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luckybeaker

Hallo vom Niederrhein

Hallo Zusammen,

 

gerne möchte auch ich mich vorstellen:

Ich heiße Sandra und bin Mutter eines fast 11 jährigen Sohnes mit starker Progenie.

Seit dem Kindergarten sind wir 1xjährlich beim KO zur Kontrolle, letztes Jahr dann noch in der Uniklinik Ddorf.

Ergebnis:

Mit ca. 16 Jahren soll mein Sohn eine Zahnspange bekommen, dann mit 17/18 operiert werden. Dabei soll der UK zurückgesetzt und das Mittelgesicht nach vorne geholt werden.

 

Angeblich ist er dafür 14 Tage im Krankenhaus, fällt ca. 6 Monate in der Schule aus und muss intensive logopädische Behandlungen zum Sprachtraining bekommen (und das dann wahrscheinlich vorm Abitur).

 

Das Ganze wurde im Beisein des Kindes besprochen, das hinterher in Tränen ausbrach und verkündete: das werde ich nie nie nie machen lassen. Die sind doch alle verrückt!!!

 

Nun mache ich mir als Mutter dazu natürlich auch meine Gedanken, habe Ängste und Sorgen und erhoffe mir hier im Forum mehr Aufklärung.

Vorher-Nachher Bilder wären auch toll um eine Veränderung der Optik mal beurteilen zu können.

 

Liebe Grüße und einen schönen Feiertag wünscht Euch

 

Sandra

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Ich heiße Sandra und bin Mutter eines fast 11 jährigen Sohnes mit starker Progenie.

Seit dem Kindergarten sind wir 1xjährlich beim KO zur Kontrolle, letztes Jahr dann noch in der Uniklinik Ddorf.

Ergebnis:

Mit ca. 16 Jahren soll mein Sohn eine Zahnspange bekommen, dann mit 17/18 operiert werden. Dabei soll der UK zurückgesetzt und das Mittelgesicht nach vorne geholt werden.

 

Angeblich ist er dafür 14 Tage im Krankenhaus, fällt ca. 6 Monate in der Schule aus und muss intensive logopädische Behandlungen zum Sprachtraining bekommen (und das dann wahrscheinlich vorm Abitur).

 

....

 

Hallo Sandra,

 

bis auf die Logopädie kommt mir das komisch vor. Ich bin vor 26 Jahren schon einmal wegen einer Progenie operiert worden, damals war ich eine Woche im KH und bin am Tag nach der Entlassung (okay, eventuell war ein Wochenende dazwischen) wieder zur Schule gegangen und weder ich noch meine Mutter haben drüber nachgedacht, wobei die meisten Schüler doch eher 2 - 3 Wochen daheim bleiben. Die 6 Monate Ausfall in der Schule kann ich mir eigentlich nur vorstellen, wenn er auf ein Sportgymnasium geht und vor allem Sportarten betreibt, bei denen man einen schnellen Ball ins Gesicht bekommen kann oder auch irgendwelche Kampfsportarten. Auch von den aktuellen Erfahrungsberichten kann ich mich nicht an 14 Tage erinnern, vor allem wenn alles normal gelaufen ist, die meisten sind weniger als eine Woche im KH. Bei war waren es 9 Tage, aber das ist eher lang und da bei mir auch Knochen aus dem Becken entnommen wurde, waren es 2 OP-Narben.

 

Logopädie ist auf alle Fälle sinnvoll, vor allem um die richtige Zungenlage und das richtige Schlucken zu lernen. Ich hatte damals keine Logopädie erhalten, wobei es damals auch nicht wirklich üblich war und bin mir selber sicher, dass meine falsche Zungenlage mit zu dem Rezidiv beigetragen hat. Ich finde es selber immer wieder erstaunlich, was man noch alles mit der Zunge machen kann und lernen kann, und das in meinem reifen Alter mit über 40, aber mir ist auch klar, warum man es tut.

