde gezogen. Es ging mir auch gleich vieeeel besser! Was für eine Erleichterung. Ein bisschen Angst hatte ich auch vor dem Ziehen. Das war aber total unbegründet, tat überhaupt nicht weh, nur ein ganz kurzes ekliges Gefühl, was aber direkt danach vergessen war.

 

17.08., Samstag – 3. Tag post OP

 

Die Nacht war kurz. Die Antibiotika-Infusionen kommen Abends nun immer später, und morgens wie gewohnt um kurz nach 5. Außerdem war nachts noch etwas Randale auf dem Flur, irgendein Streit zwischen der Nachtschwester und dem Arzt. Mein Zimmer lag direkt gegenüber vom Verbandszimmer, wo sich Notfallpatienten zum Warten auf den Arzt aufhalten, was nicht grade zur Nachtruhe beiträgt.. Trotzdem freute ich mich heute schon auf mein erstes „richtiges“ Essen. Leider kam nur nichts. Auf Nachfrage habe ich dann zwei Tassen Brühe und eine Tasse Tee bekommen.  Für die erste Mahlzeit war das für mich in dem Moment ok. Heute habe ich die Gummis selber ausgehängt, Zähne geputzt und wieder eingehängt. Es dauerte seeehr lange, aber es ging. Ansonsten ist an dem Tag nichts Besonderes passiert, außer dass ich heute zum ersten Mal duschen durfte :)

 

18.08., Sonntag – 4. Tag post OP

 

Diese Nacht war sehr kurz. Die Nachtschwestern hatten ziemlichen Stress und haben erst mal mit der Infusion bis ca. halb 11 auf sich warten lassen und dann wollte meine Infusion einfach nicht laufen. Ein paar Mal wurde versucht den Zugang wieder frei zu bekommen, was so weh tat das ich mal wieder in Tränen ausgebrochen bin und die Schwester wohl ein bisschen angemeckert habe. Als die Infusion endlich lief und ich mich wieder beruhigt hatte, tat mir die Schwester allerdings etwas leid und ich habe mich bei ihr entschuldigt.. Sie war sehr verständnisvoll. Leider lief die Infusion dann sooo langsam, dass ich gegen 1 Uhr erst zum Schlafen kam.

 

Der Tag begann dann wie üblich. Um 10:00 Uhr versammelten sich sämtliche Patienten vor dem Verbandsraum um sich dem Arzt zu zeigen. Der Arzt sagte mir heute, dass ich nicht mehr Kühlen brauche, was ich schon als eine Erleichterung empfinde. Außerdem habe ich die Erlaubnis bekommen, Joghurt/Pudding zu essen. Leider musste ich jedes Mal wieder nach meinem Joghurt fragen, weil die Information so wohl nicht weitergegeben wurde. Der erste Pudding war toll. Niemals hat mir ein Pudding so gut geschmeckt. Das Essen dauerte allerdings ziemlich lange, und ich habe mich zusammen mit meiner Bettnachbarin sehr über unser Essverhalten amüsiert. Kam mir etwas vor wie ein Baby weil mir die Hälfte des Schokopuddings immer an Unterlippe und Kinn klebte ;)

 

19.08., Montag – 5. Tag post OP

Auch diese Nacht war wieder seeehr kurz. Die selbe Prozedur wie in der letzten Nacht, nur das diesmal mein Zugang nicht mehr frei zu bekommen war und beim Durchspülen die Vene ganz dick wurde. Der Zugang musste entfernt werden. Also musste ich so gegen Mitternacht nochmal den Arzt besuchen, der entscheiden sollte, ob ich einen neuen Zugang bekomme. Zum Glück war er der Meinung, das lohnt sich nicht mehr. Ich sollte eine Tablette bekommen. Also wartete ich erst mal längere Zeit auf die Tablette und die Nacht begann für mich wieder erst nach 1 Uhr. Um 5 Uhr rechnete ich dann mit der nächsten Tablette. Es kam aber nur eine Infusion für meine Bettnachbarin. Gut, ich war eh noch viel zu müde. Später habe ich dann drei mal nach der Tablette gefragt, die ich bis heute nicht bekommen habe obwohl es immer hieß, später.

 

Als die Visite kam, rechnete ich natürlich damit, dass die Herren sagen ich kann meine Sachen packen. Stattdessen: „Sie können am Mittwoch nach Hause“. Ich war natürlich erst mal geschockt, sagte, dass ich mit heute gerechnet habe. Das sollte ich dann mit dem Arzt besprechen. Heute gab es dann wieder die Versammlung von Patienten vor dem Verbandsraum. Dr. Schön teilte mir mit, dass ich doch heute nach Hause kann. Endlich!! Ich musste dann noch eine Weile auf die Entlassungspapiere warten, nach Antibiotika und weiteren Gummis fragen und wurde gegen 12:00 Uhr abgeholt.

 

 

Nun bin ich schon einige Tage zu Hause und es geht jeden Tag bergauf. Die Schwellung ist mittlerweile gut zurück gegangen, sodass ich mich sogar schon unter Leute getraut habe. Ich habe nur am Dekoltee noch einen großen blauen Fleck. Der Gummiwechsel klappt einwandfrei, Essen ist immer noch sehr langwierig und natürlich größtenteils flüssig, aber auch das ist vieeel besser als die Brühe im Krankenhaus. Schmerzen hatte ich die ganze Zeit nicht wirklich. Im Krankenhaus und auch zu Hause tat mir manchmal das linke Ohr weh, vor allem, wenn ich mich hingelegt habe. Aber auch das ist mittlerweile weg.

