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Paul1984

Diastema zwischen den Schneidzähnen trotz oder wegen Retainer

Hallo Experten,

 

ich habe mal drei Fragen an euch/Sie:

 

Ich hatte mich nämlich vor ca. sechs Wochen für einen festsitzenden Retainer hinter den Zähnen entschieden. Meine KFO-Behandung ist schon lange vorbei und mein Zahnarzt riet mir dazu, mir einen Retainer zu kleben, damit die Zähne so bleiben würden wie bisher. Eigentlich eine gute Idee, dachte ich.

Leider ist das Ergebnis nicht so optimal. Ein Klebepunkt löste sich offensichtlich im OK und ein Schneidezahn war somit nicht fixiert. Dadurch hatte dieser ein bisschen Spielraum, und nun habe ich zwischen meinen Schneidezähnen eine Lücke von ca. 1-1,5 mm. Der Zahn hat sich in sich ein wenig gedreht, 

Die Lücke hätte ich gern wieder zu, so wie es ursprünglich war, bevor der Retainer drin saß. Alles ein bisschen doof gelaufen.

 

Die erste Frage wäre, ob die Schließung des Diastemas mit einer lockeren Zahnspange möglich ist, die überwiegend nachts getragen wird? Ich möchte ja ungern von einem Retainer auf eine feste Zahnspange umsteigen.

 

Die zweite Frage: Muss man sich eigentlich Sorgen machen, dass bei dem ganzen Hin- und Hergeschiebe der Zähne diese möglicheweise aus ihrer "Verankerung" fallen oder ist das eine unbegründete Sorge?

 

Die dritte Frage: Wie verhält sich sowas seitens der Kosten? Den Retainer habe ich ja noch nicht lange drin und er hat ja offensichtlich nicht das Resultat erzielt, dass sein sollte. Kann man da beim KFO reklamieren?

 

Danke für Antworten. :485:

 

Vielleicht wichtig;

Alter: 31

männlich

 

Der Termin beim KFO ist schon gemacht, nur würde ich mich vorher schon ganz gern informieren.

 

 

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Üblicher weise "fallen keine Zähne aus der Verankerung" diese Sorge ist unbegründet. Das sollte eine Garantieleistung sein. Da ist noch mehr passiert wenn nur die Lücke geschlossen wird hast du an anderer Stelle Lücken. Ein Diastema ist sehr hartnäckig und schwer zu stabilisieren. Statt lebenslang einen Retainer zu tragen kann man überlegen die Zähne zu verbreitern und damit das optische Ergebnis zu verbessern. Den gedrehten Zahn muss man natürlich wieder ausrichten. Herrausnehmbar (Spange) ist möglich sollte aber gut gemacht sein und die Halteelemente sollten die Okklusion nicht stören (das ist nicht immer machbar).

Gruß Norbert

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Statt lebenslang einen Retainer zu tragen kann man überlegen die Zähne zu verbreitern und damit das optische Ergebnis zu verbessern.

 

 

Das wird bei mir zum Glück bald gemacht.

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Schreibe bitte wie sich dein Kfo dazu äußert und ob er es als Garantiefall ansieht, so eine Frage stelle ich mir auch oft; ob er eben nachbessern muss.

 

Wenn ein Bracket abgeht ohne Eigenverschuldung darf man ja trotzdem das Ankleben selber bezahlen (Privatpat.)

 

Hoffe bei dir wird es wieder gut gerichtet. :)

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