 

Was mir jetzt noch kommt: Es war aber wegen der Progenie nicht von Distraktion des OK die Rede, oder? Nicht die normale GNE, die in Breite geht, sondern es gibt auch Distraktionsmöglichkeiten nach vorne, teilweise auch mit äußerlich angebrachten Gestellen, ich habe aber auch schon innen angebrachte Distraktoren gesehen. Dann könnte ich mir zwar ein längeres Sportverbot vorstellen, aber mit den 6 Monaten Ausfall in der Schule habe ich immer noch ein Problem. Wenn beim Vorholen des OK die Strecke groß ist, muß Knochen eingefügt werden und der kann aus dem Becken entnommen werden und das beeinträchtigt einen häufig über mehrere Wochen, aber nicht so stark, dass man für 6 Monate nicht in die Schule kann.

 

Ich würde mich auch noch bei anderen Chirurgen beraten lassen, wobei ich auch aus Düsseldorf schöne Ergebnisse gesehen habe. Mir fällt dazu Janine110980 ein, die eine ausgeprägte Progenie hatte und in Düsseldorf operiert wurde. Das Passwort für den Bilderfaden bekommst Du über PN von Mush oder Marco und Janine hat sehr schöne Bilder dort. Ansonsten schaue Dich hier um, benutze die Suchfunktion, lies Dir die Erfahrungsberichte durch.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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luckybeaker:

Mit 11 Jahren kann man sehr gut mit einem Fränkel III (Funktionsregler) und begleitender Logopädie die Fehlentwicklung soweit korrigieren, dass mit etwas Glück und guter Mitarbeit eine OP überflüssig ist aber auf jeden Fall leichter durchzuführen ist. Suchen sie sich einen Kieferorthopäden der mit Fränkel-Geräten arbeitet.

Gruß Norbert

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Danke Euch Beiden!

 

Sowohl der KO (der allerdings bei dem Professor in Ddorf studiert hat) als auch die Klinik in Ddorf selber meinten, dass man kieferorthopädisch vielleicht 3mm ausgleichen kann, bei ihm sind es inzwischen 6-7mm - und er wächst ja noch.

Da dann dennoch eine OP anstehen würde, könne man ihm die jahrelange Spangenthematik ersparen. Dass die 6 Monate wohl eher nicht stimmen können beruhigt mich schon ungemein (kam aus der Uniklinik, nicht vom KO). Uns wurde gesagt, dass im Unterkiefer Knochen entfernt werden müsse, der Oberkiefer würde aufgetrennt und etwas reingesetzt. Das macht natürlich schon Angst !

Um ein Passwort für den Fotobereich habe ich Marco schon gebeten, das wäre für uns ja schon hilfreich.

 

LG,

Sandra

 

P.S. Wie finde ich denn Kieferorthopäden in der Nähe, die mit dieser alternativen Frühbehandlung arbeiten? Ich kann mir doch nicht die gelben Seiten schnappen und alle abtelefonieren? Gibt es dazu irgendwo Info-Material / Links ??

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luckybeaker:

Das ist nicht alternativ Fränkel III steht im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen. Progenie wird durch falsches Zungenverhalten verursacht. Dem Oberkiefer fehlt der notwendige Wachstumsimpuls der Zunge dafür entwickelt sich der Unterkiefer übermäßig stimmuliert von der Zunge die da eigentlich nichts verloren hat. Mit 11 Jahren ist ein umerziehen der Zunge sehr viel leichter als Jahre später nach der OP. Um eine Umerziehung kommt man nicht herum sonst bleibt auch die OP nicht stabil und es gibt ein Rezidiv. Es wäre schon viel erreicht diesen Prozess zu stoppen, denn es wird sich weiter verschlimmern wenn man nichts unternimmt. Sie sind sehr schlecht beraten wenn sie nichts unternehmen.

Gruß Norbert

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Guten Morgen,

 

also Logo hatte mein Sohn 2,5 Jahre, vor allem um die Zungenruhelage zu trainieren und zu üben, dass die Zunge beim Sprechen nicht vorne rausrutscht.

