Nadine1990

Bimax wegen Schlafapnoe, 'Rotes Kreuz, Kassel'

Klinik: rotes kreuz Krankenhaus Kassel
Chefarzt MKG: Prof. Dr. med. Dr. dent. Terheyden

Operateure: Frau. P, Herr K., Prof. T.

 

Diagnosen:  Dysgnathie-Klasse 1
                     schwere obstruktive Schlafapnoe



Tag 1 (Mo.,02.09.13) Einweisung:
Seit Wochen/Monaten hab ich dem tag entgegen gefiebert. Endlich!
Mit dem Koffer an der einen Hand und der besten freundin an der anderen betrat ich am Montag das Krankenhaus. Ich bezog das doppelzimmer, indem ich momentan noch allein war und stellte mein mitgebrachtes CPAP-Gerät auf mein Nachttischchen.OP-kleidchen und Thrombosestrümpfchen brachte mit ein netter junger praktikant rein, mit dem meine beste freundin und ich gleich scherzten. Dann füllte ich den Bogen für die Anästhesie aus, auf dem auch gefragt wurde, was ich denn berufliche ausübe (Med. Fachangestellte, also vom „Fach“.) und verbrachte den Rest des Tages mit meiner besten Freundin auf den Fluren vom Krankenhaus – stattete der Anästesie-Station einen Besuch ab, wo ich gleich auf meinen beruf und meine Krankheit angesprochen wurde „Schlafapnoe – wie kommt das denn so jung?“ und ich sitze da und denke „warum bin ich wohl hier?“ :D und dann lies ich mir von einem der Oberärzte der MKG Blut abzapfen.  Gut aussehender arzt, hatte etwas von ‚Mc dreamy“ von Greys anatomy. Auch er sprach mich auf meinen beruf an, wo ich denn arbeiten würde etc.  und wurde dnan plötzlich total unsicher bei der blutentnahme, als er erfuhr, dass ich PROFI im blutabnehmen sein muss. Abends schlief ich sehr gut an, mit CPAP auf der Nase und wurde dann morgens um 6 geweckt.

 

Tag 2 (Di.,03.09.13) 1. OP:
Umgezogen und mega aufgeregt wurde ich von 2 schwestern in den OP gefahren. Davor nahm ich noch einige tabletten, die mich langsam müde machten. Ich stand noch einige minuten vorm OP auf dem flur und wurde dnan lieb von den narkose-Ärzten empfangen. Der zugang wurde gelegt und schon bekam ich die Narkose-maske aufgesetzt. Und tschüüüüssss !

Stunden später erwachte ich in einem sehr dunklen Raum, mit Blasenkatheter und  einer Blutdruckmanschette am Arm, die sich gefühlt alle 2 minuten aufpumpte. Ich öffnete kurz die augen, da hörte ich schön ein lautes „Baby, du hast es geschafft  und du siehst soooo hübsch aus !“ meine beste freundin stand an meinem Bett – hatte sich wohl als meine schwester ausgegeben, denn ich lag soeben auf der INTENSIV-aufwachstation. Ich babbelte irgenetwas und schon schlossen sich die augen wieder bis zum nächsten pumpen der blutdruckmanschette. „22 jährige patientin mit schwerer OSAS. Hatte eben deswegen umstellungsosteotomie und soll nun erstmal zur überwachung hier bleiben. Aber scheint stabil“ hörte ich im halbschlaf einen der ärzte sagen. Nach 12 stunden durfte ich die station dnan verlassen und kam auf mein zimmer zurück, wo min vater gespannt wartete. Alles war dick.. ich fuhr mit meiner hand über mein gesicht und erschrak vollkommen, als ich meine lippen spürte. Sie nahmen so angeschwollen nun fast 80% meines Gesichts ein. Ich war noch total platt, musste jetzt aber zum röntgen gefahren werden. Dort im raum konnte ich mich kaum auf den beinen halten zum Röntgen und bekam dafür dann noch ‚Ärger‘. Das schnell hinter mich gebracht und wieder im Zimmer angekommen schloss ich die augen zum abend hin wieder.-.. somit schlief ich den kompletten OP-Tag eigentlich nur (ohne cpaP – da die einfliessende luft, die durch die nase gepumpt wurde, durh den geöffneten luft wieder entweichte und somit nichts brachte)  und wurde nur einige male geweckt um meine infusion oder meine Thrombose-spritze zu bekommen.

