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amy2009

Bimax am 19.09.2013 bei Univ. Prof. DDr Santler am LKH Klagenfurt

So mein Lieben, ich wollte euch von meiner OP berichten.

 

18.9. – Aufnahmetag (MI)

Ich musste spätestens um 10 Uhr in der MKG-Abteilung im LKH Klagenfurt einchecken. Auf Grund der aktuellen Baustelle rund ums LKH war es für mich etwas schwierig hinzufinden, konnte mich dann aber doch noch rechtzeitig in der Ambulanz der MKG anmelden. Der Techniker kam mir schon am Gang entgegen, fragte nach meinem Namen u. nahm mir schon mal die Modelle ab. Bei der Anmeldung wurden die notwendigen Daten erfragt, sämtliche mitgebrachte Befunde eingescannt u. dann gings schon wieder zur Untersuchung (Röntgen, Gespräch u. Ausmessen beim Prof. u beim Techniker). Anschließend ging ich in den 1. Stock auf die Station u. mir wurde dann ein Zimmer zugeteilt. Ich lag mit 2 anderen Patienten in einem 5 Bett Zimmer.

Dann hieß es erstmal Sachen auspacken. Danach wurde ich zum Narkosearzt geschickt. Hier wurden mir nur ein paar allgemeine Fragen gestellt. Habe hier auch gleich angegeben dass ich einen sehr empfindlichen Magen habe, weshalb er mir auch gleich eine Tablette gegen Übelkeit nach der Narkose aufgeschrieben hat.

Retour auf der Station gab es dann gleich Mittagessen. Den restlichen Tag verbrachte ich mit spazieren gehen, Film schauen etc

Am Abend wurde mir dann die Leitung gelegt. Bei der Abendvisite verlangte ich dann noch nach einer Schlaftablette, welche mir einen sehr erholsamen Schlaf ermöglichte ;)

 

19.9. – OP (DO)

Ich war die erste am OP-Plan u. wurde um halb 6 geweckt. Ich bekam sofort das erste Antibiotika durch die Vene. Anschließend musste ich mit Betaisodona duschen, mein schönes OP-Gewand anziehen ;) u. wartete auf den Transportdienst. Ich bekam noch schnell meine LMAA-Tablette u. die Tablette gegen die Übelkeit. Kurz darauf wurde ich geholt u. zum OP gebracht.

Dort bekam ich eine blaue Kuscheldecke übergeworfen u. das OP-Gewand kam weg. Im OP stellte sich die Narkoseärztin bei mir vor, spritze mir irgendein Zeug in die Venen u. von da weg kann ich mich an nichts mehr erinnern (ich reagiere sehr gut auf Narkosen ;) )

Ich wurde eine gefühlte Minute später im Aufwachzimmer wach, vor meiner Nase hatte ich einen Wattebausch u. ich fühlte mich als wär ich unter einen Zug gekommen (aber eh klar). Im gleichen Moment wurde mir übel, ich verlangte nach einer Nierentasse u. schon musste ich erbrechen. Eine ganze Nierentasse voll erbrochenen Blut. Uiiii gings mir übel. Der Transportdienst holte mich ab u.  brachte mich retour aufs Zimmer. Ich war nicht fähig aufzustehen u. wurde somit von den 2 netten Herren ins Bett gehoben. Den restlichen Tag verbrachte ich mit Schlafen, schlafen u. nochmal schlafen.

Bei der Abendvisite wurde ich dann wach u. hab erst dann erfahren dass ich sehr lange Zeit im Aufwachraum war (bis ca. 17 Uhr) u. sich meine Zimmerkolleginnen schon Sorgen um mich machten. Ich war total mitgenommen, meinem Magen gings extrem dreckig. In der Nacht musste ich insgesamt 7x nach der Schwester läuten die mich mit Rollstuhl aufs WC brachte, wo ich dann auch jedesmal gleich erbrechen musste. Also hockte ich immer so auf dem WC, verrichtete mein Geschäft u. gleichzeitig kotzte ich Blut in eine Nierentasse. Eine Horrornacht wie ihr euch sicher vorstellen könnt. Ich wollte am liebsten Sterben. Auch 2 Infusionen gegen die Übelkeit erbrachten keine Linderung. Meine größte Angst (Übelkeit nach der OP) hatte sich also erfüllt.