Seit einem Jahr hat er keine Logo mehr, könnte man aber wieder drüber nachdenken.

Wir haben nächsten Donnerstag wieder einen Termin beim KO, da werde ich mal nach dem Fränkel nachfragen.

Danke!

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luckybeaker:

Eine Fränkelapparatur ist im Grunde ein myofunktioneller Trainer der die Arbeit des Logopäden unterstützt und wesentlich dazu beiträgt, dass sich auch Erfolge einstellen. Ich empfehle MFT nach Kittel. Auf meiner Homepage www.relaktor.de finden sie Bilder und sehr viel Informationen über Funktionsregler.

Gruß Norbert

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Hallo Mush,

ob wir in der Verwandtschaft so einen Fall schon einmal hatten wurden wir natürlich auch gefragt. Ergebnis: Niemand! Wir haben sogar Fotos von unseren Urgroßeltern, keine Cousins, niemand.

Der Einzige, der eine Spange hatte war mein Mann. Da war das Thema aber genau umgekehrt - der hatte einen Überbiss.

Nunja, es nützt ja nichts. Das Kind muss dadurch und wir mit.

 

In der Grundschule war er wegen seines Aussehens und der teils nuscheligen Sprache schon gehänselt worden ("Dreieck-Kopf"). Damit das nun auf dem Gymnasium nicht passiert gibt es eine Stunde, in der die Kinder nach Erzählung einer Geschichte ihre Krankheit kurz vorstellen können. Von ADHS über Migräne bis zur Progenie. Ich hoffe, das hilft ihm.

 

Nun werde ich mich mal im Forum umsehen und finde vielleicht auch einen Progenie-Spezialisten bzw. eine Klinik, die sich das zum Steckenpferd gemacht hat.

 

Danke für das nette und ausführliche Willkommen in Eurem Forum!

 

Liebe Grüße,

Sandra

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Hallo Sandra,

 

das folgende könnte etwas ungeordnet werden, weil mir verschiedene Punkte aufgefallen sind.

 

Danke Euch Beiden!

 

Sowohl der KO (der allerdings bei dem Professor in Ddorf studiert hat) als auch die Klinik in Ddorf selber meinten, dass man kieferorthopädisch vielleicht 3mm ausgleichen kann, bei ihm sind es inzwischen 6-7mm - und er wächst ja noch.

Da dann dennoch eine OP anstehen würde, könne man ihm die jahrelange Spangenthematik ersparen. Dass die 6 Monate wohl eher nicht stimmen können beruhigt mich schon ungemein (kam aus der Uniklinik, nicht vom KO). Uns wurde gesagt, dass im Unterkiefer Knochen entfernt werden müsse, der Oberkiefer würde aufgetrennt und etwas reingesetzt. Das macht natürlich schon Angst !

...

 

Bezieht sich die Aussage Deine Sohnes "Ihr seid wohl verrückt" auf die obige OP-Beschreibung? Wenn man das hört, dürfte das bei vielen hier im Forum die normale Reaktion sein, andererseits ist das, was Du oben schreibst die Beschreibung dessen, wie viele hier operiert wurden und es überlebt haben, um anhand ihrer Erfahrungsberichte davon zu schreiben. Er wäre wahrscheinlich in seinem Umfeld der einzige, dem so etwas passiert, er ist aber bei weitem nicht der einzige in Deutschland.

