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da gibts keine unterschiede zwischen den kassen, auch der von dir zitierte satz von der webseite gilt für alle kassen. die 20% der kieferorthopädie sind trotzdem zunächst selbst zu bezahlen, egal bei welcher kasse.

 

dafür musst du eine andere lösung finden. wenn ihr sozialleistungen bezieht gibt es von dort vielleicht härtefallzuschüsse, andernfalls kannst du mit dem KFO über finanzierung bis zum behandlungsende reden oder am wochenende ein paar stunden im monat arbeiten.

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Ich kann dein Problem auch nicht ganz nachvollziehen, da du es ja schon in einem anderen Thread geschrieben hast. Wie relative schon sagt, ist das bei jeder Kasse gleich mit den 20%. 

 

Meine Meinung dazu ist einfach, man sollte froh sein, daß die Kassen überhaupt die Behandlung übernehmen, wenn auch erstmal nur zu 80%. Denn das ist ne Menge Geld was man selber zahlen müsste, wenn nix übernommen wird...! Und die 20% bekommst du ja nach Behandlungsabschluß auch wieder zurück. Klar ist das erstmal Geld was man haben muß, aber 1. mußt du die 20% nicht auf einmal zahlen sondern Quartalsweise und 2. rede mit deinem KFO. Ein guter u seriöser KFO bietet immer Ratenzahlungen bzw. Lösungen an, es so zu bezahlen, daß man nicht völlig pleite ist. 

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was ca. 50-60 Euro im Monat wären was ich aber nicht bezahlen kann

Also bei mir war es nicht so viel. Kam wirklich immer drauf an, was genau gemacht wurde. 50-60 € waren bei mir nicht oft, eher so um die 15-20 €.

 

Und wie gesagt, das Geld (20%) bekommst du bei erfolgreicher Behandlung ja wieder zurück.

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Ich bin bei der Techniker Krankenkasse versichert und habe auch eine Kostenübernahme für meine Behandlung.

Ich erhalte jedes Quartal vom KFO eine Rechnung über die besagten 20 %. Der Betrag variiert je nach Behandlungsaufwand.

Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung kann ich diese Rechnungen bei der TKK einreichen und bekomme sie dann erstattet, so wie es bei jeder gesetzlichen KK ist.

Ein Wechsel zum Einsparen der 20 % lohnt sich also nicht.

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