Bud

Kieferoperation, aber wann?

Hallo,

vor einigen Tagen bin ich hier auf dieses Forum gestoßen. Auch ich habe eine Bimax OP vor mir. Meine Zähne sind soweit auch durch die Spangen in Ordung gebracht, dass jetzt endlich operiert werden könnte.

Und da kommen wir auch schon zu meinem Problem. Mein OP-Arzt (Kieferchirurg) lässt mich jetzt schon seit 7 Monaten auf die OP warten. Mit meiner Spange war ich schon im Februar fertig, so dass ich seit Februar leerlauf habe und völlig sinnlos die Spange im Mund habe.

Zuerst hies es, dass ich im April/Mai mit der OP dranbin. Dann hat der Chirurg gemeint, dass erstmal die Weisheitszähne rausmüssen (hatte noch alle 4). Ok, das leutete mir noch ein. Also hab ich im Mai die Weisheitszähne rausbekommen. Danach hies es, es müssen nach dem entfernen 6 Monate gewartet werden, bis operiert werden kann (warum auch immer, wurde mir nicht erklärt). Was also im November wäre. Auf nachfragen, hat er mir versprochen, dass die OP dieses Jahr noch stattfindet.

Jetzt war ich letzte Woche wieder bei dem Chirurg, er hat wieder ein OPG gemacht und meinte, er würde mich dann anrufen. Allerdings glaube ich nicht mehr daran, dass die OP dieses Jahr noch stattfindet. Und so langsam hab ich die Schnauze voll vom warten. Würdet ihr mir empfehlen, einen anderen chriurg aufzuzuchen? Macht das Sinn? Müsste ich dann evtl. sogar die Kosten tragen oder wäre die Krankenkasse damit einverstanden wenn ich den artz wechsle? Kann das tatsächlich sein, dass ich schon seit 7 Monaten auf den OP Termin warten muss?

Diese Verzögerungen bringen mir total meine Zeitplan durcheinander. Ich bin ab dem 1.4. arbeitslos. Sollte ich also nicht bis spätestens Ende Februar operiert werden, muss ich leider die Behandlung abrechen.

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Hi Bud!

Du hast dich viel zu schnell abwimmeln lassen. Du musst mit deinem

Chirugen reden...;-) Mache einen Termin bei ihm aus und schildere alles

genauso wie hier im Forum. Und gib nicht nach, bist du auf all deine

Fragen eine Antwort bekommen hast!

Gruss,

Olli

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das sagt sich so einfach. Immerhin wird er ja wahrscheinlich an mir rumsägen und da will ich ihn nicht unbedingt vor den kopf stossen.

Zudem habe ich dies bereits im Juli angesprochen und er versprach mir die OP noch dieses Jahr. Gut es sind noch fast 2,5-3 Monate, von daher hat er noch genügend Zeit um sein versprechen zu halten, aber ich glaub da nicht mehr dran.

Trotzdem zu einer meiner Fragen, vielleicht weiss das ja einer. Macht die Krankenkasse Ärger, wenn ich jetzt den Chirurgen wechsle?

Und stimmt das tatsächlich, dass man nach dem entfernenen der Weisheitszähne mind. 6 Monate warten muss?

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Also ich würde mir das auch nicht länger gefallen lassen. Suche Dir einen anderen Chirurgen. Die Krankenkasse kann da keine Einwände dagegen haben, schließlich muß man ja auch nicht zum selben Chirurgen, wenn man sich erst das Bein und später den Arm bricht. Wir haben schließlich freie Arztwahl. Und wenn Du mit einem Arzt nicht zufrieden bist oder kein Vertrauen mehr zu ihm hast, dann macht es keinen Sinn, sich ihm bei so einer Operation "auszuliefern".

Kurzum, Du hast lange genug gewartet. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen, daß Du kurzfristig einen neuen Arzt findet, der Dich dieses Jahr noch operiert.

Gruß

Sarah

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Und stimmt das tatsächlich, dass man nach dem entfernenen der Weisheitszähne mind. 6 Monate warten muss?

Also Arzt bin ich nicht , vielleicht kann ja Reiner noch was dazu sagen , aber ich habe das auch schon gehört, das man danach mindestens 6 Monate warten soll.

Es entsteht ja eine Wunde und meist muß bei der Weisheitszahnentfernung ja auch was am Knochen "gesäbelt" werden und das sollte vor der OP wieder vernünftig verheilt sein, damit es nicht zu einem "Bad splitting " kommt ( hoffe das ist jetzt alles so richtig).

In der Klinik in der ich micht vorgestellt habe vor Beginn der KFO- behandlung , hat der Chirurg auch gesagt, als erstes sollten die Weisheitszähne raus und das so früh wie möglich , wundert mich deshalb etwas, warum das bei Dir dann nicht auch schon gleich vor der Spange gemacht wurde ?!

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Hallo Bud,

bei Verwendung minimal invasiver Techniken müssen die Weisheitszähne weder vor noch bei der Kieferverlagerung entfernt werden, sondern können belassen bleiben. Wenn der KFO deren Entfernung- aus welchen Gründen auch immer- wünscht, kann man sie im Zuge der Kieferverlagerung in gleicher Sitzung mit entfernen.

Viel Glück

WMK

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Danke für die Antworten. Dachte mir schon, dass der Arzt mich die ganze Zeit nur verarscht bzw. hinhält.

Ich habe mich jetzt von dem Kieferchirurgen getrennt und werde die OP Anfang nächsten Jahres im Marienhospital in Stuttgart machen lassen.

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Danke für die Antworten. Dachte mir schon, dass der Arzt mich die ganze Zeit nur verarscht bzw. hinhält.

Ich habe mich jetzt von dem Kieferchirurgen getrennt und werde die OP Anfang nächsten Jahres im Marienhospital in Stuttgart machen lassen.

ich will mich auch im Marienhospital operieren lassen

und mir wurde gesagt ich dürfte meine Weißheitszähne behalten

vielleicht hast du ja Glück und sie bleiben drinn;)

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nur um diesen Thread hiermit abzuschließen:

Meine OP findet nun am 08.03.2007 im Marienhospital in Stuttgart statt.

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Hi Bud,

müsste das Arbeitsamt nicht die Kosten für die Behandlung übernehmen, wenn Du da mitten drinsteckst ? Mach Dich da mal schlau.

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Hi Bud,

müsste das Arbeitsamt nicht die Kosten für die Behandlung übernehmen, wenn Du da mitten drinsteckst ? Mach Dich da mal schlau.

naja, mit dem Termin Anfang März kann ich gerade noch leben. Viel später hätte es allerdings nicht sein dürfen.

Bin ja erst ab dem April arbeitslos. Von daher übernimmt die Kosten der OP sowieso meine Krankenkasse. Und mit etwas Glück, bin ich Anfang/Mitte April wieder soweit auf dem Damm, dass ich mich mit dem bewerben beschäftigen kann.

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