 

 

20.09. – 1. Tag Post OP (FR)

Naja mir gings noch immer sehr bescheiden. Die Nacht hatte ich nicht geschlafen. 1. Weil ich dauernd erbrechen musste u. 2. Weil ich 1x geglaubt habe ersticken zu müssen. Die Nase war auf Grund sehr starken Nasenblutens mit Watte verklebt u. durch das viele Erbrechen war der komplette Rachen blutig verkrustet. Somit war nicht mehr viel Platz frei um Luft einzusaugen. Außerdem hatte ich fürchterliche Halsschmerzen

Zum Frühstück gabs Vanillesauce zum Trinken. Oh Mann hatte ich einen Durst. Nur leider konnte ich weder aus dem Glas trinken, noch konnte ich auf Grund der starken Schwellung einen Strohhalm benutzten. Ich schaffte es einfach nicht die Lippen  zusammenzupressen. Aus diesem Grund gab ich das Frühstück wieder so ab wie ich es bekommen hatte.

Dann wurde ich zum Doc gerufen. Hier kam dann endlich der Verband ab u. mir wurden auch Gaumen u. Nase abgesaugt. Ein befreiendes Gefühl – ich fühlte mich wie neu geboren. Hab gleich ein Foto von mir geschossen u. an meine Familie geschickt. Meine Mutter musste natürlich gleich heulen als sie das Foto sah (ich sah aber auch wirklich aus wie frisch nach einem Autounfall)

Der restliche Tag wurde mit schlafen u. Infusionen verbracht.

Diese Nacht konnte ich auch noch immer nicht schlafen, weil die Nasentropfen die ich bekommen hatte keinen Sinn hatten, weil ich ständig starkes Nasenbluten hatte.

 

21.9. – 2. Tag Post OP (SA)

Ich wachte auf u. fühlte mich irgendwie schon etwas besser. Frühstücken ging auch schon einigermaßen. Konnte zwar nach wie vor noch nicht aus einem Strohhalm trinken, aber aus dem Glas funktionierte es schon recht gut.

Beim täglichen Besuch beim Doc wurden mir dann die Drainageschläuche entfernt. Was hab ich mich doch drauf gefreut. Endlich keine blöden Flaschen mehr herumschleppen. Das Entfernen war … naja… recht ekelhaft u. ich war froh dass es endlich vorbei war.

Ich ging gleich duschen u. Haare waschen. Und von diesem Moment weg ging es mir wirklich gut. Ich ging raus an die frische Luft, erkundigte die Gegend. Ich hätte niemals gedacht dass es mir so schnell wieder gut gehen würde.

Am Abend wurde mir der alte Venenweg entfernt u. ich bekam einen neuen gelegt.

 

22.9. – 3. Tag Post OP (SO)

Bei der Morgenvisite wurde mir mitgeteilt dass ich MO od. DI nach Hause gehen könnte. Ich entschied mich freiwillig für DI. Mir gings zwar soweit wieder gut, wollte es aber auch nicht übertreiben. Den restlichen Tag gabs nichts besonderes. Ich bog die Zeit mit den üblichen Sachen runter.

 

23.9. – 4. Tag Post OP (MO)

Täglicher Check beim Prof. – die Entlassung für DI wurde vereinbart.

Die Medikamente (Schmerztabletten u. Antibiotika) musste ich nun schon oral einnehmen.

 

24.9. – 5. Tag Post OP (DI)

Täglicher Check beim Prof – die Drainage-nähte wurden entfernt. Ich bekam meine Entlassungspapiere u. war somit entlassen. Ich wurde ca. um 10 Uhr geholt u. freute mich einfach nur mehr auf zu Hause.

 

Fazit:

