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zabo

Schmerzen nach KFO-Bhdlg.

Hallo,

hatte 12 Monate eine KFO-Bhdlg. mittels Invisalign Schienen, musste abbrechen wegen zuletzt andauernder Zahn/Zahnfleischschmerzen mit den neueren SmartTrack Refinements Schienen.

Mit der ersten neuen Schiene fingen die Probleme an, äußerten sich in Schmerzen an verschiedenen Zähnen im Unter/Oberkiefer. Erhebliche Zahnfleischschmerzen kamen hinzu, mußte mehrfach zur zahnärztlichen Schmerzbehandlung wo unter anderem auch Zähne kürettiert wurden wo das Zahnfleisch geschwollen war. Ich biss mir wohl durch den veränderten Biss immer wieder Speisereste ins/unters Zahnfleisch die ich mit Zahnseide nicht herausbekam. Meine Mundpflege war/ist top.

Der KFO meinte seinerzeit ich solle durchhalten, nach einigen weiteren Schienen ging es vor Schmerzen nicht mehr.

Die Schmerzen sind jetzt ohne jegliche Retainer immer noch da, jedoch weitaus weniger intensiv und viel seltener, das Zahnfleisch ebenfalls jedoch immer noch sehr gerötet und empfindlich.

8 Wochen sind mittlerweile vergangen und immer noch habe ich sehr empfindliche Zähne insbesondere auf Kälte. Während der Bhdlg und tragen der Schienen waren meine Zähne extrem kälteemfindlich aber auch hitzeempfindlich.

Um meinen Zähnen eine Pause zu gönnen, trage ich keine Retainer.

Ich hätte gerne gewusst, wann sich meine Zähne/Zahnfleisch wieder beruhigen und wieder fest im Kiefer anhaften. Wieviel Geduld muß ich noch haben ca. in Monaten gefasst.

 

Mfg,

Peter

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Hallo Peter,

 

Deinem einleitenden Satz zufolge hattest Du bereits Schienen-Therapie-Erfahrung, und hast erst seit dem neuen Schienen-Material Probleme.

 

Die Smart-Track-Schienen sind härter als die vorherigen. Dies bewirkt natürlich, dass eine größere Kraft auf die Zähne wirkt. Die Schienen werden so hergestellt, dass sie quasi "nicht genau passen", da die neue Zahnstellung "einprogrammiert" ist. Die Schienen zuvor waren elastischer, wodurch die Kraft geringer war.

Nun ist es individuell unterschiedlich, wie diese Spannung als Schmerz aufgefasst wird. Zu Beginn einer jeden neuen Schiene ist die Spannung am größten, solange bis die Zähne sich darauf eingestellt haben und in der neuen Position stehen.

 

Nun zu den möglichen Ursachen Deiner Probleme:

 

- evtl. braucht dein Gewebe länger sich umzumodelieren/die Umbauvorgänge brauchen länger. In diesem Fall sollte man das Intervall bis zur nächsten Schiene verlängern, heißt, dass Du eine Schiene länger trägst als die üblich angegebenen zwei Wochen. Somit hat das Gewebe mehr Zeit zur Anpassung. Evtl. musst Du auch eine oder zwei Schienen zurückgehen. Probiere dies aus, wenn die Schmerzen abgeklungen sind. Teste eine Schiene, welche möglichst keine/die geringste Spannung hat, trage sie, und gehe dann langsam zur nächsten. Welches Intervall bei den Schienen hattest Du zuvor?

 

- Du beschreibst weiterhin ein parodontales Problem: Zahnfleischschwellung und Zahnfleischschmerzen, obwohl Deine Mundhygiene sehr gut ist, wie Du berichtest. Drückt die Schiene an manchen Stellen auf das Zahnfleisch? (Zahnfleisch weißlich/blutleer) Evtl ist es auch eine allergische Reaktion auf das neue Material, was ich allerdings für recht unwahrscheinlich halte.

 

- Einbisse auf Grund neuer Zahnstellung sind eher unwahrscheinlich und mit Sicherheit eher lokal als an mehreren Zähnen

 

 

 

 

Wie lange dauern Deine Schmerzen/Probleme noch an?

 

- dadurch, dass Deine Zähne parodontal geschädigt sind (akut, nicht chronisch!), liegt das Zahnfleisch nicht richtig am Zahn an, sind Schwellungen vorhanden, unter denen Bakterien sitzen, die eine Entzündung hervorrufen, wodurch wiederum das Zahnfleisch nicht mehr so fest am Zahn anliegt. Das alles bedingt, dass deine Zahnhälse "zu schnell freigelegt" wurden (im Gegensatz zum altersbedingten Zahnfleischrückgang, welcher sehr langsam ist), und der Zahnnerv sich nicht daran anpassen konnte. Unter dem Zahnfleisch befindet sich das Wurzeldentin, welches Reize (welcher Art auch immer: heiß/kalt/süß/...) schneller leitet als der Zahnschmelz. Deshalb reagierst Du so empfindlich auf die Reize.

