Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
dumerili1978

Brauche Rat: Kopfbiss und leichte Progenie

Hallo,

 

erstmal stelle ich mich mal kurz vor. Ich heiße Lana bin nun schon 35 und war mein Lebtag noch nier beim Kieferorthopäde. Nun hatte ich vor 2 Monaten ein kleines Malheur mit meinem einzigen überkronten Zahn (46). Sprich unter der Krone hatte sich Karies gebildet (frau fragt sich wie?), das Ende vom Lied war eine Wurzelspitzenresektion. Bei dieser Behandlung beim Vertretungszahnarzt meinte dieser zu mir, dass ich Frühkontakte hätte und meine Fehlstellung mir wohl noch mehr Probleme bereiten würde in der Zukunft. Ich solle mich doch mal beraten lassen.

Beschwerden habe ich schon relativ lange, also ziemlich abgekaute Zähne und Kieferknacken rechts, was meine ZÄ mit einer Knirscherschiene versucht zu behandeln.

 

Also war ich heute mal bei einem KFO. Dieser schaute kurz in meinen Mund und meinte, ja da könne er was machen trotz Kieferfehlstellung. Der Unterkiefer sei zu weit vorn und der Oberkiefer zu weit hinten, aber eben nur minimal. Da ich vorne zwischen den Schneidezähnen bzw. den Eckzähnen Lücken habe, würde er die Unterkieferschneidezähne nach hinten holen mit einer festen Zahnspange und oben eben die Schneidezähne leicht nach außen vorne kippen. So sollte eine Entlastung des Kiefergelenks erfolgen und seiner Meinung nach auch ausreichend sein. Das müsste ich ja in jedem Fall selbst zahlen und das wären dann ungefähr 5500 Euronen mit einem Retainer. Eine Op hält er für übertherapiert.

 

Die Frage, die ich mir nun stelle ist, wie man die unteren Schneidezähne geschlossen im Gaumenbogen nach hinten bewegen will, weil der Kiefer steht ja, wie er steht. Wird da der ganze Gaumen, der ganze Zahnhalteapparat nach hinten bewegt? Kann mir das jemand erklären?

 

Die andere Frage ist, ob ich nicht doch noch jemand Anderes drauf schauen lasse, so zur Sicherheit. Seit der WSR habe ich mehr Probleme mit meinem Kiefer, weil der obere Sechser zu früh Kontakt mit dem unteren Siebener hat, also beim Kauen wird die rechte Backe immer überstrapaziert und tut entsprechend weh.

 

Hier mal ein paar Bilder dazu:

 

post-18787-0-47422500-1380026923_thumb.j

 

post-18787-0-63463500-1380026961_thumb.j

 

 

So, nun hoffe ich auf Antworten bzw. Ratschläge.

 

LG Lana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo,

 

hm, also auf den Bildern kann man, finde ich, nicht so viel erkennen, was die Zahnstellungen anbelangt. Hast du eine reguläre Seitenverzahnung? Vorne bei 11, 21 einen Kreuzbiss? Im UK Lücken? Würde unbedingt noch ein paar Meinungen einholen! Alles Gute für deine Behandlung! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich würde auf jeden Fall noch weitere Meinungen einholen. Deine Progenie ist deutlich zu erkennen, und wie du selber schon schreibst, wird das nicht mit einer Spange den gewünschten Erfolg bringen, weil der Kiefer sitzt wie er sitzt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

dumerili 1978:

 

Das eine (die Schmerzen) hat mit dem anderen (Progenie) wenig zu tun. Wird die Progenie behandelt bedeutet das nicht automatisch, dass damit auch die Schmerzen beseitigt werden. Progenie ist immer mit einer Zungenfehlfunktion / Schluckmuster vergesellschaftet ein guter Logopäde (MFT nach Kittel) könnte dir Linderung verschaffen. Sind diese Funktionen nicht regelgerecht können sie durchaus für deine Schmerzen verantwortlich sein. Du solltest dich mal in CMD / MAP Foren umsehen.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sry, mit der Verallgemeinerung komme ich nicht klar. Wie soll das funktionieren, wenn für die Zunge kein Platz vorhanden ist? Die Muskulatur muss bekanntlich alles kompensieren, bis iwann Ende Gelände ist. Und ist Progenie gleich Progenie? Denke, da kommt es sicher auf die einzelne/n Zahnfehlstellung/en und die Kieferfehlstellung/en an. Na ja, und Schiene ist wohl auch nicht gleich Schiene. Mit einer Knirscherschiene schont man vllt die Zahnsubstanz, aber die Gelenke nicht zwangsläufig ...