  • Am OP Tag u. den ersten Tag danach wäre ich am liebsten gestorben u. habs echt bereut diesen Schritt gegangen zu sein. Ich hätte es mir echt nicht so schrecklich vorgestellt. Wobei bei mir die Übelkeit u. das Atemproblem die Hauptursachen waren.
  • Schmerzen hatte ich zu keiner Stunde (außer Kopfschmerzen).
  • Das Personal ist total nett, deshalb hat es mir auch nichts ausgemacht 1 Nacht länger zu bleiben. Ich habe es nie erlebt, dass auch nur eine einzige Schwester jemals unfreundlich war.
  • Das Essen war ganz ok. Die letzten Tage gab es zum Frühstück sogar schon Weißbrot. Ich habe es in Tee eingeweicht u. es hat ganz gut funktioniert. Sonst gabs hauptsächlich Kartoffelpüree mit Soße.
  • Nasentropfen werden einem vom LKH zur Verfügung gestellt, sowie auch eine kleine Tube Bepanthen. Ich würde dazu raten, einen Handspiegel einzupacken, weil das Essen damit einfach leichter fällt. Man hat anfangs einfach kein Gefühl u. weiß nicht wo man mit dem Löffel hin muss ;)
  • Ein Extra-Kissen ist viell auch ratsam, da das Schlafen mit erhöhtem Kopf einiges vereinfacht. Man kann zwar das Kopfteil vom Bett erhöhen, allerdings sind die Betten dort soooo kurz, dass man permanent mit eingezogenen Füßen schlafen muss.
  • Die Arnika-Globuli waren ein ganz toller Tipp. Ich hab sie immer brav genommen u. die Schwellung ist jetzt (1 Woche Post OP) schon gaaaanz schön zurückgegangen. Ich bin zwar noch immer geschwollen u. das halbe Gesicht ist taub, dennoch bin ich mir sicher dass es schlimmer gewesen wäre, wenn ich die Globuli nicht genommen hätte. Zusätzlich creme ich mein Gesicht mit einer speziellen Salbe für Schwellung u. Blutergüsse ein.
  • Das Nasenbluten hab ich mittlerweile nur mehr selten, die Nächte werden immer angenehmer.
  • Gestern ist mir zum ersten  mal ein Gummi gerissen. Diesen nachzuhängen war gar nicht so einfach. Aber nach knappen 10 Minuten hatte ich es geschafft.
  • Insgesamt hab ich 18 Schrauben u. 2 Platten im Kiefer. Die Kiefer sind mit 4 Gummiringen zusammengehängt.  Und ich trage KEINEN Splint!!!!
  • Am 4.10. muss ich wieder zum Prof. nach Graz zur Nachkontrolle. 1 Tag davor hab ich schon einen Termin bei meinem KFO.
  • Die mangelnde Mundhygiene macht mir ganz schön zu schaffen. Ich hab zwar eine Kinderzahnbürste, trotzdem ist alles noch etwas schwierig.

 

Ich habe trotz ausführlichem Bericht bestimmt 1000 Dinge vergessen. Aber ich könnt mich ja fragen wenn ihr noch was wissen wollt ;)

 

LG Amy

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Hallo Amy,

 

schön, dass Du alles überstanden hast. Vielen Dank für Deinen Bericht. Ich bin übernächste Wche dran mit der OP und werde dann auch einen Bericht schreiben.

 

Ich wünsche Dir gute Besserung,

 

liebe Grüße Mausekind

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Toller Bericht:) habe da mal ne Frage, sind die Ohren von der Op zugegangen bzw hast du einen Druck auf den Ohren oder ein schmerz? bekomme vorausischtlich auch ne Bimax aber erst nächstes Jahr und bin sehr empfinflich was die Ohren betrifft, möchte dann nicht in Panik verfallen..;) gute besserung.

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Hi. Also mit den Ohren hatte ich zu keiner Zeit probleme. Mein Hauptproblem war eben die Nase auf Grund des Nasenblutens. Dadurch hatte ich schmerzen bzw ein druckgefühl in der Nase und im Kopf.die Ohren waren nicht beeinträchtigt

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Liebe Amy ,

 

danke für deinen Bericht - :) hat mich an meinen erinerrt *gg*

schön zu hören das es dir auch wieder gut geht !

 

hattes du den gleichen Techniker wie ich ? - sehr sympatisch *fg* ?? und Nett anzusehen *g* ?

und das mit den Kurzen Betten - ich hab ne Bettverlängerung bekommen weil ich meine Fuße immer links und recht am Fussteil vorbei gehalten habe und die Füße immer unten rausgeggugt haben *lach**

mach dir keine sorgen um deine mundhygiene :) das wird schon - ich hatte 10 tage das plastikding auch noch im mund - ich hab gefühlte 20 minuten zähne geputz und das nach jeder mahlzeit ^^

 

schönes abschwellen noch und alles GUTE :)

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Hi sem! Naja eigentlich war eh nur einer der Techniker (von denen die ich gesehen hab) noch jünger, also durchaus möglich dass wir den gleichen meinen. Er war total nett und konnte sich sogar 5 Tage danach noch namentlich an mich erinnern. Bin ihm zufällig am Gang über den weg gelaufen und da hat er sich gleich nach meinem befinden erkundigt.

Bettverlängerung? Hätte ich das gewusst gg

Das komplette Zimmer 102 hat unter den kurzen betten gelitten gg.

Am Freitag hab ich Termin beim Prof in Graz und ich bin schon so gespannt. Vor allem freu ich mich schon auf meine ZimmerKollegen, die haben alle am selben Tag ihren Termin. Viell geht es sich von der Uhrzeit her aus dass man sich über den weg läuft

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Hi!

Also ein paar Unterschiede gibt es zu Wels ... DANKE für deinen Bericht.