Deine Probleme gehen erst wieder weg, wenn das Zahnfleisch wieder gesund ist. Dazu muss es abschwellen und blutungsfrei sein. Dies dauert in etwa 6-10 Tage (normale Gingivitis/Zahnfleischentzündung). Ist die sog. Zahnfleischtasche etwas tiefer (ab 3mm pathologisch), kann es länger dauern.

 

 

Therapie:

 

- Schienen-Karenz

- gut putzen, auch/gerade an den Stellen, wo es blutet (Bakterien müssen weg), aber nicht zu fest schrubben

- Vitamin C (keine Präparate, gesunde Ernährung, Apfel etc.)

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen?! Ansonsten nochmal fragen! :485:

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Hallo Peter,

 

Deinem einleitenden Satz zufolge hattest Du bereits Schienen-Therapie-Erfahrung, und hast erst seit dem neuen Schienen-Material Probleme.

 

Die Smart-Track-Schienen sind härter als die vorherigen. Dies bewirkt natürlich, dass eine größere Kraft auf die Zähne wirkt. Die Schienen werden so hergestellt, dass sie quasi "nicht genau passen", da die neue Zahnstellung "einprogrammiert" ist. Die Schienen zuvor waren elastischer, wodurch die Kraft geringer war.

Nun ist es individuell unterschiedlich, wie diese Spannung als Schmerz aufgefasst wird. Zu Beginn einer jeden neuen Schiene ist die Spannung am größten, solange bis die Zähne sich darauf eingestellt haben und in der neuen Position stehen.

 

Die SmartTrack Schienen sind weicher und elastischer als die klassischen, sie liegen enger am Zahn und auch am Zahnzwischenraum an. Sie erzeugen wesentlich mehr Zug/Druckkräfte als die vorherigen. Klar dass neu eingesetzte Schienen am Anfang weh tun können, nur taten die neuen quasi immer weh.

 

Nun zu den möglichen Ursachen Deiner Probleme:

 

- evtl. braucht dein Gewebe länger sich umzumodelieren/die Umbauvorgänge brauchen länger. In diesem Fall sollte man das Intervall bis zur nächsten Schiene verlängern, heißt, dass Du eine Schiene länger trägst als die üblich angegebenen zwei Wochen. Somit hat das Gewebe mehr Zeit zur Anpassung. Evtl. musst Du auch eine oder zwei Schienen zurückgehen. Probiere dies aus, wenn die Schmerzen abgeklungen sind. Teste eine Schiene, welche möglichst keine/die geringste Spannung hat, trage sie, und gehe dann langsam zur nächsten. Welches Intervall bei den Schienen hattest Du zuvor?

 

Dem KFO teilte ich die Schmerzen mit den neuen Schienen mit, er meinte aber ich solle weitermachen wie bisher inkl. 2-wöchentlichen Schienenwechsel.

 

- Du beschreibst weiterhin ein parodontales Problem: Zahnfleischschwellung und Zahnfleischschmerzen, obwohl Deine Mundhygiene sehr gut ist, wie Du berichtest. Drückt die Schiene an manchen Stellen auf das Zahnfleisch? (Zahnfleisch weißlich/blutleer) Evtl ist es auch eine allergische Reaktion auf das neue Material, was ich allerdings für recht unwahrscheinlich halte.

 

Der KFO kontrollierte die Passgenaugkeit der Schienen und sah keine Ungenauigkeiten. Eine Allergie kann man ja nicht 100prozentig ausschließen.

 

- Einbisse auf Grund neuer Zahnstellung sind eher unwahrscheinlich und mit Sicherheit eher lokal als an mehreren Zähnen

 

Jedoch hat sich meine Okklusion verändert und wahrscheinlich der Grund meiner ziehenden Zahnschmerzen an manchen Zähnen.

 

 

 

 

Wie lange dauern Deine Schmerzen/Probleme noch an?

 

- dadurch, dass Deine Zähne parodontal geschädigt sind (akut, nicht chronisch!), liegt das Zahnfleisch nicht richtig am Zahn an, sind Schwellungen vorhanden, unter denen Bakterien sitzen, die eine Entzündung hervorrufen, wodurch wiederum das Zahnfleisch nicht mehr so fest am Zahn anliegt. Das alles bedingt, dass deine Zahnhälse "zu schnell freigelegt" wurden (im Gegensatz zum altersbedingten Zahnfleischrückgang, welcher sehr langsam ist), und der Zahnnerv sich nicht daran anpassen konnte. Unter dem Zahnfleisch befindet sich das Wurzeldentin, welches Reize (welcher Art auch immer: heiß/kalt/süß/...) schneller leitet als der Zahnschmelz. Deshalb reagierst Du so empfindlich auf die Reize.