Tag 3 (Mi., 04.09.13) Der erste blick in den Spiegel:
„Oh goooooooott“ mit lief der sabber in strömen aus dem mund, vollkommen unkontrolliert.
Ich hatte mir die schwellung schlimm vorgestellt, aber so schlimm? Ich habe ein relativ schlankes Gesicht, zwar mit etwas bäckchen und Fliehkinn aber das jetzige bild war wirklich.. unfassbar schlimm. Ich hoffte, dies sei ein Traum und verbarikadierte mich wieder im bett, mit unglaublichen Rücken-/steissschmerzen durch die op. Dann stand auch schon Fr. P. im Raum – die operierende ärtzin „es ist alles nach plan verlaufen – wir haben beide kiefer um 7mm vorgezogen und sind nun von 5mm auf 12mm. Jetzt müssten sie genug Luft bekommen!“ ich versuchte sie anzulächeln, was mit den schlauchbotlippen natürlich unmöglich war, aber sie verstand die Geste.

Tag 4 (Do, 05.09.13) Oh my god, why ?!
heute erfuhr ich, dass die op wohl doch nachgebessert werden müsse – die muskeln haben den Unterkiefer wieder nachhinten gezogen und ich habe nun eine Dysgnathie-klasse 2 ..
Das risiko war mir bekannt, aber oh nein L
ich saß schmollend auf dem Bett als das 2. Grauen sich anbahnte – eine 70 jährige Zimmergenossin.
ich möchte jetzt niemandem zunahe treten, aber.. sollte ich im Alter so werden, möchte ich zwangsgeschlachtet werden. Sie hat absolut ALLES kommentiert, nur genörgelt, gepupst, geschnarcht und mir einen vorgegessen und JEDES mal sowas gsagt wie ‚Oh.. hm.. mousse au chocolat – lecker.. was ganz leckeres.“ Als ich keinen hatte .. oder sie hat solang auf meinen apfelmus gestarrt, bis ich ihn ihr angeboten hatte. So kacken-dreist !!!
 

Tag 5 (Freitag, 06.09.13) Korrektur-OP.
Selbs spiel von vorne. Um 6 geweckt werden, runter in den Op.. aber heute erwartete mich was anderes.. heute ging der Prof. selber ans Werk.. während ich im ‚dämmerschlaf‘ war, verlagerte er die schrauben am Unterkiefer neu mit hilfe eines Bronchiskops, welches er durch meine nase führte. Ich bekam das alles zum Teil mit. War jedoch schmerzfrei und dauerte nicht allzulange. Dieses mal war auch die intensiv-station nicht nötig.
Zurück auf dem Zimmer nörgelte die oma wieder.. und nörgelte und nörgelte.. dabei wurde ihr nur ein zahn rausoperiert.

Tag 6 + 7 (wochenende)
diese tage bestanden nur aus essen, besuch empfangen, schlafen und Viste. Nichts großartiges.

 

Tag 8 (Mo.,09.09.13.) jawoll !

Heute erfuhr ich zur Visite, dass ich morgen gehen darf ! endlich ! J
ich konnte den ganzen Flüssigen kram nicht mehr sehen. Und diese oma. Uns das bett. Ach, ich wollte unbedingt nachhause.
ich schlief an duiesem abend aufgrund von kopfschmerzen recht früh ein.. und, oh gott. Ich wachte von einem aussetzer auf ! einem aussetzer ! bitte nicht.

Tag 9 (Di,. 10.09.13) nachhause.
nach der visite war ich weniger glücklich. Ich schnarchte noch – das wusste ich. Schob es aber irgendwie auf die schwellung.. diegeschwollene nase, etc. .. aber das alles sollte anders kommen.
„merken Sie denn schon, dass Sie nachts besser schlafen?“ naja, das ein oder andere mal wurde ich shcon von einer er schwestern geweckt, weil sie sich sorgte.. und das eine mal bekam ich dne aussetzer auch mit .. „ich glaub .. gestern.. dass ich da noch was hatte- liegt aber sicher an der mundatmung und der verstopften nase oder?“ oh gott, bitte gib mir recht.
„nein, das dürfte eigetnlich nicht mehr sein. Wir haben Ihren rachen ja um das doppelte vergrößert..“

Mein herz blieb stehen, meine augen füllten sich während der visite und der anwesendheit von 8 ärzten mit tränen „Hm, ok.“

Kurzfassung:

 ich lies mich aufgrund einer enge im Rachenbereich operieren – wohl umsonst. Vielleicht soll es einfach so sein – ich werde aber erstmal abwarten – notfalls muss ich mich immernoch damit abfinden. So kann ich wenigstens erzählen, ich habe alles in meiner macht stehende versucht.