 

Ich habe selber keine Kinder, aber wie verständig ist Dein Sohn? Wenn möglich, würde ich auch mit ihm die verschiedenen Optionen und deren Auswirkung besprechen. Ich persönlich kenne jemanden, bei der vor 50 Jahren eine Progenie erfolgreich mit losen Spangen therapiert wurde. Umkehrt war bei mir der zu schmale Oberkiefer immer ein Thema, ich hatte als Kind eine lose Spange, mit der der OK gedehnt werden sollte, trotzdem wurden später zwei Zähne gezogen und ich hatte eine Gaumenbügel als Jugendliche, aber das Problem wurde erst jetzt richtig bei der Bimax gelöst. Und im Gegensatz zu vielen anderen habe ich die Spange brav und akkurat getragen, an fehlender Mitarbeit von meiner Seite lag es sicher nicht. Was ich damit sagen will: Wäre Dein Sohn jetzt schon zu einen losen Spangenbehandlung bereit und was ist, wenn es nicht wirklich funktioniert, weil sich eventuell doch die Gene durchsetzen? Gibt es dann Vorwürfe, kommt man sich als Versager vor oder sagt man sich wenigstens haben wir es probiert und die OP wird damit etwas leichter? Die gewonnen mm können ja den Unterschied machen, ob der Knochen aus dem Unterkiefer reicht oder ob Knochen aus dem Becken genommen werden muss.

 

Auch wenn es das Steckenpferd von Norbert ist und in vielen Fällen wahrscheinlich auch seine Berechtigung hat, sollte man definitiv den Einfluss einer jahrelangen Behandlung auf Deinen Sohn bedenken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man irgendwann auch keine Lust mehr hat auf irgendwelche Teile im Mund, vor allem wenn es sich über 10 Jahre und mehr hinzieht. Und wenn dieses keine Lust mehr haben zum falschen Zeitpunkt kommt, kann es sein, dass man die Behandlung abbricht, obwohl man fast am Ziel ist, wie man gerade bei Steffi. sieht, die aber auch ein Extrembeispiel ist.

 

Ich finde es gut, dass die Kinder ihre jeweiligen Probleme vorstellen können. Vor allem aber kann Dein Sohn, wenn er dumm angeredet wird, sich noch einen Spruch überlegen in der Art: "Ich kann im richtigen Alter noch etwas tun, um mein Gesicht zu normalisieren, aber gegen Deine Dummheit kann man wahrscheinlich nichts mehr tun".

 

Und zur Genetik: Ich glaube schon, dass sich Gene auch neu und überraschend kombinieren können. Ich bin auch im weiten familiären Umfeld die einzige mit einer Progenie und Kurzsichtigkeit (sonst eher Weitsichtigkeit), bin aber genauso eindeutig von anderen genetischen Merkmalen die Tochter meiner Eltern.

 

Alle Gute für Euren weiteren Weg!

 

Irene

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"Auch wenn es das Steckenpferd von Norbert ist und in vielen Fällen wahrscheinlich auch seine Berechtigung hat, sollte man definitiv den Einfluss einer jahrelangen Behandlung auf Deinen Sohn bedenken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man irgendwann auch keine Lust mehr hat auf irgendwelche Teile im Mund, vor allem wenn es sich über 10 Jahre und mehr hinzieht. Und wenn dieses keine Lust mehr haben zum falschen Zeitpunkt kommt, kann es sein, dass man die Behandlung abbricht, obwohl man fast am Ziel ist, wie man gerade bei Steffi. sieht, die aber auch ein Extrembeispiel ist."

Das will ich keinesfalls ich habe viele Kinder gesehen die mit nutzlosen und schlecht gemachten Geräten gequält wurden. Ich habe daraus meine Lehren gezogen und Funktionsregler Kindgerecht konstruiert. Nur wer Funktionsregler als angenehmes Gymnastikgerät handhabt und konstruiert wird damit Erfolg haben. Die KFO macht viel falsch. Auch ist es Unsinn im Wachstum Geräte Jahrelang zu tragen. Der modifizierte Klasse III Funktionsregler sollte maximal sechs Monate getragen werden (16 Stunden) in Verbindung einer intensiven Logopädischen Behandlung. Das ist Kindern vermittelbar weil eindeutig ein überschaubarer zeitlicher Rahmen vorgegeben wird. Dafür muss man allerdings sehr früh damit beginnen. Funktionsregler wirken indirekt über verbesserte tonische Funktionsmuster, die Verbesserungen macht also nicht das Gerät. Das erleichtert das Verständnis für die kurze aber intensive Tragezeit.

