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Kompetenten Kieferorthopäden in NRW

Hallo zusammen,

kennt wer einen kompetenten Kieferorthopäden der funktionell therapiert.

Am besten nach Schumacher, die meisten Kieferorthopäden schauen nur danach dass die Zähne später gerade stehen und behandeln ohne seriöse Voruntersuchungen zu machen.

Seid ihr von eurem KFO über die Risiken vorher aufgeklärt worden?, ich jedenfalls nicht. Nur Invisalign sichert sich natürlich ab und informiert.

Der KFO meinte nur ich solle mir keine Sorgen machen. Die Risiken sollte man nicht unterschätzen,: Wurzelresorptionen mit dauerhaften Wurzelverkürzungen bis hin zum wurzeltoten Zahn, Zahnfleischrückgang, falscher Biss/Kiefergelenkprobleme, Aussprachprobleme durch veränderte Zahnstellung, psychische Probleme.

In der Regel braucht man nach der KFO-Behdlg. neuen Zahnersatz.

Muss ein KFO rechtlich über mögliche Risiken aufklären? ich meine schon, nur dann würden viele zumindest Erwachsene keine KFO machen.

 

MFG,

Peter

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Also ich kann mich gut darin erinnern das ich so einen Zettel unterschrieben habe, wo viele Risiken drauf standen und es wurde mich auch erzählt.

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Ich persönlich wurde ausreichend über die Risiken informiert. Mir wurde dies auch schriftlich mitgegeben und ich sollte es mir bis zum nächsten Termin gut überlegen. Und ich muss jedes halbe Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt.

 

Ob ein KFO seine Patienten informieren MUSS kann ich dir nicht beantworten, aber ich denke jeder KFO ist (hoffentlich) so clever und informiert seine Patienten, um vor möglichen Klagen Abstand zu nehmen.

 

Hast du denn nichts unterschreiben müssen?

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Mir wurde auch nichts erzählt und in meinem Behandlungplan bzw. Vertrag ist auch kein Wort dazu erwähnt.

ich war darüber schon ein wenig verwundert, da mein Kfo einen kompetenten Eindruck (von meiner Seite aus) vermittelt.

Ich habe die eventuellen neg.Folgen erst durch das Forum "erlesen" mitbekommen.

 

Einerseits fühle ich mich in dem Punkt etwas schlecht beraten andererseits sage ich mir, wenn was daneben geht, ist das ein Punkt den man dann anbringen kann wegen "Falschberatung". Aber soweit sollte es hoffentlich nie kommen! Denn Zähne wachsen ja nicht nach ;) und Geld macht nicht alles wett.

 

Zu deiner eigentlichen Frage kann ich leider nichts beisteuern, da ich in Berlin wohne.

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Endlich mal einer der auch nicht aufgeklärt wurde, über  mögliche Risiken informierte lediglich Invisalign.

Hätte der KFO statt zu sagen ich brauche mir keine Sorgen machen die Risiken selbst nochmal erwähnt was er rechtlich bestimmt muss, hätte ich gerne verzichtet.

In Deutschland erlebt man immer wieder böse Überraschungen wenn man Ärzten vertraut erstrecht bei teuren Privatbehandlungen.

Übrigens Zahnfleischquetschungen während einer KFO wurden auch nie erwähnt, man hat dann kleine rote pickelähnliche Irritationen am Zahnfleisch die wehtun.

Ich bin 45 und in dem Alter ist grundsätzlich das Risiko höher einzuschätzen, erst recht wenn man schon viele Kronen hat.

 

MfG,

Peter

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