 

PS Man lernt nicht aus. Dass eine solche "kleine" Veränderung, wie eine entfernte Wurzelspitze, zu anderen (Fehl-) Kontakten führen kann.

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

hm, also auf den Bildern kann man, finde ich, nicht so viel erkennen, was die Zahnstellungen anbelangt. Hast du eine reguläre Seitenverzahnung? Vorne bei 11, 21 einen Kreuzbiss? Im UK Lücken? Würde unbedingt noch ein paar Meinungen einholen! Alles Gute für deine Behandlung! 

 

Ich selber kann das echt nicht so einschätzen, es könnte ein leichter Kreuzbiss vorne sein. Die Seitenzähne zu fotografieren ist mir nicht geglückt, war viel zu unscharf. Ganz regulär scheint sie nicht zu sein von meinem Blcikwinkel aus.

Ich habe im Oberkiefer zwischen den ersten und zweiten Schneidezähnen Lücken und unten einmal nach dem Eckzahn und einmal nach dem 2. Schneidezahn auf der anderen Seite. Ich hatte keine Weisheitszähne, wären die da gewesen, dann hätte ich nun Engstand anstatt Lücken.

 

dumerili 1978:

 

Das eine (die Schmerzen) hat mit dem anderen (Progenie) wenig zu tun. Wird die Progenie behandelt bedeutet das nicht automatisch, dass damit auch die Schmerzen beseitigt werden. Progenie ist immer mit einer Zungenfehlfunktion / Schluckmuster vergesellschaftet ein guter Logopäde (MFT nach Kittel) könnte dir Linderung verschaffen. Sind diese Funktionen nicht regelgerecht können sie durchaus für deine Schmerzen verantwortlich sein. Du solltest dich mal in CMD / MAP Foren umsehen.

 

Gruß Norbert

 

Das stimmt wohl in gewissem Maße, da ich zwar bis jetzt Kieferknacken hatte, aber mir etwas dabei gedacht habe. Zudem habe ich häufig Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, das kann nun davon kommen, kann aber auch etwas Anderes sein. Ist echt schwierig. Nachdem ich mir gestern die Seite von Ihnen angechaut habe, denke ich, das meine Zunge im Gaumen richtig liegt. Akute Beschwerden sind jetzt erst da, weil der Biss eindeutig im Moment nicht stimmt. Der Vertretungsarzt hat mir da echt Angst gemacht, dass ich in Zukunft nur Probleme bekommen werde, wenn mehr Kronen etc. gebraucht werden, weil ich die mit meinem Biss kaputt beißen werde :-(

Aber ich werde mich da mal genauer einlesen, danke für den Tipp.

 

 

Ich würde auf jeden Fall noch weitere Meinungen einholen. Deine Progenie ist deutlich zu erkennen, und wie du selber schon schreibst, wird das nicht mit einer Spange den gewünschten Erfolg bringen, weil der Kiefer sitzt wie er sitzt...

 

Danke für deine Meinung, ich werde mir noch andere Meinungen einholen, und wenn noch mehr der Meinung sind, das geht so ohne OP, dann wäre ich ja auch nicht bös drum. Hatte schon 5 OPs, das müssen nicht unbedingt mehr werden *g*

Ich habe nur keine Lust in ein paar Jahren ohne eigene Zähne rumzulaufen, weil Zähne kaputt und Zahnfleisch weg...

 

 

Danke euch allen für eure Meinung.

 

LG Lana

 

PS: vielleicht bekomme ich das mit besseren Bildern ja auch mal hin, man lernt ja nicht aus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
dumerili1978

Warum gibt es gesunde mit vergleichbaren Fehlern die keinerlei Probleme haben. Sie sind vielleicht unglücklich mit ihrem Aussehen aber sie haben keinerlei muskuläre Verspannungen. Die Okklusion spielt eine untergeordnete Rolle, ursächlich sind myofunktionelle Habits. Eine Therapie die in diesem Bereich ansetzt ist sehr viel näher an den Ursachen als mechanisch mit Schienen die Probleme anzugehen. Man bildet nur neue Triggerpunkte auf den Schienen und knirscht vermehrt.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Verallgemeinerungen sind, wie DagmarW schon andeutete, problematisch.

Es gibt Patienten, deren Beschwerden muskulär bedingt sind. Bei anderen lassen sich okklusale Probleme identifizieren, und dann gibt es auch welche, bei denen sich keine klare Ursache feststellen lässt.

