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PeterP

Fortsetzung der Behandlung als Erwachsener

Hallo

 

als jugendlicher war ich zunächst mit einer losen und später einer festen Zahnspange in kieferorthopädischer Behandlung. Diese wurde dann irgendwann mit 16-18? abgeschlossen. Ich war nie 100% mit dem Ergebnis zufrieden und habe nun, mit Anfang 30 darüber nachgedacht, nochmals zu einem Kieferorthopäde zu gehen, zumal ich im  rechten Kiefergelenk hin und wieder ein Knacken habe. Wie würde das mit den Kosten aussehen? Damals hatte die gesetzliche Krankenkassen die Kosten übernommen (muss ich nochmal genau nachlesen). Würde auch jetzt noch eine Kostenübernahme erfolgen, da die Behandlung ja vor dem 18. Lebensjahr begonnen hat.

 

Wenn nicht, könnte ich noch eine private Zusatzversicherung abschließen? Ich habe gesehen, dass es Traife wie den Arag100 gibt, der auch die Kosten bei Erwachsenen übernimmt.

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Ob du die Behandlung vor dem 18. LJ begonnen hast, interessiert leider keinen. Wenn man dein Problem allein mit einer Spange beheben kann, wirst du wohl die Kosten selbst übernehmen müssen! Sollte dein Problem nur mit OP behoben werden können, bekommst du die Standardsachen wie zB normale Kassenbrackets & Co. bezahlt!

Mit Zusatzversicherungen kenn ich mich nicht aus, aber bevor du den Schritt gehst würde ich mir erstmal bei 1-2 KFOs Meinungen einholen und Kosten erfragen!

Viel Erfolg!

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Wie Melli schon geschrieben hat, wenn du in keine KK-Kig reinfällst (KK-Katalog, nach dem die anteilig oder alles übernehmen) und keine OP benötigst dann darfst du damit rechnen alles selber zu zahlen.

 

Bei Zusatzversicherungen ist es kritisch wenn du jetzt erst eine Abschließt und bald darauf eine Behandlung anfängst.

Da kann die Versicherung sich sperren und zahlt nichts.

Man muss bei vielen auch mind. schon ein Jahr versichert sein bevor die die Kosten übernehmen.

 

Letztens gab es ein Urteil, da hat jemand eine Versicherung abgeschlossen, wusste das er in kommender Zeit eine Behandlung braucht und die Versicherung hat das Geld zurückverlangt, da man "kerngesund" sein muss/ sollte, wenn man solch eine Versicherung abschließt. Vor Gericht wurde der Versicherung recht gegeben.

 

Grüße

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Wie Melli schon geschrieben hat, wenn du in keine KK-Kig reinfällst (KK-Katalog, nach dem die anteilig oder alles übernehmen) und keine OP benötigst dann darfst du damit rechnen alles selber zu zahlen.

 

Bei Zusatzversicherungen ist es kritisch wenn du jetzt erst eine Abschließt und bald darauf eine Behandlung anfängst.

Da kann die Versicherung sich sperren und zahlt nichts.

Man muss bei vielen auch mind. schon ein Jahr versichert sein bevor die die Kosten übernehmen.

 

Letztens gab es ein Urteil, da hat jemand eine Versicherung abgeschlossen, wusste das er in kommender Zeit eine Behandlung braucht und die Versicherung hat das Geld zurückverlangt, da man "kerngesund" sein muss/ sollte, wenn man solch eine Versicherung abschließt. Vor Gericht wurde der Versicherung recht gegeben.

 

Grüße

Definiere "kerngesund"!

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Frage mal solche Zusatzversicherungen, die haben da schon ihre eigene Definitionen und meist wie Oleander schon schreibt ein Jahr nach Beitritt eine Art sperre, das die im ersten Jahr nix zahlen. ... Denke kaum das sich das lohnt!

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@Sancho

 

es darf keine Behandlung geplant sein und/ oder in absehbarer Zukunft erforderlich sein.

Als Bsp.:

Stellt ein Arzt fest, dass man innerhalb der nächsten 2 Jahre eine Behandlung brauchen wird, so würde das eine Versicherung nicht übernehmen, wenn denen bekannt ist, dass der Eingriff/ die Behandlung schon vorher "beschlossen" wurde.

 

Der Link führt dich auf eine Seite, die kurz erklärt unter welchen Voraussetzungen eine Versicherung evtl. zahlt:

 

http://www.versicherung-online.net/blog/zahnzusatzversicherung-kieferorthopdie-bei-erwachsenen

 

Sollte der Link unerwünscht sein von den Moderatoren dann bitte raus nehmen ;)

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Schon klar, und ganz ehrlich, im konkreten Fall soll ja eine Versicherung abgeschlossen werden, nur um eine Behandlung nicht selbst zahlen zu müssen. Das würde das Prinzip der Versicherung ad absurdum führen!

Aber ganz allgemein ist meine Erfahrung mit Versicherungen, ganz gleich welcher Art, dass die sich immer zu winden wissen, um am Ende nicht zu bezahlen. Ganz egal wie vermeintlich "kerngesund" man vor Abschluss der Versicherung war.

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