Das Gesicht ist gut abgeschwollen, jedoch immernoch taub an den typischen stellen wie kinn, bäckchen..  und wirklich MARKANT ist es auch nicht, aber etwas weniger fliehend – schiebe ich aber auf die schwellung.

Krankenhaus:
das pflege-personal war mega lieb, das essen bestand nur aus milchreis, brei, Joghurt und suppe – wie überall.

Ärzte:
Der Prof. ist da ein fall für sich – soll einer der besten MKG-Chirurgen sein. Es kamen sogar patienten aus aller welt zu ihm .. und auch ich wählte ich aus folgendem grund: http://www.youtube.com/watch?v=rj4CyOdW6pQ
Er ist ein hööööööööööööööchst professioneller Arzt – menschlich nicht wirklich super. Aber ich wollte ja auch operiert werden und nicht über den kopf gestreichelt bekommen.
unpassend finde ich jedoch, dass er ständig die unter ihm stehenden Ärzte in anwesendheit von mir fertig gemacht hat. Ist aber vllt. einfach seine art.

Die anderen MKG-Ärzte/Ärztinnen, mit denne ich zutun hatte, waren alle mega lieb. Besonders Frau P. war sehr sehr lieb und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. War der Prof. jedoch dabei, wurde auch die netteste  ärztin zu einem eingheschüchterten kleinen mäuschen.
 

Schmerzen:

schmerzen hatte ich keine – das ein oder andere mal habe ichnachts nachblutungen gehabt oder bin beim Röntgen wegen Kreislauf umgekippt. Das ganze Prozedere verlief bei mir jedoch schmerzfrei :)

Ohne spange:

weil viele nicht verstehen konnte, wie ich ohne Spange verdrahtet werden konnte: die  spannen drähte um die letzen zähne - vollkommen schmerzfrei :)

 

fotos:
1x ein vorher nachher-röntgen und dann noch eins mit en Drähten :)

 

liebste grüße :*
 

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Nadine1990:

 

Da kann man auch selbst etwas beitragen um die Problematik zu lindern. MFT (myofunktionelle Therapie) ist dabei sehr hilfreich. Es besteht ein eindeutiger Zusammenhang mit Schluckmustern und Zungenverhalten. Fleißiges Üben bringt garantiert Linderung.

 

Gruß Norbert

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Hi Nadine,

herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Ich wünsche dir auch schnelle Abschwellung.

Wegen der Schlafapnoe: Ich denke eine erneute Polysomnographie würde die Frage klären, ob du weiterhin Aussetzer hast.

Viele Grüsse,

Yusuf

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Nadine 1990:

 

Erstmal "Danke" für dein gefällt mir.

 

Ich verstehe nicht warum man die Muskulatur nicht vorbereitet. Zumindest die Nachbesserung hättest du dir damit erspart. Du würdest mir einen Gefallen erweisen wenn du den Chirurgen fragen würdest.

 

Auch würde ich um das Ergebnis abzusichern meine Unterkiefermuskulatur trainieren. Wenn man einen Splint trägt findet keine muskuläre Anpassung statt, im Gegenteil sie wird entlastet aber nicht trainiert (also eher geschwächt). Das betrifft die Protraktoren also diese Muskelgruppe die du brauchst um den Unterkiefer in der neuen Position zu halten.

Eine sinnvolle Übung ist den UK minimal zu überkorrigieren (1 mm) und ihn in dieser Position zu halten. Das gelingt anfangs maximal ein paar Minuten dann wird es anstrengend. Dann bricht man ab, es soll nicht anstrengend sein. Diese Übung langsam steigern bis man den Unterkiefer problemlos in dieser Position halten kann. In drei Monaten ist dies zu schaffen.

Auch da solltest du den Chirurgen fragen ab wann du diese Übung machen darfst und ob er sie für sinnvoll hält.

 

Gruß Norbert

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@Nadine

Von mir auch herzlichen Glückwunsch! Mit so einer Zimmernachbarin hattest du es echt nicht leicht. Ich hoffe zu Hause kannst du dich besser erholen. Alles Gute!