Gerade eine ungleichmäßige okklusale Belastung kann zu Abrasionen führen, wenn die gesamte Kaukraft von nur wenigen Zähnen aufgenommen werden muss. In jedem Fall führt kein Weg an einer Diagnostik vorbei, die zumindest eine klinische Untersuchung umfassen sollte.

 

Zur ursprünglichen Frage, wie die Zahnbewegung gehen soll:

http://www.youtube.com/watch?v=1hDmrcdYAks

 

Man kann so etwas mit Gummizügen schaffen, insbesondere dann, wenn das Ausmaß nicht so groß ist. In dem Video sieht es so aus, als würde der ganze Unterkiefer dabei nach hinten verlagert. In Wirklichkeit bewegen sich allerdings nur die Zähne auf dem Kiefer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weiterführende chirurgische Maßnahmen (wie wichtig muskuläre Zusammenhänge sind wird aus der Stellungnahme der DGZMK deutlich.)

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)

 

Die Aussicht auf Beseitigung funktionsabhängiger arthrogener Beschwerden ist für chirurgische Eingriffe am Kiefergelenk umso besser, je klarer die Symptomatik auf das Gelenk lokalisiert ist. Überlagernde muskulär-funktionelle Komponenten des Beschwerdebildes müssen daher vor chirurgischen Eingriffen soweit möglich ausgeschaltet werden 7, 66. Anderenfalls sinkt die Erfolgschance invasiver Maßnahmen.

 

Das ist uneingeschränkt auch für kieferorthopädische Maßnahmen gültig. Erst die Spannungsproblematik beseitigen, dann macht es Sinn mechanisch invasiv zu therapieren.

 

Zur Diagnostik: Da muss man erstmal jemanden finden der ausreichend dafür qualifiziert ist, zertifizierte Funktionsdiagnostiker sind dünn gesät.

 

 

CMD-Diagnostik | CMD-Diagnose
d2789cdf16.jpg

Warum Funktionsanalyse und -therapie?

Mehr und mehr sind Zahnärztinnen und Zahnärzte mit funktionell verursachten Kopf- und Gesichtsschmerzen konfrontiert, deren Versorgung schwierig ist und viel Fachwissen und die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit verlangt.

Zahnärztliche Funktionsanalyse und -therapie ist ein klassisches Weiterbildungsfach der Zahnmedizin, das im Studium nur grundlegend behandelt wird.

                                                                                 Universität Greifswald

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ohohooo, "Mush", jetzt komme ich natürlich nach dem Ansehen des Videos ins Schwimmen, und denke, ich müsse vielleicht doch keine UKVV haben...

Bei mir ist das Problem zwar genau anders herum, aber es sieht sehr wirkungsvoll aus...

 

Es ist zum Verzweifeln... :-(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@norbert vogel:

Ich habe für eine komplette Funktionsdiagnostik (die kein eindeutiges Ergebnis brachte, ob UKVV sinnvoll, oder nicht) einschließlich Osteopathie-Behandlungen, Aufbissschiene, Kiefergelenkaufnahmen (die nie jemanden interessiert haben), einer Wirbelsäulenvermessung, was alles Voraussetzungen waren, 3000 € bezahlt, aber ein solches Gerät, wie du oben eingefügt hast, ist meines Wissens nie zum Einsatz gekommen.

 

Ist das der besagte Artikulator? Wozu ist er gut?

 

 

Sorry, dass ich mich hier so hereindränge, ich hoffe, dass meine Frage/meine Infos letztlich auch für euch interessant sind... -und ich auch schlauer werde. :smile:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Mängelexemplar: Das ist nur eine Visualisierung. Große Strecken schafft man mit den Gummizügen nicht bzw. nur mit viel Zeit.

@norbert: Wenn das Werbung ist, wofür wird denn dann geworben? Das Video visualisiert schlicht die Wirkungsweise von Klasse-III-Elastics. Bitte achten Sie ein wenig auf den Ton Ihrer Beiträge.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mush:

 

Auf die falsche illusion die da vermittelt wird haben sie selbst hingewießen.

 

"In dem Video sieht es so aus, als würde der ganze Unterkiefer dabei nach hinten verlagert. In Wirklichkeit bewegen sich allerdings nur die Zähne auf dem Kiefer."

 

"Wenn das Werbung ist, wofür wird denn dann geworben?"

 

Da wird mit falschen (irreführenden) Versprechungen dafür geworben sich kieferorthopädisch behandeln zu lassen.

