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Atmen mit Verdrahtung

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

 

ist vielleicht eine dumme Frage, aber ich habe jetzt schon viele OP-Erfahrungsberichte gelesen und eine Sache ist mir nicht ganz klar: Wie stark ist die Mundatmung durch eine Verdrahtung der Kiefer behindert?

 

Einige schreiben, sie hätten garnicht durch den Mund atmen können. Aber es wird ja wohl Luft durch die Zahnlücken kommen, oder?

 

Ich habe da ein bisschen Angst vor, weil ich so schon schlecht durch die Nase atme (sollte ich vielleicht mal bei den Docs ansprechen), auch ohne Magensonde in ihr ^^, und das Gefühl ganz schrecklich finde.

 

Viele Grüße

Lukas

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ist alles möglich :) 
Ausserdme kriegst du ne 'notfall-schere' und falls gar nichts mehr geht, rufst du ne schwester.. ersticken wirst du keineswegs :)

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Hallo Lukas,

 

ich war zwar nach meiner UKVV nicht verdrahtet aber so fest mit Gummis verschnürt, dass es dem gleich kam. Ich muss sagen, dass ICH nicht durch den Mund atmen konnte. Meine Zähne passten schon ziemlich perfekt aufeinander, so dass da nicht wirkich was durch ging. Außerdem ist ja auch noch der Splint im Mund, der die letzten Chancen an Luftdurchfluss vernichtet. Zusätzlich ist ja auch das ganze Gesicht geschwollen, so das auch außen rum nix an den Zähnen vorbei geht.

 

Allerdings ist das überhaupt nicht schlimm. Man kriegt sofort nach der OP Nasenspray und darf das jederzeit einsetzen, falls man mal das Gefühl bekommt, dass nicht mehr genug Luft durch die Nase kommt. Dass du eine Magensonde bekommst, ist bestimmt auch noch gar nicht sicher.

 

Für Notfälle soll man auch immer eine spezielle Drahtschere bei sich tragen, wie oben schon gesagt.

 

Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich an einem Abend total den Panikanfall bekommen habe, weil ich glaubte ich würde keine/nicht genug Luft durch die Nase bekommen. Habe dann nach den Schwestern geklingelt und es ist sofort eine Ärztin gekommen und hat mich von den Gummis und dem Splint befreit, so dass ich auch mal durch den Mund atmen konnte. Sie sagte es komme häufiger vor, dass Patienten das subjektive Gefühl hätten, dass sie nicht genug Luft bekommen. Dann würden sie das immer weg machen. Auch wenn es objektiv gesehen absolut nicht so sei. Man bildet sich das nur ein. Trotzdem waren sie in dem Moment sehr hilfsbereit. Ich durfte dann sogar die Nacht ohne Splint und Gummis verbringen. Danach hatte ich nie wieder Probleme damit.

 

Also, kein Grund zur Panik!

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Genau diese Frage geht mir auch durch den Kopf. Meine Bimax ist übermorgen. Auch habe ich Angst davor, dass mir nach der OP schlecht ist. Dies war der Fall nach der GNE durch das bischen Blut was in den Magen gelaufen ist. Mit Verschnürung ist das ja nicht lustig wenn man sich übergeben muss. Naja, die Schwestern werden ja wohl auf so etwas vorbereitet sein.

LG vom ganz nervösen Mausekind

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Vielen Dank für eure Antworten! Das beruhigt mich erstmal und bis es dann so weit ist, mit der OP, werde ich mich bestimmt an den Gedanken gewöhnt haben.

 

@Mausekind2908: Dir viel Glück mit der Operation, wird schon alles werden :)

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Mit der magensonde und den drainagen fiel mir die atmung auch sehr schwer. Ich will es nicht klein reden. Die ersten drei tage waren die reinste qual . Irgendwie geht das aber mit der atmung schon. Man muss aber ruhig bleiben. Ich hatte zwischendurch einen heulanfall. Das hat es nur schlimmer gemacht.hab dann sofort ein Beruhigungsmittel bekommen. D

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Bei mir war das mit der Atmung auch mit das Schlimmste. Hatte eine Bimax, durch die Nase ging durch die OK-Vorverlagerung überhaupt nichts mehr, trotz ständiger Nasentropfen, Inhalieren, Absaugen etc. Ich konnte jedoch minimal durch den Mund atmen. Hab mich angehört wie kurz vor dem Erstickungstot, es war jedoch ausreichend um ständig mit vollem Sauerstoffgehalt versorgt zu sein. Das einzig blöde ist es dann den Mund auszuspülen. Dadurch fühlt man sich kurz wie beim Ersticken, da man ja für einige Sekunden keine Luft bekommt. Klingt aber alles schlimmer als es ist, viele haben sowieso mit der Nase keine so großen Probleme und bekommen genug Luft. Bei mir war nach einer Woche die Nase dann auch wieder frei und ich bekomme nun deutlich mehr Luft als noch vor der OP.