Deine Probleme gehen erst wieder weg, wenn das Zahnfleisch wieder gesund ist. Dazu muss es abschwellen und blutungsfrei sein. Dies dauert in etwa 6-10 Tage (normale Gingivitis/Zahnfleischentzündung). Ist die sog. Zahnfleischtasche etwas tiefer (ab 3mm pathologisch), kann es länger dauern.

 

 

Therapie:

 

- Schienen-Karenz

- gut putzen, auch/gerade an den Stellen, wo es blutet (Bakterien müssen weg), aber nicht zu fest schrubben

- Vitamin C (keine Präparate, gesunde Ernährung, Apfel etc.)

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen?! Ansonsten nochmal fragen! :485:

 

P.S. Ich würde ne KFO-Bhdlg. mit Invisalign oder ähnliche herausnehmbare Schienen nicht mehr machen. Bis auf die Ästhetik und die uneingeschränkte Mundhygiene hat es keine Vorteile. Es stresst doch sehr vor jedem Essen die Schienen herauszunehmen, dann schnell zu essen weil man ja die Tragezeit von 22 Stunden täglich einhalten muß und danach die Zähne putzen besser noch zusätzlich Zahnseide verwenden. Das herausnehmen der Schienen ist eine speichelige Angelenheit und erweckt ungewollte Aufmerksamkeit. Auch hatte ich durch die dreieckigen Spitzen der Schienen die am Zahnfleisch anliegen regelmäßig wunde lokale Mundschleimhautreizungen. Die vorausberechneten Korrekturen der Zähne halte ich auch für sehr begrenzt da sich jedes menschliches Gewebe anders verhält und man dann bei anderem Verhalt wieder neue Schienen braucht. Ein Multibracketsystem kennt diese Probleme nicht, es ermöglicht schnellere und genauere Korrekturen und moderatere Zug/Druckkräfte.

 

Gruß,

Peter

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Frag-mich.ruhig:

 

Es gibt noch empathie fähige Menschen, sogar welche die Ahnung von KFO haben.

 

Zabo:

 

Invisaline war letzlich der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte und ich meine Arbeitsstelle als sehr gut bezahlter KFO-Techniker mit 58 Jahren gekündigt habe. Ich konnte und wollte das nicht mittragen. Irgendwann bekommt man das an der Tankstelle.

 

Gruß Norbert

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Es gibt schon sinnvolle indikationen dafür, drehen und kippen eines Zahnes. Aber eine komplette Behandlung mit Lücken schließen oder öffnen und Veränderungen in der Transversalen / Vertikalen da bekommt man einen Knoten im Hirn um mit den logischen Ungereimtheiten klar zu kommen, wenn man da ein Set Up erstellt. Ich habe ein System verwendet da wurde fototechnisch überprüft ob sich das Set Up in den erlaubten Tolleranzen bewegt. Das ist extrem fehleranfällig wenn man da nicht sehr sorgfältig ist. Wie bei Invisalign das Set Up erstellt und überprüft wird ist ein gut gehütetes Geheimnis.

 

Da wird erzählt, dass alles wunderbar mittels CAD / CAM Systemen gemacht wird. Diese werden überschätzt, soviel können die gar nicht. Prof. Kordaß (Uni-Greifswald) ist einer der führenden Forscher in diesem Bereich. Liest man diesen Brief den er mir geschrieben hat werden die Versprechungen von Invisalign relativiert.

 

Sehr geehrter Herr Vogel,
ungefähre Parallelität ist in den meisten Fällen vorhanden, aber postuliert wird sie eigentlich nicht; denn der Gesichtsbogen dient primär der schädel-gelenk-bezüglichen Montage und dafür wird die Augenachse in der Regel nicht betrachtet. Manche Gesichtsbögen haben jedoch Hilfsteile, z.B. die SMA-Anzeige oder ähnliches, mit denen zusätzlich Gesichtsproportionen erfasst werden. Bei CAD/CAM ist es die Frage, ob nicht im Sinne eines digitalen, virtuellen Patienten alle Gesichtspunkte zugleich Berücksichtigung finden sollten, zumal Limitationen mechanischer Art nicht mehr relevant sein müssten. Allerdings muss das auch programmiert werden und da stehen wir ganz sicher erst am Anfang,
viele herzliche Grüße aus Greifswald,
Bernd Kordaß

 

Gruß Norbert

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Hallo zusammen,

 

weiss jemand wie lange es ungefähr dauert bis sich meine Zähne/Zahnfleisch wieder regeneriert haben und ich keine Schmerzen mehr habe nach der Kfo-Bhdlg, ich nutze keinen Retainer.