 

Zeigen sie doch mal Größe. Mit diesem Video haben sie daneben gegriffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie inzwischen nicht selbst bemerkt haben, dass man es so wie ich interpretieren kann.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mängelexemplar:

 

Offensichtlich war deine Funktionsdiagnostik nicht komplett. Nach einer manuellen Funktionsdiagnostik folgt eine instrumentelle Diagnostik wobei dein Kiefer mit dem Gesichtsbogen in einen Gelenkbezogenen also Schädelgerechten Artikulator (das sieht man auf dem Bild) übertragen wird. Dabei wird die zentrische Differenz sichtbar.

 

Der Nutzen dieses Aufwandes ist höchst umstritten, wie du an dir selbst erfahren durftest. Außer Kosten nichts gewesen.

dumerili1978

Da sie auch funktionelle Probleme haben, hoffe ich es ist OK das hier zu schreiben.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@norbert:

Bei dem Video handelt es sich um eine Illustration, die einen Vorgang, der sehr langsam und in geringem Ausmaß abläuft, so darstellt, dass trotzdem erkennbar wird, was geschieht. Ich gehe davon aus, dass dies die überwiegende Mehrheit der Forenteilnehmer nicht überfordert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Abend,

 

ich habe mir nun auch dieses Video angeschaut, aber so ganz nachvollziehen kann ich es nicht. Durch die Gummis werden also alle Zähne mit ihrem Bett im Knochen nach hinten "gezogen" bzw. versetzt? Das ist im Moment für mich nicht vorstellbar, wo bei ich nicht ausschießen möchte, das es nicht geht. Wenn aber hinten im Rachen kein Platz ist für die Zähne, geht das dann auch?

 

 

@ Norbert

 

Kein Problem. Bei mir wurde vor ein paar Jahren auch mal ein CT vom Kopf gemacht, um eventuelle Nebenhöhlenvereiterungen abzuklären, weil ich schon immer häufig Schnupfen und Kopfschmerzen habe bzw. hatte. Da kam aber nichts raus.

 

@ Mängelexemplar

 

Autsch, das ist ne Menge Geld für nichts.

 

LG Lana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@dummerli:

Der Gummiring macht nichts anderes als auf die Zähne des Oberkiefers einen leichten Druck nach vorne und auf die des Unterkiefers einen leichten Druck nach hinten auszuüben. Werden die Gummis gut getragen, lassen sich sich die Zähne beider Kiefer gegeneinander um mehrere Millimeter bewegen. Das reicht oft gerade noch bei einem frontalen Kopfbiss. Der Rachen ist da noch weit weg.

An die Bewegungsausmaße einer OP kommt man so bei weitem nicht heran, und auch in anderen Fällen, beispielsweise wenn die unteren Schneidezähne bereits nach hinten gekippt stehen, sollte man sich so eine Kompensationsbehandlung gut überlegen, aber wenn das Ausmaß gering und eine OP nicht unbedingt gewünscht ist, kann das eine Alternative sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, nun gibt es Neuigkeiten. Hatte nun den Termin, an dem ich ausführlich beraten wurde. Meine einseitigen Schmerzen sind wohl muskulär bedingt durch die Folgen der WSR. Ich habe zu kleine Schneidezähne, was die Lücken bedingt und die Zahnfehlstellung begünstigt hat.

Laut diesem KFO bin ich tatsächlich ein Grenzfall, es ist also möglich nur die Zähne korrekt zu stellen und eine passables Ergebniss zu erreichen, es könnte aber eben auch wieder zu Fehlstellung kommen. Die Möglichkeit weniger orthopädisch invasiv vorzugehen und dafür mit OP wegen der Progenie würde wohl auch gehen, wenn das Profil sehr stört. Dann wäre das Problem mit der erneuten Fehlstellung minimiert, weil der Knochen ja angepasst wurde.

Nun soll ich auch mal zum KFC und mich beraten lassen.

 

LG Lana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Lana,

 

ja ein KC wird dir da auch nochmal ein wenig mehr dazu sagen können, da er ja täglich mit Kieferfehlstellungen arbeitet. Stört dich dein Profil? 

 

LG Susi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Huhu,

 

so, nun hat sich bei bei mir einiges getan seit November. Behandlungsplan steht, ist von der Kasse auch ohne Probleme innerhalb von 4 Wochen genehmigt worden. Prognose bis jetzt ca. 1, 5 Jahre bis OkVV oder Bimax, und danach dann noch 6-12 Monate. Zu meinem 40. sollte ich also alles fertig haben *g*

In 5-6 Wochen geht es los, erst die Gummis und dann das ganze Metall im Mund. Etwas mulmig ist mir ja schon, wie das alles so wird....aber nun gibt es kein Zurück mehr.

 

LG Lana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0