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Also ... da ich Quantified-Self-Nerd bin, habe ich zuhause ein Pulsoximeter rumfliegen. Das habe ich mir angeklemmt, den Mund fest geschlossen und ein Nasenloch mit einem Ohrenstöpsel zugemacht :D. Das Atmen auf diese Weise ist erstmal unangenehm, da ich unterschwellig Panik bekommen habe, dass ich nicht genug Luft bekomme. Der Blick auf das Pulsoximeter hat allerdings gezeigt, dass mein Blutsauerstoffgehalt mit 96 bis 98% vollkommen normal bleibt. Und sobald ich auf das Pulsoxi geschaut habe, ging es mir gleich besser. Das ist zumindest für mich als Zahlenmensch vielleicht ein guter Trick für die Zeit nach der OP ;).

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Hallo Lukas,

 

die Idee mit dem Pulsoximeter (warum um Himmels willen hast Du das daheim rumfliegen) und dem zugestopften Nasenloch + geschlossenem Mund finde ich klasse und zeigt ja, dass beim Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, auch viel persönliches Empfinden mit dabei ist, auch wenn die Zahlen sagen, dass man definitiv noch genug Luft bekommt. Das Problem ist ja, dass man aufwacht, und je nachdem hat man eine Nasensonde in der Nase, je nachdem ist die Nase auch so noch zu, und der Mund ist mit Splint und Gummis und Schwellung und eventuell noch Drainagen und dann soll da auch noch Luft vorbeikommen? Und wenn Du es Dir vorher schon mal "simuliert" hast, weisst Du ja, dass das Gefühl und die Zahlen etwas unterschiedliches sagen.

 

Bei mir war es z.B. so, dass ich weder nach der ersten OK-VV mit Verdrahtung ein Problem mit der Luft hatte noch bei der Bimax mit Splint und (relativ losen) Gummis. Aber jetzt bei der ME, wo ich außer Schwellung nichts zusätzliches im Mund hatte, hatte ich am OP-Tag mehrfach das Gefühl, ich bekomme nicht genug Luft, wahrscheinlich auch deshalb, weil etwas Blut/Schleim den Rachen runterlief und das für ein Gefühl des Ertrinkens bzw. Erstickens gesorgt hatte, obwohl sämtliche Luftwege definitiv frei waren.

 

Wenn Du jetzt das Gefühl hast, nicht genug Luft zu bekommen, solltest Du das aber auch gegenüber dem KC ansprechen, ich weiß von etlichen, bei denen bei der OP auch noch etwas in der Nase gemacht wurde.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hi!

Wie wär's mit durch-die-Nase-atmen? Ich hatte weder einen Splint (nie) noch Gummis (erst am 2postop Tag) noch eine Magensonde (wurde noch in Narkose entfernt). Ich hatte auch null Probleme mit der Nasenatmung.

LG, Filomena

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Hey

Also für mich persönlich war das mit der Atmung auch ein Thema. Hatte wenig durch den Mund und kaum durch die Nase. Bei mir hat sich durch das hochsetzen der ok aber leider auch die nasenscheidewand verkrümmt so stark das ich auch nach der op kaum Luft durch die Nase bekommen habe und diese vor drei Wochen nochmal operiert wurde. An 18 steht mir nochmal Ne Kieferop an aber diesmal nur Uk denke da wird es deutlich einfacher mit der Atmung

Ich hatte trotz splint und vielen vielen Gummis nicht das Bedürfnis diese je aufschneiden zu müssen obwohl mein Kiefer acht Tage komplet zu war da ging keinen mm auf. Aber es ging immer irgendwie :)

Alles gute dir

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Hi,

 

Ein Bekannter von mir hatte letztens ne OKVV. Der Mund war dann für ein paar Wochen komplett mit Gummis fixiert, also auch sehr schwer durch zu atmen und nach der OP musste er erstmal Mund und Hals mit ein bischen Wasser wieder freispülen.