 

 

@Norbert Vogel

Auch mit einer Vorbereitung der Muskulatur kann man eine Nachkorrektur nicht verhindern. Das gehört zu den Risiken und kann aufgrund der unterschiedlichsten Dinge passieren.

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Hallo liebe Nadine,

 

dann hast du es jetzt auch endlich hinter dir! Schön, daß du soweit schmerzfrei warst/bist... nicht so schön, daß du doch noch aussetzer hast... Ich würde erstmal abwarten bis alles abgeschwollen und verheilt ist. Dann ab ins Schlaflabor. 

Bei mir ist es aber auch so wenn ich verstopfte Nase habe, dann schnarche ich. Immer positiv denken das wird schon  :473:

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Hallo Nadine,

 

Gut aussehender arzt, hatte etwas von ‚Mc dreamy“ von Greys anatomy.
Zuerst musste ich google benutzen, aber dann schmunzeln. Sieht ihm wirklich seeehr ähnlich. :biggrin:
 
Krankenhaus:

das pflege-personal war mega lieb, das essen bestand nur aus milchreis, brei, Joghurt und suppe – wie überall.

Ärzte:
Der Prof. ist da ein fall für sich – soll einer der besten MKG-Chirurgen sein. Es kamen sogar patienten aus aller welt zu ihm .. und auch ich wählte ich aus folgendem grund: http://www.youtube.com/watch?v=rj4CyOdW6pQ
Er ist ein hööööööööööööööchst professioneller Arzt – menschlich nicht wirklich super. Aber ich wollte ja auch operiert werden und nicht über den kopf gestreichelt bekommen.
unpassend finde ich jedoch, dass er ständig die unter ihm stehenden Ärzte in anwesendheit von mir fertig gemacht hat. Ist aber vllt. einfach seine art.

Die anderen MKG-Ärzte/Ärztinnen, mit denne ich zutun hatte, waren alle mega lieb. Besonders Frau P. war sehr sehr lieb und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. War der Prof. jedoch dabei, wurde auch die netteste  ärztin zu einem eingheschüchterten kleinen mäuschen.

Kann dir darunter auch sofort eine Unterschrift geben.

Vor paar Monaten gab es noch einen Oberarzt, der genau das Menschliche hatte, was dem Prof. fehlte. Leider hat er in dem Krankenhaus aufgehört.

 

Ich hoffe auch, das wird besser mit dem Schlafen und nicht alles für dir Katz war.

 

Wünsche dir alles Gute und schnelles Abschwellen und wenige Schmerzen.

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optisch hat sich auch absolut NICHTS verändert.. fliehendes kinn/Doppelkinn hab ich nach wie vor.

& die aussetzer habe ich ja wie gesagt auch immernoch.

 

 

kann man so schnell 'rezidiv' werden ?

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Liebe Nadine

 

deine OP ist "erst" 10 Tage her... Warte bis du abgeschwollen bist, vielleicht ändert sich ja noch was, wenn die Schwellung weg ist und alles wieder normalisiert ist.

Ich wünsche es dir auf jedenFall!

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Hallo Nadine,

 

nach 10 Tagen bist Du sicher noch nicht abgeschwollen, vor allem wenn auch zweimal operiert wurde. Ich würde auch noch etwas warten, ob sich gar nichts gebessert hat. Außerdem finde ich es bei den eigentlichen Umstellungs-OPs erstaunlich, wie lange es dauert, bis sich die OP wirklich angepasst hat, obwohl man doch eigentlich glauben sollte, dass man es sofort sieht und sich nichts mehr ändert, wenn der Knochen drunter jetzt weiter hinten oder weiter vorne ist. Warum sollte es dann im Rachenraum auch nicht ähnlich sein, vielleicht brauchen auch dort die Muskeln etwas Zeit, bis sie sich der neuen Situation angepaßt haben?

 

Und auch wenn ich zuerst bei Norberts Beitrag dachte "Oh Gott, jetzt fängt er schon wieder mit seinem Lieblingsthema an", bei etwas Nachdenken darüber könnte ich mir auch gut vorstellen, dass ein entsprechendes Muskeltraining auch noch eine Verbesserung bringt. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass jetzt auch manche Sachen zusätzlich etwas bringen könnten, die vor der Bimax überhaupt keine Chance hatten zu wirken, weil die Atemwege einfach zu eng waren.