 

Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich die Zeit in der Uniklinik ok fand. In den ersten Tagen wurde sich gut um mich gekümmert. Vor allem die Ärzte waren jederzeit super nett. Die Pfleger und Schwestern waren ok. Einige waren etwas rabiat, aber ich bin sowieso etwas empfindlicher.

Was ich als unangenehm empfunden habe, war, vor allem in den letzen Tagen, dass ich den Schwestern immer wegen allem hinterherlaufen musste. Egal ob es ums Essen oder um Medikamente ging. Da bin ich echt froh, dass ich zu Hause auf niemanden angewiesen bin. Außerdem empfand ich den Gang zur Toilette zuletzt echt als Qual. Wirklich sauber war die nie und der Antibiotika Geruch war zum Schluss echt nicht mehr auszuhalten. Zu den Dreibettzimmern auf Station muss ich sagen, dass ich an meinem OP Tag und den Tag nach der OP ganz alleine auf dem Zimmer war, da meine erste Bettnachbarin entlassen wurde. Das fand ich auch ganz angenehm. Freitags habe ich dann eine junge Frau in meinem alter ins Zimmer bekommen was ich auch sehr nett fand, da man sich so immer mal wieder unterhalten und austauschen kann. Zu dritt waren wir aber nie, das wäre auch echt eng geworden.

 

Die Zeit im Krankenhaus war wirklich anstrengend, vor allem für meine Psyche. Ich war wirklich froh, dass ich so viele Freunde zu Besuch hatte, die mich ein bisschen vom Krankenhausalltag abgelenkt haben. Zum OP-Ergebnis kann ich leider noch nicht so viel sagen. Zwar sieht man kaum mehr eine Schwellung bei mir, da ich sowieso ein sehr schmales Gesicht habe, ich selber weiß aber, dass sich da noch einiges tun wird. Mal abwarten, wie sich das ganze in den nächsten Wochen noch entwickelt.

 

Danke schonmal fürs lesen und sorry, dass der Bericht so lang wurde :)

 

Viele Grüße

Katyy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Katyy,

 

da haben wir wohl sehr ähnlich Erfahrungen gemacht. Die Ärzte der Kieferchirurgischenabteilung sind nett und gut, aber der Rest ist eher nicht so klasse. Bin auch von Dr. Peters operiert worden. Ist auch alles gut verlaufen. Bei mir steht jetzt bald die ME an und die lasse ich unter Vollnarkose ambulant machen. Die Zeit im Krankenhaus war für mich auch so stressig und nervig wegen der bescheidenen Unterkunft und des überlasteten Personals, dass ich mich lieber zu Hause erhole, als mir noch mal einen Krankenhausaufenthalt anzutun.

Aber die kieferchirurgische Abteilung ist top im Vergleich zu der KFO Abteilung der Uniklinik Bonn, die ist ein echt ein NOGO.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Katja,

ich bin beruhigt, dass nicht nur ich das alles als etwas unangenehm empfunden habe. Wenn man die ME ambulant machen lassen kann, werde ich das auch mal so anstreben.

Ich habe deine Geschichte gelesen und es tut mir sehr leid, dass du in den letzen Jahren so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Ich bin froh, dass mein KFO außerhalb der Uniklinik ist und ich mich bei ihm so gut aufgehoben fühle. Ich wünsche dir alles Gute und dass deine unendliche Geschichte für dich noch ein gutes Ende nimmt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Aber die kieferchirurgische Abteilung ist top im Vergleich zu der KFO Abteilung der Uniklinik Bonn, die ist ein echt ein NOGO.

Also, zur kfc Abtilg kann ich nichts sagen, wohl aber bedingt zur proth, und natürlich zur kfo, und das, was der ZA zum Schluss eines kurzen Gesprächs zum Leiter der kfo sagte, Schiene, und zwar - betont - in zentrischer Lage der Kiefergelenke, war diesem MEHR als unangenehm (verständlich, wenn man weiss, dass ein ZA als Vorbehandler der kfo Behandlung eine Schienentherapie durchgeführt hatte und als Vorgabe eine Bisssenkung in der Front forderte). Ignoranz und Dreistigkeit hoch drei ua von Seiten des KFO. Wohl kaum Inkompetenz, wenn man sich seine Veröffentlichungen ansieht und als Laie eine Beurteilung erlaubt/erlauben darf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ Katyy. Danke dir :-). Wünsche dir weiterhin einen guten Heilungsverlauf. Jetzt nach gut zwei Wochen hast du auch das Schlimmste hinter dir und es geht jetzt schnell bergauf. Ich hatte auch eine UKVV und habe mit Flowery hier in ihrem OP Bericht von Bad Homburg so unsere Entwicklungsschritte ausgetauscht. Ist vielleicht auch interessant für dich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke Katja! Seit einer Woche verändert sich eigentlich nichts mehr. Habe nach wie vor eine kleine Restschwellung, die aber nicht stört und sonst immer gegen Abend Schmerzen im Kinn. Leider wurde im Krankenhaus wohl eine Vene in meinem Arm zerstört, wo ich jetzt ne dicke Entzündung drin habe und zusätzlich habe ich jetzt von der Salbe, die dagegen helfen soll, auch noch einen sehr juckenden Ausschlag am ganzen Körper bekommen. Wohl ne allergische Reaktion :( also geht es bei mir grad irgendwie eher bergab.

Danke für den Hinweis auf den Bericht, ich werde mir mal alles durchlesen. Ist ja auch ein guter Zeitvertreib grade :)

Liebe Grüße und alles Gute!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0