Die Sonde musste er auch mehrere Tage drin behalten und die Ganzen Blutreste in der Nase durfte er auch nicht einfach rausschnäutzen.

Und der hat sich schon vorher im Schlaf so angehört, als würde er ersticken :461:

 

MFG Michael

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Hallo Lukas,

ich kann deine Bedenken auf jeden Fall nachvollziehen.

Ich habe auch eine eingeschränkte Nasenatmung (im Winterhalbjahr muss ich deswegen kortisonhaltiges Nasenspray nehmen). Hinzu kommt, dass ich auch immer, wenn meine Nase dicht ist, Panik bekomme. So kann ich z. B. nicht tauchen, allein der Gedanke, nicht durch die Nase atmen zu können, lässt meinen Puls rasen.

Da meine OP noch in weiter Ferne liegt, verschwende ich noch keinen Gedanken daran. Wahrscheinlich wird es – falls es bei mir Not tut – mit Nasenspray und Beruhigungspillen zu überstehen sein.

Vielleicht gibt’s ja gar keine Verdrahtung o. ä. Also abwarten und essen1.gif

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Also ich muss sagen, dass ich sehr froh war, dass ich keine Verdrahtung hatte und die starken Gummis auch erst zwei, drei Tage nach der OP erhalten habe.

Das mit der Luft war bei mir nicht das Problem...

Aber wie ihr ja wisst, war ich in beiden OPs vom Erbrechen verfolgt und da hätte ich sowas wirklich überhaupt nicht gebrauchen können.

 

Was ich euch noch sagen wollte: Sprecht mit den Ärzten und dem Pflegepersonal über eure Ängste oder Vermutungen!

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Ich hatte eine bimax op und danach auch eine magensonde . Durch den Mund konnte ich nicht atmen, da die Lippen total geschwollenwaren und durch die beatmung während der op durch die Nase hatte ich nach der op nasenbluten. Also habe ich nicht besonders viel Luft bekommen . Am nächste morgen war die Nase komplett dicht und die Lippen klebten aufeinander. Panik !!! Die nette krankenschwester kam und erlöste mich . Ich konnte wieder atmen . Nach zwei tagen hatte ich damit keine Probleme mehr

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Hallo,

also ich hatte  auch echte Panik davor, dass ich nicht durch die Nase atmen kann.

Aber war dank Nasentropfen überhaupt kein Problem, sobald sie nur drohte zuzugehen, habe ich gleich tropfen reingemacht, die erste Nacht bestimmt alle 3 Stunden. Magensonde hat dabei eigentlich nicht gestört, denn auch diese wurde immer wieder abgesaugt, so dass mir nicht übel werden konnte. Habe insgesamt nicht mal eine Woche Nasenspray benutzt. Musste nie nur durch den Mund  atmen, das wäre dann echt der Horror gewesen.

 

LG

kleine

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Wovon ist es denn abhängig ob man verdrahtet wird oder nicht?

Ich bekomme den Unterkiefer vorverlagert.

Wird das mit diesem Gummis gemacht oder wird das verdrahtet?

Ist das von Klinik zu Klinik unterschiedlich oder hängt das von der Art der Op ab?

Die Gummis könnte man ja mal rausmachen, aber bei Draht geht das wohl nicht.

Also vorm Verdrahten hab ich auch Bammel

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Ach und noch was. Kann man damit überhaupt reden? Mein KFO sagte das man eine Schiene nach der OP in den Mund bekommt auf die man beißen muss.

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Hallo Sledge,

 

das scheint wirklich von der Klinik und vom Chirurg abhängig zu sein, wobei heute nur noch selten verdrahtet wird.

Die meisten hier im Forum haben nach der OP einen Splint (die von Dir erwähnte Schiene) und Gummis.

Frag einfach bei Deinem Chirurg oder KFO nach.

Ich glaube schon, dass man auch mit Verdrahtung reden kann, wahrscheinlich nicht besonders gut.

 

Ich selbst hatte nur Gummis und keinen Splint, wurde aber auch in Frankreich operiert, was vielleicht einen Unterschied ausmacht.

Reden ging von Anfang an, wurde allerdings durch Schwellung und Gummis manchmal zu einem Genuschel ...

 

LG, Iris

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Den nächsten Termin beim Chirurg habe ich erst wenn der KFO sagt das ich startklar bin für die OP.

Vorher muss ich nicht mehr hin.

Aber je länger ich die Spange habe je nervöser werde ich langsam.