Ein 11 Jähriges Kind mit einer 6 mm Stufe müsste wahrscheinlich vorbehandelt werden um die Rahmenbedingungen soweit zu verbessern um das erlernen regelgerechter myofunktioneller Funktionen überhaubt erst zu ermöglichen. Dann erst macht ein Funktionsregler Sinn. Das Kind ist bereits zu alt um eine regelgerechte Situation zu erreichen aber eine deutliche Verbesserung ist möglich. Das umerziehen tonischer Funktionsmuster sollte so früh wie möglich geschehen je mehr sich diese Funktionen eingeschliffen haben um so schwerer wird es diese zu verbessern. Diese Vorbehandlung darf man nicht überbewerten dafür dürften sechs Monate genügen. Das ist natürlich Spekulation mit diesen spärlichen Informationen und ganz wesentlich, man braucht einen Kieferorthopäden der diese Vorgehensweise unterstützt.

Gruß Norbert

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Hallo Ihr Beiden!

 

@ Irene: Danke für Deine mutmachenden Worte. Das "Ihr seid doch verrückt" bezog sich tatsächlich auf die OP, zumal der Umfang und die Vorgehensweise in seinem Beisein erfolgte. Da war er übrigens erst knappe 9....

Tja, wenn ich wüsste wie sehr er mitarbeitet. Ich habe keine Ahnung. Wenn die ganze Sache auch noch weh tut, unangenehm ist, stört - dann ist die Motivation glaube ich ganz weit im Keller.

 

@ Norbert: Wie gesagt, Termin beim KO ist jetzt Donnerstag. Wenns recht ist drucke ich Deine Beiträge einmal aus, sonst kann ich mir das nicht merken. Mal sehen, was er dazu meint. Ich bin ja auch kein Arzt, irgendwie muss ich mich ja schon auf die Menschen verlassen (können), die das studiert haben und praktizieren, oder?

 

LG,

Sandra

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Tja, wenn ich wüsste wie sehr er mitarbeitet. Ich habe keine Ahnung. Wenn die ganze Sache auch noch weh tut, unangenehm ist, stört - dann ist die Motivation glaube ich ganz weit im Keller.

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Hallo Sandra,

 

ich habe keine eigenen Kinder, aber kann man Deinen Sohn bezüglich der Mitarbeit nicht einfach fragen? Und ihm auch erklären, warum etwas geschieht, was man als Ergebnis erwarten kann, warum man etwas tun will und was die Alternativen sind und ihn definitiv in die Entscheidung mit einbeziehen. Eventuell sogar so eine Art Vertrag schließen, ja nachdem für was man sich entscheidet? Ich habe hier im Forum den Eindruck, wenn Leute von ihrer Zahnbehandlung im Kindes-/Jugendalter berichtet, häufig Sätze fallen, wenn ich gewußt hätte, warum irgendetwas getan wird, hätte ich besser mitgearbeitet. Ist zwar die Frage, ob es dann wirklich so gewesen wäre, aber ich halte es wirklich für sinnvoller, wenn man erklärt bekommt, warum etwas geschieht, vor allem wenn es unangenehm werden kann.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Guten Morgen,

 

den Termin beim KO mussten wir verschieben - die Kinder haben sich einen Magen-Darm-Virus eingefangen...Der neue Termin ist am 11.11., das dauert jetzt also noch etwas.

Ich habe mit meinem Sohn gesprochen und ihm vorgeschlagen zwecks Zweitmeinung mal nach Münster in die Uniklinik zu fahren. Erst war er nicht begeistert, aber als ich ihm erzählt habe vom Forum, Euren Beiträgen und der eventuellen Möglichkeit, mithilfe einer Spange die OP weniger schlimm zu gestalten war er dafür. Ich werde mir die Röntgenbilder und den Bericht aus Ddorf auf jeden Fall mitgeben lassen.

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