 

MfG,

Peter

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zabo:

 

Wenn die Behandlung funktionell in Ordnung ist, wird sich der Kauapparat relativ schnell regenerieren und schmerzfrei sein. Wurden funktionelle Mängel eingebaut (das bedeutet einzelne Zähne werden mechanisch überlastet, eingebaute Disproportionen in den Ebenen lösen einen erhöhten Muskeltonus aus, das kann sich hochschaukeln bis zu einer schweren CMD / MAP), sehe ich schwarz für eine Besserung und es ist eher mit Verschlimmerungen zu rechnen.

 

Gruß Norbert

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zabo:

 

Wenn die Behandlung funktionell in Ordnung ist, wird sich der Kauapparat relativ schnell regenerieren und schmerzfrei sein. Wurden funktionelle Mängel eingebaut (das bedeutet einzelne Zähne werden mechanisch überlastet, eingebaute Disproportionen in den Ebenen lösen einen erhöhten Muskeltonus aus, das kann sich hochschaukeln bis zu einer schweren CMD / MAP), sehe ich schwarz für eine Besserung und es ist eher mit Verschlimmerungen zu rechnen.

 

Gruß Norbert

 

 

Der KFO hatte zuletzt meinen Aufbiss kontrolliert und nichts besonders festgestellt. Mein Zahnarzt hat mir eine harte Aufbisschiene verordnet die ich aber später erst bekomme. Nachdem sich meine Zähne beruhigt haben, möchte er die Zähne einschleifen bzw. mit Kunstoff erhöhen. Ist das eine gute Therapie oder gibt es effektivere. Bei mir werden einzelne Zähne momentan überlastet. Meine linke Kieferseite, hier habe ich nur Aufbiss an den 8ern und 4er Zahn.

 

Mfg,

Peter

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Ich würde nichts einschleifen lassen.

Nach meinem Geschmack bist du einfach an den falschen KFO geraten. Frage bitte deinen Zahnarzt, ob es nicht sinnvoller sei, eine zweite KFO-Behandlung durchführen zulassen. Aber nicht mit Schienen, sondern mit ganz normalen Brackets. Vielleicht kann er dir auch einen KFO empfehlen, von dem er nur gute Ergebnisse erhält. Den Biss mit Kunststoff aufzubauen wird sehr teuer und ist ohne Erfolgsgarantie.

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Peter:

 

Auf die Gefahr hin, ich mache unzulässige Werbung, sie befinden sich in einem Zeitfenster (die knöchernen Strukturen sind noch weich) in dem mit dem Relaktor eine physiologische Einstellung der Okklusion möglich ist. Ich glaube, dass ihnen mit einem minimalinvasiven Gymnastikgerät zu helfen ist. Wenn einmal die Orientierung verloren ist und sich unphysiologische Spannungen der Gesichts muskulatur eingestellt haben (CMD / MAP) wird es sehr schwer aus ihnen wieder einen gesunden Menschen zu machen. Weder der Zahnarzt mit seinen vorgeschlagenen Maßnahmen - lanwierig und teuer, noch eine erneute KFO können ihnen zuverlässig Schmerzfreiheit garantieren.

 

Auch gesunde haben dentale Fehler auch gravierende, nur ist bei ihnen die Muskulatur nicht außer rand und band und myofunktionelle Funktionen (Schluckmuster / Zungenverhalten) regelgerecht, sprich die natürliche Kompensationsfähigkeit ist erhalten.
Mit dem Relaktor wird angestrebt die Kompensationsfähigkeit wieder zu erlernen und häufig ist das ausreichend, ob man sich  das vorstellen kann oder nicht, es ist so und es funktioniert.

 

Gruß Norbert

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Ich würde nichts einschleifen lassen.

Nach meinem Geschmack bist du einfach an den falschen KFO geraten. Frage bitte deinen Zahnarzt, ob es nicht sinnvoller sei, eine zweite KFO-Behandlung durchführen zulassen. Aber nicht mit Schienen, sondern mit ganz normalen Brackets. Vielleicht kann er dir auch einen KFO empfehlen, von dem er nur gute Ergebnisse erhält. Den Biss mit Kunststoff aufzubauen wird sehr teuer und ist ohne Erfolgsgarantie.

Stimme Mik zu! Würde auch keine Zahnsubstanz einschleifen oder aufbauen lassen! (Auch wenn es bei beiden Maßnahmen auch auf das Ausmaß ankommt.)

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@Norbert Vogel,

 

danke für die Antwort, wie lange ca. dauert es denn mit dem Relaktor bis Besserung einkehrt wenn man ihn nur nachts trägt?

Der Biss muß doch aber dennoch eingestellt/aufbebaut werden?

Beseitigt der Relaktor denn die Reib und Knackgeräusche im linken Kiefergelenk, hier habe ich nur am 8er/Uk und am 4er/Ok Aufbiss?

 

MfG,

Peter

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