Kann mir das gerade nur ganz schlecht vorstellen mit dem Draht oder den Gummis.

Wird das denn Grundsätzlich gemacht? Mein Chirurg sagte das der Kiefer verschraubt wird mit Platten.

Das sollte doch auch so halten oder?

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Nach der Operation sind die Muskeln die neue Kieferstellung noch nicht gewohnt, weshalb der Kiefer etwas Führung beim Schließen braucht. Dafür sind die Gummis und der Splint da. Der Splint ist eine Kunstoffschiene mit den Zahnabdrücken an Ober- und Unterseite. Auf diese beißt man die ersten Wochen nach der OP. Die Gummis werden rechts und links in die Zahnspange eingehängt und unterstützen den Mundschluss. Der richtige Mundschluss in der neuen Kieferstellung wiederum senkt das Risiko, dass der Kiefer nach der OP verrutscht.

 

Manchmal wird der Mund direkt nach der OP zusätzlich verschnürt ("verdrahtet"). In der Regel wird dazu ein Gummi abwechselnd oben und unten durch die Zahnspange geflochten. So wie ich das sehe, dient das vor allem der Sicherheit, damit direkt nach der OP nicht aus Versehen was kaputt geht. Ob verschnürt wird, hängt allerdings von der Klinik / dem Chirurgen ab. Ich werde an der Uniklinik Münster operiert (Bimax) und dort verschnürt man den Mund für einen Tag nach der OP. Ob das die Komplikationen wirklich reduziert, weiß wahrscheinlich keiner so genau, es handelt sich wohl vor allem um einen "educated guess" der Ärzte.

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Der Kiefer wird auf jeden Fall mit Platten verschraubt, damit sich da nichts verschiebt und alles gut zusammenwächst.

Gummis (oder manchmal Draht) hat glaube ich jeder nach der OP.

Das ist nötig, um einer Rezidive (vor allem bei Unterkiefervorverlegung) vorzubeugen. Sonst könnte es passieren, dass die Muskeln den Kiefer in die falsche Richtung zurückziehen, und alles wäre umsonst gewesen.

Außerdem wird auch der Splint (soviel ich weiß, hatte ja selbst keinen) mit den Gummis gehalten. Nach der OP ist die Kieferstellung so anders, dass man ohne Gummis (und meistens Splint) gar nicht wüsste, wie man zusammenbeißen müsste. War bei mir jedenfalls so. Die Gummis musste ich noch bis zur Spangenentnahme vier Monate nach der OP so viel wie möglich tragen.

 

Du kannst auch Deinen KFO fragen, ob Gummis oder Drähte verwendet werden. Wenn er öfters mit dem Chirurg zusammenarbeitet, weiß er das ganz bestimmt.

Gegen die Nervosität hatte es mir geholfen, hier im Forum die Erfahrungsberichte zu lesen. So bekam ich den Eindruck, dass das Ganze zwar unangenehm, aber überlebbar ist.

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Bei mir wurde eine Bimax gemacht. Meine Kiefer wurden für 6 Wochen mit Gummis zusammengehängt. Reden u. Essen funktioniert damit recht gut. Mit der Zeit werden die Gummis ja auch elastischer (ich durfte nur tauschen wenn einer reißt).

Bei einer Zimmerkollegin wurde nur das Unterkiefer gemacht u. auch sie wurde mit Gummis zusammengehängt. Ich glaub das ist wohl die gängigere Methode. Ob wirklich noch mit Draht gearbeitet wird weiß ich nicht (ich kenne nur einen Fall: Autounfall, Kieferbruch, Patient hatte keine Brackets, also Draht zwischen die Zähne durchfädeln u. die Kiefer somit fixieren).

Die Platten u. Schrauben halten zwar alles zusammen, aber der Knochen braucht ja auch seine Zeit bis er wieder richtig zusammengewachsen ist u. das dauert nun einige Wochen (in dieser Zeit sollten die Gummis wohl die Stabilität gewährleisten).

 

Lg

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Ich bin ja gerade erst neu hier. Werde noch so einiges an zu lesen haben hier.

Ist denn hier wer in Düsseldorf operiert worden und weiß wie das dort gehandhabt wird?

Ist zwar noch lange hin bis zur OP, aber irgendwie bin ich schon jetzt etwas nervös.

Hätte das gerne schon alles hinter mir und irgendwie tauchen immer mehr Fragen auf.

Hab auch noch mal ein Thema im Phsychabteil eröffnet.

 

LG

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