 

Hast Du denn den Eindruck, dass es überhaupt keine Verbesserung gab? Oder ist jetzt z.B. ein kurzes Nickerchen möglich, ohne dass es zu Aussetzern kommt? Das wäre doch schon einmal eine gewisse Verbesserung.

 

Gute Besserung und ich bin mir sicher auch noch weiter gutes Abschwellen!

 

Irene

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Schokolädchen:

Nadine:

 

Wenn man das Gefühl hat nur zu nerven baut das nicht unbedingt auf. Um so größer ist die Freude wenn man doch ein wenig Wirkung zeigt.

 

Gruß Norbert

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ich hab mich auch schon bei ner logopädin gemeldet, die mit meiner früheren arbeitsstelle zusammen gearbeitet hat.. die haben wohl auch ne möglichkeit, das zu trainieren..

 

ich werde nach den 6 wochen trotzdem nochmal zum HNO-Arzt gehen und fragen, ob er nicht rat kennt. Vllt. gibt es irgebndwelche sprays zur straffung des rachenbereiches. genaug platz zum atmen müsste ich nun ja eig. haben..

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Wow du hast aber große Patten im OK. Ich wünschte, ich hätte auch solche bekommen..

Bei deinem seitlichen Röntgenbild fällt mir auf, dass dein Unterkieferboden im Vergelich zu vorher viel mehr nach unten zu klaffen scheint..trägst du etwa eine Aufbissschiene oder hasz du einfach den Mund bei der aufnahme geöffnet?

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Für mich sieht es anhand der röntgenbilder so aus, als wären die kiefer auch vorne nach unten gekippt worden. Stimmt das? Wenn ja, was war der grund dafür? Lg

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Linna:

 

Damit wird das Mittelgesicht verlängert und gleichzeitig die Prominenz des Kinns verringert. Wenn jetzt noch die Oberlippe dieses Spiel mitmacht (ein enspannter Lippenschluß möglich ist) ist das Projekt geglückt. Èine gut gemachte OP erkennt man an den Augen, sie sollten hübscher werden.

 

Gruß Norbert

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@Norbert Vogel

An den Augen? *lol*

Die OP ist geglückt wenn die Kieferfehlstellung beseitigt ist. Das hat mit den Augen überhaupt nichts zu tun. Die Schönheit eines Gesichts kann man mathematisch begründen mit der Drittel-Regel. Wobei so wie bei allem Leben die Schönheit immer im Auge des betrachters liegt.

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Yuffie:

 

Wenn du meinst, dass du da mit Mathematik weiterkommst.

 

Ich habe mir sehr viele Bilder nach OP angesehen und es ist nun mal mein Eindruck, dass die Augen schöner werden wenn es gut gemacht ist. Dazu kommt, dass ich die Weichteile für wichtiger erachte.

 

Was bedeutet eigentlich dieses "lol" damit kann ich garnichts anfangen?

 

Gruß Norbert

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das mit den augen könnte ein bisschen wahr sein, habe das nach meiner op auch bemerkt, aber eher, dass sie einfach mehr sowas wie HARMONIE austrahlten.

 

komisch, also mein unterkiefer wurde vorne hochgekippt, weswegen ich hinterher viel besser atmen konnte, (bis das böse rezidiv kam)

 

fallen dir noch irgendwelche körperlichen beschwerden auf, die du vor der op noch nicht hattest?

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@norbert: danke für die Antwort.

Bei mir wurde der oberkiefer ebenfalls gekippt. Allerdings ist die sache trotz eines guten lippenschlusses "in die hose gegangen". Die optischen aspekte kann ich bestätigen, allerdings hab ich durch die kippung nun platzprobleme im mund. Und das ist leider sehr belastend und alles andere als ein gelungenes ergebnis.

Aber ich will der threaderöffnerin auch keine angst machen...! Ich wollte nur mal nachfragen, was genau bei ihr oder dir der grund war.

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hier wurde gar nichts gekippt.

ich war nur so schwach am tag der OP dass ich den kopf kaum 'grade' halten konnte und etwas zum boden schaue.

 

und ich hab hübsche augen, die ich zum glück komplett so behalten hab :) hatte angst, dass der Kiefer jetzt 'prominennter' wurde - aber nein :)

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