Also die Betten in Wels waren ein Traum! :524:  Da ich groß bin werd ich das "Längenproblem" sicher auch haben. Aber bei der ME bin ich hoffentlich nur zwei Nächte in Klagenfurt ... die Uhr fängt schon langsam ins Ticken an, heut in zwei Monaten is es soweit! :626:

Lg

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Hi!

Freut mich sehr, einen Bericht über KlaFu zu lesen, da ich nächstes Jahr voraussichtlich mit einer anderen KFO arbeite, die mit Dr. Santler zusammenarbeitet und Ihn auch ganz klar empfohlen hat!

 

lg,

Ramona

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Hi ramona!

Also ich kann das lkh klafu und Dr santler nur weiterempfehlen. War und bin nach wie vor total begeistert.

Und es mag dumm klingen, aber jetzt 3 Wochen nach meinem lkh Aufenthalt vermisse ich die Zeit dort irgendwie gg. Die Leute (personal und ZimmerKollegen) waren einfach so nett, das ich gerne daran zurück denke. ;-)

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So nun ein kleines Update....

Bin jetzt 5 Wochen Post OP u. komme gerade von meinem Termin beim KFO. Habe die Finish-Bögen eingesetzt bekommen u. muss die Gummis nun nach einem neuen Einhängemuster einhängen.

Ab nächster Woche darf ich dann die Übungen für die Mundöffnung machen.

 

Mein KFO ist total begeistert vom Ergebnis u. meinte, dass ich -> spätestens <- im Frühjahr meine Zahnspange los werde.

Es ist mal abzuwarten wie sich die Zähne in den nächsten Wochen bewegen.

 

Viell. gehts ja doch früher :) - das wärs.

 

LG Amy

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hi Amy,

welche Mundöffnungsüberungen genau hast du "als Hausaufgabe" bekommen?

Mein Tipp: Wirklich fließig durchziehen auch wenns total unangenehm ist .... ich hab die leider anfangs etwas vernachlässigt und jetzt hab ich die Misere :-(

Lg

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Heute sinds genau 6 Wochen u. ich sitz grad im Büro u. mache meine Übungen.

Im Endeffekt reichts lt. KFC wenn ich das Kiefer hin u. herschiebe. Einfach mal nach vorne schieben u. zu beiden Seiten.

Anfangs für mich total schwierig, habs einfach nicht geschafft überhaupt etwas zu bewegen. Aber jetzt nach ein paar Std. Training (natürlich immer nur für ein paar Minuten u. dann wieder 1 Std. Pause) gehts schon recht gut. Und mir kommt vor, dass dadurch mein Biss schöner wird.

Mein Unterkiefer war immer etwas zu weit links u. dadurch hatte ich nur auf der li. Seite bei meinen Eckzähnen Zahnkontakt, was recht nervig war. Jetzt beiß ich richtig ;)

Danke ich werde mich dran halten immer brav zu üben. Hab mir jetzt vorgenommen bei der Autofahrt zur Arbeit u. nach Hause brav zu üben. Da hab ich genug Zeit ;) Und die anderen Autofahrer haben ihren Spass wenn ich mal bei einer Ampel stehe u. Grimassen schneide hihi

LG

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hi Amy,

OK, das sind dann die gleichen Übungen.

Wichtig is am Anfang vor allem auch das du die Übungen vor einem Spiegel machst damit die Mittellinie erhalten bleibt. Wenn du die Übungen, vor allem das Auf- und Zubeißen "blind" machst läufst du Gefahr das du dir ein falsches Muster angewöhnst.

Meine OP is jetzt ca. 9 Monate her (Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht ... und die nächste is auch bald) und ich bring den Mund leider "nur" 3,5 cm auf .... die Geräusche im Kiefergelenk bei den Übungen und beim Gähnen sind oft abartig ... teilweise fühlt es sich so an als ob man ein Gummiringerl überspannt und es zieht, knackt, raschelt etc. *gg* Aber es hilft ja nix, Augen zu und durch!

Lg

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So ich hab nun endlich meinen Termin zur Spangenentnahme: 15.01.2014 - wird wohl mein neuer Glückstag *gg*

 

Die Mundöffnung wird auch immer besser (bin aktuell bei 2,3cm). Aber Winona, wie du schon sagst, die Mittellinie stimmt oft nicht. Da muss ich mich schon richtig drauf konzentrieren.

Was ist der Grund dafür? Ist es nur ein muskuläres Problem od. geht das vom Kiefer aus? Mein Kiefer schwenkt beim Öffnen immer nach rechts u. ich merke bei den Übungen, dass die linke Seite mehr schmerzt.

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